Discussion:
Arbeitnehmer mit einem Monateinkommen von 3000 ? Wo?
(zu alt für eine Antwort)
Wolfgang Symmank
2008-04-04 11:52:00 UTC
Permalink
Hallo erstmal ! Hohenwulsch, den 04.04.08 12:41

in einem anderem thread zur Gesundheitspolitik etc. sowie Hoehe der
Beitraege wird von Arbeitsnehmern mit einem *Monatseinkommen* von insg.
*3000* (in Worten dreitausend!) gesprochen! Von welchem Stern berichtet
Ihr da eigentlich? Nach 45 arbeitsreichen Arbeitsjahren in den NBL und
nach der Wende hatte ich das nicht und dto. *meine Rente* ist leider auch
*nicht dreistellig* . Oder ist das in den gebrauchten Bundeslaendern
mehrheitlich so? Oder gilt das nur fuer *Beamte* bzw. Banker,leitende
Angestellte der hoeheren Leitungsebenen? Meinjanur? Fragjanur.
Ciao olle Wolle
Hasso
2008-04-04 11:07:10 UTC
Permalink
Post by Wolfgang Symmank
Hallo erstmal ! Hohenwulsch, den 04.04.08 12:41
in einem anderem thread zur Gesundheitspolitik etc. sowie Hoehe der
Beitraege wird von Arbeitsnehmern mit einem *Monatseinkommen* von insg.
*3000* (in Worten dreitausend!) gesprochen! Von welchem Stern berichtet
Ihr da eigentlich? Nach 45 arbeitsreichen Arbeitsjahren in den NBL und
nach der Wende hatte ich das nicht und dto. *meine Rente* ist leider auch
*nicht dreistellig* . Oder ist das in den gebrauchten Bundeslaendern
mehrheitlich so? Oder gilt das nur fuer *Beamte* bzw. Banker,leitende
Angestellte der hoeheren Leitungsebenen? Meinjanur? Fragjanur.
Ciao olle Wolle
Da biste ja wirklich ein armer Hund...dreistellig ist die Rente schon in
der Zone bei fast allen......


Hasso
karl heinz
2008-04-04 11:09:38 UTC
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Post by Wolfgang Symmank
Hallo erstmal ! Hohenwulsch, den 04.04.08 12:41
in einem anderem thread zur Gesundheitspolitik etc. sowie Hoehe der
Beitraege wird von Arbeitsnehmern mit einem *Monatseinkommen* von insg.
*3000* (in Worten dreitausend!) gesprochen! Von welchem Stern berichtet
Ihr da eigentlich? Nach 45 arbeitsreichen Arbeitsjahren in den NBL und
nach der Wende hatte ich das nicht und dto. *meine Rente* ist leider auch
*nicht dreistellig* . Oder ist das in den gebrauchten Bundeslaendern
mehrheitlich so? Oder gilt das nur fuer *Beamte* bzw. Banker,leitende
Angestellte der hoeheren Leitungsebenen? Meinjanur? Fragjanur.
Ciao olle Wolle
Rente zwischen 1 und 99 € .........................?????
Wolfgang Symmank
2008-04-04 15:53:00 UTC
Permalink
Karl schrieb zu "Re: Arbeitnehmer mit einem Monateinkommen von 3000 ? Wo?"
in /FIDO/DE.TALK.TAGESGESCHEHEN:

Gruessle Karl! Hohenwulsch, 04.04.08 16:51
Rente zwischen 1 und 99 ? .........................?????
also die 99 sind bei mir *zwei* Stellen :) doch auch wenn Du der 99 noch
eine weitere 9 hinzufuegen wuerdest, der Zeiger dann auf 999 stehen
muesste, auch d a s hab ich nicht!Na, macht nix, Hauptsache die anderen
haben :(
(PS: Dreistellig geht bei mir nach Adam Ries von 100 bis 999)
Ciao olle Wolle
Markus Ðiegmann
2008-04-04 15:39:53 UTC
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"Wolfgang Symmank" schrieb
Post by Wolfgang Symmank
(PS: Dreistellig geht bei mir nach Adam Ries von 100 bis 999)
Ich weiss nicht, wer Adam Ries ist, aber du hast geschrieben:
"*meine Rente* ist leider auch *nicht dreistellig*"

Daraus kann der geneigte Leser schliessen, dass sie ein-, zwei- oder
vierstellig ist. Wäre sie letzteres, würdest du nicht so laut klagen, wäre
sie ersteres, hättest du keinen Strom zum Posten. Man kommt zu dem Schluss,
dass sie also zweistellig ist.

Grüße
Markus
Wolfgang Symmank
2008-04-04 19:04:00 UTC
Permalink
Markus schrieb zu "Re: Arbeitnehmer mit einem Monateinkommen von 3000 ? Wo?"
in /FIDO/DE.TALK.TAGESGESCHEHEN:

Gruessle Markus! Hohenwulsch, 04.04.08 20:00

sorry. war ein Schreibfehler :( ist nicht *vierstellig*!
Post by Markus Ðiegmann
"*meine Rente* ist leider auch *nicht dreistellig*"
sie ersteres, hättest du keinen Strom zum Posten. Man kommt zu dem Schluss,
dass sie also zweistellig ist.
siehe oben, man kommt bei den horrenden Summen von 3000 (dreitausend) ganz
durcheinander! Also nochmal und diesemal hab ich mehr aufgepasst, es ist
*keine vierstellige*! Oder noch konkreter- *unter tausend* !Ich bitte den
Schreibaufwand wegen der Korrektur zu entschuldigen.

BTW: Adam Ries war ein bekannter Rechenmeister aus uralten Zeiten.:)

Ciao olle Wolle
Markus Ðiegmann
2008-04-05 10:08:26 UTC
Permalink
"Wolfgang Symmank" schrieb
Post by Wolfgang Symmank
BTW: Adam Ries war ein bekannter Rechenmeister aus uralten Zeiten.:)
Yep, den kannte ich nur als Adam Riese, du hast aber Recht.

Mar an-die-eigene-Nase-fass kus
Bernd Mosbach
2008-04-04 21:00:55 UTC
Permalink
Werner Mueller
2008-04-04 21:06:32 UTC
Permalink
Post by Markus Ðiegmann
"Wolfgang Symmank" schrieb
Post by Wolfgang Symmank
(PS: Dreistellig geht bei mir nach Adam Ries von 100 bis 999)
Ich weiss nicht, wer Adam Ries ist,
Allgemeinbildung ist wohl auch nicht mehr das was sie mal war.
OK.
Der Mann heisst wohl Adam Riese.
Bruder von Eva Zwerg!


http://de.wikipedia.org/wiki/Adam_Ries


peace
karl heinz
2008-04-04 15:52:34 UTC
Permalink
Post by Wolfgang Symmank
Karl schrieb zu "Re: Arbeitnehmer mit einem Monateinkommen von 3000 ? Wo?"
Gruessle Karl! Hohenwulsch, 04.04.08 16:51
Rente zwischen 1 und 99 ? .........................?????
also die 99 sind bei mir *zwei* Stellen :) doch auch wenn Du der 99 noch
eine weitere 9 hinzufuegen wuerdest, der Zeiger dann auf 999 stehen
muesste, auch d a s hab ich nicht!Na, macht nix, Hauptsache die anderen
haben :(
(PS: Dreistellig geht bei mir nach Adam Ries von 100 bis 999)
Ciao olle Wolle
..wenn du schreibst meine rente ist auch nicht 3Stellig...
ergo ist sie 2Stellig oder 4Stellig...oder mehr..
gelle kollege.
kh
Wolfgang Symmank
2008-04-04 19:20:00 UTC
Permalink
Karl schrieb zu "Re: Arbeitnehmer mit einem Monateinkommen von 3000 ? Wo?"
in /FIDO/DE.TALK.TAGESGESCHEHEN:

Gruessle *kollege* ! Hohenwulsch, 04.04.08 20:18
Post by karl heinz
..wenn du schreibst meine rente ist auch nicht 3Stellig...
ergo ist sie 2Stellig oder 4Stellig...oder mehr..
gelle kollege.
siehe auch Antwort an Markus! Schreibfuehler! Sorrieh - muss korrekt
heissen nicht vierstellig! Konkretermassen nicht mal eintausend. Die 3000
mach(t)en einen ganz wuschig :) Gelle?
Ciao olle Wolle
Karl Boder
2008-04-04 17:25:23 UTC
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Post by Wolfgang Symmank
Karl schrieb zu "Re: Arbeitnehmer mit einem Monateinkommen von 3000 ? Wo?"
Gruessle Karl! Hohenwulsch, 04.04.08 16:51
Rente zwischen 1 und 99 ? .........................?????
also die 99 sind bei mir *zwei* Stellen :) doch auch wenn Du der 99 noch
eine weitere 9 hinzufuegen wuerdest, der Zeiger dann auf 999 stehen
muesste, auch d a s hab ich nicht!Na, macht nix, Hauptsache die anderen
haben :(
(PS: Dreistellig geht bei mir nach Adam Ries von 100 bis 999)
Ciao olle Wolle
ohje du hast es nicht so sehr mit mathe oder?
vielleicht ein grund für deine niedrige rente?
waas hast du 45 jahre getan um nur 99 euro rente zu bekommen?
Dieter Kiel
2008-04-04 12:18:49 UTC
Permalink
Post by Wolfgang Symmank
in einem anderem thread zur Gesundheitspolitik etc. sowie Hoehe der
Beitraege wird von Arbeitsnehmern mit einem *Monatseinkommen* von insg.
*3000* (in Worten dreitausend!) gesprochen! Von welchem Stern berichtet
Ihr da eigentlich? Nach 45 arbeitsreichen Arbeitsjahren in den NBL und
nach der Wende hatte ich das nicht und dto. *meine Rente* ist leider auch
*nicht dreistellig* . Oder ist das in den gebrauchten Bundeslaendern
mehrheitlich so? Oder gilt das nur fuer *Beamte* bzw. Banker,leitende
Angestellte der hoeheren Leitungsebenen? Meinjanur? Fragjanur.
3000 ist vierstellig.

Die Durchschnittsrente (real) sinkt bis 2010 im Westen auf 1091 € im
Osten auf 969 €.

http://tinyurl.com/39a37v

Der Unterschied zwischen nominal und real dürfte durch Abgaben zu
Pflichtversicherungen begründet sein.

Die Durchschnittspensionen für Beamte dürften höher sein. Hier gibt es
eine Beispielrechner

http://www.vdata.de/vdata-rechner/av_beamte.jsp
Ernst Sauer
2008-04-04 19:47:26 UTC
Permalink
Dieter Kiel schrieb:

...
...
Post by Dieter Kiel
Die Durchschnittsrente (real) sinkt bis 2010 im Westen auf 1091 € im
Osten auf 969 €.
Das sagt noch nicht viel aus, man müsste das Familieneinkommen
vergleichen. Im Osten bekommen häufig beide Ehepartner eine Rente,
weil sie beide "gearbeitet" haben.
Im Westen dagegen gibt es bei der Nachkriegsgeneration dagegen
viele Familien, die nur eine Rente haben.
Mein Onkel und meine Tante haben zusammen 750 € Rente.
Er war Schmied, sie war Hausfrau und hat in der Schmiede mitgeholfen.
Seine Verwandschaft im Osten hat deutlich höhere Gesamtrenten.
Post by Dieter Kiel
Die Durchschnittspensionen für Beamte dürften höher sein. Hier gibt es
eine Beispielrechner
Die sind natürlich höher, man muss aber 2 Dinge berücksichtigen:

1.) In vergleichbaren Berufen waren die Gehälter beim Staat
immer deutlich niedriger als in der Industrie, vor allem in
technischen Berufen.
Will man etwas vergleichen, dann muss man das Lebenseinkommen
vergleichen. Im Mittel schneiden in qualifizierten Berufen die
Staatsdiener eher schlecht ab. Natürlich gibt es Ausnahmen,
z.B. die Lehrer, die von Anfang an ein ordentliches Gehalt hatten.

2.) Beim Staat arbeiten vergleichsweise viele Akademiker. Akademiker
bekommen in Firmen sehr häufig Zusatzrenten. Das Gesamteinkommen
dieser Leute liegt im Ruhestand dann auch in der Größenordnung
der Beamtenpensionen. Ein ehemaliger Ingenieur bei Siemens, hat
eine deutlich höhere Altersversorgung als ein ehemaliger Ingenieur
beim Staat.

In der Industrie gibt es starke Schwankungsbreiten, man kann
sehr viel, aber auch wenig verdienen. Beim Staat bekommt
man im Mittel weniger, das aber (bis jetzt) in gesicherter Form.

Jeder der heute im Ruhestand ist, konnte sich für die eine
oder andere Alternative entscheiden, so what?

Mit Gruß
Ernst Sauer
Gerald Gruner
2008-04-05 12:03:55 UTC
Permalink
Post by Ernst Sauer
Post by Dieter Kiel
Die Durchschnittspensionen für Beamte dürften höher sein. Hier gibt es
eine Beispielrechner
1.) In vergleichbaren Berufen waren die Gehälter beim Staat
immer deutlich niedriger als in der Industrie, vor allem in
technischen Berufen.
Ohhh, mir kommen die Tränen. (s.u.)
Post by Ernst Sauer
Will man etwas vergleichen, dann muss man das Lebenseinkommen
vergleichen.
...und auch alle sonstigen Nebenleistungen.
Post by Ernst Sauer
Im Mittel schneiden in qualifizierten Berufen die
Staatsdiener eher schlecht ab.
Seltsam, dass trotzdem Leute diesen Job machen. Irgendwas muss doch
dort dran sein...
Post by Ernst Sauer
2.) Beim Staat arbeiten vergleichsweise viele Akademiker. Akademiker
bekommen in Firmen sehr häufig Zusatzrenten. Das Gesamteinkommen
dieser Leute liegt im Ruhestand dann auch in der Größenordnung
der Beamtenpensionen. Ein ehemaliger Ingenieur bei Siemens, hat
eine deutlich höhere Altersversorgung als ein ehemaliger Ingenieur
beim Staat.
Und ein paar tausend Siemensianer müssen sich jetzt einen neuen Job
suchen, was einem Staatsdiener eher nicht passieren kann.
Jobsicherheit ist manchmal mit Geld nicht zu ersetzen. Vielleicht
hilft einem Staatsdiener, in der Frühstückspause auch mal den
Wirtschaftsteil der Zeitung zu lesen, wenn ihm bei den (angeblich!) so
viel höheren Gehältern in "der Wirtschaft" der Mund wässerig wird.
Aber die Kirschen in Nachbars Garten schmecken bekanntlich immer am
süßesten.



MfG
Gerald
--
"Einen Staat, der mit der Erklärung, er wolle Straftaten
verhindern, seine Bürger ständig überwacht, kann man als
Polizeistaat bezeichnen."
(Ernst Benda, CDU, ehem. Präsident des BVerfG)
Dieter Kiel
2008-04-05 19:54:03 UTC
Permalink
Post by Gerald Gruner
Post by Ernst Sauer
1.) In vergleichbaren Berufen waren die Gehälter beim Staat
immer deutlich niedriger als in der Industrie, vor allem in
technischen Berufen.
Ohhh, mir kommen die Tränen. (s.u.)
Ist aber trotzdem richtig, jedenfalls im mittleren und im gehobenen
Dienst.
Post by Gerald Gruner
Post by Ernst Sauer
Will man etwas vergleichen, dann muss man das Lebenseinkommen
vergleichen.
...und auch alle sonstigen Nebenleistungen.
Ja, die niedrigen Spesen nicht zu vergessen.
Post by Gerald Gruner
Post by Ernst Sauer
Im Mittel schneiden in qualifizierten Berufen die
Staatsdiener eher schlecht ab.
Seltsam, dass trotzdem Leute diesen Job machen. Irgendwas muss doch
dort dran sein...
Ich hatte ein Stipendium vom Staat bekommen. Das hätte ich bei Kündigung
zurückzahlen müssen. Die Aufgaben waren auch recht interessant. Das
waren für mich entscheidend.
Post by Gerald Gruner
Post by Ernst Sauer
2.) Beim Staat arbeiten vergleichsweise viele Akademiker. Akademiker
bekommen in Firmen sehr häufig Zusatzrenten. Das Gesamteinkommen
dieser Leute liegt im Ruhestand dann auch in der Größenordnung
der Beamtenpensionen. Ein ehemaliger Ingenieur bei Siemens, hat
eine deutlich höhere Altersversorgung als ein ehemaliger Ingenieur
beim Staat.
Und ein paar tausend Siemensianer müssen sich jetzt einen neuen Job
suchen, was einem Staatsdiener eher nicht passieren kann.
Das war vor einigen Jahren kein Argument. Sich für längere Zeit zu
verpflichten, wurde nur gemacht, wenn damit Vorteile verbunden waren,
wie bei mir z.B. ein Stipendium.
Siemens galt zu meiner Zeit als noch weniger attraktiv als eine Behörde.
Man sprach auch von Siemens-Beamten.
Post by Gerald Gruner
Jobsicherheit ist manchmal mit Geld nicht zu ersetzen. Vielleicht
hilft einem Staatsdiener, in der Frühstückspause auch mal den
Wirtschaftsteil der Zeitung zu lesen, wenn ihm bei den (angeblich!) so
viel höheren Gehältern in "der Wirtschaft" der Mund wässerig wird.
Aber die Kirschen in Nachbars Garten schmecken bekanntlich immer am
süßesten.
Es wird ja keiner gehindert, sich beim Staat zu bewerben.
Gerald Gruner
2008-04-06 16:10:41 UTC
Permalink
Post by Dieter Kiel
Post by Gerald Gruner
Post by Ernst Sauer
1.) In vergleichbaren Berufen waren die Gehälter beim Staat
immer deutlich niedriger als in der Industrie, vor allem in
technischen Berufen.
Ohhh, mir kommen die Tränen. (s.u.)
Ist aber trotzdem richtig, jedenfalls im mittleren und im
gehobenen Dienst.
Dann vergleiche die mal mit ebenso mies bezahlten Job in der
sogenannten "freien Wirtschaft". Die gibt es auch im Mengen.

Du wirst nahezu immer jemanden finden, der besser und einen der
schlechter als du verdient. Und was besagt so ein Vergleich dann?
Erstmal gar nichts...
Post by Dieter Kiel
Post by Gerald Gruner
Post by Ernst Sauer
Will man etwas vergleichen, dann muss man das Lebenseinkommen
vergleichen.
...und auch alle sonstigen Nebenleistungen.
Ja, die niedrigen Spesen nicht zu vergessen.
???
Post by Dieter Kiel
Post by Gerald Gruner
Post by Ernst Sauer
Im Mittel schneiden in qualifizierten Berufen die
Staatsdiener eher schlecht ab.
Seltsam, dass trotzdem Leute diesen Job machen. Irgendwas muss doch
dort dran sein...
Ich hatte ein Stipendium vom Staat bekommen. Das hätte ich bei Kündigung
zurückzahlen müssen. Die Aufgaben waren auch recht interessant. Das
waren für mich entscheidend.
Stipendium gekoppelt mit Job? Ich wußte gar nicht, dass es sowas gibt
(außer bei der BW). Aber das wäre dann auch eine der
"Nebenleistungen", die man einrechnen muss.

[...]
Post by Dieter Kiel
Post by Gerald Gruner
Jobsicherheit ist manchmal mit Geld nicht zu ersetzen. Vielleicht
hilft einem Staatsdiener, in der Frühstückspause auch mal den
Wirtschaftsteil der Zeitung zu lesen, wenn ihm bei den (angeblich!)
so viel höheren Gehältern in "der Wirtschaft" der Mund wässerig wird.
Aber die Kirschen in Nachbars Garten schmecken bekanntlich immer am
süßesten.
Es wird ja keiner gehindert, sich beim Staat zu bewerben.
Natürlich nicht. Aber wenn man sich aus welchen Grüden und Vorteilen
auch immer dafür (oder eben dagegen) entscheidet, sollte man zu seinem
Entschluss stehen und nicht auch noch wegen der "süßen Kirschen" der
anderen Seite losjammern.


MfG
Gerald
--
"Einen Staat, der mit der Erklärung, er wolle Straftaten
verhindern, seine Bürger ständig überwacht, kann man als
Polizeistaat bezeichnen."
(Ernst Benda, CDU, ehem. Präsident des BVerfG)
Dieter Kiel
2008-04-06 17:26:55 UTC
Permalink
Post by Gerald Gruner
Post by Dieter Kiel
Ist aber trotzdem richtig, jedenfalls im mittleren und im
gehobenen Dienst.
Dann vergleiche die mal mit ebenso mies bezahlten Job in der
sogenannten "freien Wirtschaft". Die gibt es auch im Mengen.
Damit wird ja verglichen, womit denn sonst.
Post by Gerald Gruner
Du wirst nahezu immer jemanden finden, der besser und einen der
schlechter als du verdient. Und was besagt so ein Vergleich dann?
Erstmal gar nichts...
Für Berufsanfänger besagt so ein Vergleich, dass er sich besser woanders
eine Stelle sucht.
Post by Gerald Gruner
Post by Dieter Kiel
Ja, die niedrigen Spesen nicht zu vergessen.
???
Bei Reisekosten ist der Vergleich besonders ungünstig für den
öffentlichen Dienst.
Post by Gerald Gruner
Post by Dieter Kiel
Ich hatte ein Stipendium vom Staat bekommen. Das hätte ich bei Kündigung
zurückzahlen müssen. Die Aufgaben waren auch recht interessant. Das
waren für mich entscheidend.
Stipendium gekoppelt mit Job? Ich wußte gar nicht, dass es sowas gibt
(außer bei der BW). Aber das wäre dann auch eine der
"Nebenleistungen", die man einrechnen muss.
Gabs früher auch bei der Post im Fernmeldebereich.
Diese "Nebenleistung" war für mich der ausschließliche Grund, nicht der
sichere Job.
Post by Gerald Gruner
Post by Dieter Kiel
Es wird ja keiner gehindert, sich beim Staat zu bewerben.
Natürlich nicht. Aber wenn man sich aus welchen Grüden und Vorteilen
auch immer dafür (oder eben dagegen) entscheidet, sollte man zu seinem
Entschluss stehen und nicht auch noch wegen der "süßen Kirschen" der
anderen Seite losjammern.
Wer jammert denn ?
Es ging hier nur um die Chancen im Beruf. Jeder ist im übrigen für seine
Entscheidungen selbst verantwortlich.
Ernst Sauer
2008-04-05 20:32:36 UTC
Permalink
Post by Gerald Gruner
Post by Ernst Sauer
Post by Dieter Kiel
Die Durchschnittspensionen für Beamte dürften höher sein. Hier gibt es
eine Beispielrechner
1.) In vergleichbaren Berufen waren die Gehälter beim Staat
immer deutlich niedriger als in der Industrie, vor allem in
technischen Berufen.
Ohhh, mir kommen die Tränen. (s.u.)
Post by Ernst Sauer
Will man etwas vergleichen, dann muss man das Lebenseinkommen
vergleichen.
...und auch alle sonstigen Nebenleistungen.
Post by Ernst Sauer
Im Mittel schneiden in qualifizierten Berufen die
Staatsdiener eher schlecht ab.
Seltsam, dass trotzdem Leute diesen Job machen. Irgendwas muss doch
dort dran sein...
Sicher, denn es geht eben nicht nur ums Geld.
Wer seinen Job nur nach der Gehaltshöhe auswählt, der tut mir leid.
Post by Gerald Gruner
Post by Ernst Sauer
2.) Beim Staat arbeiten vergleichsweise viele Akademiker. Akademiker
bekommen in Firmen sehr häufig Zusatzrenten. Das Gesamteinkommen
dieser Leute liegt im Ruhestand dann auch in der Größenordnung
der Beamtenpensionen. Ein ehemaliger Ingenieur bei Siemens, hat
eine deutlich höhere Altersversorgung als ein ehemaliger Ingenieur
beim Staat.
Und ein paar tausend Siemensianer müssen sich jetzt einen neuen Job
suchen, was einem Staatsdiener eher nicht passieren kann.
Dafür haben sie andere Vorteile gehabt, vielleicht höhere Gehälter,
vielleicht einen Dienstwagen, vielleicht interessante Tätigkeiten
im Ausland usw.
Post by Gerald Gruner
Jobsicherheit ist manchmal mit Geld nicht zu ersetzen.
Eben und jeder kann seine Prioritäten im Leben wählen,
und wer will, kann sich beim Staat bewerben.
Aber nach der Entscheidung Nachkarten und Neid zeigen
ist blamabel.
Post by Gerald Gruner
Vielleicht
hilft einem Staatsdiener, in der Frühstückspause auch mal den
Wirtschaftsteil der Zeitung zu lesen, wenn ihm bei den (angeblich!) so
viel höheren Gehältern in "der Wirtschaft" der Mund wässerig wird.
Aber die Kirschen in Nachbars Garten schmecken bekanntlich immer am
süßesten.
So ist es, vor allem wenn man das dann noch mit Neid und Missgunst
mischt.
Post by Gerald Gruner
MfG
Gerald
Ebenso Ernst
Gerald Gruner
2008-04-06 16:10:42 UTC
Permalink
[Job beim Staat vs. Privatwirtschaft]
Post by Ernst Sauer
Post by Gerald Gruner
Post by Ernst Sauer
1.) In vergleichbaren Berufen waren die Gehälter beim Staat
immer deutlich niedriger als in der Industrie, vor allem in
technischen Berufen.
Ohhh, mir kommen die Tränen. (s.u.)
Post by Ernst Sauer
Will man etwas vergleichen, dann muss man das Lebenseinkommen
vergleichen.
...und auch alle sonstigen Nebenleistungen.
Post by Ernst Sauer
Im Mittel schneiden in qualifizierten Berufen die
Staatsdiener eher schlecht ab.
Seltsam, dass trotzdem Leute diesen Job machen. Irgendwas muss doch
dort dran sein...
Sicher, denn es geht eben nicht nur ums Geld.
Wer seinen Job nur nach der Gehaltshöhe auswählt, der tut mir leid.
Richtig.
Und wer sich aufgrund bestimter Vorteile und Vorzüge für die eine
Variante entschieden hat, soll dann nicht über die entgangenen Vorzüge
der anderen Seite jammern. Das ist unredlich.
Post by Ernst Sauer
Post by Gerald Gruner
Post by Ernst Sauer
2.) Beim Staat arbeiten vergleichsweise viele Akademiker. Akademiker
bekommen in Firmen sehr häufig Zusatzrenten. Das Gesamteinkommen
dieser Leute liegt im Ruhestand dann auch in der Größenordnung
der Beamtenpensionen. Ein ehemaliger Ingenieur bei Siemens, hat
eine deutlich höhere Altersversorgung als ein ehemaliger Ingenieur
beim Staat.
Und ein paar tausend Siemensianer müssen sich jetzt einen neuen Job
suchen, was einem Staatsdiener eher nicht passieren kann.
Dafür haben sie andere Vorteile gehabt, vielleicht höhere Gehälter,
vielleicht einen Dienstwagen, vielleicht interessante Tätigkeiten
im Ausland usw.
Vielleicht, vielleicht auch nicht. Trotzdem gilt weiter das obige.
Man kann eben nicht alles haben.
Post by Ernst Sauer
Post by Gerald Gruner
Jobsicherheit ist manchmal mit Geld nicht zu ersetzen.
Eben und jeder kann seine Prioritäten im Leben wählen,
und wer will, kann sich beim Staat bewerben.
Aber nach der Entscheidung Nachkarten und Neid zeigen
ist blamabel.
Full ACK.
Post by Ernst Sauer
Post by Gerald Gruner
Vielleicht
hilft einem Staatsdiener, in der Frühstückspause auch mal den
Wirtschaftsteil der Zeitung zu lesen, wenn ihm bei den (angeblich!)
so viel höheren Gehältern in "der Wirtschaft" der Mund wässerig
wird. Aber die Kirschen in Nachbars Garten schmecken bekanntlich
immer am süßesten.
So ist es, vor allem wenn man das dann noch mit Neid und Missgunst
mischt.
So weit würde ich nicht einmal unbedingt gehen.
Es ist höchst menschlich, dass "die Kirschen in Nachbars Garten immer
süßer wirken" und einen reizen. Man sollte sich das nur ehrlich
eingestehen und weiter zu seiner Entscheidung stehen...


MfG
Gerald
--
"Einen Staat, der mit der Erklärung, er wolle Straftaten
verhindern, seine Bürger ständig überwacht, kann man als
Polizeistaat bezeichnen."
(Ernst Benda, CDU, ehem. Präsident des BVerfG)
b***@web.de
2008-04-04 12:31:47 UTC
Permalink
Ohne privat angesparte Zusatzrente sieht es tatsächlich für viele
trübe aus.
Ich habe mich vor 25 Jahren für diese private Zusatzversorgung
entschieden und komme jetzt auf insgesamt gut 3000 Euro Renten, wovon
es sich ganz gut leben lässt, zumal meine Frau auch noch eine
mittelmäßige Rente hat.
Für den langjärigen hohen Monatsbeitrag musste ich aber auch auf
manches verzichten, was sich meine Freunde geleistet haben: teure
Weltreisen, zu großes Auto, zu großes Haus . . .
Dafür jammern die jetzt wegen zu niedriger Rente.

Bernd Meyer
Wolfgang Symmank
2008-04-04 16:01:00 UTC
Permalink
Bernd schrieb zu "Re: Arbeitnehmer mit einem Monateinkommen von 3000 ? Wo?"
in /FIDO/DE.TALK.TAGESGESCHEHEN:

Gruessle Bernd! Hohenwulsch, 04.04.08 16:56

nohmal zur Richtigstellung bzw. im Klartext.
Erstmal a): es ist schoen fuer Dich, dass Du (und Deine Angetraute) hast!
und Zwotens b): ich jammere nicht- ich stelle fest!
Post by b***@web.de
Ich habe mich vor 25 Jahren für diese private Zusatzversorgung
entschieden und komme jetzt auf insgesamt gut 3000 Euro Renten, wovon
hier wo ich wohne war vor 25 Jahren DDR :) und in leitender oder mittlerer
Position war ich nicht, und auch die Zuatzvers. gab *das* nicht her!
Post by b***@web.de
Für den langjärigen hohen Monatsbeitrag musste ich aber auch auf
manches verzichten, was sich meine Freunde geleistet haben: teure
Weltreisen, zu großes Auto, zu großes Haus . . .
Dafür jammern die jetzt wegen zu niedriger Rente.
und last not least: ich bzw.meine Frau und ich haben mit unseren 3 Kindern
auch auf vieles verzichtet! *Weltreisen* ? :( (Nachbarland Tschechei ja)
*grosses Auto* ? wir hatten nicht mal nen Trabi! :( und - Du wirst es wohl
bei der Aufzaehlung schon erahnen- *grosses Haus* ? Wohnblock auf Miete,
sprich Platte. Noch Fragen Kienzle?

Ciao olle Wolle
Hasso
2008-04-04 15:49:52 UTC
Permalink
Post by Wolfgang Symmank
Bernd schrieb zu "Re: Arbeitnehmer mit einem Monateinkommen von 3000 ? Wo?"
Gruessle Bernd! Hohenwulsch, 04.04.08 16:56
nohmal zur Richtigstellung bzw. im Klartext.
Erstmal a): es ist schoen fuer Dich, dass Du (und Deine Angetraute) hast!
und Zwotens b): ich jammere nicht- ich stelle fest!
Post by b***@web.de
Ich habe mich vor 25 Jahren für diese private Zusatzversorgung
entschieden und komme jetzt auf insgesamt gut 3000 Euro Renten, wovon
hier wo ich wohne war vor 25 Jahren DDR :) und in leitender oder mittlerer
Position war ich nicht, und auch die Zuatzvers. gab *das* nicht her!
Post by b***@web.de
Für den langjärigen hohen Monatsbeitrag musste ich aber auch auf
manches verzichten, was sich meine Freunde geleistet haben: teure
Weltreisen, zu großes Auto, zu großes Haus . . .
Dafür jammern die jetzt wegen zu niedriger Rente.
und last not least: ich bzw.meine Frau und ich haben mit unseren 3 Kindern
auch auf vieles verzichtet! *Weltreisen* ? :( (Nachbarland Tschechei ja)
*grosses Auto* ? wir hatten nicht mal nen Trabi! :( und - Du wirst es wohl
bei der Aufzaehlung schon erahnen- *grosses Haus* ? Wohnblock auf Miete,
sprich Platte. Noch Fragen Kienzle?
Ciao olle Wolle
Wer 40 Jahre im Sozialismus nicht richtig gearbeitet und keine richtigen
Werte geschaffen hat kann auch keine fette Rente in West
bekommen......woher denn auch?


Hasso
Wolfgang Symmank
2008-04-04 19:10:00 UTC
Permalink
Hasso schrieb zu "Re: Arbeitnehmer mit einem Monateinkommen von 3000 ? Wo?"
in /FIDO/DE.TALK.TAGESGESCHEHEN:

Gruss Hasso! Hohenwulsch, 04.04.08 20:06
Post by Hasso
Wer 40 Jahre im Sozialismus nicht richtig gearbeitet und keine richtigen
Werte geschaffen hat kann auch keine fette Rente in West
a) Schreibfehler -auch in posting an Markus berichtigt-muss heissen, keine
vierstellige (erst recht nicht 3000!) Sind konkret nicht mal eintausend.
Doch was hats Dich zu interessieren.

b) Woher nimmst Du die Frechheit zu behaupten, ich haette 45 Jahre nicht
richtig gearbeitet? Und vom Verlangen nach einer *fetten Rente* ?

Eigentlich gehe ich auf sowas nicht ein, ist unter meiner Wuerde. Ich tue
es in diesem Fall einmalig bei Dir, der Rest heisst *Filter* fuer Hasso!!

Bye
joe berg
2008-04-04 18:38:07 UTC
Permalink
Post by Hasso
Wer 40 Jahre im Sozialismus nicht richtig gearbeitet und keine richtigen
Werte geschaffen hat kann auch keine fette Rente in West
bekommen......woher denn auch?
Hasso
Idiot.

jb (Nicht aus dem Osten)
Markus Ðiegmann
2008-04-04 15:57:41 UTC
Permalink
"Wolfgang Symmank" schrieb
Post by Wolfgang Symmank
hier wo ich wohne war vor 25 Jahren DDR :)
Hier haben sie in den Medien gebracht, dass sich das zwischenzeitlich
geändert hat. Die Möglichkeit der Zusatzversicherung gibt es daher schon
eine Weile.

Zu deiner Frage: 3000 Euro (brutto) sind ein gutes Monatseinkommen, die
meisten Leute im Westen wie im Osten haben das nicht. Ungewöhnlich oder gar
vom anderen Stern sind sie aber nicht. Das durchschnittliche Jahresgehalt
liegt in Deutschland bei gut 40.000 Euro, im Monat (13 Gehälter angenommen)
also bei ziemlich genau 3000 und wird deshalb als Beispiel herangezogen.
Dabei bleibt aber sowohl unberücksichtigt, dass viele Menschen gar nicht
arbeiten (können/wollen/dürfen) und dass die vergleichsweise Wenigen, die
mehr verdienen, eben sehr viel mehr verdienen. Beides treibt diesen
Durchschnittswert nach oben, so dass er nicht sehr repräsentativ ist.

Grüße
Markus
Wolfgang Symmank
2008-04-04 19:17:00 UTC
Permalink
Markus schrieb zu "Re: Arbeitnehmer mit einem Monateinkommen von 3000 ? Wo?"
in /FIDO/DE.TALK.TAGESGESCHEHEN:

Gruessle Markus! Hohenwulsch, 04.04.08 20:11
Post by Markus Ðiegmann
Zu deiner Frage: 3000 Euro (brutto) sind ein gutes Monatseinkommen, die
mehr verdienen, eben sehr viel mehr verdienen. Beides treibt diesen
Durchschnittswert nach oben, so dass er nicht sehr repräsentativ ist.
siehe dazu auch andere Antwort an Dich hier in der dtt. Sollte natuerlich
heissen *nicht vierstellig* :( Die 3000 haben mich ganz durcheineinader
gebracht.Soviel hatte ich noch nie in meinem Leben. Wenig krank, keine
Bummelschichten etc.

Meine Antwort an Hasso wirst Du auch gelesen haben. Es ist geradezu eine
Unverschaemtheit zu unterstellen, ich haette meine Leben lang nicht bzw.
nicht richtig gearbeitet. Wolle eine fette "West-Rente" usw.(Eine
angemessne wuerde mir schon reichen!) Das muss ich so einem Luemmel doch
nicht beweisen! Wer ist denn dieser Fatzke ueberhaupt? Halbe Hoehe!
Gelesen und den User namens Hasso in den Filter gesteckt.
BTW: der Koeter vom Haus nebenan heisst auch zufaellig Hasso :) Wau

Ciao olle Wolle
Calimero
2008-04-04 16:49:13 UTC
Permalink
Post by Wolfgang Symmank
Bernd schrieb zu "Re: Arbeitnehmer mit einem Monateinkommen von 3000 ? Wo?"
Gruessle Bernd!                     Hohenwulsch, 04.04.08 16:56
nohmal zur Richtigstellung bzw. im Klartext.
Erstmal a): es ist schoen fuer Dich, dass Du (und Deine Angetraute) hast!
und Zwotens b): ich jammere nicht- ich stelle fest!
Post by b***@web.de
Ich habe mich vor 25 Jahren für diese private Zusatzversorgung
entschieden und komme jetzt auf insgesamt gut 3000 Euro Renten, wovon
hier wo ich wohne war vor 25 Jahren DDR :) und in leitender oder mittlerer  
Position war ich nicht, und auch die Zuatzvers. gab *das* nicht her!
Post by b***@web.de
Für den langjärigen hohen Monatsbeitrag musste ich aber auch auf
manches verzichten, was sich meine Freunde geleistet haben: teure
Weltreisen, zu großes Auto, zu großes Haus . . .
Dafür jammern die jetzt wegen zu niedriger Rente.
und last not least: ich bzw.meine Frau und ich haben mit unseren 3 Kindern  
auch auf vieles verzichtet! *Weltreisen* ? :( (Nachbarland Tschechei ja)
*grosses Auto* ? wir hatten nicht mal nen Trabi! :( und - Du wirst es wohl  
bei der Aufzaehlung schon erahnen- *grosses Haus* ?  Wohnblock auf Miete,  
sprich Platte. Noch Fragen Kienzle?
Ciao olle Wolle
Bedank dich bei der Linkspartei, die die DDR in 40 Jahren in Grund und
Boden gewirtschaftet hat. 3000 Euro pro Monat (brutto) ist im Westen
nix besonderes. Kriegt jeder Facharbeiter.

"McCain" Calimero
Karl Boder
2008-04-04 17:27:48 UTC
Permalink
Post by Wolfgang Symmank
Bernd schrieb zu "Re: Arbeitnehmer mit einem Monateinkommen von 3000 ? Wo?"
Gruessle Bernd! Hohenwulsch, 04.04.08 16:56
nohmal zur Richtigstellung bzw. im Klartext.
Erstmal a): es ist schoen fuer Dich, dass Du (und Deine Angetraute) hast!
und Zwotens b): ich jammere nicht- ich stelle fest!
Post by b***@web.de
Ich habe mich vor 25 Jahren für diese private Zusatzversorgung
entschieden und komme jetzt auf insgesamt gut 3000 Euro Renten, wovon
hier wo ich wohne war vor 25 Jahren DDR :) und in leitender oder mittlerer
Position war ich nicht, und auch die Zuatzvers. gab *das* nicht her!
Post by b***@web.de
Für den langjärigen hohen Monatsbeitrag musste ich aber auch auf
manches verzichten, was sich meine Freunde geleistet haben: teure
Weltreisen, zu großes Auto, zu großes Haus . . .
Dafür jammern die jetzt wegen zu niedriger Rente.
und last not least: ich bzw.meine Frau und ich haben mit unseren 3 Kindern
auch auf vieles verzichtet! *Weltreisen* ? :( (Nachbarland Tschechei ja)
*grosses Auto* ? wir hatten nicht mal nen Trabi! :( und - Du wirst es wohl
bei der Aufzaehlung schon erahnen- *grosses Haus* ? Wohnblock auf Miete,
sprich Platte. Noch Fragen Kienzle?
Ciao olle Wolle
<Bedank dich bei der Linkspartei, die die DDR in 40 Jahren in Grund und
<Boden gewirtschaftet hat. 3000 Euro pro Monat (brutto) ist im Westen
<nix besonderes. Kriegt jeder Facharbeiter.


ACK
Richtig
Lars P. Wolschner
2008-04-04 18:15:59 UTC
Permalink
Post by Calimero
Bedank dich bei der Linkspartei, die die DDR in 40 Jahren in
Grund und Boden gewirtschaftet hat. 3000 Euro pro Monat (brutto)
ist im Westen nix besonderes. Kriegt jeder Facharbeiter.
Blödsinn.

Einfach irgendwas daherzulügen gehört sogar hier zur allgemeinen
Taktik des Neoliberalismus. So wie "acd" (auch wieder ein Pseudonym)
neulich von einer tollen Bahn mit "Informationsständen auf den
Bahnsteigen" vorlog.

CU
--
Lars P. Wolschner ***@nexgo.de
Senefelderstraße 3 ***@gmx.de
D-63069 Offenbach am Main
Fon & Fax: +49 69 80068670 Mobil: +49 163 8122462
acd
2008-04-07 08:16:40 UTC
Permalink
Post by Lars P. Wolschner
Einfach irgendwas daherzulügen gehört sogar hier zur allgemeinen
Taktik des Neoliberalismus.
Ich wollte die Diskussion um die Bahn auf sich beruhen lassen, aber da
Du wieder davon anfaengst,
versuche ich sachlich zu antworten.
Zunaechst moechte ich dagegen protestieren, mich als Vertreter des
Neoliberalismus zu bezeichnen.
Post by Lars P. Wolschner
So wie "acd" (auch wieder ein Pseudonym)
Das sind meine Initialien, ich unterschreibe meine Beitraege mit
"Andreas", der erste der drei Buchstaben.
Wer mich kennt, wird mich unter diesem Kuerzel erkennen, wer mich
nicht kennt, dem nuetzt mein
voller Name ja auch nichts. Nach dem Umgangston in der Gruppe -- wie
Dein Beitrag hier mal wieder bestaetigt -- ziehe ich
es vor, nicht meinen vollen Namen zu verwenden.
Ich habe beispielsweise in frueheren Beiraegen erwaehnt, dass meine
Frau keine Deutsche ist.
Ich habe keine Lust zu erleben, dass eines Tages ein Nazi vor meiner
Tuer steht, weil
er andere Diskussionsmethoden vorzieht.
Post by Lars P. Wolschner
neulich von einer tollen Bahn mit "Informationsständen auf den
Bahnsteigen" vorlog.
Die Informationsstaende auf den Querbahnsteigen wurden nach der
Gruendung der Deutschen Bahn AG
eingerichtet. Beispiele sind Hamburg (dort gibt es diese zwei
Bruecken, die als Querbahnsteige bezeichnet werden, auf jedem
davon gibt es einen Informationsstand), Leipzig und Frankfurt.
Ich emfand dies als eine deutliche Verbesserung des Service. Davor
musste man sich naemlich wegen jeder Frage am
Fahrkartenschalter lange anstellen.


Die Formung der DB AG aus der Deutschen Reichsbahn und der Deutschen
Bundesbahn hatte unter Anderem das Ziel,
eine zukuenftige Privatisierung zu ermoeglichen.
Ich sehe die positive Entwicklung der Eisenbahn in Deutschland seit
1994 in dem Licht der angestrebten Privatisierung, und ich
persoenlich habe vieles davon als Verbesserung empfunden.
Ich habe bei einer Firma, bei der ich 1990 gearbeitet habe, eine
Erfahrung mitbekommen, wo der Transport einer
Kiste mit der Bahn aus dem Raum Freiburg in die Schweiz (etwa 300km)
laenger als 6 Wochen gedauert hat.

Wenn Du die Veraenderungen nicht als Verbesserungen empfindest, dann
ist das Deine Sache, aber keine Luege meinerseits.
Und einen "Querbahnsteig" auch als Bahnsteig zu bezeichnen, legt ja
schon das Wort nahe und ist sicherlich keine Luege.


Andreas
Lars P. Wolschner
2008-04-07 20:02:24 UTC
Permalink
Post by acd
Post by Lars P. Wolschner
Einfach irgendwas daherzulügen gehört sogar hier zur
allgemeinen Taktik des Neoliberalismus.
Ich wollte die Diskussion um die Bahn auf sich beruhen lassen,
[...]
Wie solltest Du auch die Frage beantworten, wo die Bahn Informa-
tionsstände auf den Bahnsteigen dienstbereit unterhält? Es gibt auf
vielen Großbahnhöfen noch die meist verwaisten Häuschen der Bahn-
steigaufsicht, aber Informationen bekommen Reisende dort nicht. Man
bekommt ja nicht einmal die bei Unregelmäßigkeiten erforderlichen
Durchsagen.
Post by acd
Zunaechst moechte ich dagegen protestieren, mich als
Vertreter des Neoliberalismus zu bezeichnen.
Dann schreib was anderes.
Post by acd
Post by Lars P. Wolschner
So wie "acd" (auch wieder ein Pseudonym)
Das sind meine Initialien, ich unterschreibe meine Beitraege mit
"Andreas", der erste der drei Buchstaben.
Es ist jedenfalls nicht offen.
Post by acd
Wer mich kennt, wird mich unter diesem Kuerzel erkennen, wer
mich nicht kennt, dem nuetzt mein voller Name ja auch nichts.
Nach dem Umgangston in der Gruppe -- wie Dein Beitrag hier mal
wieder bestaetigt -- ziehe ich es vor, nicht meinen vollen Namen
zu verwenden.
Auch ohne den Ton der hiesigen neoliberalen Garde des Schwachsinns
in Betracht zu ziehen ("Brauner", "Zonenboy" u.v.a.m.), kann ich am
Ton meiner Artikel nichts finden. Es ist nunmal nicht redlich, hier
zum Beleg der eigenen Thesen einfach mal schnell irgendetwas zu
erfinden. Daher finde ich Deine Beschwerden über einen angeblich zu
rauhen Ton wenig angebracht.
Post by acd
Ich habe beispielsweise in frueheren Beiraegen erwaehnt, dass
meine Frau keine Deutsche ist.
Ich habe keine Lust zu erleben, dass eines Tages ein Nazi vor
meiner Tuer steht, weil er andere Diskussionsmethoden vorzieht.
Bei aller Ablehnung von Gewalt scheint mir die Methode Murdoch,
jenem angloamerikanischen Pressezaren, letztendlich viel wirksamer
zu sein als die Umtriebe von ein paar Glatzen. Daher schenke ich
ihr natürlich auch mehr Aufmerksamkeit.
Post by acd
Post by Lars P. Wolschner
neulich von einer tollen Bahn mit "Informationsständen auf den
Bahnsteigen" vorlog.
Die Informationsstaende auf den Querbahnsteigen wurden nach der
Gruendung der Deutschen Bahn AG eingerichtet.
Aha, jetzt ist es nur noch der Querbahnsteig.
Post by acd
Beispiele sind Hamburg (dort gibt es diese zwei Bruecken, die als
Querbahnsteige bezeichnet werden,
Nordsteg und Südsteg. Soweit ich weiß, bietet der Nordsteg nicht
genug Platz, so daß sich der Informationsstand nicht auf der Brücke
selbst befindet.
Post by acd
auf jedem davon gibt es einen Informationsstand), Leipzig und
Frankfurt.
Ja.
Post by acd
Wenn Du die Veraenderungen nicht als Verbesserungen empfindest,
dann ist das Deine Sache, aber keine Luege meinerseits.
Und einen "Querbahnsteig" auch als Bahnsteig zu bezeichnen, legt
ja schon das Wort nahe und ist sicherlich keine Luege.
Ein Querbahnsteig ist kein Bahnsteig. Der Bahnhof einer Großstadt
hat 10 bis 20 Bahnsteige, aber in der Regel nur einen oder auch mal
zwei Bereiche, die man als Querbahnsteig bezeichnen könnte. Der Weg
zur Information kann sehr weit sein mit Gepäck, in Hamburg führt er
obendrein noch über Treppen, Fahrtreppen oder Aufzüge.

CU
--
Lars P. Wolschner ***@nexgo.de
Senefelderstraße 3 ***@gmx.de
D-63069 Offenbach am Main
Fon & Fax: +49 69 80068670 Mobil: +49 163 8122462
acd
2008-04-08 07:33:03 UTC
Permalink
Post by Lars P. Wolschner
Post by acd
Post by Lars P. Wolschner
Einfach irgendwas daherzulügen gehört sogar hier zur
allgemeinen Taktik des Neoliberalismus.
Zunaechst moechte ich dagegen protestieren, mich als
Vertreter des Neoliberalismus zu bezeichnen.
Dann schreib was anderes.
Ich habe schon oft dargelegt, was ich von den einzelnen Richtungen
halte.
Es scheint mir ein typisches Zeichen von Schubladendenken zu sein,
wenn jeder,
der durch die Vorbereitung der Bahnprivatisierung positive
Veraenderungen zu erkennen glaubt,
und die sachlichen Gruende der Privatisierung (Investitionsbedarf)
erlaeutert, dafuer als
"neoliberal" abgestempelt wird.
Ich bin erklaerter Gegner von atheistischem Sozialismus oder
Kommunismus,
aber deshalb noch lange nicht neolieberal.
Post by Lars P. Wolschner
Post by acd
Wer mich kennt, wird mich unter diesem Kuerzel erkennen, wer
mich nicht kennt, dem nuetzt mein voller Name ja auch nichts.
Nach dem Umgangston in der Gruppe -- wie Dein Beitrag hier mal
wieder bestaetigt -- ziehe ich es vor, nicht meinen vollen Namen
zu verwenden.
Auch ohne den Ton der hiesigen neoliberalen Garde des Schwachsinns
in Betracht zu ziehen ("Brauner", "Zonenboy" u.v.a.m.),
Habe ich so einen Ausdruck jemals benutzt?
Post by Lars P. Wolschner
kann ich am
Ton meiner Artikel nichts finden.
Du hast mich der Luege bezichtigt, weil Du einen Querbahnsteig nicht
als Bahnsteig akzeptierst.
Goldwaage?
Post by Lars P. Wolschner
Bei aller Ablehnung von Gewalt scheint mir die Methode Murdoch,
jenem angloamerikanischen Pressezaren, letztendlich viel wirksamer
zu sein als die Umtriebe von ein paar Glatzen. Daher schenke ich
ihr natürlich auch mehr Aufmerksamkeit.
Und was habe ich mit der Methode Murdoch zu tun?
Post by Lars P. Wolschner
Ein Querbahnsteig ist kein Bahnsteig.
So siehst Du das, Wikipedia und die deutsche Sprache sehen das anders,
und deshalb machst Du mich so an?
Post by Lars P. Wolschner
Der Bahnhof einer Großstadt
hat 10 bis 20 Bahnsteige, aber in der Regel nur einen oder auch mal
zwei Bereiche, die man als Querbahnsteig bezeichnen könnte. Der Weg
zur Information kann sehr weit sein mit Gepäck, in Hamburg führt er
obendrein noch über Treppen, Fahrtreppen oder Aufzüge.
Ist aber deutlich schneller geworden, als es vor der Einfuehrung der
Informationsstaende war.

Andreas
Lars P. Wolschner
2008-04-08 11:28:48 UTC
Permalink
Post by acd
Post by Lars P. Wolschner
Post by acd
Zunaechst moechte ich dagegen protestieren, mich als
Vertreter des Neoliberalismus zu bezeichnen.
Dann schreib was anderes.
Ich habe schon oft dargelegt, was ich von den einzelnen
Richtungen halte.
Mir ist nur neoliberales Zeugs erinnerlich.
Post by acd
Es scheint mir ein typisches Zeichen von Schubladendenken zu
sein, wenn jeder,
der durch die Vorbereitung der Bahnprivatisierung positive
Veraenderungen zu erkennen glaubt,
und die sachlichen Gruende der Privatisierung
(Investitionsbedarf) erlaeutert, dafuer als
"neoliberal" abgestempelt wird.
Für die Privatisierung der Bahn wurden im Laufe der Zeit immer
wieder mal andere Gründe vorgeschützt. Wir brauchen hier eine Bahn,
die den Straßenverkehr entlastet, aber keine Spedition aus Timbuktu
oder hohe Schadensrisiken aus dem maroden Gleisnetz in Großbritan-
nien.
Post by acd
Ich bin erklaerter Gegner von atheistischem Sozialismus oder
Kommunismus, aber deshalb noch lange nicht neolieberal.
Wie schön.
Post by acd
Post by Lars P. Wolschner
Post by acd
Wer mich kennt, wird mich unter diesem Kuerzel erkennen, wer
mich nicht kennt, dem nuetzt mein voller Name ja auch nichts.
Nach dem Umgangston in der Gruppe -- wie Dein Beitrag hier
mal wieder bestaetigt -- ziehe ich es vor, nicht meinen
vollen Namen zu verwenden.
Auch ohne den Ton der hiesigen neoliberalen Garde des
Schwachsinns in Betracht zu ziehen ("Brauner", "Zonenboy"
u.v.a.m.),
Habe ich so einen Ausdruck jemals benutzt?
Das weiß ich nicht mehr. Falls nicht, wärest Du die einzige
Ausnahme.
Post by acd
Post by Lars P. Wolschner
kann ich am Ton meiner Artikel nichts finden.
Du hast mich der Luege bezichtigt, weil Du einen Querbahnsteig
nicht als Bahnsteig akzeptierst.
Goldwaage?
Informationsstände auf den Bahnsteigen würden einen 10 bis 20-
fachen Personalaufwand bedeuten - ein bei der Betrachtung des
Service wohl nicht völlig vernachlässigbarer Fehler.
Post by acd
Post by Lars P. Wolschner
Bei aller Ablehnung von Gewalt scheint mir die Methode Murdoch,
jenem angloamerikanischen Pressezaren, letztendlich viel
wirksamer zu sein als die Umtriebe von ein paar Glatzen. Daher
schenke ich ihr natürlich auch mehr Aufmerksamkeit.
Und was habe ich mit der Methode Murdoch zu tun?
Du praktizierst sie. Hier wolltest Du die Mehdorn-Bahn schönlügen.
Im Unterschied zu Dir fahre ich allerdings auch mal tatsächlich mit
der Bahn. Aus dem Daimler-Fonds heraus tut man sich natürlich
leicht, die Bahn toll zu finden.
Post by acd
Post by Lars P. Wolschner
Ein Querbahnsteig ist kein Bahnsteig.
So siehst Du das, Wikipedia und die deutsche Sprache sehen das
anders, und deshalb machst Du mich so an?
Du möchtest allen Ernstes behaupten, daß Querbahnsteig ein Synonym
für Bahnsteig ist? Das ist offenkundig Unsinn.

CU
--
Lars P. Wolschner ***@nexgo.de
Senefelderstraße 3 ***@gmx.de
D-63069 Offenbach am Main
Fon & Fax: +49 69 80068670 Mobil: +49 163 8122462
Calimero
2008-04-07 21:54:10 UTC
Permalink
Post by acd
Post by Lars P. Wolschner
Einfach irgendwas daherzulügen gehört sogar hier zur allgemeinen
Taktik des Neoliberalismus.
Ich wollte die Diskussion um die Bahn auf sich beruhen lassen, aber da
Du wieder davon anfaengst,
versuche ich sachlich zu antworten.
Zunaechst moechte ich dagegen protestieren, mich als Vertreter des
Neoliberalismus zu bezeichnen.
Post by Lars P. Wolschner
So wie "acd" (auch wieder ein Pseudonym)
Das sind meine Initialien, ich unterschreibe meine Beitraege mit
"Andreas", der erste der drei Buchstaben.
Wer mich kennt, wird mich unter diesem Kuerzel erkennen, wer mich
nicht kennt, dem nuetzt mein
voller Name ja auch nichts. Nach dem Umgangston in der Gruppe -- wie
Dein Beitrag hier mal wieder bestaetigt -- ziehe ich
es vor, nicht meinen vollen Namen zu verwenden.
Ich habe beispielsweise in frueheren Beiraegen erwaehnt, dass meine
Frau keine Deutsche ist.
Ich habe keine Lust zu erleben, dass eines Tages ein Nazi vor meiner
Tuer steht, weil
er andere Diskussionsmethoden vorzieht.
Schrotflinte hervorholen, abdrücken.
Wo du Problem?



"McCain" Calimero
Gunter Kuehne
2008-04-04 20:01:08 UTC
Permalink
Post by Calimero
Post by Wolfgang Symmank
Bernd schrieb zu "Re: Arbeitnehmer mit einem Monateinkommen von 3000 ?
Gruessle Bernd!                     Hohenwulsch, 04.04.08 16:56
nohmal zur Richtigstellung bzw. im Klartext.
Erstmal a): es ist schoen fuer Dich, dass Du (und Deine Angetraute) hast!
und Zwotens b): ich jammere nicht- ich stelle fest!
Post by b***@web.de
Ich habe mich vor 25 Jahren für diese private Zusatzversorgung
entschieden und komme jetzt auf insgesamt gut 3000 Euro Renten, wovon
hier wo ich wohne war vor 25 Jahren DDR :) und in leitender oder
mittlerer Position war ich nicht, und auch die Zuatzvers. gab *das* nicht
her!
Post by b***@web.de
Für den langjärigen hohen Monatsbeitrag musste ich aber auch auf
manches verzichten, was sich meine Freunde geleistet haben: teure
Weltreisen, zu großes Auto, zu großes Haus . . .
Dafür jammern die jetzt wegen zu niedriger Rente.
und last not least: ich bzw.meine Frau und ich haben mit unseren 3
Kindern auch auf vieles verzichtet! *Weltreisen* ? :( (Nachbarland
Tschechei ja) *grosses Auto* ? wir hatten nicht mal nen Trabi! :( und -
Du wirst es wohl bei der Aufzaehlung schon erahnen- *grosses Haus* ?
Wohnblock auf Miete, sprich Platte. Noch Fragen Kienzle?
Ciao olle Wolle
Bedank dich bei der Linkspartei, die die DDR in 40 Jahren in Grund und
Boden gewirtschaftet hat. 3000 Euro pro Monat (brutto) ist im Westen
nix besonderes. Kriegt jeder Facharbeiter.
"McCain" Calimero
Halte ich für ein Gerücht.
( Übrigens das destatis Wiesbaden
ist da auch anderer Meinung :) )

g.k.
--
Wichtige mail an bastler100atarcorde
Christian Braumann
2008-04-05 06:50:10 UTC
Permalink
Post by Calimero
Bedank dich bei der Linkspartei, die die DDR in 40 Jahren in Grund und
Boden gewirtschaftet hat. 3000 Euro pro Monat (brutto) ist im Westen
nix besonderes. Kriegt jeder Facharbeiter.
1. Die Behauptung ist nicht zutreffend.
2. Die Linkspartei gab es zu DDR-Zeiten gar nicht. Also kann sie auch
nichts in Grund und Boden gewirtschaftet haben.
Calimero
2008-04-05 07:27:42 UTC
Permalink
Post by Christian Braumann
Post by Calimero
Bedank dich bei der Linkspartei, die die DDR in 40 Jahren in Grund und
Boden gewirtschaftet hat. 3000 Euro pro Monat (brutto) ist im Westen
nix besonderes. Kriegt jeder Facharbeiter.
1. Die Behauptung ist nicht zutreffend.
2. Die Linkspartei gab es zu DDR-Zeiten gar nicht. Also kann sie auch
nichts in Grund und Boden gewirtschaftet haben.
Natürlich gab es sie zu DDR-Zeiten. Sie hieß damals nur SED. Es ist
dieselbe Partei.
Ein Fakt.
Wenn du dagegen wetten willst, gerne.


"McCain" Calimero
Christian Braumann
2008-04-05 12:20:47 UTC
Permalink
Post by Calimero
Post by Christian Braumann
Post by Calimero
Bedank dich bei der Linkspartei, die die DDR in 40 Jahren in Grund und
Boden gewirtschaftet hat. 3000 Euro pro Monat (brutto) ist im Westen
nix besonderes. Kriegt jeder Facharbeiter.
1. Die Behauptung ist nicht zutreffend.
2. Die Linkspartei gab es zu DDR-Zeiten gar nicht. Also kann sie auch
nichts in Grund und Boden gewirtschaftet haben.
Natürlich gab es sie zu DDR-Zeiten. Sie hieß damals nur SED. Es ist
dieselbe Partei.
Ein Fakt.
Ahja, mit Landesverbänden in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen,
etc etc...

Also genau wie CDU und FDP dieselben Parteien sind wie Ost-CDU und Ost-
LDPD. Schwachkopf.
Post by Calimero
Wenn du dagegen wetten willst, gerne.
Du hast ja keinen Einsatz anzubieten außer dummem Geschwätz, und das
krieg ich auch so.
Post by Calimero
"McCain" Calimero
Calimero
2008-04-05 12:27:10 UTC
Permalink
Post by Christian Braumann
Post by Calimero
Post by Christian Braumann
Post by Calimero
Bedank dich bei der Linkspartei, die die DDR in 40 Jahren in Grund und
Boden gewirtschaftet hat. 3000 Euro pro Monat (brutto) ist im Westen
nix besonderes. Kriegt jeder Facharbeiter.
1. Die Behauptung ist nicht zutreffend.
2. Die Linkspartei gab es zu DDR-Zeiten gar nicht. Also kann sie auch
nichts in Grund und Boden gewirtschaftet haben.
Natürlich gab es sie zu DDR-Zeiten. Sie hieß damals nur SED. Es ist
dieselbe Partei.
Ein Fakt.
Ahja, mit Landesverbänden in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen,
etc etc...
Du meinst, wenn VW eine Niederlassung in China gründet, ist die
Volkswagen AG nicht mehr dieselbe Aktiengesellschaft?
LOL!
Christian Deppmann revolutioniert das deutsche Recht.
Post by Christian Braumann
Also genau wie CDU und FDP dieselben Parteien sind wie Ost-CDU und Ost-
LDPD. Schwachkopf.
Sind sie nicht.
Die Ost-CDU und die Ost-LDPD gibt es nicht mehr. Das ist ein Faktum
und keine Meinung.

Befass dich einfach mal mit den rechtlichen Grundlagen von Parteien in
Deutschland.
Dann komm wieder.
Post by Christian Braumann
Post by Calimero
Wenn du dagegen wetten willst, gerne.
Du hast ja keinen Einsatz anzubieten außer dummem Geschwätz, und das
krieg ich auch so.
1000 Euro.
Die Linkspartei ist mit der SED rechtlich identisch.
Genauso wie ein Mensch, der nur seinen Namen ändert. Er ist nicht "ein
anderer Mensch".
Auch nicht, wenn er - sei es echt, sei es aus taktischen Gründen -
seine Meinungen ändert.


"McCain" Calimero
l***@gmx.de
2008-04-06 09:22:07 UTC
Permalink
Post by Calimero
1000 Euro.
[x]tote hirnlose materie
Andre Sokolew
2008-04-04 23:11:34 UTC
Permalink
Post by Wolfgang Symmank
in einem anderem thread zur Gesundheitspolitik etc. sowie Hoehe der
Beitraege wird von Arbeitsnehmern mit einem *Monatseinkommen* von insg.
*3000* (in Worten dreitausend!) gesprochen! Von welchem Stern berichtet
Ihr da eigentlich?
Ein Monatseinkommen von 3000 Euro ist sicher ein gutes
("überdurchschnittliches") Einkommen, auch im Westen, aber "vom anderen
Stern" ist es nicht. Damit ist man noch nicht einmal für eine private
Krankenkasse interessant, woraus Du sehen kannst: es ist nicht selten.
Gemeint ist dabei natürlich Brutto.
Post by Wolfgang Symmank
Nach 45 arbeitsreichen Arbeitsjahren in den NBL und
nach der Wende hatte ich das nicht und dto. *meine Rente* ist
leider auch *nicht [vier]stellig*
(in eckigen Klammern: Korrektur).

Für mich sind es noch ein paar Jahre dahin, aber eine vierstellige
gesetzliche Rente werde ich auch nicht schaffen, obwohl ich seit einigen
Jahren recht gut verdiene (und zum Beispiel die 3000er Schwelle kein Thema
mehr für mich ist). Durch Studium und ein spätes Zweitstudium und kurze
Arbeitslosigkeit, dann mehrjähriges Freiberuflertum mit durchaus gutem
Verdienst (aber ohne Rentenbeiträge) werde ich knapp 45 Rentenpunkte
geschafft haben, wenn ich 63 bin. Und länger möchte ich wirklich nicht
arbeiten.
Fazit: Die gesetzliche Rente ergibt sich nun einmal aus der
Erwerbsbiographie, und das ist nicht die Summe der eingezahlten Beträge,
sondern es ist das Integral der jährlich gezahlten eigenen Beiträge im
Verhältnis zum Durchschnittsverdienst der anderen Versicherten. So
jedenfalls die pure Theorie, die ist irgendwie auch "gerecht". Sie wird in
der Durchführung durch diverse politisch gewollte Ungerechtigkeiten etwas
verwässert, im Prinzip stimmt es aber..

Die Ossis fahren scheinbar besonders gut nach diesem Prinzip. Vor allem die,
die kurz vor oder kurz nach der Wende in Rente gingen. Nie war die Ausbeute
aus gezahlten eigenen Beiträgen und daraus resultierenden Renten größer als
für diese Personengruppe und für diese Jahrgänge. Das ist nicht ungerecht
(Hasso hat sich in diesem Thread endgültig als Vollidiot entlarvt, ich
könnte es ihm erklären, aber wozu, er würde es ja doch nicht kapieren).

Im Gegenteil, viele Berufsgruppen (Studierte oder Angestellte, die im Westen
Beamte gewesen wären) werden als Rentner im Osten extrem benachteiligt.
Dennoch kann man insgesamt sagen, dass es Rentnern auf dem Gebiet der
ehemaligen DDR finanziell niemals so gut ging wie heute und dass es keiner
kommenden Rentnergeneration jemals wieder so gut gehen wird wie der
jetzigen - letzteres gilt für Ost und West.

Für den Osten gilt außerdem, dass die DDR-"Sonderversorgungssysteme"
(beispielsweise für Ärzte oder Ingenieure oder für Berufe, die im Westen
Beamte gewesen wären, wie Polizisten und Lehrer) zwangsweise in die
gesetzliche Sozialversicherung überführt wurden. Obwohl das zu
versicherungsfremden Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung führt,
war das von Helmut Kohl so gewollt, weil die damit die Ansprüche der
Betroffenen extrem vermindert wurden und die Kosten für den Staat auf Null
gingen. Dass damit die berechnete Durchschnittsrente im Osten deutlich
angehoben wird, ist ein interessanter Nebeneffekt, der dem realen Rentner im
Osten aber nichts nützt. Andererseits wird dieser Effekt immer wieder
heimlich benutzt, wenn Wessis darstellen wollen, dass Ossis im Durchschnitt
(oh GottOhGott) zu viel Rente bekommen.

Auf eine tolle gesetzliche Rente kann ich also nicht hoffen.
Und jetzt kommt der Unterschied: Ich konnte in wenigen Jahren ein gewisses
Alters-Polster schaffen, ein eigenes Haus zum Beispiel. Ich muss mir also
keine Sorgen machen. Das ist die Situation, die viele Rentner in den (wie Du
es nennst) "gebrauchten" Bundesländern haben: Die Rente aus der gesetzlichen
Rentenversicherung ist vielleicht nicht soooo toll, aber es gibt ein eigenes
Haus oder Kapital oder Zusatzleistungen aus betrieblichen Versorgungen
(letzteres wäre vergleichbar mit den "Sonderversorgungssytemen" in der DDR,
die mit hohen Abschlägen für die Versicherten in die gesetzlichen
Rentenversicherungen überführt wurden und dort trotz allem den
Durchschnittswert anheben.)

Fazit:
Wer jetzt Rentner ist, sollte zunächst verstehen, dass es keiner Generation
von Rentnern in Deutschland jemals so gut ging wie der jetzigen Generation.
Das gilt absolut.

Und jetzt kommt es: Zunehmend gilt das aber auch relativim Vergleich zu den
aktuellen Löhnen!

Um das mal in eine verständliche Sprache zu übersetzen: Es wird immer
häufiger vorkommen, dass Rentner, die ihr Arbeitsleben lang z.B. als
Schlosser gearbeitet haben in Netto mehr Rente bekommen als die, die heute
z.B. als Schlosser arbeiten und damit die Rente für ihre ehemaligen Kollegen
erwirtschaften. Das ist für die, die arbeiten, nicht recht zu verstehen,
zumal diese wissen, dass sie, wenn sie endlich Rente beziehen, deutlich
weniger bekommen werden als die Rentner heute. Manche Arbeitnehmer wissen
schon heute, dass sie trotz Erwerbsbiographie ohne längere Arbeitslosigkeit
mit ihrer Rente unter den Sozialhilfesatz fallen werden, so dass nicht
einmal Sparen Sinn macht.

Mein Rat: Rentner von heute sollten sich über ihre Rente freuen ohne zu
meckern.
Die Rentner von morgen sollten sich sehr ernsthaft überlegen, was sie noch
tun können, falls sie noch etwas tun können.

Andre
Wolfgang Symmank
2008-04-05 09:50:00 UTC
Permalink
Andre schrieb zu "Re: Arbeitnehmer mit einem Monateinkommen von 3000 ? Wo?"
in /FIDO/DE.TALK.TAGESGESCHEHEN:

Gruessle Andre! Hohenwulsch, 05.04.08 10:26

vielen Dank fuer die recht ausfuehrliche Darstellung der Zusamenhaenge.
Ich werde es mir trotzdem mehrfach immer und immer wieder durchlesen bis
endlich alles "gesackt" ist (sprich als "unabaenderlich akzeptiert")Aber
ob ich es perseonlich einsehe oder nicht - es ist halt so. Amen :(
Post by Andre Sokolew
Ein Monatseinkommen von 3000 Euro ist sicher ein gutes
("überdurchschnittliches") Einkommen, auch im Westen, aber "vom anderen
Gemeint ist dabei natürlich Brutto.
na sischa :( bitte in der *Norbi Bluehmchen* Aussprache lesen :)
klaro ist es Brutto, soweit kein Widerspruch.
Post by Andre Sokolew
Für mich sind es noch ein paar Jahre dahin, aber eine vierstellige
gesetzliche Rente werde ich auch nicht schaffen, obwohl ich seit einigen
Jahren recht gut verdiene (und zum Beispiel die 3000er Schwelle kein Thema
mehr für mich ist). Durch Studium und ein spätes Zweitstudium und kurze
siehste, und das fuer Dich nicht (mehr) existente *Thema 3000* war fuer
mich immer ein Thema! Vor und nach der Wende.Nach der selbigen war ich
naemlich nach kurzer Arbeit/Umschulung ec. leider gleich wieder
arbeitslos.Danach Alg, Alhi usw. usw.! Das volle Programm.
Post by Andre Sokolew
Erwerbsbiographie, und das ist nicht die Summe der eingezahlten Beträge,
sondern es ist das Integral der jährlich gezahlten eigenen Beiträge im
Verhältnis zum Durchschnittsverdienst der anderen Versicherten. So
is ja richtisch, Meesta! :) Theoretisch und sicher auch praktisch.
Verstehen resp. akzeptieren ist eine andere Sache!
Post by Andre Sokolew
Die Ossis fahren scheinbar besonders gut nach diesem Prinzip. Vor allem die,
die kurz vor oder kurz nach der Wende in Rente gingen. Nie war die Ausbeute
*Nie war die Ausbeute* ...

auch das habe ich von vielen Seiten gehoert und wird wohl auch so sein.
Ein *Trost* ist es allerdings nicht!! Keine Diskussion zu dem Phantom
"Was-waere-wenn" - sprich, wenn es die Wende nicht gegeben haette. Dann
haette, waere...Doch das zaehlt ja nicht. Jetzt haben wir auch noch
dankbar zu sein, verstehe das wer will. Mir selber habe ich keine Faulheit
vorzuwerfen oder anders, ich war nicht fauler(wenn ueberhaupt) als jeder
andere Wessi auch.Wie Leute, die an 3000 (locker) rankommen!Vorstellbar
vielleicht, dass Alter, Gesundheit ua. verhindern, bissel was dazu...? Der
staendige Vorwurf von vielen Seiten, "Ihr habt ja nichts *bei uns*
eingezahlt oder *wir muessen solche wie Euch* nun auch noch
*mitdurchfuettern* "nervt und ist m.E. auch ungerecht!

Zum Glueck habe ich schon als Kind nach 1945 schlechte Zeiten
durchgestanden und kann (musss ja !!) auch heute mit weniger auskommen.
Gerecht empfinde ich es nicht! Aber c'est la vie- es zaehlt ja *Recht* und
nicht *Gerechtigkeit*
Post by Andre Sokolew
Dennoch kann man insgesamt sagen, dass es Rentnern auf dem Gebiet der
ehemaligen DDR finanziell niemals so gut ging wie heute und dass es keiner
kommenden Rentnergeneration jemals wieder so gut gehen wird wie der
jetzigen - letzteres gilt für Ost und West.
siehe oben. Ich huepfe gleich - soweit gesundheitlich moeglich :( vor
Begeisterung und Dankbarkeit an die Decke.
Gestatte mir bitte abschliessend einen bekannten Satz, der es "trifft" :)
*Im Schnitt war der Bach 50cm tief* - *Trotzdem ist die Kuh ersoffen* :)
Schoenes WE noch.

Ciao olle Wolle (der mit der *grossen Ausbeute* -wie oa.festgestellt)
*unendlich gluecklich* *dass es keiner kommenden* *so gut gehen wird*
- *wie uns jetziger* Amen, Haleluja, nach hinten weg getreten!:(
Markus Ðiegmann
2008-04-05 10:49:13 UTC
Permalink
"Wolfgang Symmank" schrieb
Post by Wolfgang Symmank
Post by Andre Sokolew
Gemeint ist dabei natürlich Brutto.
na sischa :( bitte in der *Norbi Bluehmchen* Aussprache lesen :)
klaro ist es Brutto, soweit kein Widerspruch.
Na so klaro ist das nicht. Um 40K p.a. netto zu erreichen, muss ein
Familienvater in Steuerklasse 3 auf etwas über 60K brutto kommen, also 4600
im Monat (wieder 13 Gehälter angenommen). Auch das ist noch nichts
Außergewöhnliches. Ich erinnere eine Diskussion hier oder nebenan, wo jemand
etwas zwischen 3 und 4K netto hatte und Anregungen zum Sparen suchte, weil
die Familie mit dem Geld nicht auskam.
Post by Wolfgang Symmank
Zum Glueck habe ich schon als Kind nach 1945 schlechte
Zeiten durchgestanden und kann (musss ja !!) auch heute
mit weniger auskommen. Gerecht empfinde ich es nicht!
Aber c'est la vie- es zaehlt ja *Recht* und nicht *Gerechtigkeit*
Ich kann das gut verstehen. Gerade die Leute deiner Generation hat es
dreifach erwischt. In der Nachkriegszeit mit vielen Entbehrungen
aufgewachsen, im Sozialismus ohne große Chancen auf individuelle Karriere
den Großteil des Arbeitslebens abgeleistet und dann im Kapitalismus mit
wenig Ausschüttung klarkommen müssen.
Die Generationen ab den 60ern sorgen sich nicht mehr um die schlichte
Existenz, die durch Hunger oder Krieg oder Kälte gefährdet wäre - man
beklagt stattdessen das Fernsehprogramm oder den Preis einer Tüte Milch.
Dass wir nicht erst seit letzter Woche die erste Generation sind, die dieses
Glück hat, sondern die erste überhaupt, gerät dabei leider in Vergessenheit.
Also lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen :)

Grüße
Markus
Andre Sokolew
2008-04-06 00:23:48 UTC
Permalink
Post by Wolfgang Symmank
siehste, und das fuer Dich nicht (mehr) existente *Thema 3000* war fuer
mich immer ein Thema!
Nun, ich schrieb schon, 3.000 Euro Brutto im Monat, also 36.000 pa ist auch
im Westen ein überdurchschnittliches Einkommen, im Osten erst recht. Aber
"überdurchschnittlich" bedeutet nicht "ungewöhnlich". Und wenn man sich dann
noch die Verteilung anschaut, dann stellt man fest, dass viel viel mehr
Menschen weniger als den Durchschnittswert zur Verfügung haben, weil der
Spielraum nach oben größer ist als nach unten und deshalb wenige den
Durchschnitt nach oben ziehen.

29.494 Euro pa ist der Durchschnittswert 2007 für alle Versichterten in der
gesetzlichen Pflicht-Rentenversicherung, also 2458 Euro Brutto im Monat.
Selbständige und Beamte sind außen vor, würde man die in die Rechnung
einbeziehen, käme natürlich eine größere Zahl heraus. Außerdem gibt es
Menschen, die zwar in der gesetzlichen Rentenversicherung sind, aber weitaus
mehr verdienen, da greift dann unsinnigerweise die
"Beitragsbemessungsgrenze" (ich glaube, das sind zur Zeit 5.300 Euro im
Monat), wodurch der Durchschnitt ebenfalls gedrückt wird.

Man kann das drehen und wenden wie man will, 3.000 Euro sind in Ost und West
ein überdurchschnittliches Einkommen, aber nicht selten.
Post by Wolfgang Symmank
Vor und nach der Wende.
Vor der Wende? ???
3.000 Euro = 5.880 Westmark = 27.636 Ostmark (der von der DDR-Wirtschaft
benutzte Umrechnungskurs war nicht 1:1, sondern 1:4,7)

Wer hat in der DDR von 27.636 Mark monatlich träumen dürfen? Die
Bandmitglieder der Puhdys?
Post by Wolfgang Symmank
Post by Andre Sokolew
Erwerbsbiographie, und das ist nicht die Summe der eingezahlten Beträge,
sondern es ist das Integral der jährlich gezahlten eigenen Beiträge im
Verhältnis zum Durchschnittsverdienst der anderen Versicherten. So
is ja richtisch, Meesta! :) Theoretisch und sicher auch praktisch.
Verstehen resp. akzeptieren ist eine andere Sache!
Natürlich.
Es ist schwer zu akzeptieren.
Dennoch ist offensichtlich, dass die Renten der heute lebenden Rentner von
den heute arbeitenden Menschen aufgebracht werden müssen. Nebenbei müssen
auch die Arbeitslosen und ALG2-Empfänger versorgt werden, und dann gibt es
Unverbesserliche, die trotz Job und trotz Karriereabsicht voller Optimismus
Kinder in die Welt setzen (Ha! Wusstet ihr schon? Ich bin neuerdngs Opa!
Tolles und vor allem gutes Gefühl!).

Ich will sagen: So sehr ich das Begehren eines jeden Menschen verstehen
kann, möglichst viel zu bekommen, muss ich aber auch darauf aufmerksam
machen, dass ich, wenn ich etwas empfange, ein anderer Mensch etwas abgeben
muss.

@Wolfgang, es ist schwer, nicht in ein Fettnäpfchen zu treten, aber ich gehe
forsch ran:

Es gibt Menschen - Männer wie Frauen - die erkannt haben, dass Kinder
tendenziell karriehemmend sind und die deshalb keine Kinder gemacht und
logischerweise auch nicht großgezogen haben.

Aus meiner Erinnerung als Mann war das Machen eher Kür, das Großziehen (hat
auch was mit "Erziehen" zu tun) die Pflicht. Und aus meiner Erinnerung eine
sehr angenehme Pflicht. Ich habe zwei Kinder "gemacht", meine Frau hat sie
zur Welt gebracht, wir beide haben unsere Kinder großgezogen. Das war unter
anderem teuer, aber Krippe und Kindergarten standen zur Verfügung, und so
konnte meine Frau trotz der Kinder bis auf kurze Pausen fast durchgehend
arbeiten. Bei der Erziehung haben wir versucht, alles weiterzugeben, was uns
wichtig schien. Es gibt nichts in meinem Leben, worauf ich mehr stolz wäre.
Es gibt nichts in meinem Leben, was meinem Leben mehr Sinn hätte geben
können.

Und dann also die, die keine Kinder großgezogen haben. Da war es natürlich
einfacher mit der Karriere und mit einer schönen Wohnung und im Urlaub auf
Teneriffa. Wenn aber genau die heute über ihre Rente klagen, werde ich
unendlich sauer.

Die Generation, die Deutschland in den Krieg geführt hat, genau diese
Generation besitzt die Frechheit, sich als Aufbaugeneration
("Trümmerfrauen") feiern zu lassen, sie hat in Wahrheit hat sie aber nur die
politischen Verhältnisse zementiert - und sie haben bei dieser Gelegenheit
für sich selbst bzw. ihre Generation Rentenauszahlungen festgelegt, die
kommende Generationen nicht Ansatzweise erreichen können.

Für die folgende Generation, die den Wiederaufbau tatsächlich machen musste
(also Du und ich). wird sichtbar, dass das so nicht weiter geht.

Fazit: Du bekommst Deine Rente
Post by Wolfgang Symmank
Post by Andre Sokolew
Die Ossis fahren scheinbar besonders gut nach diesem Prinzip. Vor allem die,
die kurz vor oder kurz nach der Wende in Rente gingen. Nie war die Ausbeute
*Nie war die Ausbeute* ...
auch das habe ich von vielen Seiten gehoert und wird wohl auch so sein.
Ein *Trost* ist es allerdings nicht!! Keine Diskussion zu dem Phantom
"Was-waere-wenn" - sprich, wenn es die Wende nicht gegeben haette. Dann
haette, waere...Doch das zaehlt ja nicht. Jetzt haben wir auch noch
dankbar zu sein, verstehe das wer will. Mir selber habe ich keine Faulheit
vorzuwerfen oder anders, ich war nicht fauler(wenn ueberhaupt) als jeder
andere Wessi auch.Wie Leute, die an 3000 (locker) rankommen!Vorstellbar
vielleicht, dass Alter, Gesundheit ua. verhindern, bissel was dazu...? Der
staendige Vorwurf von vielen Seiten, "Ihr habt ja nichts *bei uns*
eingezahlt oder *wir muessen solche wie Euch* nun auch noch
*mitdurchfuettern* "nervt und ist m.E. auch ungerecht!
Zum Glueck habe ich schon als Kind nach 1945 schlechte Zeiten
durchgestanden und kann (musss ja !!) auch heute mit weniger auskommen.
Gerecht empfinde ich es nicht! Aber c'est la vie- es zaehlt ja *Recht* und
nicht *Gerechtigkeit*
Post by Andre Sokolew
Dennoch kann man insgesamt sagen, dass es Rentnern auf dem Gebiet der
ehemaligen DDR finanziell niemals so gut ging wie heute und dass es keiner
kommenden Rentnergeneration jemals wieder so gut gehen wird wie der
jetzigen - letzteres gilt für Ost und West.
siehe oben. Ich huepfe gleich - soweit gesundheitlich moeglich :( vor
Begeisterung und Dankbarkeit an die Decke.
Gestatte mir bitte abschliessend einen bekannten Satz, der es "trifft" :)
*Im Schnitt war der Bach 50cm tief* - *Trotzdem ist die Kuh ersoffen* :)
Schoenes WE noch.
Ciao olle Wolle (der mit der *grossen Ausbeute* -wie oa.festgestellt)
*unendlich gluecklich* *dass es keiner kommenden* *so gut gehen wird*
- *wie uns jetziger* Amen, Haleluja, nach hinten weg getreten!:(
Calimero
2008-04-06 08:10:07 UTC
Permalink
Post by Andre Sokolew
...
Ich will sagen: So sehr ich das Begehren eines jeden Menschen verstehen
kann, möglichst viel zu bekommen, muss ich aber auch darauf aufmerksam
machen, dass ich, wenn ich etwas empfange, ein anderer Mensch etwas abgeben
muss. ...
[ ] Du hast den Kapitalismus verstanden.


"McCain" Calimero
l***@gmx.de
2008-04-06 09:21:05 UTC
Permalink
Post by Calimero
[ ] Du hast den Kapitalismus verstanden.
[ ] er will den Kapitalismus verstehen.

[x] du bist tote hirnlose materie
Andre Sokolew
2008-04-06 22:18:20 UTC
Permalink
Post by Wolfgang Symmank
siehste, und das fuer Dich nicht (mehr) existente *Thema 3000* war fuer
mich immer ein Thema!
Nun, ich schrieb schon, 3.000 Euro Brutto im Monat, also 36.000 pa ist auch
im Westen ein überdurchschnittliches Einkommen, im Osten erst recht. Aber
"überdurchschnittlich" bedeutet nicht "ungewöhnlich". Und wenn man sich dann
noch die Verteilung anschaut, dann stellt man fest, dass viel viel mehr
Menschen weniger als den Durchschnittswert zur Verfügung haben, weil der
Spielraum nach oben größer ist als nach unten und deshalb wenige den
Durchschnitt nach oben ziehen.

29.494 Euro pa ist der Durchschnittswert 2007 für alle Versichterten in der
gesetzlichen Pflicht-Rentenversicherung, also 2458 Euro Brutto im Monat.
Selbständige und Beamte sind außen vor, würde man die in die Rechnung
einbeziehen, käme natürlich eine größere Zahl heraus. Außerdem gibt es
Menschen, die zwar in der gesetzlichen Rentenversicherung sind, aber weitaus
mehr verdienen, da greift dann unsinnigerweise die
"Beitragsbemessungsgrenze" (ich glaube, das sind zur Zeit 5.300 Euro im
Monat), wodurch der Durchschnitt ebenfalls gedrückt wird.

Man kann das drehen und wenden wie man will, 3.000 Euro sind in Ost und West
ein überdurchschnittliches Einkommen, aber nicht selten.
Post by Wolfgang Symmank
Vor und nach der Wende.
Vor der Wende? ???
3.000 Euro = 5.880 Westmark = 27.636 Ostmark (der von der DDR-Wirtschaft
benutzte Umrechnungskurs war nicht 1:1, sondern 1:4,7)

Wer hat in der DDR von 27.636 Mark monatlich träumen dürfen? Die
Bandmitglieder der Puhdys?
Post by Wolfgang Symmank
Post by Andre Sokolew
Erwerbsbiographie, und das ist nicht die Summe der eingezahlten Beträge,
sondern es ist das Integral der jährlich gezahlten eigenen Beiträge im
Verhältnis zum Durchschnittsverdienst der anderen Versicherten. So
is ja richtisch, Meesta! :) Theoretisch und sicher auch praktisch.
Verstehen resp. akzeptieren ist eine andere Sache!
Natürlich.
Es ist schwer zu akzeptieren.
Dennoch ist offensichtlich, dass die Renten der heute lebenden Rentner von
den heute arbeitenden Menschen aufgebracht werden müssen. Nebenbei müssen
auch die Arbeitslosen und ALG2-Empfänger versorgt werden, und dann gibt es
Unverbesserliche, die trotz Job und trotz Karriereabsicht voller Optimismus
Kinder in die Welt setzen.
(Ha! Wusstet ihr schon? Ich bin neuerdngs Opa! Tolles und vor allem gutes
Gefühl!).

Ich will sagen: So sehr ich das Begehren eines jeden Menschen verstehen
kann, möglichst viel zu bekommen, muss ich aber auch darauf aufmerksam
machen, dass man nur empfangen kann, was ein anderer Mensch vorher abgegeben
hat. Da dieser das "freiwillig" tun soll, musst Du ihm plausibel erklären,
warum er etwas abgeben soll. Und da darfst Du nicht mit Worthülsen kommen
wie "Generationenvertrag" oder so.

Um es mal ganz klar und mit aller Härte zu sagen: Der heute gültige
"Generationenvertrag" wurde von den Empfängern geschrieben, die Zahler
hatten keinen Einfluss auf den Text. Die heute lebende Rentnergeneration
(entschuldige bitte, wenn ich das so unverblümt schreibe, Du weißt, dass ich
Dich nicht persönlich angreifen will, und so weit sind wir altersmäßig ja
auch gar nicht auseinander) hat Rentenregeln festgelegt, mit denen sie sich
unsittlich bevorzugt hat gegenüber denen, die heute die Renten der jetzt
lebenden Rentner bereitstellen müssen - durch Abzug von ihrem
Bruttoverdienst. Dazu kommt die Zeitbombe der Beamtenversorgungen (nur in
den West-Bundesländern, immerhin).
Außerdem, und das ist das eigentlich Verwerfliche, hat genau diese
Generation zugunsten ihres eigenen kurzfristigen materiellen Vorteils die
biologische Pflicht zur eigenen Reproduktion nicht erfüllt.
Das ist nicht dem Einzelnen anzulasten, sondern natürlich den Bedingungen.
Wenn Kinder für die einzelne Familie zwangsläufig zum materiellen Problem
werden und die Gesellschaft sagt "heul doch", dann darf sich die kinderlose
Gesellschaft nicht wundern, wenn die Einzahler für die Renten-Umlage knapp
werden.

Anmerkung zu DDR-Verhältnissen: Die DDR galt und gilt historisch zu Recht
als "kinderfreundliches Land". Doch auch in der DDR wurde, trotz aller
staatlicher Angebote, die biologisch notwendige Quote für die einfache
Repoduktion nicht erreicht.

Diese einfache Reproduktion muss langfristig auch gar nicht erreicht werden,
es wäre keine Katastrophe für Deutschland, wenn die Bevölkeungszahl abnimmt.
Es ist nicht einmal eine Katastrophe, wenn sich damit das Verhältnis
Beitragszahler-Rentner weiter ungünstig verschiebt, wie das immer wieder
weisgemacht werden soll. Die Steigerung der Arbeitsproduktivität (quasi ein
Naturgesetz!) ermöglichet kurz-, mittel- und langfristig durchaus, den
Rentenbeitrag auf 30% oder auf 50% zu erhöhen. Wenn die anderen
Rahmenbedingungen stimmen würden, und das tun sie natürlich nicht.

Nun ist es nicht fair, wenn Rentner von den jetzt arbeitenden Menschen noch
mehr verlangen als sie bekommen.
Nehmen wir als Bespiel einen ehemaligen Busfahrer, der also um die 40 Jahre
lang Busfahrer war. Es kann sein, dass der heute mehr Rente bekommt als ein
Busfahrer heute Monatslohn hat, zumindest dann, wenn der Busfahrer 40 Jahre
lang in der DDR Bus gefahren ist.

Aber eigentlich dürfte das nicht sein, denn der Busfahrer von heute zahlt
von seinem Lohn solidarisch mit seinen Rentenbeiträgen die Renten seiner
Ex-Kollegen und hat keine Chance, dafür im Alter angemessen entschädigt zu
werden. Müsste er keine Rentenbeiträge zahlen und würde er stattdessen diese
Beträge sinnvoll anlegen, hätte er im Alter viel mehr davon. Er muss das für
ihn ungünstige Geschäft aber mitmachen, weil es ein Gesetz ist, festgelegt
von der Generation, die heute davon profitiert. Und das ist gut so, denn
anderenfalls würden ja die meisten Rentner im nächsten Monat verhungern.

Lange Rede, kurzer Sinn
Für seine Arbeit kann man mehr oder weniger verdienen.
Nach dem Arbeitsleben gibt es mehr oder weniger Rente.
Die Höhe der Rente hängt - grob gesagt - von der Höhe der Beiträge ab.

Wer neben der gesetzlichen Rente weitere Alterseinkünfte hat, ist gut dran,
musste dafür in der Regel während des Arbeitslbens auch auf gewissen Luxus
verzichten. Wer neben der gesetzlichen Rente keine weiteren Alterseinkünfte
hat, ist schlecht dran.

BTW:
Ab 1970 (? etwa) gab es in der DDR für die meisten Berufsgruppen die
Möglichkeit, der FZR beizutreten. Ich hoffe für Dich, dass Du das getan
hast.

Und noch etwas:
Hast Du Deine biologische Pflicht erfüllt und zwei Kinder gezeugt,
großgezogen und erzogen?

Aus meiner Erinnerung war das Machen eher Kür, das Großziehen (also auch das
Erziehen) war die Pflicht. Und aus meiner Erinnerung war das eine
sehr angenehme Pflicht. Ich habe zwei Kinder "gemacht", meine Frau hat sie
zur Welt gebracht, wir beide haben unsere Kinder großgezogen. Das war unter
anderem auch in der DDR teuer, aber Krippe und Kindergarten standen zur
Verfügung, und so konnte meine Frau trotz der Kinder bis auf kurze Pausen
fast durchgehend arbeiten. Bei der Erziehung haben wir versucht, alles
weiterzugeben, was uns wichtig schien. Es gibt nichts in meinem Leben,
worauf ich mehr stolz wäre. Es gibt nichts in meinem Leben, was meinem Leben
mehr Sinn hätte geben können.

Wer keine Kinder großgezogen hat, hatte es _etwas_ einfacher mit der
Karriere und mit einer schönen Wohnung und im Urlaub auf
Teneriffa. Wenn aber genau die heute über ihre Rente klagen, werde ich
unendlich sauer.

Andre
Wolfgang Symmank
2008-04-07 15:55:00 UTC
Permalink
Andre schrieb zu "Re: Arbeitnehmer mit einem Monateinkommen von 3000 ? Wo?"
in /FIDO/DE.TALK.TAGESGESCHEHEN:

Gruessle Andre! Hohenwulsch, 07.04.08 10:15

danke fuer Deine nochmalige Einlassung, doch wir koennen das Thema wohl
sicher als ausfuehrlich abgehandelt beenden, denk ich. Es ist alles
gesagt. Zu keinem Zeitpunkt habe ich *geklagt* oder *gejammert* , nur
lapidar erwaehnt, dass ich keinen *vierstelligen* Betrag habe. Heute.
Rente *netto unter eintausend* .Nicht mehr und nicht weniger.Nicht noetig
Berechnungen und die Gegenueberstellungen (der Wechselkurs DDR-Mark- DM-
Mark- gar Euro, Beispielrechng etc.- ich war weder Busfahrer noch
Schlosser, sondern kl. Angestellter in betriebl. Querschnittsabteilungen)
Wir - meine Frau und ich leben wie mehrf. geschrieben, von dem, was wir
haben und Punkt.Sind zufrieden! Teneriffa oder auch sonstiges Ausland
*nicht drin* und brauchen wir auch nicht. Unsere - sogar engere, naehere
Heimat ist so schoen, das wissen selbst eifrige Vielflieger und
Ausserhalb-Europa-Urlauber nicht. In den NBL ausser dem ehem.
Haupturlaubs"land" Meckpomm, der Ostssekueste komme auch *wunderbare*
*Fleckchen Erde* gar nicht weit *gleich um die Ecke* dazu.In Sachsen z.B.
Vogtland , *Erzgebirge* , die *Saechsische Schweiz* , Moritzburg, Meissen
und und und...
Post by Andre Sokolew
Möglichkeit, der FZR beizutreten. Ich hoffe für Dich, dass Du das getan
hatte ich, bringt/brachte unterm Strich heute auch nichts.Ad infinitum
Post by Andre Sokolew
Hast Du Deine biologische Pflicht erfüllt und zwei Kinder gezeugt,
großgezogen und erzogen?
*Soll* erfuellt! *Drei praechtige Kinder* grossgezogen, auf die wir heute
stolz sind. Die ihrerseits dto. - sprich *Enkel sind* da.
Post by Andre Sokolew
sehr angenehme Pflicht. Ich habe zwei Kinder "gemacht", meine Frau hat sie
zur Welt gebracht, wir beide haben unsere Kinder großgezogen. Das war unter
siehe oben. Wenn Not am Mann ist, war - haben wir sogar wie bei richtigen
Eltern ueblich, *zurueckgesteckt* und unterstuetzt, so gut und solange wir
konnten.Nicht unbedingt "gedarbt" oder "am Hungertuch genagt", aber uns so
manches verkniffen. Kinder und Enkel gehen vor. Stichwort Alg, dutzendfach
*erlebte Insolvenzen* der "lieben Arbeitgeber" *ohne Lohnzahlung* etc.pp.
Du wirst das in den gebrauchten Bunten Laendern auch kennen.Und ohne in
Ostalgie resp. Nostalgie zu verfallen oder verfallen zu wollen- *sowas*
gab es bei uns frueher nicht! Es gab zwar wenig, aber das war sicher! Und
nochmal gesagt- grosse Ansprueche hatten wir noch nie. Wobei ich auch
genuegend Leute damals kannte, die den Hals nicht voll genug bekamen.Die
statt ordentl. ihre Arbeit im Betrieb machen, nebenbei "malochten" und
dort ihre Kraft liessen. *Handwerker die jammerten* (Klappern gehoert zum
Handwerk) aber zum Umtausch ploetzlich reichlich Westgeld hatten!)Andere
hatten dafuer ehrenamtlich die gesamte sogenannte *gesellschaftliche*
Arbeit mit Ueberzeugung am Hals. Mit Ueberzeugung soll heissen, damals von
der Richtigkeit des Weges ueberzeugt gewesen zu sein.Stellte sich
*hinterher* leider als ein Irrtum heraus, als ein Phantom - alldieweil:
der Mensch ist nicht gut, auch im Soz nicht.Er ist und bleibt ein
Raubtier! Die *Ideale* nicht realisierbar! Willst Du dafuer die damals
Leichtglaeubigen in Regres nehmen? Falls nicht Du, es gibt genug, die es
tun! Andere Themen, die noch auszudiskutieren waeren, erspare ich mir, wie
die immer wieder erwaehnte Nichteinzahlung in die heutigen Rentenkasse
(von DDR oder Russlanddeutschen oam),die ach so kpl. "marode" Wirtschaft.
Man kann es sich sowohl schlecht wie auch schoen rechnen! :( Ich glaube
dem ganzen Plunder nicht! Weil es nicht stimmt! Partiell sicher schon, was
mehrfach aus heutiger Sicht bewiesen!

Letzlich nochmal zum *Generationenvertrag* - I C H habe ihn nicht
erfunden!Aber es ist nun mal Fakt, dass auch *meine Eltern* mit ihrer
Arbeit und ihren Beitraegen die *Rente ihrer Kinder* (also meine) vorher
erarbeitet haben *und ich* es durch *meiner Haende Arbeit* logo dann fuer
*meine Kinder* !Was ist daran so verwerflich oder falsch zu erwarten, dass
ich fuer meine geleistete Arbeit auch den anteiligen Gegenwert der
Beitraege(auch wenn in DDR-Mark) erwarte?(Nach der Wende dann kurz in
harter DM fuern Job, gefolgt von Alg, Alhi!!)Der Altersrentner von heute
kann doch fuer die politische Entwicklung nichts, dass die Aussichten der
heutigen Jugend fuer ihre Rente schlechter sind! Und er will- siehe oben-
auch nicht, dass diese unverschuldet im Alter hungern soll.Etwas mehr
Bescheidenheit allerdings waere wohl angezeigt,was die heutige Jugend und
mittlere Generation zum grossen Teil verlernt hat! Oder evtl. das
unerschoepfliche Thema, wie verschuldet war die DDR wirlich? Bezueglich
des "Gegenwertes" :)Auch heute kontraere Auffassungen!Wie sagte doch mal
Joerg Kachelmann? *Es war nicht alles schlecht* ! Und ich ergaenze,nicht
alles so wertlos,wie nach der Wende dargestellt!Viele Totgeglaubte leben.

Will damit sagen- wenn schon Rentner wie z.B. ich sich keine grossen
Spruenge leisten koennen(Teneriffa,Haus,Aktien, grosses Auto oa. teure
Auslandsreisen mal nur als Beispiel), dann ist das aber auch das passe
fuer die kuenftigen Rentnergenerationnen! *Wenn schon denn schon* - fuer
beide Seiten! Womit dann wieder die Frage der gesamtgesellschaftlichen
Verhaeltnisse dran waere, die "Heuschrecken", das "System" an sich, was
die Schere immer weiter auseinander klaffen laesst!! Genug, genug :(

Doch es "ufert" aus, das OP war ja "3000". Und das wurde erschoepfend
"behandelt"
Post by Andre Sokolew
Wer keine Kinder großgezogen hat, hatte es _etwas_ einfacher mit der
Karriere und mit einer schönen Wohnung und im Urlaub auf
Teneriffa. Wenn aber genau die heute über ihre Rente klagen, werde ich
unendlich sauer.
siehe oben. Auf mich brauchst Du nicht sauer sein.Ich hatte zu besagten
drei Mille mene Meinung gesagt und gutt is. BTW: Aus dem Tenor Deiner
Ausfuehrunge meine ich herauszulesen, dass Du frueher auch mal selbst in
der DDR wohntest? Bingo? Aber das nur am Rande. Wo auch immer Du heute
lebst und es Dir samt Haus, mtl.oder grossem "Schlitten" gut geht, ich
goenns Dir doch. Warum nicht? War nie das Thema! Bleib gesund, das ist die
Hauptsache.Das meint olle Wolle,der auf dem Weg nach Budapest zuerst immer
erst ueber Hohenwulsch fahren muss (nachzulesen/oder zu sehen bei
Herricht und Preil) - Wolle, der auch nie in Budapest war :)

Ciao

PS: Bitte lassen wir das *unendliche Thema* hier in der dtt. Bringt eh
nix. Wenn Du moechtest, kannst Du mir ja als PM mailen. *Hier* beende ich
meinerseits- *EOT* .Auch aus gesundheitl.Gruenden. Regt nur auf.Thx
Andre Sokolew
2008-04-10 22:12:58 UTC
Permalink
Post by Wolfgang Symmank
Andre schrieb zu "Re: Arbeitnehmer mit einem Monateinkommen von 3000 ? Wo?"
Gruessle Andre! Hohenwulsch, 07.04.08 10:15
danke fuer Deine nochmalige Einlassung, doch wir koennen das Thema wohl
sicher als ausfuehrlich abgehandelt beenden, denk ich. Es ist alles
gesagt. Zu keinem Zeitpunkt habe ich *geklagt* oder *gejammert* , nur
lapidar erwaehnt, dass ich keinen *vierstelligen* Betrag habe. Heute.
Rente *netto unter eintausend* .Nicht mehr und nicht weniger.Nicht noetig
Berechnungen und die Gegenueberstellungen (der Wechselkurs DDR-Mark- DM-
Mark- gar Euro, Beispielrechng etc.- ich war weder Busfahrer noch
Schlosser, sondern kl. Angestellter in betriebl. Querschnittsabteilungen)
Wir - meine Frau und ich leben wie mehrf. geschrieben, von dem, was wir
haben und Punkt.Sind zufrieden! Teneriffa oder auch sonstiges Ausland
*nicht drin* und brauchen wir auch nicht. Unsere - sogar engere, naehere
Heimat ist so schoen, das wissen selbst eifrige Vielflieger und
Ausserhalb-Europa-Urlauber nicht. In den NBL ausser dem ehem.
Haupturlaubs"land" Meckpomm, der Ostssekueste komme auch *wunderbare*
*Fleckchen Erde* gar nicht weit *gleich um die Ecke* dazu.In Sachsen z.B.
Vogtland , *Erzgebirge* , die *Saechsische Schweiz* , Moritzburg, Meissen
und und und...
Post by Andre Sokolew
Möglichkeit, der FZR beizutreten. Ich hoffe für Dich, dass Du das getan
hatte ich, bringt/brachte unterm Strich heute auch nichts.Ad infinitum
Post by Andre Sokolew
Hast Du Deine biologische Pflicht erfüllt und zwei Kinder gezeugt,
großgezogen und erzogen?
*Soll* erfuellt! *Drei praechtige Kinder* grossgezogen, auf die wir heute
stolz sind. Die ihrerseits dto. - sprich *Enkel sind* da.
Post by Andre Sokolew
sehr angenehme Pflicht. Ich habe zwei Kinder "gemacht", meine Frau hat sie
zur Welt gebracht, wir beide haben unsere Kinder großgezogen. Das war unter
siehe oben. Wenn Not am Mann ist, war - haben wir sogar wie bei richtigen
Eltern ueblich, *zurueckgesteckt* und unterstuetzt, so gut und solange wir
konnten.Nicht unbedingt "gedarbt" oder "am Hungertuch genagt", aber uns so
manches verkniffen. Kinder und Enkel gehen vor. Stichwort Alg, dutzendfach
*erlebte Insolvenzen* der "lieben Arbeitgeber" *ohne Lohnzahlung* etc.pp.
Du wirst das in den gebrauchten Bunten Laendern auch kennen.Und ohne in
Ostalgie resp. Nostalgie zu verfallen oder verfallen zu wollen- *sowas*
gab es bei uns frueher nicht! Es gab zwar wenig, aber das war sicher! Und
nochmal gesagt- grosse Ansprueche hatten wir noch nie. Wobei ich auch
genuegend Leute damals kannte, die den Hals nicht voll genug bekamen.Die
statt ordentl. ihre Arbeit im Betrieb machen, nebenbei "malochten" und
dort ihre Kraft liessen. *Handwerker die jammerten* (Klappern gehoert zum
Handwerk) aber zum Umtausch ploetzlich reichlich Westgeld hatten!)Andere
hatten dafuer ehrenamtlich die gesamte sogenannte *gesellschaftliche*
Arbeit mit Ueberzeugung am Hals. Mit Ueberzeugung soll heissen, damals von
der Richtigkeit des Weges ueberzeugt gewesen zu sein.Stellte sich
der Mensch ist nicht gut, auch im Soz nicht.Er ist und bleibt ein
Raubtier! Die *Ideale* nicht realisierbar! Willst Du dafuer die damals
Leichtglaeubigen in Regres nehmen? Falls nicht Du, es gibt genug, die es
tun! Andere Themen, die noch auszudiskutieren waeren, erspare ich mir, wie
die immer wieder erwaehnte Nichteinzahlung in die heutigen Rentenkasse
(von DDR oder Russlanddeutschen oam),die ach so kpl. "marode" Wirtschaft.
Man kann es sich sowohl schlecht wie auch schoen rechnen! :( Ich glaube
dem ganzen Plunder nicht! Weil es nicht stimmt! Partiell sicher schon, was
mehrfach aus heutiger Sicht bewiesen!
Letzlich nochmal zum *Generationenvertrag* - I C H habe ihn nicht
erfunden!Aber es ist nun mal Fakt, dass auch *meine Eltern* mit ihrer
Arbeit und ihren Beitraegen die *Rente ihrer Kinder* (also meine) vorher
erarbeitet haben *und ich* es durch *meiner Haende Arbeit* logo dann fuer
*meine Kinder* !Was ist daran so verwerflich oder falsch zu erwarten, dass
ich fuer meine geleistete Arbeit auch den anteiligen Gegenwert der
Beitraege(auch wenn in DDR-Mark) erwarte?(Nach der Wende dann kurz in
harter DM fuern Job, gefolgt von Alg, Alhi!!)Der Altersrentner von heute
kann doch fuer die politische Entwicklung nichts, dass die Aussichten der
heutigen Jugend fuer ihre Rente schlechter sind! Und er will- siehe oben-
auch nicht, dass diese unverschuldet im Alter hungern soll.Etwas mehr
Bescheidenheit allerdings waere wohl angezeigt,was die heutige Jugend und
mittlere Generation zum grossen Teil verlernt hat! Oder evtl. das
unerschoepfliche Thema, wie verschuldet war die DDR wirlich? Bezueglich
des "Gegenwertes" :)Auch heute kontraere Auffassungen!Wie sagte doch mal
Joerg Kachelmann? *Es war nicht alles schlecht* ! Und ich ergaenze,nicht
alles so wertlos,wie nach der Wende dargestellt!Viele Totgeglaubte leben.
Will damit sagen- wenn schon Rentner wie z.B. ich sich keine grossen
Spruenge leisten koennen(Teneriffa,Haus,Aktien, grosses Auto oa. teure
Auslandsreisen mal nur als Beispiel), dann ist das aber auch das passe
fuer die kuenftigen Rentnergenerationnen! *Wenn schon denn schon* - fuer
beide Seiten! Womit dann wieder die Frage der gesamtgesellschaftlichen
Verhaeltnisse dran waere, die "Heuschrecken", das "System" an sich, was
die Schere immer weiter auseinander klaffen laesst!! Genug, genug :(
Doch es "ufert" aus, das OP war ja "3000". Und das wurde erschoepfend
"behandelt"
Post by Andre Sokolew
Wer keine Kinder großgezogen hat, hatte es _etwas_ einfacher mit der
Karriere und mit einer schönen Wohnung und im Urlaub auf
Teneriffa. Wenn aber genau die heute über ihre Rente klagen, werde ich
unendlich sauer.
siehe oben. Auf mich brauchst Du nicht sauer sein.Ich hatte zu besagten
drei Mille mene Meinung gesagt und gutt is. BTW: Aus dem Tenor Deiner
Ausfuehrunge meine ich herauszulesen, dass Du frueher auch mal selbst in
der DDR wohntest? Bingo? Aber das nur am Rande. Wo auch immer Du heute
lebst und es Dir samt Haus, mtl.oder grossem "Schlitten" gut geht, ich
goenns Dir doch. Warum nicht? War nie das Thema! Bleib gesund, das ist die
Hauptsache.Das meint olle Wolle,der auf dem Weg nach Budapest zuerst immer
erst ueber Hohenwulsch fahren muss (nachzulesen/oder zu sehen bei
Herricht und Preil) - Wolle, der auch nie in Budapest war :)
Ciao
PS: Bitte lassen wir das *unendliche Thema* hier in der dtt. Bringt eh
nix. Wenn Du moechtest, kannst Du mir ja als PM mailen. *Hier* beende ich
meinerseits- *EOT* .Auch aus gesundheitl.Gruenden. Regt nur auf.Thx
Andre Sokolew
2008-04-10 22:25:32 UTC
Permalink
Post by Wolfgang Symmank
Post by Andre Sokolew
Hast Du Deine biologische Pflicht erfüllt und zwei Kinder gezeugt,
großgezogen und erzogen?
*Soll* erfuellt! *Drei praechtige Kinder* grossgezogen, auf die wir
heute stolz sind. Die ihrerseits dto. - sprich *Enkel sind* da.
Glückwunsch!

Zwei Kinder haben wir "gemacht" und vernünftig erzogen, und was soll ich
sagen, das war natürlich das Beste und Wichtigste, was ich je im Leben
geschafft habe.

Und seit ich Opa bin, trat noch eine Verwandlung ein:
Ich habe keine Angst mehr vor dem Tod, weil ich weiß: Jetzt ist nur noch
Kür, die Pflicht ist erfüllt. Auf einmal macht alles viel mehr Spaß.

Andre
Werner Mueller
2008-04-10 23:20:15 UTC
Permalink
Post by Andre Sokolew
Post by Wolfgang Symmank
Post by Andre Sokolew
Hast Du Deine biologische Pflicht erfüllt und zwei Kinder gezeugt,
großgezogen und erzogen?
*Soll* erfuellt! *Drei praechtige Kinder* grossgezogen, auf die wir
heute stolz sind. Die ihrerseits dto. - sprich *Enkel sind* da.
Glückwunsch!
Zwei Kinder haben wir "gemacht" und vernünftig erzogen, und was soll ich
sagen, das war natürlich das Beste und Wichtigste, was ich je im Leben
geschafft habe.
Schwanz reinstecken ist schon eine Leistung. Hast noch ein Baum gepflanzt!
Sicher doch.
Post by Andre Sokolew
Ich habe keine Angst mehr vor dem Tod, weil ich weiß: Jetzt ist nur noch
Kür, die Pflicht ist erfüllt. Auf einmal macht alles viel mehr Spaß.
Arschloch!!
Ficken ficken ficken.
Sprich nicht vom Tod in diesem Zusammenhang.
Birth Work Death!
Nochmal: Andre Arschloch!!!


peace
Post by Andre Sokolew
Andre
peter van haag
2008-04-05 09:36:29 UTC
Permalink
Post by Wolfgang Symmank
Hallo erstmal ! Hohenwulsch, den 04.04.08 12:41
in einem anderem thread zur Gesundheitspolitik etc. sowie Hoehe der
Beitraege wird von Arbeitsnehmern mit einem *Monatseinkommen* von insg.
*3000* (in Worten dreitausend!) gesprochen
42 % der Deutschen beziehen ein Einkommen zwischen 30.000 und 100.000 Euro
pa.

PvH
Markus Ðiegmann
2008-04-05 10:18:31 UTC
Permalink
"peter van haag" schrieb
Post by peter van haag
42 % der Deutschen beziehen ein Einkommen zwischen 30.000 und 100.000 Euro
pa.
Und 100% sind zwischen 20cm und 2,5m groß.

Grüße
Markus
peter van haag
2008-04-06 13:34:03 UTC
Permalink
Post by Markus Ðiegmann
"peter van haag" schrieb
Post by peter van haag
42 % der Deutschen beziehen ein Einkommen zwischen 30.000 und 100.000
Euro pa.
Und 100% sind zwischen 20cm und 2,5m groß.
hm ja...und die meisten haben einen Intelligenzquotienten zwischen 80 und
110. Deiner dürfte eher am unteren Ende angesiedelt sein.

PvH
Markus Ðiegmann
2008-04-06 14:55:59 UTC
Permalink
"peter van haag" schrieb
Post by peter van haag
Post by Markus Ðiegmann
Post by peter van haag
42 % der Deutschen beziehen ein Einkommen zwischen 30.000 und 100.000
Euro pa.
Und 100% sind zwischen 20cm und 2,5m groß.
hm ja...und die meisten haben einen Intelligenzquotienten zwischen 80 und
110. Deiner dürfte eher am unteren Ende angesiedelt sein.
Ah ja, netter Diskussionsstil. Um's etwas verständlicher zu formulieren:
Eine Spannbreite, deren oberer Wert ein Vielfaches des unteren beträgt,
zieht zwangsläufig einen hohen Prozentsatz darin enthaltener Messwerte nach
sich. Sie sagt deshalb nicht mehr als gar nichts aus.

Grüße
Markus
Gerald Gruner
2008-04-06 16:41:23 UTC
Permalink
Post by Markus Ðiegmann
"peter van haag" schrieb
Post by peter van haag
Post by Markus Ðiegmann
Post by peter van haag
42 % der Deutschen beziehen ein Einkommen zwischen 30.000 und
100.000 Euro pa.
Und 100% sind zwischen 20cm und 2,5m groß.
hm ja...und die meisten haben einen Intelligenzquotienten zwischen
80 und 110. Deiner dürfte eher am unteren Ende angesiedelt sein.
Ah ja, netter Diskussionsstil.
Ja, nicht nett, aber IMHO eine Reaktion auf den Unsinn darüber.
Post by Markus Ðiegmann
Um's etwas verständlicher zu formulieren: Eine Spannbreite, deren
oberer Wert ein Vielfaches des unteren beträgt, zieht zwangsläufig
einen hohen Prozentsatz darin enthaltener Messwerte nach sich. Sie
sagt deshalb nicht mehr als gar nichts aus.
Vielleicht solltest du mal deine Logik überprüfen. Das Thema war hier
ein großer Einkommens-*Bereich*, eigentlich sogar eine nach oben
unbegrenzte Spannbreite. Es sagt daher sehr wohl etwas aus. Aber genau
DAS stört dich wohl...

Er hat auf das OP geantwortet, wo von 3000 Euro Bruttoeinkommen
geschrieben wurde, gefolgt von der Frage "Von welchem Stern berichtet
Ihr da eigentlich?"
Ohne die Zahlen überprüfen zu können: Wenn 42% ein Einkommen über
30.000 Euro haben, z.T. sogar satt darüber, kommt einem diese Zahl gar
nicht mehr so unwahrscheinlich vor.
Greif also diese Zahlen an, wenn du magst, aber versuche es nicht mit
deiner speziellen "Logik". Das geht in de Hose...


MfG
Gerald
--
"Einen Staat, der mit der Erklärung, er wolle Straftaten
verhindern, seine Bürger ständig überwacht, kann man als
Polizeistaat bezeichnen."
(Ernst Benda, CDU, ehem. Präsident des BVerfG)
Markus Ðiegmann
2008-04-06 18:11:47 UTC
Permalink
"Gerald Gruner" schrieb
Post by Gerald Gruner
Ohne die Zahlen überprüfen zu können: Wenn 42% ein Einkommen
über 30.000 Euro haben, z.T. sogar satt darüber, kommt einem diese
Zahl gar nicht mehr so unwahrscheinlich vor.
Genau das ist der Kritikpunkt, es "kommt einem gar nicht mehr so
unwahrscheinlich vor". Also nochmal deutlicher: Die 30K liegen 25% unter den
40K p.a. aus dem Beispiel des OP, beginnen also bei einem Monatsgehalt von
2250 statt 3000. Und das ist der entscheidende Bereich, denn den Großteil
dieser 42% der Einkommen wirst du im Bereich um oder knapp über 30K
wiederfinden, wenn du mal Daten aus Einkommenspyramiden zum Vergleich
bemühst. Man könnte also auch richtig sagen, dass um 42% aller Einkommen
zwischen 30K und 5 Millionen liegen (denn die Anzahl der Einkommen über 100K
ist sehr gering). Dennoch ändert das nicht, dass die weitaus meisten
Einkommen eben unter 3000 im Monat betragen. Mit Blick auf eine
Detailaufstellung von Berufen und Einkommen aus '06 (Quelle
http://tinyurl.com/4hfasm) ist die Anzahl von Einkommen >40K gegenüber derer
Post by Gerald Gruner
30K drastisch geringer. Schon oberhalb 50K spielt sich in dieser
Datensammlung bereits so gut wie nichts mehr ab. Und doch ist das erst die
Hälfte des höchsten Wertes aus Peters Quelle.

Mit einer sehr hohen Obergrenze wie 100K wird also suggeriert, dass sich die
Einkommen etwa gleichmäßig über die Spannbreite verteilen. Das ist aber
nicht der Fall, in Wahrheit tummeln sie sich an ihrer Untergrenze. Übrigens
richtet sich diese Kritik auch nicht an den Poster, sondern an die Quelle.

Das Beispiel mit der Körpergröße sollte zeigen, dass eine Spannbreite
überhaupt nichts aussagt, wenn in Wahrheit die meisten Messwerte in einer
viel geringeren Teilspannbreite liegen. Vielleicht war das aber nicht so
sehr einleuchtend, ich versuch mal ein anderes: In den letzten 5 Jahren gab
es in D jährlich zwischen 5000 und 6000 Verkehrstote. Man könnte nun auch
sagen, die Zahl lag jeweils zwischen 1000 und 6000. Der Wahrheitsgehalt ist
der gleiche, die damit suggerierte Botschaft wird aber eine andere, denn
beim Betrachter bleibt der Mittelwert als Durchschnitt hängen und die (meist
unerwünschte) Aussagekraft der tatsächlichen Fakten wird damit verwässert.

Grüße
Markus
peter van haag
2008-04-07 10:34:13 UTC
Permalink
"Markus �iegmann" <***@diegmann.info> schrieb im Newsbeitrag news:ftb3t2$pki$02$***@news.t-online.com...

Man könnte also auch richtig sagen, dass um 42% aller Einkommen
zwischen 30K und 5 Millionen liegen ..
Man könnte...aber in der erwähnten Statistik der WW wird auch noch eine
Gruppe mit 3,5 % darüber gesetzt, die 100.000 Euro und mehr verdienen. (die
übrigens fast ein drittel des gesammten Einkommensteueraufkonmens
bestreiten)

PvH
Markus Ðiegmann
2008-04-07 10:41:47 UTC
Permalink
"peter van haag" schrieb
Post by peter van haag
Man könnte also auch richtig sagen, dass um 42% aller Einkommen zwischen
30K und 5 Millionen liegen ..
Man könnte...aber in der erwähnten Statistik der WW wird auch noch eine
Gruppe mit 3,5 % darüber gesetzt, die 100.000 Euro und mehr verdienen.
Eben - diese Gruppe ist klein, aber da. Deshalb schrieb ich "um 42%".
Post by peter van haag
(die übrigens fast ein drittel des gesammten Einkommensteueraufkonmens
bestreiten)
Das ist wahr. Wie zuletzt bei der Diskussion über maximale Managergehälter
wird das gern übersehen.

Grüße
Markus
Der Große Nagus
2008-04-07 12:07:40 UTC
Permalink
Post by peter van haag
Man könnte...aber in der erwähnten Statistik der WW wird auch noch eine
Gruppe mit 3,5 % darüber gesetzt, die 100.000 Euro und mehr verdienen.
(die übrigens fast ein drittel des gesammten Einkommensteueraufkonmens
bestreiten)
Gerecht ist das aber nicht.
Thomas Thiele
2008-04-07 15:47:11 UTC
Permalink
Post by peter van haag
Gruppe mit 3,5 % darüber gesetzt, die 100.000 Euro und mehr verdienen. (die
übrigens fast ein drittel des gesammten Einkommensteueraufkonmens
bestreiten)
Ja und?

Wenn diese Gruppe aber gleichzeitig über 2/3 des Gesamtvermögens
verfügt,
ist sie aber relativ wenig am Steueraufkommen beteiligt!
acd
2008-04-07 15:56:09 UTC
Permalink
Post by Thomas Thiele
Post by peter van haag
Gruppe mit 3,5 % darüber gesetzt, die 100.000 Euro und mehr verdienen. (die
übrigens fast ein drittel des gesammten Einkommensteueraufkonmens
bestreiten)
Ja und?
Wenn diese Gruppe aber gleichzeitig über 2/3 des Gesamtvermögens
verfügt,
ist sie aber relativ wenig am Steueraufkommen beteiligt!
Wirfst Du hier nicht Einkommen und Vermoegen durcheinander?
Es war ja immer die Rede von Einkommenssteuer.
Zaehlt da die Steuer auf Kapitalertraege ueberhaupt dazu?

Andreas
Thomas Thiele
2008-04-07 17:27:57 UTC
Permalink
Post by acd
Wirfst Du hier nicht Einkommen und Vermoegen durcheinander?
Kommt drauf an.
Post by acd
Es war ja immer die Rede von Einkommenssteuer.
In der Tat wäre interessant, welchen Anteil am Gesamteinkommen die
reicheren Leute haben
die 1/3 aller Einkommensteuer zahlen.
Wenn es mehr als 1/3 ist -> ungerecht und damit kein Grund so
hervorgehoben zu werden
wie es getan wurde.
Post by acd
Zaehlt da die Steuer auf Kapitalertraege ueberhaupt dazu?
Sagen wir so: sie müsste!
Ebenso wie in dieser Statistik auch Kapitaleinkünfte zu den Einkommen
gezählt werden
müssten.

Am besten aufdröseln. Wer macht sich die Mühe und sucht mal die Zahlen
raus.

Arbeitshypothese, die es zu falsifizieren gilt:
Der Anteil der (Einkommens-)reicheren die zusammen 1/3 aller
Einkommensteuer zahlen, sind bezogen auf ihr Einkommen
unterproportional an den Einkommenssteuern beteiligt.
Markus Ðiegmann
2008-04-08 08:46:24 UTC
Permalink
"Thomas Thiele" schrieb
Post by Thomas Thiele
In der Tat wäre interessant, welchen Anteil am Gesamteinkommen
die reicheren Leute haben die 1/3 aller Einkommensteuer zahlen.
Da gibt's recht viele Daten dazu, Stichwort "Einkommenspyramide".

Interessanter ist aber, dass es zwar hunderte Bezüge auf eine
Einkommenspyramide gibt, eine Quelle dazu aber kaum zu finden ist. Also eine
Grafik, die anzeigt, welcher Anteil der arbeitenden Bevölkerung über welches
Einkommen verfügt.
Post by Thomas Thiele
Post by acd
Zaehlt da die Steuer auf Kapitalertraege ueberhaupt dazu?
Sagen wir so: sie müsste!
Tut sie, denn Kapitalerträge sind Einkommen.

Grüße
Markus
peter van haag
2008-04-07 10:30:02 UTC
Permalink
Post by Markus Ðiegmann
Eine Spannbreite, deren oberer Wert ein Vielfaches des unteren beträgt,
zieht zwangsläufig einen hohen Prozentsatz darin enthaltener Messwerte
nach sich. Sie sagt deshalb nicht mehr als gar nichts aus.
Was selbstverständlich falsch ist; da in diese Gruppe fast alle
Facharbeiter, viele Beamte und öffentliche Angestellte, Handwerker,
Ingenieure, Freiberufler und Kleinunternehmer fallen.

PvH
Christian Braumann
2008-04-07 10:35:11 UTC
Permalink
Post by peter van haag
Post by Markus Ðiegmann
Eine Spannbreite, deren oberer Wert ein Vielfaches des unteren
beträgt, zieht zwangsläufig einen hohen Prozentsatz darin enthaltener
Messwerte nach sich. Sie sagt deshalb nicht mehr als gar nichts aus.
Was selbstverständlich falsch ist; da in diese Gruppe fast alle
Facharbeiter
Da hätte ich gern Belege.
H.G. Schmidt
2008-04-06 17:03:24 UTC
Permalink
Post by Markus Ðiegmann
"peter van haag" schrieb
42 % der Deutschen beziehen ein Einkommen zwischen 30.000 und 100.000 Euro pa.
Und 100% sind zwischen 20cm und 2,5m groß.
hm ja...und die meisten haben einen Intelligenzquotienten zwischen 80 und 110. Deiner dürfte eher am unteren Ende angesiedelt
sein.
PvH
hm, ja, dann stehst du ja nicht so allein auf weiter Flur da ...

Dr. Christian von Poellnitz
Andre Sokolew
2008-04-05 22:54:13 UTC
Permalink
Post by peter van haag
42 % der Deutschen beziehen ein Einkommen zwischen 30.000 und
100.000 Euro pa.
Zum Glück muss das niemand wiederlegen, so offensichtlich ist, dass es sich
hier entweder um eine total schwachsinnige Behauptung oder um eine dümmliche
Provokation handelt. Ich kann mich übrigens nicht recht entscheiden...

Publikumsjoker?

Andre
peter van haag
2008-04-06 13:35:24 UTC
Permalink
Post by Andre Sokolew
Post by peter van haag
42 % der Deutschen beziehen ein Einkommen zwischen 30.000 und
100.000 Euro pa.
Zum Glück muss das niemand wiederlegen, so offensichtlich ist, dass es
sich hier entweder um eine total schwachsinnige Behauptung oder um eine
dümmliche Provokation handelt. Ich kann mich übrigens nicht recht
entscheiden...
Publikumsjoker?
nein. die Zahlen stammen aus der letzten Wirtschaftswoche und sind
plausibel.

PvH
Andre Sokolew
2008-04-06 19:45:50 UTC
Permalink
Post by peter van haag
Post by peter van haag
42 % der Deutschen beziehen ein Einkommen zwischen 30.000 und
100.000 Euro pa.
die Zahlen stammen aus der letzten Wirtschaftswoche
kein Beweis...
Post by peter van haag
und sind plausibel.
eben nicht.

Behauptest Du etwa, dass Rentner, Babys, Arbeitslose, Studenten, Hausfrauen,
sonstige Frauen, Schüler, Zivildienstleistende, "Praktikanten" mit
Hochschulabschluss, Raucher, Wehrpflichtige, Extremsportler, Mütter und
Väter im Erziehungsurlaub alle mitgezählt wurden? Das sind doch schon allein
schon mindestens 53%, _alle_ anderen Deutschen müssten demnach zwischen
30.000 und 100.000 p.a. liegen, dazu 5% darüber!

Du kannst mir doch nicht erzählen, dass ein Mann an der Aldi-Kasse, der
weder Raucher noch Extremsportler ist noch sonstige Kriterien da oben
erfüllt, auf über 30.000 p.a. kommt! Was soll denn daran plausibel sein?!

Andre
peter van haag
2008-04-07 10:35:57 UTC
Permalink
Post by Andre Sokolew
Du kannst mir doch nicht erzählen, dass ein Mann an der Aldi-Kasse, der
weder Raucher noch Extremsportler ist noch sonstige Kriterien da oben
erfüllt, auf über 30.000 p.a. kommt! Was soll denn daran plausibel sein?!
Für dich sind wahrscheinlich alle Gehälter über 30.000 ?, jenseits aller
Vorstellungen <g>

PvH
Der Große Nagus
2008-04-07 12:09:43 UTC
Permalink
Newsgroups: de.talk.tagesgeschehen
Subject: Re: Arbeitnehmer mit einem Monateinkommen von 3000 ? Wo?
Post by Andre Sokolew
Du kannst mir doch nicht erzählen, dass ein Mann an der Aldi-Kasse,
der weder Raucher noch Extremsportler ist noch sonstige Kriterien da
oben erfüllt, auf über 30.000 p.a. kommt! Was soll denn daran
plausibel sein?!
Für dich sind wahrscheinlich alle Gehälter über 30.000 ?, jenseits aller
Vorstellungen <g>
Eher unerreichbar. Von Nix kommt Nix.
Die Linken Kasperköppe können sich nicht vorstellen, das 1 Stunde richtige
Arbeit mehr wert sein kann, als 50 Jahre Strassefegen.
Christian Braumann
2008-04-07 13:01:48 UTC
Permalink
Post by Der Große Nagus
Newsgroups: de.talk.tagesgeschehen
Subject: Re: Arbeitnehmer mit einem Monateinkommen von 3000 ? Wo?
Post by Andre Sokolew
Du kannst mir doch nicht erzählen, dass ein Mann an der Aldi-Kasse,
der weder Raucher noch Extremsportler ist noch sonstige Kriterien da
oben erfüllt, auf über 30.000 p.a. kommt! Was soll denn daran
plausibel sein?!
Für dich sind wahrscheinlich alle Gehälter über 30.000 ?, jenseits aller
Vorstellungen <g>
Eher unerreichbar. Von Nix kommt Nix.
Die Linken Kasperköppe können sich nicht vorstellen, das 1 Stunde richtige
Arbeit mehr wert sein kann,
oh doch. Deshalb sind die Linken ja für Mindestlöhne, weil die
neoliberalen Knallköpfe den Wert der Arbeit nicht zu schätzen wissen.
Post by Der Große Nagus
als 50 Jahre Strassefegen.
Libero
2008-04-07 16:00:33 UTC
Permalink
Post by Christian Braumann
oh doch. Deshalb sind die Linken ja für Mindestlöhne, weil die
neoliberalen Knallköpfe den Wert der Arbeit nicht zu schätzen wissen.
..und die linken Spinner wissen natülich als Einzige in der Welt den
Wert der Arbeit zu schätzen und maßen sich an, dem Rest der Welt
diesen Wert per Mindestlohn vorzuschreiben.....
Ihr Deppen seid wirklich grössenwahnsinnig.
Christian Braumann
2008-04-07 18:19:29 UTC
Permalink
Post by Libero
Post by Christian Braumann
oh doch. Deshalb sind die Linken ja für Mindestlöhne, weil die
neoliberalen Knallköpfe den Wert der Arbeit nicht zu schätzen wissen.
..und die linken Spinner wissen natülich als Einzige in der Welt den
Wert der Arbeit zu schätzen und maßen sich an, dem Rest der Welt
diesen Wert per Mindestlohn vorzuschreiben.....
Ihr Deppen seid wirklich grössenwahnsinnig.
Sag das Bush oder Deinem alter ego McCain.
Eugene Billerberg
2008-04-07 19:23:35 UTC
Permalink
Newsgroups: de.talk.tagesgeschehen
Subject: Re: Arbeitnehmer mit einem Monateinkommen von 3000 ? Wo?
Post by Christian Braumann
oh doch. Deshalb sind die Linken ja für Mindestlöhne, weil die
neoliberalen Knallköpfe den Wert der Arbeit nicht zu schätzen wissen.
..und die linken Spinner wissen natülich als Einzige in der Welt den
Wert der Arbeit zu schätzen und maßen sich an, dem Rest der Welt
diesen Wert per Mindestlohn vorzuschreiben.....
Ihr Deppen seid wirklich grössenwahnsinnig.
Die linken Spinner kapieren nicht, das der Wert eines Menschen auch auf
DEM Markt bestimmt wird.
Wolfgang Schneider
2008-04-07 19:52:37 UTC
Permalink
Post by Eugene Billerberg
Die linken Spinner kapieren nicht, das der Wert eines Menschen auch auf
DEM Markt bestimmt wird.
Das ist DER Grund warum ich bis heute keinen Organspenderausweis habe und
auch keinen ausfülle.

Der Gedanke, dass eine Billerberg-Libero-Calimero mit Hilfe meiner Organe
überleben könnte, ist mir unerträglich.

Wolf
--
"Außerdem bin ich anständig, mir muss das BKA keine Trojaner schicken."
Wolfgang Schäuble, BMI
Christian Braumann
2008-04-08 04:47:21 UTC
Permalink
Post by Eugene Billerberg
Die linken Spinner kapieren nicht, das der Wert eines Menschen auch auf
DEM Markt bestimmt wird.
Ein schöner Einblick in das neoliberale Menschenbild.
l***@gmx.de
2008-04-08 05:54:58 UTC
Permalink
Post by Eugene Billerberg
Die linken Spinner kapieren nicht, das der Wert eines Menschen auch auf
DEM Markt bestimmt wird.
Du menschenverachtendes stinkendes Stück Scheisse bist nichts, aber
auch garnichts wert.

Geh einfach sterben, Arschloch.
Thomas Thiele
2008-04-08 09:19:27 UTC
Permalink
Post by l***@gmx.de
Post by Eugene Billerberg
Die linken Spinner kapieren nicht, das der Wert eines Menschen auch auf
DEM Markt bestimmt wird.
Du menschenverachtendes stinkendes Stück Scheisse bist nichts, aber
auch garnichts wert.
Mit anderen Worten: der Markt hat entschieden...
Der Große Nagus
2008-04-08 11:13:09 UTC
Permalink
Newsgroups: de.talk.tagesgeschehen
Subject: Re: Arbeitnehmer mit einem Monateinkommen von 3000 ? Wo?
Post by Eugene Billerberg
Die linken Spinner kapieren nicht, das der Wert eines Menschen auch auf
DEM Markt bestimmt wird.
Du menschenverachtendes stinkendes Stück Scheisse bist nichts, aber
auch garnichts wert.
Geh einfach sterben, Arschloch.
Nur weil du mit der realen Welt nicht zurechtkommst und in deiner linken
sozialromatisch verklärten Wolkenburg lebst, musst du nicht rumpöbeln.
Die Welt ist kapitalistsch-ökonomisch bis in die Natur hinein. Phantasten,
die das ändern wollten haben hunderte von Millionen Menschen ermordet.
Christian Braumann
2008-04-08 11:21:14 UTC
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Post by Der Große Nagus
Die Welt ist kapitalistsch-ökonomisch bis in die Natur hinein.
Noch so eine Kostprobe. Um kapitalistisch zu sein, bedürfte es doch wohl
erstmal Kapitals. Um ökonomisch zu sein, einer Ökonomie.
Jetzt, großer Nagus, schau mal nach, was Kapital ist und was Ökonomie ist.
Wenn Du diese Leistung vollbracht hast (falls es Schwierigkeiten gibt,
helfe ich Dir), gib uns mal ein Beispiel, wo in der Natur Kapital und
Ökonomie existieren.
Markus Ðiegmann
2008-04-08 12:00:20 UTC
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"Christian Braumann" schrieb
Post by Christian Braumann
Noch so eine Kostprobe. Um kapitalistisch zu sein, bedürfte es
doch wohl erstmal Kapitals. Um ökonomisch zu sein, einer
Ökonomie. Jetzt, großer Nagus, schau mal nach, was Kapital ist
und was Ökonomie ist. Wenn Du diese Leistung vollbracht hast
(falls es Schwierigkeiten gibt, helfe ich Dir), gib uns mal ein Beispiel,
wo in der Natur Kapital und Ökonomie existieren.
Zum Beispiel die Wintervorräte vieler Tiere. Sie müssen durch Verzicht
erspart werden, dienen dem Erhalt der Produktivität und erfüllen damit die
Definition von Kapital. Kapital definiert sich nicht dadurch, dass Zahlen
auf etwas gedruckt werden. Denk an Bienen, Webervögel etc.

Ökonomie ist noch viel verbreiteter - wenigstens im Wortsinn des
wirtschaftlichen Umgangs mit knappen Ressourcen. Denk an Wüstenpflanzen
und -tiere, das Jagdverhalten (nur soviel wie nötig) oder den auf das
Notwendige beschränkten Einsatz von Arbeit (Zugvögel, Wanderung etc.). Da
gibt's ne Menge Beispiele.

Grüße
Markus
Thomas Thiele
2008-04-08 14:22:34 UTC
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Post by Markus Ðiegmann
Da
gibt's ne Menge Beispiele.
Auch für Althruismus.
Komischerweise werden diese nie zur Begründung einer
gesellschaftlichen
Theorie herangezogen.

Biologische Erkenntnisse wurden seit Darwin öfters missbraucht.
Vorallem durch bewußte Fehlinterpretion.
Nix neues. Es beweist nur, dass die Neoliberalen genausowenig
Ahnung von Biologie haben wie von VWL.
Libero
2008-04-08 15:48:09 UTC
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Post by Thomas Thiele
Nix neues. Es beweist nur, dass die Neoliberalen genausowenig
Ahnung von Biologie haben wie von VWL.
........wo doch die Genossen alle ihre Experimente so erfolgreich in
den Sand gesetzt haben.
Ich lach micht tot.........
Thomas Thiele
2008-04-08 16:07:54 UTC
Permalink
Post by Libero
........wo doch die Genossen alle ihre Experimente so erfolgreich in
den Sand gesetzt haben.
Den Sand den die Neoliberalen den Beduinen nicht mehr verkaufen
konnten?
Post by Libero
Ich lach micht tot.........
Schön wärs.
Tue es und schwatz nicht!
Thomas Thiele
2008-04-08 09:20:33 UTC
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Post by Eugene Billerberg
Die linken Spinner kapieren nicht, das der Wert eines Menschen auch auf
DEM Markt bestimmt wird.
Ja genau. *DEM* Markt.
Dem Sklavenmarkt.
Warum immer die Euphemismen?
Reded doch mal Klartext!
Der Große Nagus
2008-04-08 11:09:59 UTC
Permalink
Newsgroups: de.talk.tagesgeschehen
Subject: Re: Arbeitnehmer mit einem Monateinkommen von 3000 ? Wo?
Post by Eugene Billerberg
Die linken Spinner kapieren nicht, das der Wert eines Menschen auch auf
DEM Markt bestimmt wird.
Ja genau. *DEM* Markt.
Dem Sklavenmarkt.
Schwachkopf!
Deine ideellen Werte kannst du unter Freunden und Verwandten austoben.
Darüber hinaus hat der Wert des Menschen eine Wert, der sich in Geld
ausdrücken lässt und er muss sich dem Markt stellen.
Christian Braumann
2008-04-08 11:17:12 UTC
Permalink
Post by Der Große Nagus
Darüber hinaus hat der Wert des Menschen eine Wert, der sich in Geld
ausdrücken lässt und er muss sich dem Markt stellen.
Da kann man nur hoffen, daß Grammatik keine Rolle bei diesem Wert spielt.
Und wenn man einen richtig dummen Satz lesen will: da steht einer.
Der Wert des Menschen hat einen Wert. Super! Dieser Wert läßt sich in
Geld ausdrücken. Und jetzt das Beste: Dieser Wert muß sich dem Markt
stellen.
Tja, das ist wohl das, was sich Neoliberale unter strukturiertem Denken
vorstellen. Kein Wunder, daß bei dieser Denkweise das Resultat
gefährlicher Irrsinn ist.
Thomas Thiele
2008-04-08 14:24:15 UTC
Permalink
Post by Der Große Nagus
Darüber hinaus hat der Wert des Menschen eine Wert, der sich in Geld
ausdrücken lässt und er muss sich dem Markt stellen.
Deine Bemühungen hier satirisch zu sein in allen Ehren, aber es ist
ungefähr
so originell und lustig wie Mario Barth und Konsorten.
l***@gmx.de
2008-04-08 05:56:58 UTC
Permalink
On 7 Apr., 18:00, Libero <***@web.de> wrote:

hat wieder mal einen Gehirnfurz gelassen.

Und, fickt ihr euch wieder kräfig in den Arsch, ihr hirnamputierten,
menschenverachtender Abschaum?

Ihr seit das Letzte.

Ich wünsche euch noch einen schönen Hodenkrebs ihr Hirnis.
Andre Sokolew
2008-04-10 22:04:28 UTC
Permalink
"peter van haag" <***@invalid>

versuchte,
weil er auf Argumente nicht antworten konnte,
das Thema zu wechseln, ausgerechnet mit der Masche "persönlich werden"
Post by peter van haag
Für dich sind wahrscheinlich alle Gehälter über 30.000 ?, jenseits aller
Vorstellungen <g>
Ich kann meinen Steuerbescheid lesen! Und da stelle ich fest, dass meine
Frau und ich zusammen (mit Splitting-Vorteil) sechstellig zu versteuern
haben, was kein Verbrechen sein kann und überhaupt nichts damit zu tun hat,
was für eine Meinung ich hier zur Diskussion stelle.

Du bist keiner sachlichen Diskussion gewachsen. Du versuchst feige und
unsachlich auf persönliche Beleidigungen umzuschwenken, und die Idioten aus
Deinem ideologischen Lager folgen begeistert, als wärt ihr eine besoffene
Stammtisch-Besatzung.

Du hast hier eine Chance, auf meine Argumente sachlich mit Deinen Argumenten
zu antworten - oder Du lässt es und und zeigst damit, dass es richtig ist,
wenn man Dich in die Gruppe der hirnlosen Trolls einordnet.

Andre
Christian Braumann
2008-04-11 05:08:20 UTC
Permalink
Post by Andre Sokolew
Du bist keiner sachlichen Diskussion gewachsen. Du versuchst feige und
unsachlich auf persönliche Beleidigungen umzuschwenken, und die Idioten aus
Deinem ideologischen Lager folgen begeistert, als wärt ihr eine besoffene
Stammtisch-Besatzung.
Wer weiß?

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