Discussion:
20 Jahre Orwo-Insolvenz - Der Name lebt auch heute weiter / der erste Farbfilm kam von ORWO
(zu alt für eine Antwort)
Fritz
2018-03-19 06:49:30 UTC
Permalink
<https://www.heise.de/newsticker/meldung/20-Jahre-Orwo-Insolvenz-Der-Name-lebt-auch-heute-weiter-3997895.html>
»20 Jahre liegt die Insolvenz zurück: Nach Millionenverlusten musste die
Filmfabrik Orwo AG in Wolfen Insolvenz anmelden. Sie war aus dem
DDR-Kombinat mit rund 15 000 Beschäftigten hervorgegangen, das fast den
gesamten Ostblock mit Filmmaterial versorgte hatte. Nach der Wende
scheiterten alle Versuche der Treuhand, die Filmfabrik Orwo als Ganzes
zu privatisieren, sagt die Sprecherin des Filmmuseums Andrea Mähl und
beruft sich auf den Historiker Rainer Karlsch, der unter anderem die
Agfa-Orwo-Story herausgab.
Die Agfa-Filmfabrik - später Orwo für Original Wolfen – nahm am 19.Juli
1910 in Wolfen die Produktion auf und stieg zu einem der größten
Filmhersteller Europas auf. 1936 wurde dort der weltweit erste
Mehrschicht-Farbfilm mit eingelagerten Farbkupplern produziert. Nach
jahrelangem Tüfteln stellte ihn der Physiker und Chemiker John Eggert
1936 her. Der Berliner Fotokaufmann Heinrich Mandermann übernahm 1996
Teile der Filmfabrik Wolfen und wollte einen neuen großen Fotokonzern
schaffen. Doch das Geschäft lief nicht recht an, und der Unternehmer
erkrankte schwer. Am 19. März 1998 musste das Unternehmen am Amtsgericht
Dessau den Antrag auf Gesamtvollstreckung stellen.«
--
Fritz
Das 'bunte' Treiben in manchen Gruppen (passende FUP2 nicht ausgeschlossen):
'Alternative Wahrheiten' 'Alternative Fakten' 'Postfaktische Wahrheiten'
'Fake News' 'Bunte Sprache'
Frank Werner
2018-03-19 07:39:46 UTC
Permalink
Post by Fritz
»20 Jahre liegt die Insolvenz zurück: Nach Millionenverlusten musste
die Filmfabrik Orwo AG in Wolfen Insolvenz anmelden. Sie war aus dem
DDR-Kombinat mit rund 15 000 Beschäftigten hervorgegangen, das fast
den gesamten Ostblock mit Filmmaterial versorgte hatte.
Der Sinn einer DDR-Firma war ja nicht das Erwirtschaften von Gewinnen
sondern die Versorgung der Bevölkerung. Deshalb hatten es viele Firmen
schwer, die westlichen Ansprüche zu erfüllen.

FW
Libero
2018-03-19 07:51:20 UTC
Permalink
Post by Frank Werner
Post by Fritz
»20 Jahre liegt die Insolvenz zurück: Nach Millionenverlusten musste
die Filmfabrik Orwo AG in Wolfen Insolvenz anmelden. Sie war aus dem
DDR-Kombinat mit rund 15 000 Beschäftigten hervorgegangen, das fast
den gesamten Ostblock mit Filmmaterial versorgte hatte.
Der Sinn einer DDR-Firma war ja nicht das Erwirtschaften von Gewinnen
sondern die Versorgung der Bevölkerung. Deshalb hatten es viele Firmen
schwer, die westlichen Ansprüche zu erfüllen.
Die Versorgung der Bevölkerung kann nur gewährleistet werden,
wenn Betriebe effizient und wirtschaftlich geführt werden.
In der DDR waren aber ideologisch-politische Kriterien maßgebend
und nicht wirtschaftliche.
Die Wirtschaft hatte sich dem Primat der Politik unterzuordnen.
Genau das, was auch Die Linke hier will.
Fritz
2018-03-19 07:58:04 UTC
Permalink
Post by Libero
Die Versorgung der Bevölkerung kann nur gewährleistet werden,
wenn Betriebe effizient und wirtschaftlich geführt werden.
In der DDR waren aber ideologisch-politische Kriterien maßgebend
und nicht wirtschaftliche.
Die Wirtschaft hatte sich dem Primat der Politik unterzuordnen.
Genau das, was auch Die Linke hier will.
Warum wohl überrascht mich deine Antwort nicht!

Der Umstieg wurde damals leider nach der Devise .... rasch und friss
oder stirb .... durchgeführt.

NeoLibs (die damals mit den Füßen scharrten) zeigten kein
Einfühlungsvermögen.

Die damalige Heuschreckenmentalität der NeoLibs im gesamten Ostblock ist
für die heutige Situation (den Erstarken von Populisten & Nationalisten)
z.B. in Polen, Ungarn, usw. verantwortlich.

Mehr Behutsamkeit und Übergangsfristen wären damals angebracht gewesen.
Viele Dinge waren nach dem Zusammenbruch des Eisernen Vorhangs im Osten
wesentlich NeoLiberaler geregelt als in Westeuropa. Die Folge des Großen
Fressens! Die Finanz Haie bedienten sich ungeniert, viele Menschen
wurden einfach über den Tisch gezogen. Woher konnte sie die Gefahren
denn auch erkennen, das hatten sie ja nicht in der Schule gelernt?!

Auf den Punkt gebracht wäre in allen Ostblockstaaten nach dem Ende der
Kommunisten eine Übergangsfrist von etwa 5 Jahren mit einer Art
Marshall-Plan notwendig gewesen. Man hätte in dieser Zeitspanne
versuchen müssen, so viele Produktionsstätten wie nur möglich
eigenständig als Kooperative/Genossenschaft zu erhalten.


.... so nun
Laberdumm --> Stillgestanden --> Kehrt --> Abtreten!
--
Fritz
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Heinz Schmitz
2018-03-19 11:58:06 UTC
Permalink
Post by Fritz
Die damalige Heuschreckenmentalität der NeoLibs im gesamten Ostblock ist
für die heutige Situation (den Erstarken von Populisten & Nationalisten)
z.B. in Polen, Ungarn, usw. verantwortlich.
Natürlich sind Linke, Grinke, Sozen, und Gewerkschafter nie für
irgendwas verantwortlich :-).
Post by Fritz
...
Auf den Punkt gebracht wäre in allen Ostblockstaaten nach dem Ende der
Kommunisten eine Übergangsfrist von etwa 5 Jahren mit einer Art
Marshall-Plan notwendig gewesen.
Warum haste denn kein Geld gespendet? Du linker Ösi hast ja nichtmal
bei Soli mitgelöhnt, Du widerlicher linker Heuchler.

Grüße,
H.
Fritz
2018-03-19 14:35:35 UTC
Permalink
Post by Heinz Schmitz
Linke, Grinke, Sozen, und Gewerkschafter
Heinzdumm,
mehr als deine obigen Worte schaffst du nicht!

Schnall dir mal deine Hirnprothese um!
--
Fritz
Das 'bunte' Treiben in manchen Gruppen (passende FUP2 nicht ausgeschlossen):
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Siegfrid Breuer
2018-03-19 14:23:00 UTC
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Wenn bei GoogleGroups ein anderer Name steht, als 'Siegfrid Breuer',
dann darum: <http://www.hinterfotz.de/kackendreistegooglepest.html>
Post by Fritz
Laberdumm --> Stillgestanden --> Kehrt --> Abtreten!
Heut wieder ordentlich Driss blubbern, Alpentoelel? <seufz>
--
Post by Fritz
Nix koennen diskutieren, nur blabbern, wie Kindergarten, Rassel in
Sandkasten - rassel rassel.
[Ottmar Ohlemacher macht Einschraenkungen bzgl. seines
Niveaus in <11pd0h7lmvus2$***@40tude.net>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
noebbes
2018-03-19 15:35:41 UTC
Permalink
Post by Siegfrid Breuer
Wenn bei GoogleGroups ein anderer Name steht, als 'Siegfrid Breuer',
dann darum:<http://www.hinterfotz.de/kackendreistegooglepest.html>
Laberdumm --> Stillgestanden --> Kehrt --> Abtreten!
Heut wieder ordentlich Driss blubbern, Alpentoelel?<seufz>
Was Anderes kann der ja auch nicht.
Frank Werner
2018-03-19 11:04:13 UTC
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Post by Frank Werner
Der Sinn einer DDR-Firma war ja nicht das Erwirtschaften von
Gewinnen sondern die Versorgung der Bevölkerung. Deshalb hatten es
viele Firmen schwer, die westlichen Ansprüche zu erfüllen.
Die Versorgung der Bevölkerung kann nur gewährleistet werden, wenn
Betriebe effizient und wirtschaftlich geführt werden.
Nein, eine Firma in der DDR ist nicht mit einer westlichen Firma zu
vergleichen. Ihre Effizienz lag im Versorgungsauftrag, nicht in
irgendwelchen Gewinnen oder Kostendeckungen.
In der DDR
waren aber ideologisch-politische Kriterien maßgebend und nicht
wirtschaftliche.
Genau: der Kommunismus eben.
Die Wirtschaft hatte sich dem Primat der Politik
unterzuordnen. Genau das, was auch Die Linke hier will.
Dazu kan ich leider nichts sagen.

FW
Lutz Beck
2018-03-19 12:37:52 UTC
Permalink
Post by Frank Werner
Post by Libero
Die Wirtschaft hatte sich dem Primat der Politik
unterzuordnen. Genau das, was auch Die Linke hier will.
Dazu kan ich leider nichts sagen.
Im westlichen "Kapitalismus" ist es ebenfalls so:
Primat der Politik. Aber de facto ist das nur auf
dem Papier. In Wahrheit tun die Parlamente u. die
Regierungen fast nur das, was Herr Big Business
will. Die "Politik" ist bloß Übertragungsriemen
bzw. die Vollzugs"tools" fürs BB. Obwohl diese
"Knechte" wirklich schwören, stets sich um die
Belange des Volkes, also der Nation, also des
"Souveräns" und um die Heimat dieser Staatsbürger.

Zwar sind "Standort" und "Einnahmen + Ausgaben"
im Rahmen der betreffenden Nation extrem wichtig.

Aber jenseits der Techniken zur Geldzirkulation,
Wertschöpfung, "Bestandspflege" und zur (fehlenden)
Harmonie in der Relation "Angebot" und "Nachfrage",
da gibt's weitere Dimensionen. Aber just diese
werden vom Neoliberalismus mißachtet oder aber
(aufgrund einer "Hirnerkrankung") gar nicht wahrgenommen.

Lutz
Libero
2018-03-19 13:32:30 UTC
Permalink
Post by Lutz Beck
Post by Libero
Die Wirtschaft hatte sich dem Primat der Politik
unterzuordnen. Genau das, was auch Die Linke hier will.
Primat der Politik. Aber de facto ist das nur auf
dem Papier. In Wahrheit tun die Parlamente u. die
Regierungen fast nur das, was Herr Big Business
will.
schon irgendwie lustig, wie Du korrupte Politiker
an den Pranger stellst und deine Freundin Erika gleichzeitig
predigt, wir sollten unser Schicksal in die Hände von
*denen da oben* legen, weil der STAAT ja sowieso alles besser kann ;-))
Frank Werner
2018-03-19 13:52:56 UTC
Permalink
Im westlichen "Kapitalismus" ist es ebenfalls so: Primat der Politik.
Aber de facto ist das nur auf dem Papier. In Wahrheit tun die
Parlamente u. die Regierungen fast nur das, was Herr Big Business
will. Die "Politik" ist bloß Übertragungsriemen bzw. die
Vollzugs"tools" fürs BB. Obwohl diese "Knechte" wirklich schwören,
stets sich um die Belange des Volkes, also der Nation, also des
"Souveräns" und um die Heimat dieser Staatsbürger.
Ja, das könnte man manchmal meinen. Allerdings wählt der Bürger diese
Büttel auch immer wieder und dürfte in der Menge nicht über höhere
kollektive Intelligenz verfügen als diese Politiker.
Zwar sind "Standort" und "Einnahmen + Ausgaben" im Rahmen der
betreffenden Nation extrem wichtig.
Wäre das wirklich wichtig gewesen, dann hätte es die EU wohl nicht
gegeben. Wenigstens der Euro hat dafür gesorgt, dass Kapital schnell
ohne Wechselverluste von Land zu Land reisen kann. Das war vor dem Euro
gar nicht so einfach und auf keinen Fall billig.

Mit dem damals propagierten Fehlen der Notwendigkeit, vor dem Urlaub
Geld zu wechseln, hatte das nie zu tun. Aber dieses Märchen hat schon
ausgereicht, um den Wähler brav EURO-konform zu stimmen.

Damit die Deutschen die Anfangsverarsche nicht merken, wurde der Kurs
geschickt (und seinerzeit willkürlich) auf 1,95536 DM gesetzt. Das hatte
den gewünschten Effekt: die Preise "halbierten" sich (numerisch) und
hielten den Deutschen dazu an, mehr zu kaufen. Eine Pizza für 4.- €, Ein
Kölsch für 70 Cent, einen Mercedes für 35.000.- €.

Im Laufe der folgenden 16 Jahre erhöhten sich nach und nach die Preise,
deren absolute Zahlen man ja von der DM gewohnt war. Folglich konnte man
8.- DM-Pizzen als denselben Teigfladen ein paar Jahre später für 8.- €,
also knapp 16.- DM verkaufen und niemand hat etwas bemerkt.

1,40 DM für ein Kölsch war 2002 teuer. 16 Jahre später sind 2,80 € für
dasselbe Kölsch (0,2 l) disskussionslos normal. Ein Mercedes E kostete
damals in Vollausstattung 70.000.- DM. Heute legt man 70.000.- € auf den
Tisch. Für die 140.000.- DM, die dieses Auto kostet, bekam man damals
ein kleines Haus.

Klar gab es auch vorher Preissteigerungen und Inflation. Aber eine
Preissteigerung von 100 % in 16 Jahren, die muss man erstmal finden.

Also: Standort ist wegen der extremen Mobilität des Kapitals nicht mehr
wichtig. Man schiebt die Geldscheinstapel einfach dorthin, wo sie am
meisten einbringen oder am wenigsten kosten. Das ist und war der jemals
einzige Sinn von Europa. And it works!

FW
Lutz Beck
2018-03-19 15:55:45 UTC
Permalink
Post by Frank Werner
Ja, das könnte man manchmal meinen. Allerdings wählt der Bürger diese
Büttel auch immer wieder und dürfte in der Menge nicht über höhere
kollektive Intelligenz verfügen als diese Politiker.
Dieses "immer-wieder" ist m. E. darauf zurückzuführen:

a) Angst vor der (")Instabilität(");
b) Hoffnung auf Erhalt von Stabilität (einigermaßen).

Und zwar bei der Mehrzahl in der Gemeinschaft der Wahlberech-
tigten. (Dies trotz Zuwachs bei den % der Nimmerwählenden.
Wobei die Zuwächse bei der Neupartei AfD schon ihre Relevanz
haben.)
Post by Frank Werner
Wäre das wirklich wichtig gewesen, dann hätte es die EU wohl nicht
gegeben.
Wir sollen mal verstehen u. akzeptieren: Die EU gibt's
in erster Linie aus politischen Gründen; um künftigen krie-
gerischen Auseinandersetzungen erfolgreich ausm Weg zu
gehen. Auch die Osterweiterung fand eher aus politischen
als aus ökonomischen Gründen statt (zur milde Stimmung
des Gottes Ares). Also wurde sie eher ... durchgeboxt.
Genauso wie im Grunde auch die beschleunigte Wiedervereinigung
(praktisch: die Fusion/Eroberung der SBZ durch "Big Brother"
Trizonesien). Daß die Völker hinterher den Eindruck immer
stärker hatten, über den Löffel balbiert worden zu sein,
ist verständlich, jedoch ist auf ökon.-finanz. Nichtwissen
zurückzuführen (dies genauso kraß im Wessi- wie im Ossiland,
obwohl der Wessi nichts anderes im Leben kennt als nur den
"Kapitalismus").

Wenn die Theoretiker der Ökonomie und die Big-Biz-Praktiker
die Oberhand gehabt hätten - zumal die Neolibs darunter -,
dann wäre die Ostzone auch jetzt noch nicht Bundesmitglied
"Neufünfland". Geschweige denn die EU-Erweiterung -- und
sogar die Inklusion von GR ins "Euroland" und sogar die
Inklusion des brexiterischen Königreichs in die EU über-
haupt. (Das war schon vom Anfang an, 1972, eine Sache mit
einigen "Question Marks" versehen. Die damaligen Disputs
hat man längst vergessen, ebenso wie Thatchers "throwing
tantrums" in den 1977-80-und Jahren, dem Mitterrand und
dem Kohl gegenüber).
Post by Frank Werner
Wenigstens der Euro hat dafür gesorgt, dass Kapital schnell
ohne Wechselverluste von Land zu Land reisen kann.
Die gemeinsame Währung hat Abermilliarden an Zusatzkosten
wg. der Wechselkurse (+ ewigen Schwankungen) und der
hinzuzurechnenden Gebühren für die ... Versicherung hierzu
zu verbuchen. Was sich arg die Preisbildung mit"gestaltet".

Auch wenn einige, wie Briten, Dänen, beim "Euroland" nicht
mitmachen. (Und die Propaganda eher von außerhalb der
Geldökonomie und vom "Fußvolk" her, daß die "Euroland"-Mit-
gliedschaft die Plünderung der Kassen der EU-Disziplinierten,
vor allem der Deutschen, für die Katz ist: Die Solidarität
unter den EU-Kollegen wird nicht bloß wg der EU-Währung, son-
dern aufgrund der *EU-Mitgliedschaft* erhalten/beschlossen.
Wer sich vor Transferzahlungen an Mezzogiorno, Griechenland
etc sowie an die geballte Macht der französischen Farmer
fürchtet, der soll dann unmißverständlich "Raus aus der EU!"
fordern, aber 100 mal intensiver als der Nigel Farage in
London dies getan hat! Jedoch hinterher möchte ich nix vom
Jammern wegen ... Zölle hören! ;-))
Post by Frank Werner
Mit dem damals propagierten Fehlen der Notwendigkeit, vor dem Urlaub
Geld zu wechseln, hatte das nie zu tun. Aber dieses Märchen hat schon
ausgereicht, um den Wähler brav EURO-konform zu stimmen.
Warum denkt der Verbraucher stets nur mit dem Kopf des
deutschen Touristen, der ewig auch noch "tight on budget" ist?
Warum nicht auch als Arbeiter, Angestellter, Klein- u.
Mittelunternehmer?

Diese gigantische Wirtschaft der (vor allem westlichen)
EU ist auf Wechselkurse und deren horrenden unnötigen
Begleitkosten angewiesen. Hier geht es um Megaproduk-
tionen und Hin- und Hergeschiebe von Stahl, Plastik,
Baustoffen, *Fraß*, Klamotten, Dienstleistungen undund
unzähligen anderen Aspekten (inkl. enorm viel DUMPINGARBEIT
von Kraftfahrer, "Operators" und-und aus Osteuropa, die
fast in Orgasmusextase sind, daß sie zw. Schwechat und
Tipperary, zwischen Lulea und La Valetta in EURO und
nicht in eigener Währung bezahlt werden). Die neoliberalen
Schlawiner unter den Kapitalisten aller Couleur bei uns sind
im Gegenzug unheimlich froh, daß der Schlappschwanz-
superstaat EU nix gegen diese DUMPING-Praxis tut, obwohl
ARGE- u. Zoll-Mitarbeiter des öfteren Razzien auf den
Baustellen veranstalten, zur Feststellung der Personalien
und der Subunternehmen, die massiv Schwarzarbeiter be-
schäftigen; eben weil alle EU-Sozen auch jetzt noch vor
dem Neoliberalismus Küß-die-Hand-katzbuckeln (was die
deutsche Sozialdemokratie das kostet: der politische
Selbstmord in Raten).

Außerdem hat die "Weltfinanz" (darunter auch der erste
Gigant die bolschewistische Volksrepublik China) den
Euro als Zweitreservewährung gewählt; und hält noch
daran - mit einem Anteil von zw. 24% und 27% vom
Gesamtvolumen an Reserven in "harter Währung". Also
number Two nach dem USD.
Post by Frank Werner
Damit die Deutschen die Anfangsverarsche nicht merken, wurde der Kurs
geschickt (und seinerzeit willkürlich) auf 1,95536 DM gesetzt.
Verarsche war schon da, aber gar nicht wo die meisten
Deutschen Michels immer wieder vergebens die Schuldigen
suchen. Sondern im Einzelhandel, welcher ultrageschickt, schon
vor der physischen Einführung, die Preise nach oben an-
passten, so daß praktisch alle in Zeitspannen von 6 Monaten
(den Vorausmonaten!!) bis allenfalls 2-3-4 Jahren PLUS
von 100% (oder gar mehr) machten, ohne irgendwelche
Zusatzleistung bzw verbesserte Wertschöpfung an den
Tag gelegt zu haben. Und keiner hat sie jemals zur
Rede gestellt (die Verbraucherzentralen auch nicht).

Hammer! Aber so etwas geschieht fast immer bei Währungs-
umstellungen. Und bei der Euroeinführung war bei uns
auf der Bundesebene die Doublette von LINKS (Sozen u. Greane)
an der Macht:

Die haben sich doch tunlichst und eisern davor gehütet, den
Handel irgendwie mit irgendwelchen Auflagen zugunsten
des VERBRAUCHERS zu "belästigen"; auf daß dann die
neoliberalen Posaunen nicht bis zum Umfallen krakeelt hätten:
"Die Bolschewisten! Die Diktatoren! Völker dieser Welt, schaut
auf diesen ... SED 2.0-Staat!" etcpp.

Und ich garantiere Euch: Sollte Deutschland wieder raus
aus dem "Euroland" gehen und die D-Mark 2.0 einführen,
so geschähe uns das nochmal: the Business würde noch eine
meterdicke Polsterung an Schweinefett auf die Rippsche
zulegen und wir alle nur noch ... "enger schnallen".

So macht man Business, so wird man reich! Und nicht durch
MINT-Fächer-Studium und Basteleien in der Werkstatt von 6:00
bis 21:00 als Traktorenzündkerzenspezialisten. Sondern
durch gekonnte "Kauf-Verkauf"-Strategien.

(Wäre ich auch so ein Dreggsagg charaktermäßig wie einige,
die ich in den 80er Jahren kennenlernte, so wäre ich heute
ebenso Multimillionär, nach ein paar Jahren Mitmachens
bei der großen "Party" des "Kahlfressens" in einigen Ostblock-
staaten, an der 1. Stelle in der "gewendeten" DDR. Zum Teil
verstehe ich die Pegida und die AfD ganz gut: Diese
eher sozialen als politischen (trotz NS-Spontitum darin)
Phänomene sind nicht bloß aufgrund der Muselinvasion
so lebendig. Und der Begriff "Treuhand" und Namen wie
Rohwedder sind nicht von ungefähr als unangenehm oder
gar verhaßt in Erinnerung geblieben.)
Post by Frank Werner
Das hatte
den gewünschten Effekt: die Preise "halbierten" sich (numerisch) und
hielten den Deutschen dazu an, mehr zu kaufen. Eine Pizza für 4.- €, Ein
Kölsch für 70 Cent, einen Mercedes für 35.000.- €.
Das wäre noch gegangen. Aber was eigentlich geschah:

In Rekordzeiten kamen "dieselben" Preise wieder, in
Ziffern, also arithmetisch, aber sie kosteten - richtig! -
das Doppelte (also 1,95583 mal mehr). zB ein Teller
Hühnerfleisch mit Nudeln chines. Nachahmung an der
Imbißtheke an manchen "aufpolierten" Bahnhöfen der
an der Börse notierten DB kostete in Rekordzeit von
DM 7,89 ... EUR 7,89 (bei "Einreduzierung" der Portion
und bei gleichzeitiger Verteuerung des Bölkstoffes
made by Paulaner Spaten Franziskaner Augustiner HB
Löwenbräu u. Hacker-Pschorr; binnen weniger Jährchen
von 1,50-2,00 DM/0,5 L nauf auf 2-3-4 EUR/0,5 oder
gar pro 0,33).

So macht man Bis(s)neß, so gelangt man zum Wohlstand.

Und Liberos Papistaat, egal als Kommune oder als
Bund, freut sich auch: Die Steuerkasse macht schöne
Laute fürs Gehör. Obendrein erhöhte die Tante aus
der Uckermark die USt/MWSt gleich um 3 Punkte uff
e mol, von 16 auf 19 vH. Und alle, auch die liberalsten
unter den Meister u. Gesellen der Verlogenheit
machten mit und votierten trocken "Jawoll!", obwohl
sie die Gelegenheit gehabt hätten, demokratisch
nein zu sagen sowie etwa so: "1% für die nächsten
10 Jahre genügt".

Aber über diese Kleinigkeiten, die ich ab und zu
hervorhebe, wird man weder bei der FDP, noch bei
der AfD, noch bei den Neolibprofessoren, ge-
schweige denn bei der MMN-, DWN-, ef- und PI-
Leserschaft was hören/lesen. (Eher ganz leise
und in extrem kurzen Sätzen bei Roland Tichy,
wenn er an Hörfunk- u. TV-Talkshows teilnimmt.
Viel eher vom Profiökonomisten einer jüngeren
Generation, Marcel Fratzscher.)
Post by Frank Werner
Im Laufe der folgenden 16 Jahre erhöhten sich nach und nach die Preise,
Ach, bereits in den ersten 1-2-3-4 Jahren. Die weiteren
Erhöhungen hatten nicht länger mit diesem Währungstrick
zu tun, sondern mit der alten Masche: regelmäßige
Teuerungen mir-nichts-dir-nichts aus der "Tradition"
und dem Neubrauchtum heraus, und zwar in fast totaler
"Scheidung" der Preisentwiklung für die Lebenshaltungs-
kosten von der Ist-Lage der Makroökonomie, von Volks-
wirtschaft, Inflations-/Deflationsstand und von der
wirklichen Lage der Energieversorgung und deren Tarife.

Das ist eine bundesdeutsche Spezialität sondergleichen.
(Zusammen mit der Sado-Maso-Tradition: Man "muß" für
ein Paar Euronzen mehr auch noch ... "leiden"; für
etwas Arbeitsentgelt nicht bloß arbeiten, sondern auch
noch ... schuften, Frondienst leisten! "Im Schweiße
deines Angesichts" deutlich vorzeigen, sonst machen
Dich die Blockwarte fertig. :-))

Demnach "müssen" auch die Löhne hier von der Produktivität
und vom Unternehmensgewinn arg abgekoppelt werden.

Bei uns gilt *das* als "Kapitalismus". In Amerika,
wo es viel kapitalistischer und neoliberaler zugeht,
würden die Neoliberalen mit dem Winchester in der Hand
davon jagen. In Amerika würden die Kapitalismus- und
Labertarismusfans solche wie Labero, Schmitz u.
Teeburns mit dem Baseball-Rundholz zeigen, was
"Streicheleinheiten" sind. Teedings mag jene ge-
drechselten u. lackierten Hölzer eh schon. :-)

Freilich machen auch die immer schwächer werdenden
Gewerkschaften mit. Obwohl die InflaRate bei uns
seit Jahren zw. 0,x und knapp 2,0 vH schwankt; und
obwohl die Zinsraten gegen null tendieren, wollen
auch die Lohnerhöhungen (Forderungen) nicht unter
6% fallen. Warum verlangen die 6%, wenn allenfalls
1,5% - 2% drin wären? Denn an den horrenden Gewinnen
werden sie nie beteiligt werden. Bei Aktiengesellschaften
könnten die schon was abhaben, aber welcher "Michel"
deckt sich massiv mit Aktien von der Firma, für
welche der 20-30 Jahre lang schuftet? Nah! Der tut

das nicht. Eher tun das die Froschschenkel, die Ithaker
und die Amis - also drei Völker, wofür der einge-
bildete "Held der Arbeiterklasse" eher Verachtung
hat. Was meint Ihr, was die VW und alle Winterkörner
machen könnten, wenn 30%-50% der VW-Aktien in den
Krallen der Arbeiterklasse, die jene Kutschen zusammen-
basteln, steckten? Man könnte dann in der Haupt-
versammlung vieles erreichen. Und auch den Vertretern
der Gewerkschaft ebenda ins Gesicht sagen, "Gebt jene
vorgeschlagenen Gehalts- u Prämienerhöhung den Winter-
körnern ja nicht, denn sie sind nicht gerechtfertigt!
Widrigenfalls werdet Ihr bei der nächsten Hauptversammlung
gar ausgeladen werden!"
Post by Frank Werner
1,40 DM für ein Kölsch war 2002 teuer. 16 Jahre später sind 2,80 € für
dasselbe Kölsch (0,2 l) disskussionslos normal. Ein Mercedes E kostete
damals in Vollausstattung 70.000.- DM. Heute legt man 70.000.- € auf den
Tisch. Für die 140.000.- DM, die dieses Auto kostet, bekam man damals
ein kleines Haus.
Genauso. Aber diese "Einpendelung" geschah 4 mal schneller als
16 Jahre. (Zumal in Ballungsräumen, wo auch ohne Währungs-
umstellung, wg. der hohen Nachfrage, die Preise bestialisch
hoch sind, zB im Immo-Geschäft. Siehe München.)
Post by Frank Werner
Klar gab es auch vorher Preissteigerungen und Inflation. Aber eine
Preissteigerung von 100 % in 16 Jahren, die muss man erstmal finden.
Bei uns hat das selten damit zu tun. Nehmt die Tarife für die
Heizkosten. Jetzt wie um 1986-1987 war/ist die Weltlage extrem
günstig geworden, zugunsten des Verbrauchers; wg. Weltspar-
samkeit beim Verbrauch von Erdölderivaten etc. Trotzdem
stagnierten die Heizkosten nicht, im Gegenteil: Vermittler-
firmen aus dem Einzelhandel erhöhten weiter auf Teufelkomm-
raus. Auch damals, auch heute (darunter Firmen wie ˙ɐʇɐunɹq
pun ɐᴉuɐʇuoW). Ist irgendwie schließlich auch logisch: Nie-
mand verzichtet freiwillig bzw. zwangslos auf die regelmäßigen
betrieblichen Gewinne, auch wenn die Zinslage, die Nachfrage
u. sonstige Umstände schlechter werden.
Post by Frank Werner
Man schiebt die Geldscheinstapel einfach dorthin, wo sie am
meisten einbringen oder am wenigsten kosten.
Das tut man schon seit Langem eher mit den Aufzeichnungen auf
den Rechnerbildschirmen. Rumhantieren mit Kg von Geldscheinen
tun nur jene, die ... "keine Spuren" hinterlassen möchten.

(Und das sind in erster Linie eben die "Neoliberalen". Deren
Kollegen unter der roten Fahne laufen weiter, hinten, unter
den "ferner liefen". :-))

Lutz
Fritz
2018-03-19 16:16:54 UTC
Permalink
Post by Lutz Beck
(Wäre ich auch so ein Dreggsagg charaktermäßig wie einige,
die ich in den 80er Jahren kennenlernte, so wäre ich heute
ebenso Multimillionär, nach ein paar Jahren Mitmachens
bei der großen "Party" des "Kahlfressens" in einigen Ostblock-
staaten, an der 1. Stelle in der "gewendeten" DDR. Zum Teil
verstehe ich die Pegida und die AfD ganz gut: Diese
eher sozialen als politischen (trotz NS-Spontitum darin)
Phänomene sind nicht bloß aufgrund der Muselinvasion
so lebendig. Und der Begriff "Treuhand" und Namen wie
Rohwedder sind nicht von ungefähr als unangenehm oder
gar verhaßt in Erinnerung geblieben.)
Genau, das merkte auch ich mehrmals an!

Und das trifft ebenso für Polen, Ungarn, Tschechien, Slowakei, usw. zu.

Deren National-Populisten Schreihälse sind aus den ebensolchen Gründen
groß geworden .... das 'wir/ich zuerst' Gekreische hat den nämlichen Grund!

Aber kapieren das die Labertaren nicht?

Aber - höchst seltsam - diese tragen doch auch braun getönte Brillen!
--
Fritz
Das 'bunte' Treiben in manchen Gruppen (passende FUP2 nicht ausgeschlossen):
'Alternative Wahrheiten' 'Alternative Fakten' 'Postfaktische Wahrheiten'
'Fake News' 'Bunte Sprache'
Fritz
2018-03-19 14:43:29 UTC
Permalink
Post by Lutz Beck
Post by Frank Werner
Post by Libero
Die Wirtschaft hatte sich dem Primat der Politik
unterzuordnen. Genau das, was auch Die Linke hier will.
Dazu kan ich leider nichts sagen.
Primat der Politik. Aber de facto ist das nur auf
dem Papier. In Wahrheit tun die Parlamente u. die
Regierungen fast nur das, was Herr Big Business
will. Die "Politik" ist bloß Übertragungsriemen
bzw. die Vollzugs"tools" fürs BB. Obwohl diese
"Knechte" wirklich schwören, stets sich um die
Belange des Volkes, also der Nation, also des
"Souveräns" und um die Heimat dieser Staatsbürger.
Zwar sind "Standort" und "Einnahmen + Ausgaben"
im Rahmen der betreffenden Nation extrem wichtig.
Aber jenseits der Techniken zur Geldzirkulation,
Wertschöpfung, "Bestandspflege" und zur (fehlenden)
Harmonie in der Relation "Angebot" und "Nachfrage",
da gibt's weitere Dimensionen. Aber just diese
werden vom Neoliberalismus mißachtet oder aber
(aufgrund einer "Hirnerkrankung") gar nicht wahrgenommen.
Die westliche neolibs Raubritter haben sich ungeniert bedient und die
meisten Firmen liquidiert. Der Nationalismus, der Rassismus, der
Rechtsextremismus, der Populismus des Ostens hat IMHO genau die Ursache
in diesem Vorgehen. Die Ost Leute (damit meine ich den gesamten
damaligen Ostblock) fühlten sich 2x verkauft, verraten und verarscht!

Es damals einer einer längeren Übergangsphase bedurft.

Volkseigentum (VEB) wurde verscherbelt ohne, dass das eigentliche Volk
etwas davon hatte!
--
Fritz
Das 'bunte' Treiben in manchen Gruppen (passende FUP2 nicht ausgeschlossen):
'Alternative Wahrheiten' 'Alternative Fakten' 'Postfaktische Wahrheiten'
'Fake News' 'Bunte Sprache'
Libero
2018-03-19 13:36:25 UTC
Permalink
Post by Frank Werner
Post by Frank Werner
Der Sinn einer DDR-Firma war ja nicht das Erwirtschaften von
Gewinnen sondern die Versorgung der Bevölkerung. Deshalb hatten es
viele Firmen schwer, die westlichen Ansprüche zu erfüllen.
Die Versorgung der Bevölkerung kann nur gewährleistet werden, wenn
Betriebe effizient und wirtschaftlich geführt werden.
Nein, eine Firma in der DDR ist nicht mit einer westlichen Firma zu
vergleichen. Ihre Effizienz lag im Versorgungsauftrag, nicht in
irgendwelchen Gewinnen oder Kostendeckungen.
Das eine hängt ja mit dem anderen zusammen, denn die Effizienz
der Versorgung war ja mehr als dürftig.
F. Werner
2018-03-20 11:40:20 UTC
Permalink
Post by Frank Werner
Nein, eine Firma in der DDR ist nicht mit einer westlichen Firma zu
vergleichen. Ihre Effizienz lag im Versorgungsauftrag, nicht in
irgendwelchen Gewinnen oder Kostendeckungen.
Das eine hängt ja mit dem anderen zusammen, denn die Effizienz der
Versorgung war ja mehr als dürftig.
Wenn man die Startbedingungen der DDR (erstmal alles Verwertbare nach
Russland abtransportiert) und die weiteren Bedingungen (regelmäßige
Zahlungen an Russland, Lasten durch russische Besatzer,
Hallstein-Doktrin) bedenkt, hat die DDR eigentlich ziemlich lange gehalten.

Grundsätzlich kann eine Firma - wie ein Verein - auch ohne Gewinnstreben
Erfolg haben. Jeder Kleingärtnerverein entspricht seinem Zweck, ohne
Riesengewinne zu machen. Solange die laufenden Kosten (z. B.
Abschreibungen) und Einnahmen im Einklang sind, benötigt man eigentlich
kaum Gewinne.

FW
Fritz
2018-03-19 14:40:08 UTC
Permalink
Post by Frank Werner
Die Versorgung der Bevölkerung kann nur gewährleistet werden, wenn
Betriebe effizient und wirtschaftlich geführt werden.
Nein, eine Firma in der DDR ist nicht mit einer westlichen Firma zu
vergleichen. Ihre Effizienz lag im Versorgungsauftrag, nicht in
irgendwelchen Gewinnen oder Kostendeckungen.
Genau das hätte in einer längeren Übergangsphase übergeleitet werden.

So haben sich westliche Raubritter ungeniert bedient und die meisten
Firmen liquidiert. Der Nationalismus, der Rassismus, der
Rechtsextremismus, der Populismus des Ostens hat genau die Ursache in
diesem Vorgehen. Die Ost Leute (damit meine ich den gesamten damaligen
Ostblock) fühlten sich 2x verkauft, verraten und verarscht!
--
Fritz
Das 'bunte' Treiben in manchen Gruppen (passende FUP2 nicht ausgeschlossen):
'Alternative Wahrheiten' 'Alternative Fakten' 'Postfaktische Wahrheiten'
'Fake News' 'Bunte Sprache'
Heinz Schmitz
2018-03-22 10:42:39 UTC
Permalink
Post by Fritz
Post by Frank Werner
Nein, eine Firma in der DDR ist nicht mit einer westlichen Firma zu
vergleichen. Ihre Effizienz lag im Versorgungsauftrag, nicht in
irgendwelchen Gewinnen oder Kostendeckungen.
Genau das hätte in einer längeren Übergangsphase übergeleitet werden.
Genau das wollten aber die DDR-Bürger (Wir sind das Volk) eben nicht.
Post by Fritz
So haben sich westliche Raubritter ungeniert bedient
Willst Du uns wirklich weismachen, Raubritter würden sich ausgerechnet
aus so einem Schrotthaufen wie der Endstufe des Sozialismus bedienen
wollen?

Grüße,
H.
noebbes
2018-03-22 11:11:53 UTC
Permalink
Post by Heinz Schmitz
Post by Fritz
Post by Frank Werner
Nein, eine Firma in der DDR ist nicht mit einer westlichen Firma zu
vergleichen. Ihre Effizienz lag im Versorgungsauftrag, nicht in
irgendwelchen Gewinnen oder Kostendeckungen.
Genau das hätte in einer längeren Übergangsphase übergeleitet werden.
Genau das wollten aber die DDR-Bürger (Wir sind das Volk) eben nicht.
Post by Fritz
So haben sich westliche Raubritter ungeniert bedient
Willst Du uns wirklich weismachen, Raubritter würden sich ausgerechnet
aus so einem Schrotthaufen wie der Endstufe des Sozialismus bedienen
wollen?
Willst Du uns ernsthaft weismachen es wäre nicht so?
Mark Kaiser
2018-03-22 11:28:14 UTC
Permalink
"noebbes" schrieb
Post by noebbes
Post by Heinz Schmitz
Post by Fritz
Post by Frank Werner
Nein, eine Firma in der DDR ist nicht mit einer westlichen Firma zu
vergleichen. Ihre Effizienz lag im Versorgungsauftrag, nicht in
irgendwelchen Gewinnen oder Kostendeckungen.
Genau das hätte in einer längeren Übergangsphase übergeleitet werden.
Genau das wollten aber die DDR-Bürger (Wir sind das Volk) eben nicht.
Post by Fritz
So haben sich westliche Raubritter ungeniert bedient
Willst Du uns wirklich weismachen, Raubritter würden sich ausgerechnet
aus so einem Schrotthaufen wie der Endstufe des Sozialismus bedienen
wollen?
Willst Du uns ernsthaft weismachen es wäre nicht so?
Nun, einigen wir uns darauf:

Sie haben die DDR Industrie gewinnbringend ausgeweidet.
Die guten Stücke rausgeschnitten, den Rest in Konkurs geschickt.
Und eine Konkurrenz damit klein gemacht.

Mark
noebbes
2018-03-22 11:45:24 UTC
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Post by Mark Kaiser
"noebbes" schrieb
Post by Frank Werner
Nein, eine Firma in der DDR ist nicht mit einer westlichen Firma zu
vergleichen. Ihre Effizienz lag im Versorgungsauftrag, nicht in
irgendwelchen Gewinnen oder Kostendeckungen.
Genau das h�tte in einer l�ngeren �bergangsphase �bergeleitet werden.
Genau das wollten aber die DDR-B�rger (Wir sind das Volk) eben nicht.
So haben sich westliche Raubritter ungeniert bedient
Willst Du uns wirklich weismachen, Raubritter w�rden sich ausgerechnet
aus so einem Schrotthaufen wie der Endstufe des Sozialismus bedienen
wollen?
Willst Du uns ernsthaft weismachen es w�re nicht so?
Sie haben die DDR Industrie gewinnbringend ausgeweidet.
Die guten St�cke rausgeschnitten, den Rest in Konkurs geschickt.
Und eine Konkurrenz damit klein gemacht.
Dem kann ich vorbehaltlos zustimmen.
Fritz
2018-03-22 16:44:04 UTC
Permalink
Post by Mark Kaiser
Sie haben die DDR Industrie gewinnbringend ausgeweidet.
Die guten Stücke rausgeschnitten, den Rest in Konkurs geschickt.
Und eine Konkurrenz damit klein gemacht.
So ungefähr und noch viel mehr!

Sie haben Häuser und Grundstücke für einen Pappenstiel erworben und
deren Bewohner (da diese die erhöhten Mieten nicht bezahlen konnten)
rausgeschmissen.
Das verschafft sicherlich wahre Freunde des westlichen Lebensstiels.
--
Fritz
Das 'bunte' Treiben in manchen Gruppen (passende FUP2 nicht ausgeschlossen):
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'Fake News' 'Bunte Sprache'
Heinz Schmitz
2018-03-23 11:36:09 UTC
Permalink
Post by Mark Kaiser
Post by noebbes
Post by Heinz Schmitz
Post by Fritz
Post by Frank Werner
Nein, eine Firma in der DDR ist nicht mit einer westlichen Firma zu
vergleichen. Ihre Effizienz lag im Versorgungsauftrag, nicht in
irgendwelchen Gewinnen oder Kostendeckungen.
Genau das hätte in einer längeren Übergangsphase übergeleitet werden.
Genau das wollten aber die DDR-Bürger (Wir sind das Volk) eben nicht.
Post by Fritz
So haben sich westliche Raubritter ungeniert bedient
Willst Du uns wirklich weismachen, Raubritter würden sich ausgerechnet
aus so einem Schrotthaufen wie der Endstufe des Sozialismus bedienen
wollen?
Willst Du uns ernsthaft weismachen es wäre nicht so?
Ja. Wer meint, da wäre Nennenswertes zu holen gewesen, ist nicht von
dieser Welt :-).
Post by Mark Kaiser
Sie haben die DDR Industrie gewinnbringend ausgeweidet.
Die guten Stücke rausgeschnitten, den Rest in Konkurs geschickt.
Und eine Konkurrenz damit klein gemacht.
Das EINZIGE, was da zu holen war: Der Markt. Man musste investieren,
und hatte dann einen Haufen unversorgter, anspruchsvoller Kunden,
also genau das, womit Linke, Grinke, Sozen und Gewerkschafter nicht
zurecht kommen: Menschen etwas anzubieten, wofür sie gern zahlen.

Grüße,
H.
Fritz
2018-03-23 15:24:45 UTC
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Post by Heinz Schmitz
Linke, Grinke, Sozen und Gewerkschafter
Heinzi schnall mal deine Hirnprothese um! Sonst kömmt von dir nix!
--
Fritz
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Karl Schippe
2018-03-22 15:47:36 UTC
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Post by Heinz Schmitz
Post by Fritz
Post by Frank Werner
Nein, eine Firma in der DDR ist nicht mit einer westlichen Firma zu
vergleichen. Ihre Effizienz lag im Versorgungsauftrag, nicht in
irgendwelchen Gewinnen oder Kostendeckungen.
Genau das hätte in einer längeren Übergangsphase übergeleitet werden.
Genau das wollten aber die DDR-Bürger (Wir sind das Volk) eben nicht.
Post by Fritz
So haben sich westliche Raubritter ungeniert bedient
Willst Du uns wirklich weismachen, Raubritter würden sich ausgerechnet
aus so einem Schrotthaufen wie der Endstufe des Sozialismus bedienen
wollen?
Gerade wie er es braucht.
Jetzt isses wieder nix wert.

Kürzlich trötete der Dumbo noch:
"Der Kohl'schen Schuldenerhöhung steht die Vermögensvergrösserung durch
die ehemalige DDR gegenüber."

Geh' scheißen, Voll-Heinz!
Fritz
2018-03-22 16:44:52 UTC
Permalink
Post by Karl Schippe
Post by Heinz Schmitz
Post by Fritz
Post by Frank Werner
Nein, eine Firma in der DDR ist nicht mit einer westlichen Firma zu
vergleichen. Ihre Effizienz lag im Versorgungsauftrag, nicht in
irgendwelchen Gewinnen oder Kostendeckungen.
Genau das hätte in einer längeren Übergangsphase übergeleitet werden.
Genau das wollten aber die DDR-Bürger (Wir sind das Volk) eben nicht.
Post by Fritz
So haben sich westliche Raubritter ungeniert bedient
Willst Du uns wirklich weismachen, Raubritter würden sich ausgerechnet
aus so einem Schrotthaufen wie der Endstufe des Sozialismus bedienen
wollen?
Gerade wie er es braucht.
Jetzt isses wieder nix wert.
"Der Kohl'schen Schuldenerhöhung steht die Vermögensvergrösserung durch
die ehemalige DDR gegenüber."
Geh' scheißen, Voll-Heinz!
hahahhahaahahaaa

full ACK
+42
--
Fritz
Das 'bunte' Treiben in manchen Gruppen (passende FUP2 nicht ausgeschlossen):
'Alternative Wahrheiten' 'Alternative Fakten' 'Postfaktische Wahrheiten'
'Fake News' 'Bunte Sprache'
Siegfrid Breuer
2018-03-22 18:04:00 UTC
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Wenn bei GoogleGroups ein anderer Name steht, als 'Siegfrid Breuer',
dann darum: <http://www.hinterfotz.de/kackendreistegooglepest.html>
Post by Fritz
hahahhahaahahaaa
|Unmotiviertes Lachen ist haeufig Anzeichen einer schweren geistigen
|Stoerung.
Post by Fritz
full ACK
+42
Behaemmerte finden sich! Immer.
--
Post by Fritz
Wer die gleichen Interessen hat wie ich, der ist gerne eingeladen,
sich auch als "Allgemeinheit" zu fuehlen...
[Ottmar Ohlemacher in <1fyjaqyhs7q8s$.m15el91s05h6$***@40tude.net>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
Karl Schippe
2018-03-22 18:19:43 UTC
Permalink
Post by Siegfrid Breuer
Behaemmerte finden sich! Immer.
Der Broiler sucht Anschluss.
Ein Jammer.
Siegfrid Breuer
2018-03-22 18:53:00 UTC
Permalink
Wenn bei GoogleGroups ein anderer Name steht, als 'Siegfrid Breuer',
dann darum: <http://www.hinterfotz.de/kackendreistegooglepest.html>
Post by Karl Schippe
Post by Siegfrid Breuer
Behaemmerte finden sich! Immer.
Der Broiler sucht Anschluss.
Ein Jammer.
Ich bin das doch nicht mit dem verzweifelten 'ACK+42',
weil 'ACK+1' nicht geholfen hatte, Du Doof!
--
Post by Karl Schippe
(PATSCH-an-die-Stirn-klatsch) - richtig, das hatte ich glatt vergessen.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
[Ottmar Ohlemacher in <1osceep3uovn$***@40tude.net>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
Karl Schippe
2018-03-22 21:08:06 UTC
Permalink
Post by Siegfrid Breuer
Post by Karl Schippe
Post by Siegfrid Breuer
Behaemmerte finden sich! Immer.
Der Broiler sucht Anschluss.
Ein Jammer.
Ich bin das doch nicht mit dem verzweifelten 'ACK+42',
weil 'ACK+1' nicht geholfen hatte, Du Doof!
Der Broiler gibt nicht auf.
Er will unbedingt dabei sein.
Auch wenn's für's ACK nicht reicht.
Ein Jammer.
Siegfrid Breuer
2018-03-22 21:46:00 UTC
Permalink
Wenn bei GoogleGroups ein anderer Name steht, als 'Siegfrid Breuer',
dann darum: <http://www.hinterfotz.de/kackendreistegooglepest.html>
Post by Karl Schippe
Post by Siegfrid Breuer
Post by Karl Schippe
Post by Siegfrid Breuer
Behaemmerte finden sich! Immer.
Der Broiler sucht Anschluss.
Ein Jammer.
Ich bin das doch nicht mit dem verzweifelten 'ACK+42',
weil 'ACK+1' nicht geholfen hatte, Du Doof!
Der Broiler gibt nicht auf.
Du Blubberkopp doch auch nicht.
Und das, wo Dich nur noch anerkannte Hirnkastraten fuer voll nehmen.
Post by Karl Schippe
Er will unbedingt dabei sein.
Findste?
Post by Karl Schippe
Auch wenn's für's ACK nicht reicht.
Was soll man denn bei einem Idioten wie Dir ACKen,
wenn man nicht selber einer waere?
Post by Karl Schippe
Ein Jammer.
Dann jammer doch, Dumpfbacke.
--
Post by Karl Schippe
Nix koennen diskutieren, nur blabbern, wie Kindergarten, Rassel in
Sandkasten - rassel rassel.
[Ottmar Ohlemacher macht Einschraenkungen bzgl. seines
Niveaus in <11pd0h7lmvus2$***@40tude.net>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
Karl Schippe
1970-01-01 00:00:00 UTC
Permalink
Post by Siegfrid Breuer
Wenn bei GoogleGroups ein anderer Name steht, als 'Siegfrid Breuer',
dann darum: <http://www.hinterfotz.de/kackendreistegooglepest.html>
Post by Karl Schippe
Post by Siegfrid Breuer
Post by Karl Schippe
Post by Siegfrid Breuer
Behaemmerte finden sich! Immer.
Der Broiler sucht Anschluss.
Ein Jammer.
Ich bin das doch nicht mit dem verzweifelten 'ACK+42',
weil 'ACK+1' nicht geholfen hatte, Du Doof!
Der Broiler gibt nicht auf.
Du Blubberkopp doch auch nicht.
Und das, wo Dich nur noch anerkannte Hirnkastraten fuer voll nehmen.
Warum nimmste mich dann nicht für voll?
Post by Siegfrid Breuer
Post by Karl Schippe
Er will unbedingt dabei sein.
Findste?
Sieht doch jeder hier.


"Der Klügere gibt nach."
In jedem thread, in den du reinkotzst, stammt der letzte Eintrag
von dir, Broiler.

:-))


----Android NewsGroup Reader----
http://usenet.sinaapp.com/
Siegfrid Breuer
2018-03-23 14:19:00 UTC
Permalink
Wenn bei GoogleGroups ein anderer Name steht, als 'Siegfrid Breuer',
dann darum: <http://www.hinterfotz.de/kackendreistegooglepest.html>
Post by Karl Schippe
Post by Siegfrid Breuer
Und das, wo Dich nur noch anerkannte Hirnkastraten fuer voll nehmen.
Sieht doch jeder hier.
Ich hab das Wichtige mal fuer Dich zitiert.
Post by Karl Schippe
"Der Klügere gibt nach."
Das begruendet die Herrschaft von euch Dummen, ich weiss.
Post by Karl Schippe
In jedem thread, in den du reinkotzst, stammt der letzte Eintrag
von dir, Broiler.
Wie schreibt schon die Schnatterliese anmassenderweise:

|Ist es meine Schuld, wenn ihr mir intellektuell nicht gewachsen seid?
--
Post by Karl Schippe
Dat habich zu spaet gepeilt...
[Ottmar Ohlemacher in <152z7jzv1ksjv.6cxcim3lylao$***@40tude.net>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
Heinz Schmitz
2018-03-23 11:41:44 UTC
Permalink
Post by Karl Schippe
Post by Heinz Schmitz
Post by Fritz
So haben sich westliche Raubritter ungeniert bedient
Willst Du uns wirklich weismachen, Raubritter würden sich ausgerechnet
aus so einem Schrotthaufen wie der Endstufe des Sozialismus bedienen
wollen?
Gerade wie er es braucht.
Jetzt isses wieder nix wert.
"Der Kohl'schen Schuldenerhöhung steht die Vermögensvergrösserung durch
die ehemalige DDR gegenüber."
Ohne Zweifel hat das Land einen Wert - ist also Staatsvermögen.
Das ist aber nichts, wovon Raubritter sich leicht Scheiben hätten
abschneiden können.
Dieser Wert wurde nur verringert durch die Aufräumkosten, die für
die sozische Schrotthinterlassenschaft erforderlich wurden.
Post by Karl Schippe
Geh' scheißen, Voll-Heinz!
Ach wie schön links-demokratisch wieder, diese linke Schippe :-).

Grüße,
H.
Karl Schippe
2018-03-23 13:31:04 UTC
Permalink
Post by Heinz Schmitz
Post by Karl Schippe
Post by Heinz Schmitz
Post by Fritz
So haben sich westliche Raubritter ungeniert bedient
Willst Du uns wirklich weismachen, Raubritter würden sich ausgerechnet
aus so einem Schrotthaufen wie der Endstufe des Sozialismus bedienen
wollen?
Gerade wie er es braucht.
Jetzt isses wieder nix wert.
"Der Kohl'schen Schuldenerhöhung steht die Vermögensvergrösserung durch
die ehemalige DDR gegenüber."
Ohne Zweifel hat das Land einen Wert - ist also Staatsvermögen.
Das ist aber nichts, wovon Raubritter sich leicht Scheiben hätten
abschneiden können.
Dieser Wert wurde nur verringert durch die Aufräumkosten, die für
die sozische Schrotthinterlassenschaft erforderlich wurden.
Ach, ein Landraub durch Raubritter muss nach deinen braunen Wünschen
auch noch leicht vonstattengehen, Dumbo?
Post by Heinz Schmitz
Post by Karl Schippe
Geh' scheißen, Voll-Heinz!
Ach wie schön links-demokratisch wieder, diese linke Schippe :-).
Völlig adäquat für diesen braunen, anti-demokratischen Müll-Michel.

Grüße nach EU,
K.
Fritz
2018-03-23 15:26:24 UTC
Permalink
Post by Heinz Schmitz
Ohne Zweifel hat das Land einen Wert - ist also Staatsvermögen.
Das ist aber nichts, wovon Raubritter sich leicht Scheiben hätten
abschneiden können.
Voll-Heinzi!
Das war kalter Landraub - die Menschen der DDR blieben über!
--
Fritz
Das 'bunte' Treiben in manchen Gruppen (passende FUP2 nicht ausgeschlossen):
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'Fake News' 'Bunte Sprache'
Heinz Schmitz
2018-03-23 17:15:02 UTC
Permalink
Post by Fritz
Post by Heinz Schmitz
Ohne Zweifel hat das Land einen Wert - ist also Staatsvermögen.
Das ist aber nichts, wovon Raubritter sich leicht Scheiben hätten
abschneiden können.
Voll-Heinzi!
Das war kalter Landraub - die Menschen der DDR blieben über!
Das Land "DDR" gehörte Menschen dort vorher als Volkseigentum,
also nicht. Jetzt gehört es Deutschland, also allen Bürgern unseres
Landes. Wo ist da Raub? Der einzige Raub, der da stattfand, geschah,
als die SED den Menschen ihr Eigentum wegnahm (siehe auch
Zwangskollektivierung).
https://www.hdg.de/lemo/kapitel/geteiltes-deutschland-gruenderjahre/wirtschaft-und-gesellschaft-im-osten/kollektivierung-der-landwirtschaft.html

Grüße,
H.
Fritz
2018-03-23 18:03:00 UTC
Permalink
Post by Heinz Schmitz
Post by Fritz
Post by Heinz Schmitz
Ohne Zweifel hat das Land einen Wert - ist also Staatsvermögen.
Das ist aber nichts, wovon Raubritter sich leicht Scheiben hätten
abschneiden können.
Voll-Heinzi!
Das war kalter Landraub - die Menschen der DDR blieben über!
Das Land "DDR" gehörte Menschen dort vorher als Volkseigentum,
also nicht.
Falsch Voll-Heinz, wer ist denn das Volk?
--
Fritz
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Fritz
2018-03-22 16:41:16 UTC
Permalink
Post by Heinz Schmitz
Willst Du uns wirklich weismachen, Raubritter würden sich ausgerechnet
aus so einem Schrotthaufen wie der Endstufe des Sozialismus bedienen
wollen?
Dumbo,
ja das haben sie! Och ich vergaß ganz, das (jene Raubritter) ist ja
deine angebliche Klientel

Zum Text:
So haben sich westliche Raubritter ungeniert bedient und die meisten
Firmen liquidiert. Der Nationalismus, der Rassismus, der
Rechtsextremismus, der Populismus des Ostens hat genau die Ursache in
diesem Vorgehen. Die Ost Leute (damit meine ich den gesamten damaligen
Ostblock) fühlten sich 2x verkauft, verraten und verarscht!
--
Fritz
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Axel Diedrich
2018-03-23 09:12:02 UTC
Permalink
Post by Fritz
So haben sich westliche Raubritter ungeniert bedient und die meisten
Firmen liquidiert.
Die meisten Staatsbetriebe wurden von der Treuhand liquidiert, weil sich
keine Käufer fanden.
Es gab Betrüger die entgegen iher Übernahmeverträge nicht investierten,
die Regel war das aber nicht.
Post by Fritz
Der Nationalismus, der Rassismus, der
Rechtsextremismus, der Populismus des Ostens hat genau die Ursache in
diesem Vorgehen. Die Ost Leute (damit meine ich den gesamten damaligen
Ostblock) fühlten sich 2x verkauft, verraten und verarscht!
Naja. Was wäre denn die Alternative gewesen? Die Lohnstücken waren wegen
der Aufwertung der Ostmark quasi explodiert. Gemessen am Zustand und der
Produktivität der Betriebe dürfte Ostdeutschland seinerzeit wohl der
teuerste Industriestandort der Welt gewesen sein. Man hätte die Betriebe
nur über ein noch deutlicheres Wohlstandsgefälle retten können, was dann
aber erst Recht zu Unfrieden geführt hätte.

Rechtsextremismus vor allem in Form von Ausländerfeindlichkeit war auch
zu DDR-Zeiten schon Vorhanden. Die rechte Strukturen wurden unmittelbar
nach der Grenzöffnung sichbar, lange bevor die Privatisierung der
Wirtschaft begann.

Axel
Fritz
2018-03-23 15:30:10 UTC
Permalink
Post by Axel Diedrich
Post by Fritz
So haben sich westliche Raubritter ungeniert bedient und die meisten
Firmen liquidiert.
Die meisten Staatsbetriebe wurden von der Treuhand liquidiert, weil sich
keine Käufer fanden.
Es gab Betrüger die entgegen iher Übernahmeverträge nicht investierten,
die Regel war das aber nicht.
Da wurden vorher schon große Kardialfehler begangen!
Die Vereinigung hätte in Schritten stattfinden müssen - aber Kohl ging
das nicht rasch genug!
Post by Axel Diedrich
Post by Fritz
Der Nationalismus, der Rassismus, der
Rechtsextremismus, der Populismus des Ostens hat genau die Ursache in
diesem Vorgehen. Die Ost Leute (damit meine ich den gesamten damaligen
Ostblock) fühlten sich 2x verkauft, verraten und verarscht!
Naja. Was wäre denn die Alternative gewesen? Die Lohnstücken waren wegen
der Aufwertung der Ostmark quasi explodiert. Gemessen am Zustand und der
Produktivität der Betriebe dürfte Ostdeutschland seinerzeit wohl der
teuerste Industriestandort der Welt gewesen sein. Man hätte die Betriebe
nur über ein noch deutlicheres Wohlstandsgefälle retten können, was dann
aber erst Recht zu Unfrieden geführt hätte.
Rechtsextremismus vor allem in Form von Ausländerfeindlichkeit war auch
zu DDR-Zeiten schon Vorhanden. Die rechte Strukturen wurden unmittelbar
nach der Grenzöffnung sichbar, lange bevor die Privatisierung der
Wirtschaft begann.
Auch das hätte man durch eine schrittweise und mit Herz und Hirn
ausgestattete Vereinigung in den Griff bekommen.

Aber die sich über den Tisch Gezogenen wandten sich in die Richtung von
der sie sich verstanden fühlten - wenn das auch falsch war und ist!
--
Fritz
Das 'bunte' Treiben in manchen Gruppen (passende FUP2 nicht ausgeschlossen):
'Alternative Wahrheiten' 'Alternative Fakten' 'Postfaktische Wahrheiten'
'Fake News' 'Bunte Sprache'
Heinz Schmitz
2018-03-23 17:18:40 UTC
Permalink
Post by Fritz
Da wurden vorher schon große Kardialfehler begangen!
Der größte Fehler war die Einführung des Sozialismus. Aber die
geschah damals auf Druck der Sowjetunion. Heute soll sie durch
die Wähler kommen :-).
Post by Fritz
Die Vereinigung hätte in Schritten stattfinden müssen - aber Kohl ging
das nicht rasch genug!
Ein paar Tage länger gezögert, und alle DDR-Bürger wären im Westen
gewesen. Du bist ein widerlicher, ideologischer Geschichtsklitterer.

Grüße,
H.
Fritz
2018-03-23 18:03:29 UTC
Permalink
Post by Heinz Schmitz
Post by Fritz
Die Vereinigung hätte in Schritten stattfinden müssen - aber Kohl ging
das nicht rasch genug!
Ein paar Tage länger gezögert, und alle DDR-Bürger wären im Westen
gewesen.
Falsch Voll-Heinz!
--
Fritz
Das 'bunte' Treiben in manchen Gruppen (passende FUP2 nicht ausgeschlossen):
'Alternative Wahrheiten' 'Alternative Fakten' 'Postfaktische Wahrheiten'
'Fake News' 'Bunte Sprache'
Lutz Beck
2018-03-23 17:48:43 UTC
Permalink
Post by Fritz
Da wurden vorher schon große Kardialfehler begangen!
Die Vereinigung hätte in Schritten stattfinden müssen - aber Kohl ging
das nicht rasch genug!
Nicht so sehr Kohl, sondern viel mehr das ganze DDR-Volk (minus
SED-Leute, Klienten u. minus Stasi). Kohl und die Westregierung
hatten Schiß vor einer DDR-"Invasion" in Westdeutschland. Was
sowieso stattfand und auch jetzt stattfindet (die meisten die
etwas bessere Jobs haben, verdienen ihre Schrippen in West-
deutschland. zB in Bayern genügt es in mehreren Berufen und
im Bereich DB und Bauwesen etwas genauer hinzuhören, um auf
Sachsen, Brandenburg, MeckPomm u. Thüringen draufzukommen:
ganze "Armeen" :-)).

Warum war damals jener "Sturm u. Drang"? Einfach und brutal
so, weil die Masse von Wirtschaft praktisch nix wußte. Und
die Kenntnise der politischen Ökonomie in Anlehnung an Marx
dabei nicht helfen konnte (die Großkopferten waren im Osten
sowieso mit dem "Latein" am Ende; aber die unsrigen CDUCSU-
FDPSPD ebenfalls. Was man seit 2000-2010 überdeutlich sieht:
inzwischen auch beim FDPCDUCSU-"Block". Wo sie früher immer
getrötet und sogar geglaubt haben, sie hätten die Ökonomie
gepachtet. In Wirklichkeit kapieren sie fast nichts von der
"kapitalistischen" Wirtschaft. Die meisten befinden sich
im Stadium der Wirtschaft vor der ... Renaissance; also um
2-3 Jahrhunderte VOR der Zeit der Brüder Fugger aus Ausgburg,
die mega-Gates-Warren-Buffetts ihrer Zeit um 1500. Die meisten,
die täglich in Talkshows u. im Bundestag von Wirtschaft
und von Draghi quasseln, kennen nicht mal die Grundzüge der
Buchhaltung.

Trotzdem meinten alle im Ernst, daß die D-Mark "auch uns,
aber sofort und dalli-dalli, kommen muß! Sonst gehen
wir hin!" Die "BRD", d. h. die damaligen Eliten, haben es
prompt getan, aus einem Gemisch von Patriotismus, Solidarität
mit den "Brüdern u. Schwestern", aber auch sehr aus Angst vor
der Destabilisierung durch die Massenzuwanderung Ost-West.

Und zwar die Kohlregierung (aber gestützt von allen) per 1:1-Parität,
obwohl zumindest die Ökonomen des Westens die Folgen davon ganz genau
kannten. Aber sie mußten schweigen; und andere, die doch etwas
gemeckert haben, mußten schnell aufgeben, da die Mehrzahl
der Schreier "Verräter" geschrien haben (genauso wie jetzt
im Kontext der Grenzen u. Invasoren).

Darunter auch eine sehr bekannte Persönlichkeit: der Saarländer
mit dem noch berühmteren französischen Namen La Fontaine
(Lafontaine). Da könnt Ihr alle (von allen Richtungen her be-
trachtet) sagen, was Ihr wollt, aber Oskar ist ein gebildeter
Mensch und zugleich sehr stark beim Denken (in Zusammenhänge).
Seine eigenen sozialistischen Ansichten u. Vorschläge kann
man, vom "Publikum" aus, voll ins Killfile stecken, wenn man
will. Aber die Paar Sätze, in denen er einige Mißstände und
"Ungereimtheiten" erwähnt oder gar analysiert, hätte man be-
achten sollen, weil sie objektiv stimmen (egal, wie die anderen
ideologisch ticken, konservatorisch, liberal, sozialistisch,
bolschewistisch, deutschnational, pfäffisch oder national-
sozialistisch wie bei Hitler und Rosenberg oder nationalso-
zialistisch wie bei den Gebrüdern Strasser (und insgeheim
hinter der Maske der Niebelungentreue selbst bei Goebbels,
der eigentlich mehr Soze war als Nazi; nur der Machtpragma-
tismus war bei ihm stärker als alles andere).

AFAIK ist OL auch Physiker. Aber im Gegensatz zu anderen
Physiker(inne)n denkt er auch und sagt sogar laut ins Mikro, was
er meint. Und do schaugt alle her: Das, wovor er warnte, ist
eingetreten. Sogar mit "tschingderassa-bumm!" Die DDR-Bevölkerung
mußte leider am eigenen Leibe erfahren (und erfährt's auch
weiterhin, jetzt, heute), was die 1:1-Parität und "im Nu",
ohne lange "Übergangsperioden", bedeutet, was für Verkettung
von Folgen so etwas Volkswirtschaftliches u. Geldpolitisches
haben kann (muß!!).

Aber die "teutsche" "Rasse" ist nun mal so: alle Kassandren
der Nation sind gewöhnlich, falls sie es wagen den Mund auf-
zumachen, "Volksverräter" und leben gefährlich. Erst hinterher,
posthum, wird der Platz im "Pantheon" gesichert. So wie beim
Maler van Gogh: zu Lebzeiten wußte er selber nicht recht, ob
er begabt u. großer Maler war, geschweige denn die Umwelt.
Aber posthum, wenn man sogar ein Kritzekratze-auf'm-Papier
besäße, was von der Fachwelt als original anerkannt wäre,
so wäre man automatisch Millionär. (Es heißt doch - in der
Bibel? - ungefähr so: "Keiner ist im eigenen Lande ein
anerkannter Prophet!" :-))

Außerhalb der Kreise der professionellen Ökonomen, hat's aber
eigentlich keiner geahnt, Kohl auch nicht, was für brutale
Folgen die Gewährung der 1:1-Parität zu haben hatte. Die
Folgen sind "vorprogrammiert" schwer zu ertragen von der
"schwächeren" Bevölkerung.

Genauso bei der Einführung der Euro-Währung:

Wehe allen schwachen nationalen Volkswirtschaften. Jene
Nationen aus dem Osten wollen sofort diese Währung -
genauso wie die ganze DDR die D-Mark 1990-1991. Sie
unterschätzen alle Gefahren, ja kennen auch vom Hören
und Sagen praktisch keine von denselben.

Die ahnen nicht, daß die Währung des "Eurolands" bei denen
sogar Zerstörung vom nationalen Ausmaße hervorrufen könnte
(wie bei den Griechen, nach 2005 und besonders nach 2010,
sprich nach IWF-, WB- und EU-Schäuble-Einmischung;
wobei der Übeltäter, der "Jago" Goldman Sachs, der bei
der GR-Aufnahme ins "Euroland" die Zahlen verfälschte,
hinterher, als die Kacke schon am Dampfen war, fast
verstummte und fast "verschwand"). Und von der "Welt-
zockerfinanz" ähnlich wie in Griechenland mißbraucht
werden könnte, durch die undurchsichtigen Profimachen-
schaften mit Wertpapieren an der Börse und OTC (over
the counter), inkl. mit schlecht geführten staatl.
Anleihen u. Abmachungen von schlechter Kreditaufnahme.

Und den ex-Ostblockstaaten kann es hierbei noch ärger
gehen als den Griechen, denn jene Staaten haben nicht
im Binnenland oder in der Diaspora so viele Landsleute,
die extrem gut geschult im Geldgeschäft und solche, die
zur Elite der Milliardäre gehört. Und die Ost-Oligarchen
sind genauso reich geworden nicht so sehr durch Know-How
in der Familie / im Klan, sondern eher durch Machen-
schaften und eher durch die lukrativen Verkäufe am
Weltmarkt von ... Rohstoffen. (Die Ex-DDR hat praktisch
auch keine eigenen solchen Fachleuten in Sachen Geld-
u. Volkswirtschaft.)

*

Es sei denn, man setzt systematisch diszipliniert über
mehrere Generationen noch eine bundesrepublikanische
Gepflogenheit (eine kluge!) um: "Lastenausgleich".

Das heißt die starken Staaten/Provinzen peppeln die
Schwachen über Jahrzehnte auf. So wie Rheinland-Westfalen
Bayern über 40 Jahre mit unzähligen Milliarden an
Entwicklungshilfe (steht in der de.Wiki wieviel und
in welchen Zeitspannen). Im Rahmen des Lastenaus-
gleichs. Wovon die boarischen "Posaunen" heute nix
mehr sagen, so oft sie über die Transferleistungen
aus BY nach Berlin, "Preißn" und die EU in Talkshows
u. Leitartikeln (heuchlerisch) jammern.

Obendrein kann kein Volk in Osteuropa, obwohl der "arischen
Rasse" zugehörig, das tun, was eher praktisch nur die
"Mongolen" imstande waren und sind: aus der Differenz beim
Lohnniveau und den Preisen im Vergl. mit dem Westen
- aufm Level der "Gewinnmaximierung" *"Gold"* zu schöpfen.

Es sind nach der Wende 28 Jahre vergangen aber
im großen und Ganzen für Osteuropa und die ex-Sowjetunion
fast nur für die Katz. (Ähnlich wäre es gewesen auch
in der Ex-DDR, wenn es keine "BRD" gegeben hätte.)
Im Gegensatz zu China, Taiwan, Hong-Kong, Südkorea,
Japan und immer mehr manche Staaten in Indochina.

In dieser Hinsicht sind die Transferleistungen / ist der
Leistungsausgleich auf der europäischen Ebene schon zieml.
problematisch - und dies nicht nur durch die NS-Brille
zu betrachten. Angesichts des organisierten Banditismus
in "Mezzogiorno" Italiens, angesichts der ultrastarken
Agrarlobbys, allen voran die franzö. Farmer; und ange-
sichts von allerlei Mafiastrukturen hinter der demokrati-
schen EU-Mitgliedsmasken, die die ex-bolschewistischen
Staaten Osteuropas und der ex-Sowjetunion, mit enormer
kriminellen Energie (zwecks Bereicherung sondergleichen)
handeln - und dabei genauso gierig alles vom "Papi Staat"
saugen wie die westlichen Firmen vom jeglichen Kaliber,
die eigentlich Abzweigung von Subventionen und allerlei
sonstigen protektionistischen Maßnahmen aus dem "Vollen"
schöpfen (und dabei den Staat beschimpfen, eben weil
der halbliberale, permissive und "floppy" Staat nicht
von Stalin oder Hitler oder Mao vertreten wird, sonst
wären sie - aus Furcht vor der Politpolente - nicht
beredter sein wie ein Grab und ihre Gedanken im Kopf
täten die per PGB und Wegwurf der Schlüsselpaare unter
Verschluß halten und nach außen nur "Die Partei, die
Partei hat immer recht!" singen, auch im schlafwandle-
rischen Schlaf, damit die Ehefrau oder der Ehemann und
die Wanzen auch nix zufällig mitkriegen. :)).

Lutz
Fritz
2018-03-23 18:07:18 UTC
Permalink
Post by Lutz Beck
Post by Fritz
Da wurden vorher schon große Kardialfehler begangen!
Die Vereinigung hätte in Schritten stattfinden müssen - aber Kohl ging
das nicht rasch genug!
Nicht so sehr Kohl, sondern viel mehr das ganze DDR-Volk (minus
SED-Leute, Klienten u. minus Stasi). Kohl und die Westregierung
hatten Schiß vor einer DDR-"Invasion" in Westdeutschland. Was
sowieso stattfand und auch jetzt stattfindet (die meisten die
etwas bessere Jobs haben, verdienen ihre Schrippen in West-
deutschland. zB in Bayern genügt es in mehreren Berufen und
im Bereich DB und Bauwesen etwas genauer hinzuhören, um auf
ganze "Armeen" :-)).
Warum war damals jener "Sturm u. Drang"? Einfach und brutal
so, weil die Masse von Wirtschaft praktisch nix wußte. Und
die Kenntnise der politischen Ökonomie in Anlehnung an Marx
dabei nicht helfen konnte (die Großkopferten waren im Osten
sowieso mit dem "Latein" am Ende; aber die unsrigen CDUCSU-
inzwischen auch beim FDPCDUCSU-"Block". Wo sie früher immer
getrötet und sogar geglaubt haben, sie hätten die Ökonomie
gepachtet. In Wirklichkeit kapieren sie fast nichts von der
"kapitalistischen" Wirtschaft. Die meisten befinden sich
im Stadium der Wirtschaft vor der ... Renaissance; also um
2-3 Jahrhunderte VOR der Zeit der Brüder Fugger aus Ausgburg,
die mega-Gates-Warren-Buffetts ihrer Zeit um 1500. Die meisten,
die täglich in Talkshows u. im Bundestag von Wirtschaft
und von Draghi quasseln, kennen nicht mal die Grundzüge der
Buchhaltung.
Trotzdem meinten alle im Ernst, daß die D-Mark "auch uns,
aber sofort und dalli-dalli, kommen muß! Sonst gehen
wir hin!" Die "BRD", d. h. die damaligen Eliten, haben es
prompt getan, aus einem Gemisch von Patriotismus, Solidarität
mit den "Brüdern u. Schwestern", aber auch sehr aus Angst vor
der Destabilisierung durch die Massenzuwanderung Ost-West.
Und zwar die Kohlregierung (aber gestützt von allen) per 1:1-Parität,
obwohl zumindest die Ökonomen des Westens die Folgen davon ganz genau
kannten. Aber sie mußten schweigen; und andere, die doch etwas
gemeckert haben, mußten schnell aufgeben, da die Mehrzahl
der Schreier "Verräter" geschrien haben (genauso wie jetzt
im Kontext der Grenzen u. Invasoren).
Darunter auch eine sehr bekannte Persönlichkeit: der Saarländer
mit dem noch berühmteren französischen Namen La Fontaine
(Lafontaine). Da könnt Ihr alle (von allen Richtungen her be-
trachtet) sagen, was Ihr wollt, aber Oskar ist ein gebildeter
Mensch und zugleich sehr stark beim Denken (in Zusammenhänge).
Seine eigenen sozialistischen Ansichten u. Vorschläge kann
man, vom "Publikum" aus, voll ins Killfile stecken, wenn man
will. Aber die Paar Sätze, in denen er einige Mißstände und
"Ungereimtheiten" erwähnt oder gar analysiert, hätte man be-
achten sollen, weil sie objektiv stimmen (egal, wie die anderen
ideologisch ticken, konservatorisch, liberal, sozialistisch,
bolschewistisch, deutschnational, pfäffisch oder national-
sozialistisch wie bei Hitler und Rosenberg oder nationalso-
zialistisch wie bei den Gebrüdern Strasser (und insgeheim
hinter der Maske der Niebelungentreue selbst bei Goebbels,
der eigentlich mehr Soze war als Nazi; nur der Machtpragma-
tismus war bei ihm stärker als alles andere).
AFAIK ist OL auch Physiker. Aber im Gegensatz zu anderen
Physiker(inne)n denkt er auch und sagt sogar laut ins Mikro, was
er meint. Und do schaugt alle her: Das, wovor er warnte, ist
eingetreten. Sogar mit "tschingderassa-bumm!" Die DDR-Bevölkerung
mußte leider am eigenen Leibe erfahren (und erfährt's auch
weiterhin, jetzt, heute), was die 1:1-Parität und "im Nu",
ohne lange "Übergangsperioden", bedeutet, was für Verkettung
von Folgen so etwas Volkswirtschaftliches u. Geldpolitisches
haben kann (muß!!).
Aber die "teutsche" "Rasse" ist nun mal so: alle Kassandren
der Nation sind gewöhnlich, falls sie es wagen den Mund auf-
zumachen, "Volksverräter" und leben gefährlich. Erst hinterher,
posthum, wird der Platz im "Pantheon" gesichert. So wie beim
Maler van Gogh: zu Lebzeiten wußte er selber nicht recht, ob
er begabt u. großer Maler war, geschweige denn die Umwelt.
Aber posthum, wenn man sogar ein Kritzekratze-auf'm-Papier
besäße, was von der Fachwelt als original anerkannt wäre,
so wäre man automatisch Millionär. (Es heißt doch - in der
Bibel? - ungefähr so: "Keiner ist im eigenen Lande ein
anerkannter Prophet!" :-))
Außerhalb der Kreise der professionellen Ökonomen, hat's aber
eigentlich keiner geahnt, Kohl auch nicht, was für brutale
Folgen die Gewährung der 1:1-Parität zu haben hatte. Die
Folgen sind "vorprogrammiert" schwer zu ertragen von der
"schwächeren" Bevölkerung.
Wehe allen schwachen nationalen Volkswirtschaften. Jene
Nationen aus dem Osten wollen sofort diese Währung -
genauso wie die ganze DDR die D-Mark 1990-1991. Sie
unterschätzen alle Gefahren, ja kennen auch vom Hören
und Sagen praktisch keine von denselben.
Die ahnen nicht, daß die Währung des "Eurolands" bei denen
sogar Zerstörung vom nationalen Ausmaße hervorrufen könnte
(wie bei den Griechen, nach 2005 und besonders nach 2010,
sprich nach IWF-, WB- und EU-Schäuble-Einmischung;
wobei der Übeltäter, der "Jago" Goldman Sachs, der bei
der GR-Aufnahme ins "Euroland" die Zahlen verfälschte,
hinterher, als die Kacke schon am Dampfen war, fast
verstummte und fast "verschwand"). Und von der "Welt-
zockerfinanz" ähnlich wie in Griechenland mißbraucht
werden könnte, durch die undurchsichtigen Profimachen-
schaften mit Wertpapieren an der Börse und OTC (over
the counter), inkl. mit schlecht geführten staatl.
Anleihen u. Abmachungen von schlechter Kreditaufnahme.
Und den ex-Ostblockstaaten kann es hierbei noch ärger
gehen als den Griechen, denn jene Staaten haben nicht
im Binnenland oder in der Diaspora so viele Landsleute,
die extrem gut geschult im Geldgeschäft und solche, die
zur Elite der Milliardäre gehört. Und die Ost-Oligarchen
sind genauso reich geworden nicht so sehr durch Know-How
in der Familie / im Klan, sondern eher durch Machen-
schaften und eher durch die lukrativen Verkäufe am
Weltmarkt von ... Rohstoffen. (Die Ex-DDR hat praktisch
auch keine eigenen solchen Fachleuten in Sachen Geld-
u. Volkswirtschaft.)
*
Es sei denn, man setzt systematisch diszipliniert über
mehrere Generationen noch eine bundesrepublikanische
Gepflogenheit (eine kluge!) um: "Lastenausgleich".
Das heißt die starken Staaten/Provinzen peppeln die
Schwachen über Jahrzehnte auf. So wie Rheinland-Westfalen
Bayern über 40 Jahre mit unzähligen Milliarden an
Entwicklungshilfe (steht in der de.Wiki wieviel und
in welchen Zeitspannen). Im Rahmen des Lastenaus-
gleichs. Wovon die boarischen "Posaunen" heute nix
mehr sagen, so oft sie über die Transferleistungen
aus BY nach Berlin, "Preißn" und die EU in Talkshows
u. Leitartikeln (heuchlerisch) jammern.
Obendrein kann kein Volk in Osteuropa, obwohl der "arischen
Rasse" zugehörig, das tun, was eher praktisch nur die
"Mongolen" imstande waren und sind: aus der Differenz beim
Lohnniveau und den Preisen im Vergl. mit dem Westen
- aufm Level der "Gewinnmaximierung" *"Gold"* zu schöpfen.
Es sind nach der Wende 28 Jahre vergangen aber
im großen und Ganzen für Osteuropa und die ex-Sowjetunion
fast nur für die Katz. (Ähnlich wäre es gewesen auch
in der Ex-DDR, wenn es keine "BRD" gegeben hätte.)
Im Gegensatz zu China, Taiwan, Hong-Kong, Südkorea,
Japan und immer mehr manche Staaten in Indochina.
In dieser Hinsicht sind die Transferleistungen / ist der
Leistungsausgleich auf der europäischen Ebene schon zieml.
problematisch - und dies nicht nur durch die NS-Brille
zu betrachten. Angesichts des organisierten Banditismus
in "Mezzogiorno" Italiens, angesichts der ultrastarken
Agrarlobbys, allen voran die franzö. Farmer; und ange-
sichts von allerlei Mafiastrukturen hinter der demokrati-
schen EU-Mitgliedsmasken, die die ex-bolschewistischen
Staaten Osteuropas und der ex-Sowjetunion, mit enormer
kriminellen Energie (zwecks Bereicherung sondergleichen)
handeln - und dabei genauso gierig alles vom "Papi Staat"
saugen wie die westlichen Firmen vom jeglichen Kaliber,
die eigentlich Abzweigung von Subventionen und allerlei
sonstigen protektionistischen Maßnahmen aus dem "Vollen"
schöpfen (und dabei den Staat beschimpfen, eben weil
der halbliberale, permissive und "floppy" Staat nicht
von Stalin oder Hitler oder Mao vertreten wird, sonst
wären sie - aus Furcht vor der Politpolente - nicht
beredter sein wie ein Grab und ihre Gedanken im Kopf
täten die per PGB und Wegwurf der Schlüsselpaare unter
Verschluß halten und nach außen nur "Die Partei, die
Partei hat immer recht!" singen, auch im schlafwandle-
rischen Schlaf, damit die Ehefrau oder der Ehemann und
die Wanzen auch nix zufällig mitkriegen. :)).
Gut gebrüllt Lutz!
--
Fritz
Das 'bunte' Treiben in manchen Gruppen (passende FUP2 nicht ausgeschlossen):
'Alternative Wahrheiten' 'Alternative Fakten' 'Postfaktische Wahrheiten'
'Fake News' 'Bunte Sprache'
Erika Ciesla
2018-03-19 17:26:07 UTC
Permalink
Post by Libero
Post by Frank Werner
Der Sinn einer DDR-Firma war ja nicht das Erwirtschaften von Gewinnen
sondern die Versorgung der Bevölkerung. Deshalb hatten es viele Firmen
schwer, die westlichen Ansprüche zu erfüllen.
Die Versorgung der Bevölkerung kann nur gewährleistet werden,
Das „nur“ in Deinem Satz ist falsch.

ORWO *HAT* versorgt, und das nicht schlecht! Und sie versorgten nicht nur
die DDR, sondern den ganzen Osten, und sogar in den Westen haben sie
exportiert. ORWO war also durchaus gesund und hätte gerettet werden können.
Ich glaube darum eher, daß ORWO verschwinden _mußte_ damit sie der Firma
AGFA einen unliebsamen Konkurrenten los wird.

AGFA, zum Beispiel, hätte den Laden erwerben können, – so wie Beiersdorf in
Hamburg die Florena kaufte und für den Westmarkt fein machte. Aber das
wollte Agfa-Gevaert in Belgien wohl nicht, also weg damit!

Daß der Laden selbständig weitergeführt wird, zum Beispiel als Genossen-
schaft, das wiederum duldete wohl die Treuhand nicht. Also wurde der Laden
abgewickelt, oder anders gesagt, es wurde ehemaliges Volksvermögen
vorsätzlich vernichtet.

DAS aber steht NICHT auf Deinen Karteikarten – suche also gar nicht erst
danach!
 
👊😝 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪
--
👉 Mittlerweile aber eh egal – wir knipsen heute ja Digital.
noebbes
2018-03-19 18:01:14 UTC
Permalink
Post by Erika Ciesla
DAS aber steht NICHT auf Deinen Karteikarten – suche also gar nicht erst
danach!
Genügt ja wenn es auf Deiner Karteikarte steht, newahr? Immer diese
lästige Konkurrenz!
Post by Erika Ciesla
👊😝 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪
Michael Strauss
2018-03-19 20:02:56 UTC
Permalink
Post by Erika Ciesla
ORWO *HAT* versorgt, und das nicht schlecht! Und sie versorgten nicht nur
die DDR, sondern den ganzen Osten, und sogar in den Westen haben sie
exportiert. ORWO war also durchaus gesund und hätte gerettet werden können.
Ich glaube darum eher, daß ORWO verschwinden _mußte_ damit sie der Firma
AGFA einen unliebsamen Konkurrenten los wird.
AGFA, zum Beispiel, hätte den Laden erwerben können, – so wie Beiersdorf in
Hamburg die Florena kaufte und für den Westmarkt fein machte. Aber das
wollte Agfa-Gevaert in Belgien wohl nicht, also weg damit!
Eher weil ihnen da bereits klar war, daß u.a. Foto-Filme auf Dauer keine
große Zukunft mehr haben werden. Kodak und Polaroid gingen später in
Insolvenz oder mußten wie AGFA und Fuji hart umstrukturieren. Nicht nur
1 Firma sondern ein ganzer Industriezweig hatte sich durch die
Digitalisierung überlebt. Das war in den 90er Jahren schon absehbar auch
wenn die Produkte noch nicht im Massenmarkt angekommen waren. Sie
standen aber vor der Tür und waren auf Dauer nicht mehr zu
verhindern. In so einer Situation kauft man als Firma nicht unbedingt
noch Konkurrenten auf, die man dann mit durchschleppen und
restrukturieren muß.
--
PGP encrypted/signed mail welcome: https://goo.gl/wBaAm8

Strength does not come from physical capacity.
It comes from an indomitable will. -Mahatma Gandhi-
Fritz
2018-03-20 07:39:37 UTC
Permalink
Post by Michael Strauss
ORWO*HAT* versorgt, und das nicht schlecht! Und sie versorgten nicht nur
die DDR, sondern den ganzen Osten, und sogar in den Westen haben sie
exportiert. ORWO war also durchaus gesund und hätte gerettet werden können.
Ich glaube darum eher, daß ORWO verschwinden_mußte_ damit sie der Firma
AGFA einen unliebsamen Konkurrenten los wird.
AGFA, zum Beispiel, hätte den Laden erwerben können, – so wie Beiersdorf in
Hamburg die Florena kaufte und für den Westmarkt fein machte. Aber das
wollte Agfa-Gevaert in Belgien wohl nicht, also weg damit!
Eher weil ihnen da bereits klar war, daß u.a. Foto-Filme auf Dauer keine
große Zukunft mehr haben werden. Kodak und Polaroid gingen später in
Insolvenz oder mußten wie AGFA und Fuji hart umstrukturieren. Nicht nur
1 Firma sondern ein ganzer Industriezweig hatte sich durch die
Digitalisierung überlebt. Das war in den 90er Jahren schon absehbar auch
wenn die Produkte noch nicht im Massenmarkt angekommen waren. Sie
standen aber vor der Tür und waren auf Dauer nicht mehr zu
verhindern. In so einer Situation kauft man als Firma nicht unbedingt
noch Konkurrenten auf, die man dann mit durchschleppen und
restrukturieren muß.
Das war damals noch nicht klar - außerdem war der Markt im gesamten
Osten ja noch vorhanden!

Meine Idee beschränkt sich nicht nur auf die DDR und nicht nur auf ORWO!

Und du vergisst, unter den DDRlern waren sicherlich auch kluge Köpfe die
was anderes gemacht hätten.

Der plötzliche Kahlschlag war in vielerlei Hinsicht äußerst kontraproduktiv!
--
Fritz
Das 'bunte' Treiben in manchen Gruppen (passende FUP2 nicht ausgeschlossen):
'Alternative Wahrheiten' 'Alternative Fakten' 'Postfaktische Wahrheiten'
'Fake News' 'Bunte Sprache'
Fritz
2018-03-20 07:35:59 UTC
Permalink
Post by Erika Ciesla
Daß der Laden selbständig weitergeführt wird, zum Beispiel als Genossen-
schaft, das wiederum duldete wohl die Treuhand nicht. Also wurde der Laden
abgewickelt, oder anders gesagt, es wurde ehemaliges Volksvermögen
vorsätzlich vernichtet.
DAS aber steht NICHT auf Deinen Karteikarten – suche also gar nicht erst
danach!
Es hätte einer etwa 5 Jahre langer Übergangsfrist bedurft in der alle
Ost (VEB) Firmen (als Kooperative bzw. Genossenschaft) unter Aufsicht
und einer Art Marshall Plan weiter arbeiten hätten können. Danach hätte
man gesehen, welche Firmen überlebensfähig gewesen wären.

Nein - das machte man nicht, man warf sie den Raubtierkapitalismus zum
Fraße vor!

Genau das wirst nicht nur von Sozis hören. Viele Christlich Soziale
(jene mit Gewissen) denken vermutlich eben so.

Quintessenz - das Erstarken von Nationalismus, Rechtsextremismus,
Populismus unter jenen die sich Abgehängt, Verarscht, Über den Tisch
gezogen, von der Welt vergessene H-VIler fühlen! Wundert das nun?
Und das kommt nun vermutlich teurer als obiger Rettungsplan!
--
Fritz
Das 'bunte' Treiben in manchen Gruppen (passende FUP2 nicht ausgeschlossen):
'Alternative Wahrheiten' 'Alternative Fakten' 'Postfaktische Wahrheiten'
'Fake News' 'Bunte Sprache'
Fritz
2018-03-19 07:55:23 UTC
Permalink
Post by Frank Werner
Post by Fritz
»20 Jahre liegt die Insolvenz zurück: Nach Millionenverlusten musste
die Filmfabrik Orwo AG in Wolfen Insolvenz anmelden. Sie war aus dem
DDR-Kombinat mit rund 15 000 Beschäftigten hervorgegangen, das fast
den gesamten Ostblock mit Filmmaterial versorgte hatte.
Der Sinn einer DDR-Firma war ja nicht das Erwirtschaften von Gewinnen
sondern die Versorgung der Bevölkerung. Deshalb hatten es viele Firmen
schwer, die westlichen Ansprüche zu erfüllen.
Der Umstieg wurde leider nach der Devise .... rasch und friss oder stirb
.... durchgeführt.

NeoLibs (die damals mit den Füßen scharrten) zeigten kein
Einfühlungsvermögen.

Die damalige Heuschreckenmentalität der NeoLibs im gesamten Ostblock ist
für die heutige Situation (den Erstarken von Populisten & Nationalisten)
z.B. in Polen, Ungarn, usw. verantwortlich.

Mehr Behutsamkeit und Übergangsfristen wären damals angebracht gewesen.
Viele Dinge waren nach dem Zusammenbruch des Eisernen Vorhangs im Osten
wesentlich NeoLiberaler geregelt als in Westeuropa. Die Folge des Großen
Fressens! Die Finanz Haie bedienten sich ungeniert, viele Menschen
wurden einfach über den Tisch gezogen. Woher konnte sie die Gefahren
denn auch erkennen, das hatten sie ja nicht in der Schule gelernt?!

Auf den Punkt gebracht wäre in allen Ostblockstaaten nach dem Ende der
Kommunisten eine Übergangsfrist von etwa 5 Jahren mit einer Art
Marshall-Plan notwendig gewesen. Man hätte in dieser Zeitspanne
versuchen müssen, so viele Produktionsstätten wie nur möglich
eigenständig als Kooperative/Genossenschaft zu erhalten.
--
Fritz
Das 'bunte' Treiben in manchen Gruppen (passende FUP2 nicht ausgeschlossen):
'Alternative Wahrheiten' 'Alternative Fakten' 'Postfaktische Wahrheiten'
'Fake News' 'Bunte Sprache'
Libero
2018-03-19 08:05:30 UTC
Permalink
Post by Fritz
NeoLibs (die damals mit den Füßen scharrten) zeigten kein
Einfühlungsvermögen.
Die damalige Heuschreckenmentalität der NeoLibs im gesamten Ostblock ist
für die heutige Situation (den Erstarken von Populisten & Nationalisten)
z.B. in Polen, Ungarn, usw. verantwortlich.
Mehr Behutsamkeit und Übergangsfristen wären damals angebracht gewesen.
Immer wieder lustig, wenn Ignoranten, die selbst nix auf die Beine
stellen können, Anderen superschlaue Ratschläge erteilen.
Fritz
2018-03-19 08:11:57 UTC
Permalink
Post by Libero
Post by Fritz
NeoLibs (die damals mit den Füßen scharrten) zeigten kein
Einfühlungsvermögen.
Die damalige Heuschreckenmentalität der NeoLibs im gesamten Ostblock ist
für die heutige Situation (den Erstarken von Populisten & Nationalisten)
z.B. in Polen, Ungarn, usw. verantwortlich.
Mehr Behutsamkeit und Übergangsfristen wären damals angebracht gewesen.
Immer wieder lustig, wenn Ignoranten, die selbst nix auf die Beine
stellen können, Anderen superschlaue Ratschläge erteilen.
Laberdumm,
was wolltest du uns nun etwa damit mitteilen?
--
Fritz
Das 'bunte' Treiben in manchen Gruppen (passende FUP2 nicht ausgeschlossen):
'Alternative Wahrheiten' 'Alternative Fakten' 'Postfaktische Wahrheiten'
'Fake News' 'Bunte Sprache'
Siegfrid Breuer
2018-03-19 14:23:00 UTC
Permalink
Wenn bei GoogleGroups ein anderer Name steht, als 'Siegfrid Breuer',
dann darum: <http://www.hinterfotz.de/kackendreistegooglepest.html>
Post by Fritz
was wolltest du uns nun etwa damit mitteilen?
Waere es nicht besser, wenn Du MickyMaus-Hefte lesen wuerdest, statt
im Usenet, Alpentoelpel, so oft, wie Du obige Schwierigkeiten hast?
--
Post by Fritz
Ich kann ja nicht ueberall perfekt sein.
[Ottmar Ohlemacher in <iaukxtlk9qfm.yc2kzcrpbel0$***@40tude.net>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
noebbes
2018-03-19 15:37:56 UTC
Permalink
Post by Siegfrid Breuer
Wenn bei GoogleGroups ein anderer Name steht, als 'Siegfrid Breuer',
dann darum:<http://www.hinterfotz.de/kackendreistegooglepest.html>
Post by Fritz
was wolltest du uns nun etwa damit mitteilen?
Waere es nicht besser, wenn Du MickyMaus-Hefte lesen wuerdest, statt
im Usenet, Alpentoelpel, so oft, wie Du obige Schwierigkeiten hast?
Eher versteht meine Katze die Relativitätstheorie wie der Alpentrottel
ein Micky-Maus-Heft.
Erika Ciesla
2018-03-19 17:35:55 UTC
Permalink
Post by Fritz
Post by Libero
Post by Fritz
NeoLibs (die damals mit den Füßen scharrten) zeigten kein
Einfühlungsvermögen.
Jau!
Post by Fritz
Post by Libero
Immer wieder lustig, wenn Ignoranten, die selbst nix auf die Beine
stellen können, Anderen superschlaue Ratschläge erteilen.
Hä?

Wieder mal die falsche Karteikarte erwischt?
Post by Fritz
Laberdumm,
was wolltest du uns nun etwa damit mitteilen?
Jau!

Zum Schaden unserer Dummheit:
:-D

Das sind 43 Minuten Doku – aber spannend wie ein Krimi!

 
👋😀 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪
--
| „Schaut zu den Sternen, und nicht auf Eure Füße!“
|
| (Stephen Hawking)
noebbes
2018-03-19 18:11:04 UTC
Permalink
Post by Erika Ciesla
Jau!
Hä?
👋😀 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪
Welch ausserirdische Intelligenz! Man möchte doch glatt niederknien -
würde man sich nicht schon am Boden wälzen vor lachen.
Wenn Aliens die Intelligenz eines Ciesla haben sollten wird mir Angst
und Bange denn dann werden wir uns zu Tode lachen.
Lutz Beck
2018-03-19 12:11:19 UTC
Permalink
Post by Libero
Post by Fritz
Mehr Behutsamkeit und Übergangsfristen wären damals angebracht gewesen.
Immer wieder lustig, wenn Ignoranten, die selbst nix auf die Beine
stellen können, Anderen superschlaue Ratschläge erteilen.
Schon in den 90er Jahre haben namhafte Ökonomen (manche darunter
Nobelisten) öffentlich zugegeben, es wurden seitens der Theoretiker
der Ökonomie sowie seitens des IWF u. WB gravierende Fehler gemacht,
besonders beim bornierten Bestehen auf "Schocktherapie" und
Privatisierungen um jeden Preis u. auf Teufelkommraus - also de facto
auch ohne Sinn und Verstand. Besonders im Zeitraum 1990-1995, also
gleich nach der Wende.

Mit verheerenden Folgen (bis dato!) in allen ex-Ostblockstaaten inkl.
Rußland u. dem Rest der Ex-Sowjetunion. Daß die Russen bei den Wahlen
gestern en masse gezeigt haben, sie ziehen einen Hardliner/"starken
Mann" an der Kremlführung vor, der ihnen etwas "Ordnung" verschafft,
ist ebenfalls eine Spätfolge, ein "langer Schatten", der damaligen
vom Westen (mit doofem Enthusiasmus) vollzogenen "Experimente"/Um-
setzungen auch von ... Unausgegorenem. (Wobei die ernsthaften u.
kapierenden Ökonomen - damals wie *heute* auch - genauso wie in
der griechischen Mythologie die Prophetin Kassandra gehört wurden
und werden: quasi gar nicht. Im Gegensatz zu den Neolib-"Posaunen",
die, auch wenn sie ehrlich sagen würden, "Leute, wir sind doof",
die Jabeifallklatscher schwärmerisch lallen würden, "Mei, sind die
gscheit!)

Die Neolibs Osteuropas und Rußlands sind die schlimmsten und
wirksamsten Neoliberalen der Welt. (Und allesamt ehemalige
Nomenklaturabonzen sowie ex-hohe Dinstgrade in Orga. wie KGB,
GRU und ihre Entsprechungen/Außenstellen in den Untertanstaaten.)
Ihre Freiheiten, Geschäfte zu machen, lassen alles Neoliberale
im Westen vor Neid bleich werden. Und das, was die chines.
Oligarchen (die auch jetzt noch amtlich Bolschewiki geblieben
sind), ist sowohl den russischen Oligarchen als auch den
westlichen Neoliberalen haushochüberlegen, was die "Freiheit"
des Handelns anlangt. Dort ist sogar der chinesische "Staatsfonds"
einer der reichsten Händler in der ganzen Welt: Die könnten
Griechenlands und unsere 2-Bio-Schulden per "Klick" begleichen
und trotzdem noch weiterhin Billionen-reich bleiben (sowohl
in EUR als auch in USD oder SFR). Last but not least: Ein
Riesen-"Chunk" der US-Staatsschulden sind Verbindlichkeiten
gegenüber dem Pekinger Regime, d.h. Forderungen Chinas. Somit
ist China schon seit nunmehr 15-20 Jahren "die erste Bank"
der Amis. Die Chinesen haben alles, was Staatsanleihe u.
Schulden ist, aufgekauft, eben um den Yüan-Kurs um ca. 30%
unterbewertet zu halten (und die Eier des Uncle Sam im
eisernen Griff des chines. Drachen feste zu halten)).

Die Bolschewisten sind letztendlich die schlimmsten "Lehrer"
in Sachen "Haien- u. Heuschrecken-Kapitalismus".

Und wenn Du wüßtest, wie viele der Neokon-Neolib-Propagandisten,
die Dich beeinflußt haben, eigentlich Wendehälse aus dem Ostblock
und aus Moskau, d.h. ehem. KP-Bonzen, ihre Kinder, Neffen, Nichten,
und andere "Nomenklaturisten" und ihre Schwanzlutscher, inkl.
in Brüssel, Strasbourg, Frankfurt, Washington und auf der Wall
Street, dann würdest Du Dich eher zurückziehen, Dich taufen lassen,
und im Kloster Ettal zum "Fra Libero" machen, der täglich mehrmals
am Tage andächtig "ave, Maria, gratia plena, benedictus fructus
ventris Tuus, Jesus. Ora pro nobis, peccatoribus" brabbeln.
(Falls ja, geh lieber nach Andechs: Die brauen dort einen
geschmackigeren Bölkstoff. Und solltest Du Olchinger sein, so
ist dann die Geografie eh günstiger, äää, von der Vorsehung
vorkonfiguriert. :))

Lutz
Fritz
2018-03-19 14:47:01 UTC
Permalink
Post by Lutz Beck
Post by Libero
Post by Fritz
Mehr Behutsamkeit und Übergangsfristen wären damals angebracht gewesen.
Immer wieder lustig, wenn Ignoranten, die selbst nix auf die Beine
stellen können, Anderen superschlaue Ratschläge erteilen.
Schon in den 90er Jahre haben namhafte Ökonomen (manche darunter
Nobelisten) öffentlich zugegeben, es wurden seitens der Theoretiker
der Ökonomie sowie seitens des IWF u. WB gravierende Fehler gemacht,
besonders beim bornierten Bestehen auf "Schocktherapie" und
Privatisierungen um jeden Preis u. auf Teufelkommraus - also de facto
auch ohne Sinn und Verstand. Besonders im Zeitraum 1990-1995, also
gleich nach der Wende.
Mit verheerenden Folgen (bis dato!) in allen ex-Ostblockstaaten inkl.
Rußland u. dem Rest der Ex-Sowjetunion. Daß die Russen bei den Wahlen
gestern en masse gezeigt haben, sie ziehen einen Hardliner/"starken
Mann" an der Kremlführung vor, der ihnen etwas "Ordnung" verschafft,
ist ebenfalls eine Spätfolge, ein "langer Schatten", der damaligen
vom Westen (mit doofem Enthusiasmus) vollzogenen "Experimente"/Um-
setzungen auch von ... Unausgegorenem. (Wobei die ernsthaften u.
kapierenden Ökonomen - damals wie *heute* auch - genauso wie in
der griechischen Mythologie die Prophetin Kassandra gehört wurden
und werden: quasi gar nicht. Im Gegensatz zu den Neolib-"Posaunen",
die, auch wenn sie ehrlich sagen würden, "Leute, wir sind doof",
die Jabeifallklatscher schwärmerisch lallen würden, "Mei, sind die
gscheit!)
Die Neolibs Osteuropas und Rußlands sind die schlimmsten und
wirksamsten Neoliberalen der Welt. (Und allesamt ehemalige
Nomenklaturabonzen sowie ex-hohe Dinstgrade in Orga. wie KGB,
GRU und ihre Entsprechungen/Außenstellen in den Untertanstaaten.)
Ihre Freiheiten, Geschäfte zu machen, lassen alles Neoliberale
im Westen vor Neid bleich werden. Und das, was die chines.
Oligarchen (die auch jetzt noch amtlich Bolschewiki geblieben
sind), ist sowohl den russischen Oligarchen als auch den
westlichen Neoliberalen haushochüberlegen, was die "Freiheit"
des Handelns anlangt. Dort ist sogar der chinesische "Staatsfonds"
einer der reichsten Händler in der ganzen Welt: Die könnten
Griechenlands und unsere 2-Bio-Schulden per "Klick" begleichen
und trotzdem noch weiterhin Billionen-reich bleiben (sowohl
in EUR als auch in USD oder SFR). Last but not least: Ein
Riesen-"Chunk" der US-Staatsschulden sind Verbindlichkeiten
gegenüber dem Pekinger Regime, d.h. Forderungen Chinas. Somit
ist China schon seit nunmehr 15-20 Jahren "die erste Bank"
der Amis. Die Chinesen haben alles, was Staatsanleihe u.
Schulden ist, aufgekauft, eben um den Yüan-Kurs um ca. 30%
unterbewertet zu halten (und die Eier des Uncle Sam im
eisernen Griff des chines. Drachen feste zu halten)).
Die Bolschewisten sind letztendlich die schlimmsten "Lehrer"
in Sachen "Haien- u. Heuschrecken-Kapitalismus".
Und wenn Du wüßtest, wie viele der Neokon-Neolib-Propagandisten,
die Dich beeinflußt haben, eigentlich Wendehälse aus dem Ostblock
und aus Moskau, d.h. ehem. KP-Bonzen, ihre Kinder, Neffen, Nichten,
und andere "Nomenklaturisten" und ihre Schwanzlutscher, inkl.
in Brüssel, Strasbourg, Frankfurt, Washington und auf der Wall
Street, dann würdest Du Dich eher zurückziehen, Dich taufen lassen,
und im Kloster Ettal zum "Fra Libero" machen, der täglich mehrmals
am Tage andächtig "ave, Maria, gratia plena, benedictus fructus
ventris Tuus, Jesus. Ora pro nobis, peccatoribus" brabbeln.
(Falls ja, geh lieber nach Andechs: Die brauen dort einen
geschmackigeren Bölkstoff. Und solltest Du Olchinger sein, so
ist dann die Geografie eh günstiger, äää, von der Vorsehung
vorkonfiguriert. :))
full ACK
+1000

Du schmückst in längeren Worten aus, was ich kürzer gefasst schrieb!

Der Nationalismus, der Rassismus, der Rechtsextremismus, der Populismus
des Ostens hat IMHO genau die Ursache in diesem Vorgehen. Die Ost Leute
(damit meine ich den gesamten damaligen Ostblock) fühlten sich 2x
verkauft, verraten und verarscht!
--
Fritz
Das 'bunte' Treiben in manchen Gruppen (passende FUP2 nicht ausgeschlossen):
'Alternative Wahrheiten' 'Alternative Fakten' 'Postfaktische Wahrheiten'
'Fake News' 'Bunte Sprache'
Carla Schneider
2018-03-19 09:52:24 UTC
Permalink
Post by Fritz
Post by Frank Werner
Post by Fritz
»20 Jahre liegt die Insolvenz zurück: Nach Millionenverlusten musste
die Filmfabrik Orwo AG in Wolfen Insolvenz anmelden. Sie war aus dem
DDR-Kombinat mit rund 15 000 Beschäftigten hervorgegangen, das fast
den gesamten Ostblock mit Filmmaterial versorgte hatte.
Der Sinn einer DDR-Firma war ja nicht das Erwirtschaften von Gewinnen
sondern die Versorgung der Bevölkerung. Deshalb hatten es viele Firmen
schwer, die westlichen Ansprüche zu erfüllen.
Der Umstieg wurde leider nach der Devise .... rasch und friss oder stirb
.... durchgeführt.
NeoLibs (die damals mit den Füßen scharrten) zeigten kein
Einfühlungsvermögen.
Die damalige Heuschreckenmentalität der NeoLibs im gesamten Ostblock ist
für die heutige Situation (den Erstarken von Populisten & Nationalisten)
z.B. in Polen, Ungarn, usw. verantwortlich.
Mehr Behutsamkeit und Übergangsfristen wären damals angebracht gewesen.
Im allgemeinen schon, aber in diesem Fall haette es trotzdem nichts genutzt
weil ihr Produkt, der photographische Film in den naechsten 10
Jahren obsolet wurde, d.h. alle Investitionen waeren verloren gewesen,
und das war damals schon vorraussehbar.
Libero
2018-03-19 10:33:15 UTC
Permalink
Post by Carla Schneider
Post by Fritz
Mehr Behutsamkeit und Übergangsfristen wären damals angebracht gewesen.
Im allgemeinen schon, aber in diesem Fall haette es trotzdem nichts genutzt
weil ihr Produkt, der photographische Film in den naechsten 10
Jahren obsolet wurde, d.h. alle Investitionen waeren verloren gewesen,
und das war damals schon vorraussehbar.
Man hätte auch - ganz nach sozialistischer Manier - dem Volk vorschreiben
können, den photographischen Film benutzen zu MÜSSEN, um Arbeitplätze
zu *retten* ;-))
Man zwingt die Leute ja auch, *Rundfunkbeitrag* zu zahlen, auch wenn die Betreffenden kein Interesse an dem Schmarren haben.
Fritz
2018-03-19 14:33:26 UTC
Permalink
Post by Libero
Post by Carla Schneider
Post by Fritz
Mehr Behutsamkeit und Übergangsfristen wären damals angebracht gewesen.
Im allgemeinen schon, aber in diesem Fall haette es trotzdem nichts genutzt
weil ihr Produkt, der photographische Film in den naechsten 10
Jahren obsolet wurde, d.h. alle Investitionen waeren verloren gewesen,
und das war damals schon vorraussehbar.
Man hätte auch - ganz nach sozialistischer Manier - dem Volk vorschreiben
können, den photographischen Film benutzen zu MÜSSEN, um Arbeitplätze
zu*retten* ;-))
Man zwingt die Leute ja auch,*Rundfunkbeitrag* zu zahlen, auch wenn die Betreffenden kein Interesse an dem Schmarren haben.
Laberdumm,
ORWO hätte Zeit gefunden andere Produkte zu entwickeln!
Dumm waren die Leute ja nicht!

Zudem ging es es allgemein um die Labertaren Raubzüge von sogenannten
'freundlichen' Investoren! Denen wurde 'Volkseigentum' in den Rachen
geworfen - nur das eigentliche Volk hatte davon nichts!
--
Fritz
Das 'bunte' Treiben in manchen Gruppen (passende FUP2 nicht ausgeschlossen):
'Alternative Wahrheiten' 'Alternative Fakten' 'Postfaktische Wahrheiten'
'Fake News' 'Bunte Sprache'
Libero
2018-03-19 14:49:47 UTC
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Post by Fritz
ORWO hätte Zeit gefunden andere Produkte zu entwickeln!
Dumm waren die Leute ja nicht!
hätte, hätte, Fahrradkette.....
Post by Fritz
Zudem ging es es allgemein um die Labertaren Raubzüge von sogenannten
'freundlichen' Investoren! Denen wurde 'Volkseigentum' in den Rachen
geworfen - nur das eigentliche Volk hatte davon nichts!
na klar, Fritzl und Erika hätten das alles natürlich richtig
gemacht. Dummerweise haben sie nie das nötige Kleingeld ;-)
Fritz
2018-03-19 14:52:49 UTC
Permalink
Post by Libero
Post by Fritz
ORWO hätte Zeit gefunden andere Produkte zu entwickeln!
Dumm waren die Leute ja nicht!
hätte, hätte, Fahrradkette.....
Post by Fritz
Zudem ging es es allgemein um die Labertaren Raubzüge von sogenannten
'freundlichen' Investoren! Denen wurde 'Volkseigentum' in den Rachen
geworfen - nur das eigentliche Volk hatte davon nichts!
na klar, Fritzl und Erika hätten das alles natürlich richtig
gemacht. Dummerweise haben sie nie das nötige Kleingeld ;-)
Laberdumm,
deine Zettelkasten Kapitulation wurde zur Kenntnis genommen!
--
Fritz
Das 'bunte' Treiben in manchen Gruppen (passende FUP2 nicht ausgeschlossen):
'Alternative Wahrheiten' 'Alternative Fakten' 'Postfaktische Wahrheiten'
'Fake News' 'Bunte Sprache'
Heinz Schmitz
2018-03-19 12:18:58 UTC
Permalink
Post by Carla Schneider
Post by Fritz
Mehr Behutsamkeit und Übergangsfristen wären damals angebracht gewesen.
Im allgemeinen schon, aber in diesem Fall haette es trotzdem nichts genutzt
weil ihr Produkt, der photographische Film in den naechsten 10
Jahren obsolet wurde, d.h. alle Investitionen waeren verloren gewesen,
und das war damals schon vorraussehbar.
Der linke Fritz teilt mit Linken, Grinken, Sozen und Gewerkschaftern
natürlich die Eigenschaft, alles "aus damaliger Sicht" zu meinen,
wobei natürlich auch niemals irgendwas voraussehbar ist :-).

Auch deshalb wird ja immer wieder neu Sozialismus versucht.

Der hat übrigens wesentliches mit dem Christentum gemeinsam:
Erst wird endlos gepredigt, dann wird er gekreuzigt ("Wir sind das
Volk"), und schliesslich darf er dank Gottvater (Kapitalismus) wieder
auferstehen.

Grüße,
H.
Fritz
2018-03-19 14:34:58 UTC
Permalink
Post by Heinz Schmitz
Linken, Grinken, Sozen und Gewerkschaftern
Heinzdumm,
mehr als deine obigen Worte schaffst du nicht!

Schnall dir mal deine Hirnprothese um!
--
Fritz
Das 'bunte' Treiben in manchen Gruppen (passende FUP2 nicht ausgeschlossen):
'Alternative Wahrheiten' 'Alternative Fakten' 'Postfaktische Wahrheiten'
'Fake News' 'Bunte Sprache'
Fritz
2018-03-19 14:32:08 UTC
Permalink
Post by Fritz
Der Umstieg wurde leider nach der Devise .... rasch und friss oder stirb
.... durchgeführt.
NeoLibs (die damals mit den Füßen scharrten) zeigten kein
Einfühlungsvermögen.
Die damalige Heuschreckenmentalität der NeoLibs im gesamten Ostblock ist
für die heutige Situation (den Erstarken von Populisten & Nationalisten)
z.B. in Polen, Ungarn, usw. verantwortlich.
Mehr Behutsamkeit und Übergangsfristen wären damals angebracht gewesen.
Im allgemeinen schon, aber in diesem Fall hätte es trotzdem nichts genutzt
weil ihr Produkt, der photographische Film in den nächsten 10
Jahren obsolet wurde, d.h. alle Investitionen wären verloren gewesen,
und das war damals schon vorhersehbar.
ORWO hätte Zeit gefunden andere Produkte zu entwickeln!
Dumm waren die Leute ja nicht!

Zudem ging es es allgemein um die Labertaren Raubzüge von sogenannten
'freundlichen' Investoren! Denen wurde 'Volkseigentum' in den Rachen
geworfen - nur das eigentliche Volk hatte davon nichts!
--
Fritz
Das 'bunte' Treiben in manchen Gruppen (passende FUP2 nicht ausgeschlossen):
'Alternative Wahrheiten' 'Alternative Fakten' 'Postfaktische Wahrheiten'
'Fake News' 'Bunte Sprache'
Frank Werner
2018-03-19 11:04:53 UTC
Permalink
Post by Fritz
Post by Frank Werner
Der Sinn einer DDR-Firma war ja nicht das Erwirtschaften von
Gewinnen sondern die Versorgung der Bevölkerung. Deshalb hatten es
viele Firmen schwer, die westlichen Ansprüche zu erfüllen.
Der Umstieg wurde leider nach der Devise .... rasch und friss oder
stirb .... durchgeführt.
Natürlich: es gab ja was zu holen.

FW
Heinz Schmitz
2018-03-19 11:54:29 UTC
Permalink
Post by Frank Werner
Post by Fritz
Post by Frank Werner
Der Sinn einer DDR-Firma war ja nicht das Erwirtschaften von
Gewinnen sondern die Versorgung der Bevölkerung. Deshalb hatten es
viele Firmen schwer, die westlichen Ansprüche zu erfüllen.
Der Umstieg wurde leider nach der Devise .... rasch und friss oder
stirb .... durchgeführt.
Natürlich: es gab ja was zu holen.
Was denn, bitte?
Es ging vornehmlich darum, das rote Loch nicht noch weiter aufreissen
zu lassen, und trotzdem den Bedarf der Bevölkerung zu decken.

Grüße,
H.
Frank Werner
2018-03-19 11:55:26 UTC
Permalink
Post by Frank Werner
Post by Fritz
Post by Frank Werner
Der Sinn einer DDR-Firma war ja nicht das Erwirtschaften von
Gewinnen sondern die Versorgung der Bevölkerung. Deshalb hatten
es viele Firmen schwer, die westlichen Ansprüche zu erfüllen.
Der Umstieg wurde leider nach der Devise .... rasch und friss
oder stirb .... durchgeführt.
Natürlich: es gab ja was zu holen.
Was denn, bitte? Es ging vornehmlich darum, das rote Loch nicht noch
weiter aufreissen zu lassen, und trotzdem den Bedarf der Bevölkerung
zu decken.
Dann wäre Herr Rohwedder wohl umsonst gestorben...

FW
Fritz
2018-03-19 14:48:19 UTC
Permalink
Post by Heinz Schmitz
Was denn, bitte?
Es ging vornehmlich darum, das rote Loch nicht noch weiter aufreissen
zu lassen, und trotzdem den Bedarf der Bevölkerung zu decken.
Heinzdumm,
du hast rein gar nix begriffen!
--
Fritz
Das 'bunte' Treiben in manchen Gruppen (passende FUP2 nicht ausgeschlossen):
'Alternative Wahrheiten' 'Alternative Fakten' 'Postfaktische Wahrheiten'
'Fake News' 'Bunte Sprache'
Fritz
2018-03-19 14:47:44 UTC
Permalink
Post by Frank Werner
Post by Fritz
Post by Frank Werner
Der Sinn einer DDR-Firma war ja nicht das Erwirtschaften von Gewinnen
sondern die Versorgung der Bevölkerung. Deshalb hatten es viele
Firmen schwer, die westlichen Ansprüche zu erfüllen.
Der Umstieg wurde leider nach der Devise .... rasch und friss oder
stirb .... durchgeführt.
Natürlich: es gab ja was zu holen.
Stimmt, aber auf Kosten der dort lebenden Menschen!
--
Fritz
Das 'bunte' Treiben in manchen Gruppen (passende FUP2 nicht ausgeschlossen):
'Alternative Wahrheiten' 'Alternative Fakten' 'Postfaktische Wahrheiten'
'Fake News' 'Bunte Sprache'
F. Werner
2018-03-23 07:30:08 UTC
Permalink
Post by Fritz
Post by Frank Werner
Post by Fritz
Post by Frank Werner
Der Sinn einer DDR-Firma war ja nicht das Erwirtschaften von
Gewinnen sondern die Versorgung der Bevölkerung. Deshalb hatten
es viele Firmen schwer, die westlichen Ansprüche zu erfüllen.
Der Umstieg wurde leider nach der Devise .... rasch und friss
oder stirb .... durchgeführt.
Natürlich: es gab ja was zu holen.
Stimmt, aber auf Kosten der dort lebenden Menschen!
Das war denen egal. Ostdeutsche Frauen ließen sich sogar sterilisieren,
damit den potenziellen Arbeitgebern kein Risiko einer Schwangerschaft
entsteht. Nur, um mal zu erklären, wie der Traum Helmut Kohls aussah.

Der Typ war echt ein geschichtlicher Fehler!

FW
Heinz Schmitz
2018-03-19 11:51:35 UTC
Permalink
Post by Fritz
<https://www.heise.de/newsticker/meldung/20-Jahre-Orwo-Insolvenz-Der-Name-lebt-auch-heute-weiter-3997895.html>
»20 Jahre liegt die Insolvenz zurück: Nach Millionenverlusten musste die
Filmfabrik Orwo AG in Wolfen Insolvenz anmelden.
Wer macht denn heute noch Fotos mit Film? Oder nutzt
Magnetband?
Und was wurde aus den Film- und Bandherstellern des
nichtsozialistischen Wirtschaftsblocks?

Auch der Name DDR lebt weiter: Als Sozicaust-Denkmal.

Grüße,
H.
Horst Nietowski
2018-03-19 12:52:24 UTC
Permalink
Post by Heinz Schmitz
Post by Fritz
<https://www.heise.de/newsticker/meldung/20-Jahre-Orwo-Insolvenz-Der-Name-lebt-auch-heute-weiter-3997895.html>
»20 Jahre liegt die Insolvenz zurück: Nach Millionenverlusten musste die
Filmfabrik Orwo AG in Wolfen Insolvenz anmelden.
Wer macht denn heute noch Fotos mit Film?
Ich, mit meiner Sammlung von Canon-Profikameras. Mein Liebling ist die
F1 mit EE-Finder und Motor.

https://www.google.de/search?q=canon+f1+ee-finder&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjF8pPFrfjZAhXOAewKHca_Cw8Q_AUICygC&biw=1236&bih=831#imgrc=hMdwW9ZMDxEswM:

Allerdings nur s/w. Die Entwicklung kostet nur wenig Zeit und Geld (eine
Dose und ein paar Chemikalien).
Allerdings vergroessere ich nicht mehr, sondern benutze einen
Filmscanner um die Bilder zu archivieren. Wenn noetig, drucke ich dann
eins aus.
Fritz
2018-03-19 14:49:13 UTC
Permalink
Post by Heinz Schmitz
Wer macht denn heute noch Fotos mit Film? Oder nutzt
Magnetband?
Und was wurde aus den Film- und Bandherstellern des
nichtsozialistischen Wirtschaftsblocks?
Auch der Name DDR lebt weiter: Als Sozicaust-Denkmal.
Heinzdumm,
es ging um den damaligen Raubzug Labertarer Raumritter im ehemaligen
Ostblock!

Nix kapiert Heinzdumm?
--
Fritz
Das 'bunte' Treiben in manchen Gruppen (passende FUP2 nicht ausgeschlossen):
'Alternative Wahrheiten' 'Alternative Fakten' 'Postfaktische Wahrheiten'
'Fake News' 'Bunte Sprache'
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