Discussion:
Gladbeck
(zu alt für eine Antwort)
Siegfrid Breuer
2018-03-09 02:43:00 UTC
Permalink
Ich bin Siegfrid Breuer <***@tipota.de>, egal was die Hobbykuemmerer
beim Usenet-Okkupanten Google sich dortselbst fuer einen Namen aus dem
Arsch ziehen: <http://www.hinterfotz.de/kackendreistegooglepest.html>


Da hatte ich meine Erinnerung an die Gladbeckgeschichte vor 30 Jahren
auffrischen wollen, indem ich mir den seit Wochen von Propagandamedium
Nummer Eins wie bloed angepriesenen gleichnamigen Zweiteiler anschaue,
war aber nix. Gleich zu Anfang wurde ein Disclaimer eingeblendet:
'Wir haben uns das allermeiste freihaendig aus dem Arsch gezogen!'
OK, sie hatten es etwas vornehmer formuliert: 'Dieser Film beinhaltet
fiktionale Elemente und bewertet die historischen Ablaeufe eigenstaendig.'
Ist ja auch in Ordnung, sie wollen ja auch sonst weniger _informieren_,
als den Zuschauer bei Laune halten, und unter dem Gesichtspunkt, dass
sehr viele Zuschauer den damaligen Ablauf nur zu gut noch kennen, ist
so ein Disclaimer sicher angebracht.
Fuer wirklich bedenklich halte ich es, dass sie in Faellen, wo sie sich
einigermassen sicher sein koennen, dass es keine Zeitzeugen mehr gibt,
oder auch in Faellen, wo die AfD gerade keine Delegation hinschickt,
so einen Disclaimer frecherweise immer weglassen!
--
Wenn man bloed im Kopf ist, dann ist alles egal.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
[weissagt Ottmar Ohlemacher 2008 das Motto der Mehrheit der Buerger in
<http://reusenet.froehlich.priv.at/posting.php?msgid=%3C1aoyopdvid5p3$.f0d0xr5u941l$***@40tude.net%3E>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
F. Werner
2018-03-09 07:14:27 UTC
Permalink
Post by Siegfrid Breuer
Da hatte ich meine Erinnerung an die Gladbeckgeschichte vor 30
Jahren auffrischen wollen, indem ich mir den seit Wochen von
Propagandamedium Nummer Eins wie bloed angepriesenen gleichnamigen
Zweiteiler anschaue, war aber nix. Gleich zu Anfang wurde ein
Disclaimer eingeblendet: 'Wir haben uns das allermeiste freihaendig
aus dem Arsch gezogen!'
Kannst Du das verstehen? Also ich nicht.

Da verfilmt man ein Verbrechen von zwei gestörten Typen, die obendrein
noch derzeit freigelassen wurden/vielleicht werden. Und dann hält man
sich nicht mal an die Gegebenheiten, sondern lässt einem Autor frei nach
Fantasie schreiben.

Eine erfundene Geschichte, basierend auf Gegebenheiten, ohne
Aufarbeitung, ohne kritische Distanz. Wem nützt es? Genau: niemandem.
Ein Muster ohne Wert.

Rösner und Degowski verdienen es wirklich nicht, in Erinnerung gerufen
zu werden. Die Gladbecker, die der WDR neulich interviewt hat, sehen das
übrigens auch so: lasst die Geschichte ruhen.

Im Übrigens saßen zu wenige Leute im Knast. Neben den beiden Gestörten
sollte auf jeden Fall der Journalist, der zu denen ins Auto gestiegen
ist, belangt werden. Auch der Chefredakteur, der die Reporter geschickt
hat, sollte mal kräftig an die Staatskasse spenden.

Hätte man das damals gemacht, hätten sich die Kommerzfunker vielleicht
nicht zu dieser kulturellen Müllkippe mit Hetzanspruch entwickelt. Man
hätte klar zeigen können, was hier auf keinen Fall geht.

Leider geht es doch.

FW
klaus r.
2018-03-09 08:10:04 UTC
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Am Fri, 9 Mar 2018 08:14:27 +0100
Post by F. Werner
Post by Siegfrid Breuer
Da hatte ich meine Erinnerung an die Gladbeckgeschichte vor 30
Jahren auffrischen wollen, indem ich mir den seit Wochen von
Propagandamedium Nummer Eins wie bloed angepriesenen gleichnamigen
Zweiteiler anschaue, war aber nix. Gleich zu Anfang wurde ein
Disclaimer eingeblendet: 'Wir haben uns das allermeiste freihaendig
aus dem Arsch gezogen!'
Kannst Du das verstehen? Also ich nicht.
Da verfilmt man ein Verbrechen von zwei gestörten Typen, die
obendrein noch derzeit freigelassen wurden/vielleicht werden. Und
dann hält man sich nicht mal an die Gegebenheiten, sondern lässt
einem Autor frei nach Fantasie schreiben.
Eine erfundene Geschichte, basierend auf Gegebenheiten, ohne
Aufarbeitung, ohne kritische Distanz. Wem nützt es? Genau: niemandem.
Ein Muster ohne Wert.
Rösner und Degowski verdienen es wirklich nicht, in Erinnerung
gerufen zu werden. Die Gladbecker, die der WDR neulich interviewt
hat, sehen das übrigens auch so: lasst die Geschichte ruhen.
Im Übrigens saßen zu wenige Leute im Knast. Neben den beiden
Gestörten sollte auf jeden Fall der Journalist, der zu denen ins Auto
gestiegen ist, belangt werden. Auch der Chefredakteur, der die
Reporter geschickt hat, sollte mal kräftig an die Staatskasse spenden.
Hätte man das damals gemacht, hätten sich die Kommerzfunker
vielleicht nicht zu dieser kulturellen Müllkippe mit Hetzanspruch
entwickelt. Man hätte klar zeigen können, was hier auf keinen Fall
geht.
Leider geht es doch.
FW
Als ich damals die Bilder im TV sah, dachte ich so ganz spontan: Gibt
es in D. keine Scharfschützen? Möglicherweise hätten die drei Getöteten
dann heute noch leben können.
Wieder macht man heute den gleichen Fehler, in dem man Leuten,die
eigentlich in den Mülleimer (der Geschichte) gehören, erneut eine Bühne
bietet. Wie stand es doch schon in der Bibel: Auge um Auge, Zahn um
Zahn? Zahn um Zähne würde ich für angebrachte halten. Mit den Zähnen
würde ich meinen: Im Knast verrotten lassen. Alle beide.

Klaus

Ach ja, beinahe hätte ich es vergessen, mein ääh. Also: Ääh, es hat
sich doch bestimmt schon ein Verlag gefunden, der für viel Kohle die
Memoiren der Beiden haben will, oder?
--
Natürlich hat jeder eine eigene Meinung. Nur weiss auch jeder,
wo diese eigene Meinung herkommt?
(Lisa Fitz)
F. Werner
2018-03-09 08:39:50 UTC
Permalink
Gibt es in D. keine Scharfschützen? Möglicherweise hätten die drei
Getöteten dann heute noch leben können.
Haben die Bayern den Fall nicht nachgestellt?

Der "Finale Rettungsschuss" (so nannte man das damals) wurde ja auch
diskutiert. Heute wäre das wohl eher durchsetzbar, aber damals (es waren
die Achtziger Jahre) wollte man Verbrecher nicht einfach erschießen.

Es ist auch zweifelhaft, dass das gelungen wäre. Man erinnere sich an
den unkontrollierten Zugriff auf Rösners Freundin auf der Raststätte.
Schon das hat nicht geklappt und man musste sie wieder freilassen.

Was mich damals - neben den kaltblütigen Pressefressen - schockiert hat
war, dass man offenbar aus Olympia 1972, als so ziemlich *alles* schief
ging, nichts gelernt hatte.
Wieder macht man heute den
gleichen Fehler, in dem man Leuten,die eigentlich in den Mülleimer
(der Geschichte) gehören, erneut eine Bühne bietet.
Degowski und Rösner kamen in dem Film verdient nicht gut weg. Was
fehlte, war eine Kritik an der Presse. Die war damals schwer auf dem
Holzweg, als sie sich mit den Gaunern gemein machte.
Wie stand es doch
schon in der Bibel: Auge um Auge, Zahn um Zahn? Zahn um Zähne würde
ich für angebrachte halten. Mit den Zähnen würde ich meinen: Im Knast
verrotten lassen. Alle beide.
Das Strafrecht setzt auf Resozialisierung. Man müsste wohl eine
"besondere Schwere der Schuld" attestieren, was damals m. W. nicht
gemacht wurde. Außerdem gab es m. W. die Sicherungsverwahrung damals
noch nicht.
Ach ja, beinahe hätte ich es vergessen, mein ääh. Also: Ääh, es hat
sich doch bestimmt schon ein Verlag gefunden, der für viel Kohle die
Memoiren der Beiden haben will, oder?
Soweit man liest, lebt der Freigelassene von H4 in einer Sozialwohnung.
Nach dreißig Jahren im Knast ist man wohl sowieso fertig mit der Welt.

FW
Hans-Juergen Lukaschik
2018-03-09 08:45:12 UTC
Permalink
am Freitag, 09 MÀrz 2018 09:39:50
Außerdem gab es m. W. die Sicherungsverwahrung damals noch nicht.
Stimmt. Die wurde ja erst 1933 eingefÃŒhrt.

MfG Hans-JÃŒrgen
--
http://lukaschik.de/rezepte/
www.fischereiverein-rietberg.net
Fischrezepte: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=rezepte
SeefischREZ: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=seefisch
Carla Schneider
2018-03-10 09:38:28 UTC
Permalink
Post by F. Werner
Gibt es in D. keine Scharfschützen? Möglicherweise hätten die drei
Getöteten dann heute noch leben können.
Haben die Bayern den Fall nicht nachgestellt?
Der "Finale Rettungsschuss" (so nannte man das damals) wurde ja auch
diskutiert. Heute wäre das wohl eher durchsetzbar, aber damals (es waren
die Achtziger Jahre) wollte man Verbrecher nicht einfach erschießen.
Es gab da zwei Strategien die beide zum Ziel gefuehrt haetten,
die sich aber gegenseitig ausschliessen:

Die erste war dass man den Geiselnehmern den Eindruck vermittelt dass man sie
erst mal entkommen laesst, dann werden sie die Geiseln freilassen und mit
dem Geld auf die Flucht gehen.
Da die beiden Geiselnehmer nicht besonders hell im Kopf waren wuerde man sie
danach auch bald erwischen bevor sie das Geld ausgegeben haben.
Das war die menschenlebenschonenste Strategie und die wollte die Fuehrung
der Gladbecker Polizei.

Die zweite Strategie waere die Geiseln mit Gewalt zu befreien und
die Geiselnehmer dazu evtl. gleichzeitig zu erschiessen.
Diese hat den Vorteil dass sie sehr abschreckend auf Nachahmungstaeter wirkt,
aber eben auch das Leben der Geiseln gefaehrdet. Diese Gefaehrdung haette
man aber minimieren muessen.
Leider hat die Polizei sich nicht klar fuer eine der beiden Strategien
entschieden, bzw. Untergebene haben eigenmaechtig gehandelt.
Post by F. Werner
Es ist auch zweifelhaft, dass das gelungen wäre. Man erinnere sich an
den unkontrollierten Zugriff auf Rösners Freundin auf der Raststätte.
Das war ein Fehler der einen Toten verursachte.
Post by F. Werner
Schon das hat nicht geklappt und man musste sie wieder freilassen.
Was mich damals - neben den kaltblütigen Pressefressen - schockiert hat
war, dass man offenbar aus Olympia 1972, als so ziemlich *alles* schief
ging, nichts gelernt hatte.
Das war eine politische Sache, deshalb sollte man das nicht vergleichen.
Die Geiselnehmer wollten Israel erpressen, und als die erwartungsgemaess ablehnten
ein Flugzeug nach Kairo fuer sich und die Geiseln.
Aus deutscher Sicht waere es sinnvoll gewesen sie fliegen zu lassen,
aber die Politik hat anders entschieden und muss dafuer die Konsequenzen tragen.
Vermutlich hat Israel von den Deutschen verlangt sie nicht fliegen zu lassen,
und wenn es schiefgeht sind die Deutschen schuld.
Post by F. Werner
Wieder macht man heute den
gleichen Fehler, in dem man Leuten,die eigentlich in den Mülleimer
(der Geschichte) gehören, erneut eine Bühne bietet.
Degowski und Rösner kamen in dem Film verdient nicht gut weg. Was
fehlte, war eine Kritik an der Presse. Die war damals schwer auf dem
Holzweg, als sie sich mit den Gaunern gemein machte.
Die Presse muss an sich selbst denken, d.h. ans Geschaeft so wie alle
anderen auch. Man muss es schon verbieten wenn man das nicht will.
Post by F. Werner
Wie stand es doch
schon in der Bibel: Auge um Auge, Zahn um Zahn? Zahn um Zähne würde
ich für angebrachte halten. Mit den Zähnen würde ich meinen: Im Knast
verrotten lassen. Alle beide.
Das Strafrecht setzt auf Resozialisierung. Man müsste wohl eine
"besondere Schwere der Schuld" attestieren, was damals m. W. nicht
gemacht wurde. Außerdem gab es m. W. die Sicherungsverwahrung damals
noch nicht.
Bei Lebenslaenglich ist das auch nicht noetig, so jemand kann,
muss aber nicht freigelassen werden, d.h. man kann ihn wirklich lebenslaenglich
drin behalten wenn noetig, auch ohne Sicherungsverwahrung.
Post by F. Werner
Ach ja, beinahe hätte ich es vergessen, mein ääh. Also: Ääh, es hat
sich doch bestimmt schon ein Verlag gefunden, der für viel Kohle die
Memoiren der Beiden haben will, oder?
Soweit man liest, lebt der Freigelassene von H4 in einer Sozialwohnung.
Nach dreißig Jahren im Knast ist man wohl sowieso fertig mit der Welt.
juve
2018-03-09 15:35:47 UTC
Permalink
Als ich damals die Bilder im TV sah, dachte ich so ganz spontan: Gibt es
in D. keine Scharfschützen? Möglicherweise hätten die drei Getöteten
dann heute noch leben können.
Doch gibt es, GSG-9? Hätte dem Steuerzahler auch viele Kosten gespart...
Siegfrid Breuer
2018-03-09 13:05:00 UTC
Permalink
Ich bin Siegfrid Breuer <***@tipota.de>, egal was die Hobbykuemmerer
beim Usenet-Okkupanten Google sich dortselbst fuer einen Namen aus dem
Arsch ziehen: <http://www.hinterfotz.de/kackendreistegooglepest.html>
Post by F. Werner
Eine erfundene Geschichte, basierend auf Gegebenheiten, ohne
Aufarbeitung, ohne kritische Distanz. Wem nützt es? Genau: niemandem.
Ein Muster ohne Wert.
Zumindest bleibt man sich treu bei den Propagandamedien.
Post by F. Werner
Rösner und Degowski verdienen es wirklich nicht, in Erinnerung
gerufen zu werden. Die Gladbecker, die der WDR neulich interviewt
hat, sehen das übrigens auch so: lasst die Geschichte ruhen.
Nicht nur die Gladbecker, selbst die beiden wirklichen Hauptdarsteller
waren dagegen gewesen. Eine diesbezuegliche Klage von Roesner wurde
aber von der Staatsanwaltschaft abgewiesen, heisst es.
Post by F. Werner
Im Übrigens saßen zu wenige Leute im Knast. Neben den beiden
Gestörten sollte auf jeden Fall der Journalist, der zu denen ins Auto
gestiegen ist, belangt werden. Auch der Chefredakteur, der die
Reporter geschickt hat, sollte mal kräftig an die Staatskasse
spenden.
Nun das war wohl ein Fruehentwickler bei unserem Koelner Radaublatt.
Der Koelner Express hat und bedient ja heute nur Ohlemacherniveau.
Post by F. Werner
Hätte man das damals gemacht, hätten sich die Kommerzfunker
vielleicht nicht zu dieser kulturellen Müllkippe mit Hetzanspruch
entwickelt. Man hätte klar zeigen können, was hier auf keinen Fall
geht.
Leider geht es doch.
Ein Abbild der (Mehrheit der) Gesellschaft....
--
Post by F. Werner
Wenn man bloed im Kopf ist, dann ist alles egal.
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[weissagt Ottmar Ohlemacher 2008 das Motto der Mehrheit der Buerger in
<http://reusenet.froehlich.priv.at/posting.php?msgid=%3C1aoyopdvid5p3$.f0d0xr5u941l$***@40tude.net%3E>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
Furzmar Ohlemacher
2018-03-09 13:05:00 UTC
Permalink
***@safe-mail.net (Stinkfried Breuer), bzw. vielmehr Ottmar
Ohlemacher, der Furunkel am Arsch des Usenets, erfreute uns erneut
durch ein Qualitaetsposting in seinem unnachahmlichen Postingstil:

Post by Siegfrid Breuer
oder auch in Faellen, wo die AfD gerade keine Delegation
hinschickt, so einen Disclaimer frecherweise immer weglassen!
ÖÖÖÖHHHM die AFD-Fuzzies waren also nicht in Syrien und haben mit
Terroristen gekuschelt?
Fuer Torfkoeppe wie Dich hochkriminelle asoziale plaerrende Drecksau
wird das so dargestellt, und Du Penner schluckst das natuerlich auch
begierig so, aber die, die das troeten, sind nur die, die sich fies
vorgefuehrt sehen mit ihren Luegenversionen. Oben bei den
Volksverraetern angefangen bist zu ihren willigen Sprachrohren,
Ottmar Ohlemacher aus Berlin/Wedding.

"Stinkfried Breuer" mag nicht erklaeren, warum diese scheissedumme
Grossfresse Ottmar Ohlemacher aus Berlin/Wedding mich nicht anzeigen
will, weil ich dem seine Straftaten oeffentlich unterstelle. Dabei
war das Anzeigen doch immer dessen liebstes Hobby gewesen:

<http://reusenet.froehlich.priv.at/posting.php?msgid=%3C1ark9qoa740od$.1jbauswyuqlzj$***@40tude.net%3E>
--
Und die Arroganz besteht fuer mich darin, dass ich unfaehig bin meine
eigene Dummheit zu erkennen.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
[reflektiert Ohlemacher in <***@4ax.com>]
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