Discussion:
Jerusalem-Entscheidung. Donald Trumps Mut zur Wahrheit
Add Reply
Merkelphilie
2017-12-06 22:01:32 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
06.12.2017
Jerusalem-Entscheidung
Donald Trumps Mut zur Wahrheit

Der US-Präsident hat recht mit seinem Plan, die US-Botschaft
nach Jerusalem zu verlegen. Zwanzig Jahre der Realitätsver-
weigerung haben den Frieden im Nahen Osten nicht nähergebracht.

Es ist Zeit, die Realität anzuerkennen. Auch in Europa.
(...)
Wären Europas Regierungen ehrlich, sie würden dem amerikanischen
Beispiel folgen. Denn – man kann es nicht oft genug betonen –
Israel wird auf Jerusalem als Hauptstadt nie verzichten, und
eine erneute Teilung der Stadt, wie zwischen 1948 und 1967,
bloß um den Palästinensern ebenfalls eine Hauptstadt in Jerusalem
zu ermöglichen, will niemand – am allerwenigsten die privilegierten
arabischen Bewohner der wiedervereinigten Stadt.
(...)
Sagen wir es so: Wer nicht einmal die Existenz Israels anerkennt
– wie die überwältigende Mehrheit der islamischen Staaten –, hat
weder das moralische noch das politische Recht, gegen Jerusalem
als Israels Hauptstadt zu protestieren.

Trump hat recht: Zwanzig Jahre der Realitätsverweigerung haben
den Frieden nicht nähergebracht. Es ist Zeit, die Realität an-
zuerkennen. Auch in Europa. Je deutlicher den Arabern klargemacht
wird, dass der Westen hinter Israel steht, desto eher wird man auch
in Ramallah und Gaza die Realität anzuerkennen bereit sein.

Wenn zugleich, wie Trump angekündigt hat, ein härterer Kurs gegen
den Iran gefahren wird, der für die sunnitischen arabischen Regime
der eigentliche Gegner ist, kann Trumps Geste, allem Geschrei
derjenigen zum Trotz, die den arabischen Nationalismus und
den muslimischen Fanatismus beschwichtigen möchten, tatsächlich
den Frieden näherbringen. Ein Versuch ist es auf jeden Fall wert.
Quelle:
https://www.welt.de/debatte/article171348092/Donald-Trumps-Mut-zur-Wahrheit.html

Klar, dass die Deutschen sich dagegen ausgesprochen haben.
Die sind nämlich grundsätzlich eines, nämlich feige ...

Feige überhaupt mal die unangenehmen Dinge auszusprechen oder
die unangenehmen Dinge auch mal zu lösen. Immer nur debattieren,
zerreden und schönreden, dass kann der deutsche Politiker am
Besten. Garniert damit, immer erst zu reagieren wenn alles
kaputt ist, gegen die Wand gefahren und nicht mehr anders geht.

Genau so sehen nämlich auch die ungelösten Hausaufgaben im eigenen
Merkestan aus. Kein Wunder, dass die USA, Russland, China oder
andere gewichtige Staaten Deutschland nicht mehr ernst
nehmen und auch keinen Cent auf deren Meinung geben.

Und dazu noch der besserwisserische Ton der Eunuchen bei den
Nachrichtenmagazinen des ZDF /Rotfunk ... zum kotzen peinlich,
aber so was von kotzpeinlich, fällt euch das gar nicht mehr auf?

*lol*
F. Werner
2017-12-07 06:09:19 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
Post by Merkelphilie
Der US-Präsident hat recht mit seinem Plan, die US-Botschaft
nach Jerusalem zu verlegen. Zwanzig Jahre der Realitätsver-
weigerung haben den Frieden im Nahen Osten nicht nähergebracht.
Die nächsten zwanzig Jahre werden dadurch umso unterhaltsamer. Er ist
der republikanische Präsident
Merkel Ekel
2017-12-07 08:02:35 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
Post by Merkelphilie
Der US-Präsident hat recht mit seinem Plan, die US-Botschaft
nach Jerusalem zu verlegen. Zwanzig Jahre der Realitätsver-
weigerung haben den Frieden im Nahen Osten nicht nähergebracht.
Die nächsten zwanzig Jahre werden dadurch umso unterhaltsamer. Er ist der
republikanische Präsident
"Sagen wir es so: Wer nicht einmal die Existenz Israels anerkennt
–wie die überwältigende Mehrheit der islamischen Staaten –, hat
weder das moralische noch das politische Recht, gegen Jerusalem
als Israels Hauptstadt zu protestieren."

Israel und sein Volk existiert, hat ein Recht auf seine Existenz u.
muss sich nicht von zerstrittenen arabischen Völkern drangsalieren
lassen. Und ja, ich bin auch dafür, dass Europa, mindestens aber
Deutschland, dem amerikanischen Schritt folgt. Russland hat
diesen Schritt schon vor Monaten gemacht - bekam natürlich
nicht das gleiche Medienecho in der deutschen Lügenpresse.

me
Biggi Weltraumleder
2017-12-07 08:24:27 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
Post by Merkel Ekel
"Sagen wir es so: Wer nicht einmal die Existenz Israels anerkennt
–wie die überwältigende Mehrheit der islamischen Staaten –, hat
weder das moralische noch das politische Recht, gegen Jerusalem
als Israels Hauptstadt zu protestieren."
Gut getroffen.

Biggi
Hans
2017-12-07 08:48:54 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
[.....]
Post by Merkel Ekel
Israel und sein Volk existiert, hat ein Recht auf seine Existenz u.
muss sich nicht von zerstrittenen arabischen Völkern drangsalieren
lassen. Und ja, ich bin auch dafür, dass Europa, mindestens aber
Deutschland, dem amerikanischen Schritt folgt. Russland hat
diesen Schritt schon vor Monaten gemacht - bekam natürlich
nicht das gleiche Medienecho in der deutschen Lügenpresse.
Ach, haben die Russen ihre Botschaft nach Jerusalem verlegt?

Hans
F. Werner
2017-12-07 06:16:50 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
Post by Merkelphilie
Der US-Präsident hat recht mit seinem Plan, die US-Botschaft
nach Jerusalem zu verlegen. Zwanzig Jahre der Realitätsver-
weigerung haben den Frieden im Nahen Osten nicht nähergebracht.
Dafür werden die nächsten zwanzig Jahre unterhaltsamer. Er ist der
dritte republikanische Präsident, nach Reagan und Bush, der, ohne Not,
einen weiteren Grund für muslimischen Terror liefert.

Jetzt sind weitere 9/11 möglich, denn Trump hat den Terroristen einen
(weiteren) Grund geliefert, das einfache Volk davon zu überzeugen, dass
man besser Raketen statt Brot kauft.

Der Nahost-Konflikt wird sich mit der Jerusalem-Frage nicht lösen
lassen. Zwar lebte schon König David (wenn man nicht an Jesus glauben
will) bereits 1000 Jahre vor Mohammeds Geburt in Nahost, dennoch wird
das Existenzrecht Israels von der arabischen Welt nicht anerkannt.

Der Nahost-Konflikt war "eingeschlafen". Viele Araber haben erkannt,
dass Israel dem Nahen Osten vor allem Brot und Auskommen sichert. Eine
ganze Menge Palästinenser reisen nach Israel, um dort zu arbeiten. Die
werden nun wahrscheinlich lieber an neuen Kassam-Raketen basteln.

Einen Anwar El Saddat und einen Menachem Begin wird es so schnell nicht
wieder geben. Zuviele profitieren vom Nahost-Konflikt (nicht zuletzt
Araber, die lieber Krieg spielen als zu arbeiten). Trump hat dem Feuer
neue Nahrung gegeben. Ohne Not.

FW
Hans-Juergen Lukaschik
2017-12-07 07:13:03 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
am Donnerstag, 07 Dezember 2017 07:16:50
Zwar lebte schon König David (wenn man nicht an Jesus glauben
will) bereits 1000 Jahre vor Mohammeds Geburt in Nahost, dennoch wird
das Existenzrecht Israels von der arabischen Welt nicht anerkannt.
Wer war denn König David? Nicht mehr, als das Oberhaupt eines
Familienclans in der Gegend. Vergleichbar mit den vielen nigerianischen
Königen der Neuzeit. Da hat jeder Kral 'nen eigenen König.

MfG Hans-JÃŒrgen
--
http://lukaschik.de/rezepte/
www.fischereiverein-rietberg.net
Fischrezepte: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=rezepte
SeefischREZ: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=seefisch
Der Habakuk.
2017-12-07 09:19:16 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
Post by Hans-Juergen Lukaschik
am Donnerstag, 07 Dezember 2017 07:16:50
Post by F. Werner
Zwar lebte schon König David (wenn man nicht an Jesus glauben
will) bereits 1000 Jahre vor Mohammeds Geburt in Nahost, dennoch wird
das Existenzrecht Israels von der arabischen Welt nicht anerkannt.
Wer war denn König David? Nicht mehr, als das Oberhaupt eines
Familienclans in der Gegend. Vergleichbar mit den vielen nigerianischen
Königen der Neuzeit. Da hat jeder Kral 'nen eigenen König.
Die beherzigen nur das, was schon Cäsar anläßlich einer Alpenüberquerung
beim Anblick eines Dorfes so formulierte: "Lieber der Erste hier, als
der Zweite in Rom!".
--
*Ceterum censeo religionem Mohammedanicam esse coercendam!*
Biggi Weltraumleder
2017-12-07 08:24:26 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
Post by F. Werner
Post by Merkelphilie
Der US-Präsident hat recht mit seinem Plan, die US-Botschaft
nach Jerusalem zu verlegen. Zwanzig Jahre der Realitätsver-
weigerung haben den Frieden im Nahen Osten nicht nähergebracht.
Dafür werden die nächsten zwanzig Jahre unterhaltsamer. Er ist der
dritte republikanische Präsident, nach Reagan und Bush, der, ohne Not,
einen weiteren Grund für muslimischen Terror liefert.
Das ist allein ein Musel-Problem.
Post by F. Werner
Jetzt sind weitere 9/11 möglich, denn Trump hat den Terroristen einen
(weiteren) Grund geliefert, das einfache Volk davon zu überzeugen, dass
man besser Raketen statt Brot kauft.
Jerusalem ist Haupstadt Israels. Wer das nicht kapiert, ist einfach
dumm.
Post by F. Werner
Der Nahost-Konflikt wird sich mit der Jerusalem-Frage nicht lösen
lassen. Zwar lebte schon König David (wenn man nicht an Jesus glauben
will) bereits 1000 Jahre vor Mohammeds Geburt in Nahost, dennoch wird
das Existenzrecht Israels von der arabischen Welt nicht anerkannt.
Das ist allein ein Problem der Moslems. Gegen Gott können sie nichts
tun. Israel ist für immer israelisches Land.
Post by F. Werner
Der Nahost-Konflikt war "eingeschlafen". Viele Araber haben erkannt,
dass Israel dem Nahen Osten vor allem Brot und Auskommen sichert. Eine
ganze Menge Palästinenser reisen nach Israel, um dort zu arbeiten. Die
werden nun wahrscheinlich lieber an neuen Kassam-Raketen basteln.
Gut, dass sich die USA nicht länger von Terroristen erpressen lassen.
Post by F. Werner
Einen Anwar El Saddat und einen Menachem Begin wird es so schnell nicht
wieder geben. Zuviele profitieren vom Nahost-Konflikt (nicht zuletzt
Araber, die lieber Krieg spielen als zu arbeiten). Trump hat dem Feuer
neue Nahrung gegeben. Ohne Not.
Böser Trump. LOL

Biggi
Hans
2017-12-07 08:42:11 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
[.....]
Post by F. Werner
Der Nahost-Konflikt wird sich mit der Jerusalem-Frage nicht lösen
lassen. Zwar lebte schon König David (wenn man nicht an Jesus glauben
will) bereits 1000 Jahre vor Mohammeds Geburt in Nahost, dennoch wird
das Existenzrecht Israels von der arabischen Welt nicht anerkannt.
Ist ein Problem der arabischen Welt.
Post by F. Werner
Der Nahost-Konflikt war "eingeschlafen". Viele Araber haben erkannt,
dass Israel dem Nahen Osten vor allem Brot und Auskommen sichert. Eine
ganze Menge Palästinenser reisen nach Israel, um dort zu arbeiten. Die
werden nun wahrscheinlich lieber an neuen Kassam-Raketen basteln.
Wenn sie so blöde sind...
Post by F. Werner
Einen Anwar El Saddat und einen Menachem Begin wird es so schnell nicht
wieder geben. Zuviele profitieren vom Nahost-Konflikt (nicht zuletzt
Araber, die lieber Krieg spielen als zu arbeiten). Trump hat dem Feuer
neue Nahrung gegeben. Ohne Not.
Trampel Trump trampelt im Porzellanladen herum und verglichen mit ihm
ist der Elefant im Porzellanladen ein leichtfüßiger Balettänzer. Die
amerikanische Botschaft in Jerusalem wird vermutlich eh im Westteil der
Stadt sein. Es ist für meine Begriffe noch immer möglich, daß die
Palästinenser Ostjerusalem als ihre Hauptstadt haben können.

Und "lieber Krieg spielen als zu arbeiten" - das ist der Kernpunkt! Die
Araber verlieren jeden Krieg gegen Israel. ARBEITEN wäre zielführender,
würde mehr Wohlstand bringen, als sinnlose Feuerwerksraketen nach Israel
zu schießen. Die Antwort Israels ist dann wie üblich heftig.

Es ist absurd, wenn die Dauerverlierer den Siegern Bedingungen für einen
"Frieden" stellen. Wäre so, wie wenn Deutschland, der große Verlierer
des 2. Weltkrieges, Gebietsforderungen an Polen und Rußland stellte und
die ehemaligen deutschen Ostgebiete zurück haben wollte.

Hans
Helmut Wabnig
2017-12-07 11:11:41 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
Post by F. Werner
Post by Merkelphilie
Der US-Präsident hat recht mit seinem Plan, die US-Botschaft
nach Jerusalem zu verlegen. Zwanzig Jahre der Realitätsver-
weigerung haben den Frieden im Nahen Osten nicht nähergebracht.
Dafür werden die nächsten zwanzig Jahre unterhaltsamer. Er ist der
dritte republikanische Präsident, nach Reagan und Bush, der, ohne Not,
einen weiteren Grund für muslimischen Terror liefert.
Jetzt sind weitere 9/11 möglich, denn Trump hat den Terroristen einen
(weiteren) Grund geliefert, das einfache Volk davon zu überzeugen, dass
man besser Raketen statt Brot kauft.
Der Nahost-Konflikt wird sich mit der Jerusalem-Frage nicht lösen
lassen. Zwar lebte schon König David (wenn man nicht an Jesus glauben
will) bereits 1000 Jahre vor Mohammeds Geburt in Nahost, dennoch wird
das Existenzrecht Israels von der arabischen Welt nicht anerkannt.
Der Nahost-Konflikt war "eingeschlafen". Viele Araber haben erkannt,
dass Israel dem Nahen Osten vor allem Brot und Auskommen sichert. Eine
ganze Menge Palästinenser reisen nach Israel, um dort zu arbeiten. Die
werden nun wahrscheinlich lieber an neuen Kassam-Raketen basteln.
Einen Anwar El Saddat und einen Menachem Begin wird es so schnell nicht
wieder geben. Zuviele profitieren vom Nahost-Konflikt (nicht zuletzt
Araber, die lieber Krieg spielen als zu arbeiten). Trump hat dem Feuer
neue Nahrung gegeben. Ohne Not.
FW
Trump hat Recht.
Jedes Nachgeben erkennen die Musels zu Recht als Schwäche.
Der Islam will die Welt erobern und sie werden es schaffen,
dank Merkel & Co, sie schaffen das.

w.
Siegfrid Breuer
2017-12-07 17:06:00 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
der, ohne Not, einen weiteren Grund für muslimischen Terror liefert.
Je frueher die Musels den weltweiten Endkampf beginnen, umso weniger
zerstoererisch wird der sein. Fibbelich sind die doch schon lang.
Worauf willste denn noch warten? Bis noch mehr hier sind?
--
Wenn man bloed im Kopf ist, dann ist alles egal.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
[weissagt Ottmar Ohlemacher 2008 das Motto der Mehrheit der Buerger in
<http://reusenet.froehlich.priv.at/posting.php?msgid=%3C1aoyopdvid5p3$.f0d0xr5u941l$***@40tude.net%3E>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
Hans
2017-12-07 08:45:33 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
Am Wed, 06 Dec 2017 23:01:32 +0100
Post by Merkelphilie
06.12.2017
Jerusalem-Entscheidung
Donald Trumps Mut zur Wahrheit
Der US-Präsident hat recht mit seinem Plan, die US-Botschaft
nach Jerusalem zu verlegen. Zwanzig Jahre der Realitätsver-
weigerung haben den Frieden im Nahen Osten nicht nähergebracht.
Es ist Zeit, die Realität anzuerkennen. Auch in Europa.
(...)
Welche Realität anerkennen - ein Nicht-endender-Konflikt, das erkennt
nicht nur Europa - das erkennt die ganze Welt?!
Realität ist, daß die Israeli nicht die Herren der Welt sind,
genausowenig wie die Amerikaner, und daß die Araber die Existenz
Israels auch offiziell anerkennen müssen.

Hans
Dieter Intas
2017-12-07 09:26:19 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
Am Thu, 7 Dec 2017 09:45:33 +0100
Post by Hans
Am Wed, 06 Dec 2017 23:01:32 +0100
Post by Merkelphilie
06.12.2017
Jerusalem-Entscheidung
Donald Trumps Mut zur Wahrheit
Der US-Präsident hat recht mit seinem Plan, die US-Botschaft
nach Jerusalem zu verlegen. Zwanzig Jahre der Realitätsver-
weigerung haben den Frieden im Nahen Osten nicht nähergebracht.
Es ist Zeit, die Realität anzuerkennen. Auch in Europa.
(...)
Welche Realität anerkennen - ein Nicht-endender-Konflikt, das
erkennt nicht nur Europa - das erkennt die ganze Welt?!
Realität ist, daß die Israeli nicht die Herren der Welt sind,
genausowenig wie die Amerikaner, und daß die Araber die Existenz
Israels auch offiziell anerkennen müssen.
So einfach ist dass - dann gäbe es ja keine Konflikte und die
Palästinenser ließen sich immer weiter reduzieren bis die Israelis
letztendlich auch ganz Israel in Anspruch nehmen und kein Palästin
enser mehr in Israel, außer als Turist.

Ist doch zu schön um wahr zu sein!
Der Habakuk.
2017-12-07 08:51:10 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
Am Wed, 06 Dec 2017 23:01:32 +0100
Post by Merkelphilie
06.12.2017
Jerusalem-Entscheidung
Donald Trumps Mut zur Wahrheit
Der US-Präsident hat recht mit seinem Plan, die US-Botschaft
nach Jerusalem zu verlegen. Zwanzig Jahre der Realitätsver-
weigerung haben den Frieden im Nahen Osten nicht nähergebracht.
Es ist Zeit, die Realität anzuerkennen. Auch in Europa.
(...)
Welche Realität anerkennen - ein Nicht-endender-Konflikt, das erkennt
nicht nur Europa - das erkennt die ganze Welt?!
An der Anerkennung Jerusalems als Haupstadt Israels kanns aber nicht
gelegen haben. Die Muslime haben ja auch ohne sie in den letzten
Jahrzehnten fleißig gebombt und Selbstmordattentate verübt usw.

Wenn als Verleugnung und Zurückhaltung so lange nix genutzt haben, kann
mans ja mal zur Abwechslung einfach mal mit Ehrlichkeit versuchen.

Oft bringt nämlich das Brechen eines Tabus und das Aussprechen der
bisher tabuisierten Wahrheit vieles in Gang, das vorher nicht
stattfinden konnte.

Und mal ehrlich: diese Moslems da unten sind doch sehr schnell
beleidigt. Fast wegen jedem Furz. Wer beleidigt sein +will+ der findet
immer einen Anlaß. Da muß dann nicht auch noch mit falscher
Rücksichtnahme agieren, wenn sie bisher jahrzehntelang eh nix gebracht
hat, sondern kann auch mal unverblümt die Wahrheit sagen.

Im übrigen war die Ansprache Trumps ja mMn nicht einseitig, so hat er
etwa Israel genauso Frieden gewünscht wie den Palästinensern und der
ganzen Region. Und auch in Jerusalem leben seit Jahrhunderten Araber und
sie leben auch weiterhin dort. jerusalem ist ja nicht off limits für
Moslems oder Araber! Niemand bestreitet, daß auch die Moslems dort ihre
religiösen Heiligtümer haben und niemand, auch nicht Israel will daran
etwas ändern, oder Araber/Moslems aus der Stadt vertreiben.
--
*Ceterum censeo religionem Mohammedanicam esse coercendam!*
Loading...