Discussion:
Was wollen Sie, was wollen Ihre Leute eigentlich?
(zu alt für eine Antwort)
Horst Nietowski
2017-07-11 12:47:25 UTC
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Raw Message
"Eine weitere, eigentlich nicht ganz unwichtige Frage könnte einem in
den Kopf kommen. Was wollen Sie, was wollen Ihre Leute eigentlich?
Verstanden haben wir, und das war ja nicht zu schwer, da fast in
Kleinkindgestammel gehalten, dass Sie "A-Anti-Antikapitalista-A“ sind.
AA, Scheiße – wogegen Sie sind, ist also, nun ja, irgendwie klar.
Aber wofür sind Sie eigentlich?"

Lesen:
http://www.faz.net/aktuell/g-20-gipfel/hat-die-linke-die-stadt-verraten-ein-offener-brief-15101244.html
Frank Werner
2017-07-12 06:50:57 UTC
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Raw Message
Post by Horst Nietowski
Aber wofür sind Sie eigentlich?"
Wenn man das wissen will, sollte man vielleicht nicht gerade die FAZ
fragen. Fundierte Artikel erfordern breit gebildete Redakteure und die
arbeiten üblicherweise nicht bei konservativen Zeitungen.

"Antikapitalista" ist ein Kunstwort. Wer gegen den Kapitalismus ist (der
heute ja schon in der Schule als alternativlos gepriesen wird), der ist
nicht zwangsläufig Kommunist oder Anarchist. Das "a" am Ende könnte sich
an den spanischen Plural anlehen (wie etwa "Sandinista").

Die Regel "Wer gegen etwas sein muss, der muss auch für etwas sein" ist
politisch übrigens immer schon falsch gewesen.

FW
Heinz Schmitz
2017-07-12 08:07:40 UTC
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Raw Message
Post by Frank Werner
Die Regel "Wer gegen etwas sein muss, der muss auch für etwas sein" ist
politisch übrigens immer schon falsch gewesen.
Dabei war die Anmahnung einer Befolgung dieser Regel doch das einzig
wirkliche Argument gegen den Einmarsch im Irak (z.B.).

Aber ok, lassen wir unsere Gesellschaft doch von den Linken einreissen
um dann vor den Trümmern stehend zu fragen "Und was jetzt?" :-).

Grüße,
H.
Frank Werner
2017-07-12 09:45:08 UTC
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Raw Message
Post by Heinz Schmitz
Post by Frank Werner
Die Regel "Wer gegen etwas sein muss, der muss auch für etwas sein"
ist politisch übrigens immer schon falsch gewesen.
Dabei war die Anmahnung einer Befolgung dieser Regel doch das einzig
wirkliche Argument gegen den Einmarsch im Irak (z.B.).
Das einzig wirkliche Argument gegen den Einmarsch in den Irak war, dass
er völlig sinnlos war. Der Irak hat nicht wirklich von den Millionen
profitiert, die da verballert wurden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Irak#Abzug_der_US-Truppen
Post by Heinz Schmitz
Aber ok, lassen wir unsere Gesellschaft doch von den Linken
einreissen um dann vor den Trümmern stehend zu fragen "Und was
jetzt?" :-).
Die Linken haben in Deutschland doch keine Chance. Soll etwas zugunsten
der kleinen Leute geändert werden, springt die Rechtspresse (FAZ, SZ,
BILD, WELT) sofort auf und erzählt den Leuten, wie furchtbar es ist,
wenn die Reichen etwas abgeben müssen und dass dann der Untergang droht.

Das war immer schon so (z. B. beim Ende der sozialliberalen Koalition
1982 oder bei Neuwahlen von Rot-Grün 2005). Und weil (politische)
Bildung hierzulande ungleich verteilt ist, und man Aufklärung stets als
Belehrung missverstehen will, wird sich auch nichts ändern.

Nur deshalb konnten Konservative z. B. Atomkraftwerke bauen und die
Rente plündern, wofür immer die kleinen Leute zahlten, die die Linke ja
so fürchten. Mit der Linken wäre das sicher nicht passiert. Schon weil
sie nicht auf Kohls Klientel angewiesen wäre.

Wenn die Politiker in Berlin wirklich Angst kriegen sollen, müssten die
Deutschen eigentlich die LINKE mehrheitlich oder wenigstens nennenswer
wählen. Aber Angst sollen die Politiker ja nicht bekommen. Die meisten
hierzulande werden gern regiert.

Da kann man wenig tun.

FW
Libero
2017-07-12 10:35:38 UTC
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Raw Message
Post by Frank Werner
Wenn die Politiker in Berlin wirklich Angst kriegen sollen, müssten die
Deutschen eigentlich die LINKE mehrheitlich oder wenigstens nennenswer
wählen. Aber Angst sollen die Politiker ja nicht bekommen. Die meisten
hierzulande werden gern regiert.
LOL. Die LINKE ist doch DIE Bevormunder- und Verbotspartei
par Excellence.
Sie wird von allen gewählt, die Politiker für kompetenter halten
als der mündige Bürger. Aber dadurch unterscheidet sie sich
kein bisschen von den Mainstream-Parteien...
Frank Werner
2017-07-13 05:51:28 UTC
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Raw Message
Post by Libero
Post by Frank Werner
Wenn die Politiker in Berlin wirklich Angst kriegen sollen, müssten die
Deutschen eigentlich die LINKE mehrheitlich oder wenigstens nennenswer
wählen. Aber Angst sollen die Politiker ja nicht bekommen. Die meisten
hierzulande werden gern regiert.
LOL. Die LINKE ist doch DIE Bevormunder- und Verbotspartei
par Excellence.
Ich bin gar kein Freund der LINKEn. Ich sage nur: die Politiker haben
keinen Respekt vor dem Wähler, solange der nur zwischen Rot, Schwarz,
Gelb und Grün entscheidet.
Post by Libero
Sie wird von allen gewählt, die Politiker für kompetenter halten
als der mündige Bürger. Aber dadurch unterscheidet sie sich
kein bisschen von den Mainstream-Parteien...
Jetzt weißt Du, warum sich hier nie etwas ändern wird: zuviel Angst.

FW
Libero
2017-07-13 08:20:23 UTC
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Raw Message
Post by Frank Werner
Post by Libero
LOL. Die LINKE ist doch DIE Bevormunder- und Verbotspartei
par Excellence.
Ich bin gar kein Freund der LINKEn. Ich sage nur: die Politiker haben
keinen Respekt vor dem Wähler, solange der nur zwischen Rot, Schwarz,
Gelb und Grün entscheidet.
Post by Libero
Sie wird von allen gewählt, die Politiker für kompetenter halten
als der mündige Bürger. Aber dadurch unterscheidet sie sich
kein bisschen von den Mainstream-Parteien...
Jetzt weißt Du, warum sich hier nie etwas ändern wird: zuviel Angst.
...und Bequemlichkeit.
Besonders amüsant ist es ja, wenn die LINKE lautstark fordert,
dass der STAAT dieses und jenes richten soll, aber dann lautstark
jammert, wenn er NICHT im Sinne der Linken handelt....
Karl Napp
2017-07-12 10:40:54 UTC
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On Wed, 12 Jul 2017 11:45:08 +0200, Frank Werner
Post by Frank Werner
Nur deshalb konnten Konservative z. B. Atomkraftwerke bauen
Aber nur, wenn Du die SPD zu den Konservativen zählst. Fast alle
Kernkraftwerke in Deutschland wurden unter einer SPD Bundesregierung
gebaut.

KN
Frank Werner
2017-07-13 05:58:43 UTC
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Raw Message
Post by Karl Napp
Post by Frank Werner
Nur deshalb konnten Konservative z. B. Atomkraftwerke bauen
Aber nur, wenn Du die SPD zu den Konservativen zählst. Fast alle
Kernkraftwerke in Deutschland wurden unter einer SPD Bundesregierung
gebaut.
Das mag zwar stimmen, sagt aber nichts aus. Das Atomgesetz ist von 1960
und das trägt eindeutig Adenauers Handschrift.

https://de.wikipedia.org/wiki/Atomgesetz_(Deutschland)

In mehreren Politiker-Biografien habe ich gelesen, dass Adenauer und die
Amerikaner fürchteten, im Konfliktfall nicht schnell genug Kernwaffen
nachbauen zu können. Die USA drängten daher auf Atomkraft.

Deshalb (und natürlich, weil man blauäugig Atomkraft für relativ
ungefährlich hielt) wurden in Deutschland Kernkraftwerke gebaut. Der
Transport von Atombomben über den Ozean wäre zu gefährlich und zu
langwierig gewesen.

FW
Karl Napp
2017-07-13 07:59:38 UTC
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Raw Message
On Thu, 13 Jul 2017 07:58:43 +0200, Frank Werner
Post by Frank Werner
Post by Karl Napp
Aber nur, wenn Du die SPD zu den Konservativen zählst. Fast alle
Kernkraftwerke in Deutschland wurden unter einer SPD Bundesregierung
gebaut.
Das mag zwar stimmen, sagt aber nichts aus. Das Atomgesetz ist von 1960
und das trägt eindeutig Adenauers Handschrift.
Auch die SPD war 1960 für Atomenergie. Im Godesberger Programm von
1959 wird ausdrücklich auf die Hoffnung verwiesen, dass die friedliche
Nutzung der Atomenergie, den Menschen das Leben erleichtert.
Davon abgesehen, war auch ohne Atomgesetz der Bau von Atomkraftwerken
möglich. Das Atomgesetz hat die rechtlichen Rahmenbedingungen für den
Bau geschaffen, also die Errichtung von Atomkraftwerke eher
beschränkt.
Post by Frank Werner
https://de.wikipedia.org/wiki/Atomgesetz_(Deutschland)
In mehreren Politiker-Biografien habe ich gelesen, dass Adenauer und die
Amerikaner fürchteten, im Konfliktfall nicht schnell genug Kernwaffen
nachbauen zu können. Die USA drängten daher auf Atomkraft.
Adenauer und auch Strauß wollten eigene (deutsche) Atomwaffen. Das
haben sie sich aber schnell wieder abgeschminkt als sie den Widerstand
in der Bevölkerung dagegen gespürt haben.
Post by Frank Werner
Deshalb (und natürlich, weil man blauäugig Atomkraft für relativ
ungefährlich hielt)
Atomkraft ist doch auch relativ ungefährlich
Post by Frank Werner
wurden in Deutschland Kernkraftwerke gebaut.
Man wollte billige Energie. Es gab sogar Ankündigungen, dass Strom
irgendwann durch Atomkraft kostenlos werden würde.
Post by Frank Werner
Der
Transport von Atombomben über den Ozean wäre zu gefährlich und zu
langwierig gewesen.
Transport von Atombomben ist ungefährlich und wurde auch regelmäßig
gemacht. Zur Erstantwort auf Ostblockbomben waren (und sind)
Atombomben in Deutschland in amerikanischen Kasernen gelagert. Davon
abgesehen hatten auch Frankreich und England Atombomben.

KN
Heinz Schmitz
2017-07-13 13:23:56 UTC
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Raw Message
Post by Frank Werner
Post by Heinz Schmitz
Post by Frank Werner
Die Regel "Wer gegen etwas sein muss, der muss auch für etwas sein"
ist politisch übrigens immer schon falsch gewesen.
Dabei war die Anmahnung einer Befolgung dieser Regel doch das einzig
wirkliche Argument gegen den Einmarsch im Irak (z.B.).
Das einzig wirkliche Argument gegen den Einmarsch in den Irak war, dass
er völlig sinnlos war. Der Irak hat nicht wirklich von den Millionen
profitiert, die da verballert wurden.
Die diversen Einmärsche (Irak, Jugoslawien) wurden von (meist
rot-grünen) Menschenrechtlern unterstützt. Ich erinnere mich sehr gut,
wie Westerwelle fertiggemacht wurde, weil er GEGEN einen Angriff
auf Libyen war.
Schröder hat sich geweigert, die USA offen beim Irak-Krieg zu
unterstützen, weil ein Anschluss-Konzept nicht erkennbar war.

Dass der Irak nach dem Sturz von Saddam nicht zum Frieden fand,
kann aber wohl kaum den USA angelastet werden. Bei uns hat es
doch geklappt.
Post by Frank Werner
...
Post by Heinz Schmitz
Aber ok, lassen wir unsere Gesellschaft doch von den Linken
einreissen um dann vor den Trümmern stehend zu fragen "Und was
jetzt?" :-).
Die Linken haben in Deutschland doch keine Chance. Soll etwas zugunsten
der kleinen Leute geändert werden, springt die Rechtspresse (FAZ, SZ,
BILD, WELT) sofort auf und erzählt den Leuten, wie furchtbar es ist,
wenn die Reichen etwas abgeben müssen und dass dann der Untergang droht.
Du bist wirklich der Meinung, die potentiellen Rot-Grün-Wähler liessen
sich von der konservativen Presse beeinflussen? Und Du meinst auch,
die Linken wollten etwas für "den kleinen Mann" tun? Das ist naiv.
Sogar der Schulz nennt als Hauptziel "Ich will Bundeskanzler werden!"
Post by Frank Werner
Das war immer schon so (z. B. beim Ende der sozialliberalen Koalition
1982 oder bei Neuwahlen von Rot-Grün 2005). Und weil (politische)
Bildung hierzulande ungleich verteilt ist, und man Aufklärung stets als
Belehrung missverstehen will, wird sich auch nichts ändern.
Deswegen versteht die rot-grüne Klientel die konservative Presse stets
als "belehrend" und lehnt alles ab, was von da kommt. Es gibt ja auch
keinerlei Diskussion mehr, und Argumente kommen von links garnicht.
Das Verhalten der Linken in den News-Gruppen sagt doch alles, was
man dazu wissen muss.
Post by Frank Werner
Nur deshalb konnten Konservative z. B. Atomkraftwerke bauen
Die Atomkraftwerke wurden gebaut, weil sie einen Ausweg aus dem
CO2-Anfall zu bieten schienen und unsere Rohstoffbilanz entlasteten.
Man erinnere sich auch an die leeren Autobahnen 1973

http://www.br.de/fernsehen/ard-alpha/sendungen/schulfernsehen/geschichte-1973-deutschland100.html
"Der Glaube an einen Wirtschaftsaufschwung ohne Ende wird
erstmals massiv erschüttert. "

https://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/851986/1973-autofreie-sonntage-in-deutschland#gallery&0&0&851986
"20.02.2017
1973: Autofreie Sonntage in Deutschland
Polizisten kontrollierten am 25. November 1973 am
Autobahnkreuz Köln-Nord die Einhaltung des Fahrverbots,
das nur mit Sondergenehmigungen umgangen werden konnte"

und man erinnere sich daran, dass im "sozialistischen Ostblock" auch
auf Atomkraft gesetzt wurde.
Post by Frank Werner
und die Rente plündern, wofür immer die kleinen Leute zahlten, die die Linke
ja so fürchten. Mit der Linken wäre das sicher nicht passiert. Schon weil
sie nicht auf Kohls Klientel angewiesen wäre.
Die schwerwiegendste Plünderung der Renten erfolgte wohl im Zuge der
Wiedervereinigung, und sie kam den Bürgern von Neufundland zugute.
War das eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die unsere Solidarität
verlangte, oder hätte es ein Hobby der Besserverdienenden sein sollen,
den von Sozialisten hinterlassenen Mist aufzuräumen?
Post by Frank Werner
Wenn die Politiker in Berlin wirklich Angst kriegen sollen, müssten die
Deutschen eigentlich die LINKE mehrheitlich oder wenigstens nennenswer
wählen. Aber Angst sollen die Politiker ja nicht bekommen. Die meisten
hierzulande werden gern regiert.
Da kann man wenig tun.
Dem Himmel sei Dank.
Wenn soviele Zuwanderer zu uns wollen, kann hier nicht alles schlecht
sein - gerade nicht für "den kleinen Mann".

Grüße,
H.
Fritz
2017-07-14 17:11:21 UTC
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Raw Message
Post by Heinz Schmitz
Schröder hat sich geweigert, die USA offen beim Irak-Krieg zu
unterstützen, weil ein Anschluss-Konzept nicht erkennbar war.
Damit hat er wohl recht behalten.
Post by Heinz Schmitz
Dass der Irak nach dem Sturz von Saddam nicht zum Frieden fand,
kann aber wohl kaum den USA angelastet werden. Bei uns hat es
doch geklappt.
Der Irak war nicht mit dem Nachkriegsdeutschland vergleichbar.
Selbst die Situation war in Irak vor dem Angriff der USA wesentlich
anders als jene in Deutschland.
--
Fritz
Usenet Akronyme auf Alpenländisch:
PLUMPS = PLONK (im österreichischen Dialekt)
Hierconf(s) ~ DHDDDODH = do hockn de do de oiweu do hockn
Heinz Schmitz
2017-07-15 14:18:36 UTC
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Raw Message
Post by Fritz
Post by Heinz Schmitz
Schröder hat sich geweigert, die USA offen beim Irak-Krieg zu
unterstützen, weil ein Anschluss-Konzept nicht erkennbar war.
Damit hat er wohl recht behalten.
Nur das niemand wusste, was denn das Konzept hätte sein können.
Post by Fritz
Post by Heinz Schmitz
Dass der Irak nach dem Sturz von Saddam nicht zum Frieden fand,
kann aber wohl kaum den USA angelastet werden. Bei uns hat es
doch geklappt.
Der Irak war nicht mit dem Nachkriegsdeutschland vergleichbar.
Selbst die Situation war in Irak vor dem Angriff der USA wesentlich
anders als jene in Deutschland.
Ein ganz grosser Teil der Iraker ist anders als "die" Deutschen.

Grüße,
H.

Heinz Schmitz
2017-07-12 07:18:01 UTC
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Raw Message
Post by Horst Nietowski
"Eine weitere, eigentlich nicht ganz unwichtige Frage könnte einem in
den Kopf kommen. Was wollen Sie, was wollen Ihre Leute eigentlich?
Verstanden haben wir, und das war ja nicht zu schwer, da fast in
Kleinkindgestammel gehalten, dass Sie "A-Anti-Antikapitalista-A“ sind.
AA, Scheiße – wogegen Sie sind, ist also, nun ja, irgendwie klar.
Aber wofür sind Sie eigentlich?"
http://www.faz.net/aktuell/g-20-gipfel/hat-die-linke-die-stadt-verraten-ein-offener-brief-15101244.html
Danke für den Link. Kann sehr empfohlen werden.

Grüße,
H.
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