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Migrantenbonus: "Ehrenmord" wird zu "geplanter Totschlag"
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Wachzeit
2017-10-12 05:51:44 UTC
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"Totschlag" mit Rollkoffer, um wegen Eiersucht (Besitzgier) ermordete EX
zu entsorgen?
Mittwoch, 11. Oktober 2017
Flüchtlingshelferin erstochen
Richter verhängen 13 Jahre Haft
Eine 22-jährige Flüchtlingshelferin wird vor ihrem Haus im Münsterland
erstochen. Der Täter flieht anschließend in die Schweiz.
[.]
Nach dem gewaltsamen Tod einer Flüchtlingshelferin aus Ahaus
im Münsterland ist ein 28-jähriger Mann wegen Totschlags zu
13 Jahren Haft verurteilt worden. Die Richter am Schwurgericht
Münster sahen es als erwiesen an, dass der Asylbewerber aus
Nigeria im Februar 2017 auf offener Straße 21 Mal auf die 22 Jahre
alte Studentin eingestochen hat. Mit dem Urteil blieben sie unter
dem Antrag der Staatsanwaltschaft, die lebenslange Haft wegen
Mordes beantragt hatte.
[.]
"Nach den Feststellungen des Gerichts war der Angeklagte schließlich
mit einem Messer und einem großen Rollkoffer vor dem Haus der
Flüchtlingshelferin aufgetaucht und hatte immer wieder auf sie
eingestochen. Anschließend habe er versucht, die stark blutende
Frau in den mitgebrachten Koffer zu drücken. Erst als mehrere
Anwohner aufgetaucht seien, habe er die Flucht ergriffen. "
http://www.n-tv.de/panorama/Richter-verhaengen-13-Jahre-Haft-article20078701.html


Warum war das nur Totschlag und kein *Mord* aus Eifersucht?
Wegen dem "Islamischen Migrantenbonus" bzw. der Scharia?

Hat die (linksgrüne) deutsche GesetzgeberIn die Scharia auch
schon in die Gesetzgebung geschrieben so wie in Österreich:

1.
Warum Gerichte in Österreich die Scharia anwenden und
wie dort mit Polygamie rechtlich umgegangen wird
http://derstandard.at/1304552477373/Dann-kommt-die-Scharia

2.
"Die Scharia darf in Österreich angewandt werden"
In Familienrechtsfragen wird Scharia-Gerichtsbarkeit gewährt.
http://diepresse.com/home/recht/rechtallgemein/643301/Scharia-Oester

wz
Hans-Juergen Lukaschik
2017-10-12 08:19:00 UTC
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am Donnerstag, 12 Oktober 2017 07:51:44
"Nach den Feststellungen des Gerichts war der Angeklagte schließlich
mit einem Messer und einem großen Rollkoffer vor dem Haus der
FlÃŒchtlingshelferin aufgetaucht und hatte immer wieder auf sie
eingestochen."
Messer und Koffer dienten dem eigenen Schutz, er war eben ein armer,
verzweifelter Schutzsuchender. Ganz allein in einer fremden Kultur. Ach
ne, sowas wie 'ne deutsche Kultur gibt's ja nicht, die muss erst mÃŒhsam
importiert werden.

MfG Hans-JÃŒrgen
--
http://lukaschik.de/rezepte/
www.fischereiverein-rietberg.net
Fischrezepte: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=rezepte
SeefischREZ: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=seefisch
klaus r.
2017-10-12 08:34:43 UTC
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Am Thu, 12 Oct 2017 10:19:00 +0200
Post by Hans-Juergen Lukaschik
am Donnerstag, 12 Oktober 2017 07:51:44
Post by Wachzeit
"Nach den Feststellungen des Gerichts war der Angeklagte schließlich
mit einem Messer und einem großen Rollkoffer vor dem Haus der
Flüchtlingshelferin aufgetaucht und hatte immer wieder auf sie
eingestochen."
Messer und Koffer dienten dem eigenen Schutz, er war eben ein armer,
verzweifelter Schutzsuchender. Ganz allein in einer fremden Kultur.
Ach ne, sowas wie 'ne deutsche Kultur gibt's ja nicht, die muss erst
mühsam importiert werden.
Hätte man aus dem Mitbringen des Koffers zwecks Abtransport der Leiche
einen Vorsatz erkennen können/müssen? Oder ist das arg weit her geholt?
Gut, das Messer hätte zum Kartoffelschälen bestimmt gewesen sein können.
Aus Sicht dieses Richters natürlich. Andere Richter hätten das womöglich
anders gesehen. Ach, da fällt mir gerade ein: In der Zeitung stand, der
Angeklagte hätte die ganze Zeit zur Sache geschwiegen. Na dann.

Klaus
--
Natürlich hat jeder eine eigene Meinung. Nur weiss auch jeder,
wo diese eigene Meinung herkommt?
(Lisa Fitz)
Hans-Juergen Lukaschik
2017-10-12 09:18:38 UTC
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Hallo Klaus,

am Donnerstag, 12 Oktober 2017 10:34:43
Post by Hans-Juergen Lukaschik
Messer und Koffer dienten dem eigenen Schutz, er war eben ein armer,
verzweifelter Schutzsuchender. Ganz allein in einer fremden Kultur.
Ach ne, sowas wie 'ne deutsche Kultur gibt's ja nicht, die muss erst
mÃŒhsam importiert werden.
HÀtte man aus dem Mitbringen des Koffers zwecks Abtransport der Leiche
einen Vorsatz erkennen können/mÌssen? Oder ist das arg weit her
geholt?
Ganz sicher. Dem Opfer musste klar sein, dass der Koffer zum Transport
seiner Leiche mitgebracht wurde. Es war also vorbereitet, es gab keine
Mordmerkmale.

MfG Hans-JÃŒrgen
--
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