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Künstliche Intelligenz, ein Job-Killer? Quo Vadis Menschheit?
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Fritz
2017-10-31 07:11:18 UTC
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Raw Message
Einen sehr interessanten Artikel zum Thema Zukunft der Arbeit und
Produktion von Gütern habe ich im Wissenschaftsblog ‘ScienceBlogs‘
gefunden. Wenn Maschinen und KI nahezu sämtliche Tätigkeiten der
industriellen Produktion durchführen, was machen die Menschen dann?
Und vor allem wovon können sie leben?

Und liebe NeoLibs erspart euch schon im Vorhinein eure dummen
Textbausteine als Antwort! Diese sind für Zukunftsfragen keinesfalls
zweckdienlich und zielführend! Lest lieber den gesamten Artikel auf der
ScienceBlogs Homepage und denkt ernsthaft darüber nach!

<http://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2017/10/13/kuenstliche-intelligenz-ein-job-killer/>
Zitate daraus - es lohnt sich aber den gesamten Artikel zu lesen!

»Die derzeitige Mode in der Ökonomie sagt, der freie Markt löst solche
Probleme durch seine geisterhaften Hände von allein. Alte Märkte
verschwinden, neue entstehen, schaffen sich ihre Nachfrage selbst und
alles wird gut. Laut diesem Dogma wird die künstliche Intelligenz die
Arbeitswelt einfach nur bereichern. Dieses blinde Vertrauen in die Magie
des Marktes könnte sich als ein verhängnisvoller Trugschluss herausstellen.«

»Die Nachfrage nach kostenfreier Arbeit ist unendlich, die Angebote für
bezahlte Arbeit sind jedoch begrenzt. Menschen kämpfen auf dem
Arbeitsmarkt um dieses begehrte und knappe Gut, während Maschinen ihre
Fähigkeiten anbieten, um den Bedarf an bezahlter Arbeit zu senken.
Hierdurch entsteht eine Konkurrenz-Situation zwischen Mensch und
Maschine. Die Marktkräfte sorgen für eine möglichst effektive
Produktion. Ein Unternehmen, dessen Stückpreis bei vergleichbaren
Eigenschaften letztendlich näher bei Null ist, kann sich mit höherer
Wahrscheinlichkeit am Markt durchsetzen. Da Arbeit einer der größten
Kostenfaktoren darstellt, wird sie, falls es möglich ist, durch
Investitionen in maschinelle Ausrüstung ersetzt, die sich langfristig
immer rentieren.«

»Es ist es ein ungleicher Kampf, denn eine Maschine muss weder ein Haus
bauen bzw. Miete zahlen, noch eine Familie ernähren, ein Freizeitleben
führen oder für die Rente vorsorgen, sie muss nur wie gewünscht
funktionieren. Dieser verlorene Kampf zeigt sich in einer immer weiter
fortschreitenden Automatisierung: 1960 benötigte man für eine
Jahresproduktion von ca. 500.000 Tonnen Stahldraht in etwa 1.000
Mitarbeiter, heute kann ein österreichisches Stahlwerk die gleiche Menge
Stahldraht mit gerade einmal 14 Mitarbeitern herstellen.«

»Die technologische Fortschritt hat es geschafft, für fast jede
physische Arbeit eine Maschine zu entwickeln. Für rein physische
Tätigkeiten werden kaum noch Mitarbeiter benötigt, einzig noch zur
Steuerung und Überwachung der Maschinen. Doch gerade dies wird sich bald
ändern, dank der künstlichen Intelligenz werden demnächst viele
Maschinen vollständig autonom arbeiten können, ein menschliche Eingriff
wird somit überflüssig.«

»Der freie Markt übt nicht nur einen ständigen Innovationsdruck aus,
sondern zwingt zugleich zu einer effektiven Herstellung. Unternehmen
sparen auf diese Weise Geld, Energie und andere Rohstoffe. Diese Art des
Wirtschaftens ist auch gesamtgesellschaftlich effektiv, das Sparen von
Ressourcen ist ein überaus willkommener Effekt. Für nahezu alle
Kostenfaktoren liegt das gesamtgesellschaftliche und das
unternehmerische Optimum bei Null. Das Erfolgsgeheimnis der
kapitalistischen Marktwirtschaft ist der Druck, gute und zugleich
billige Produkte herzustellen.«

»Während für den Unternehmer das Optimum wie gewohnt bei Null liegt und
der technologische Fortschritt immer näher an dieses Ziel gelangt, ist
das Optimum für die Gesellschaft eine Vollbeschäftigung. Der freie Markt
hilft mit seinem Zwang zur Reduzierung der Arbeit somit dem Unternehmer,
während die Gesellschaft darauf hoffen muss, dass der tatsächliche
Bedarf über dem der Vollbeschäftigung liegt. Dieser Punkt könnte jedoch
in Europa bereits durchbrochen worden sein. Ein Indiz dafür ist die seit
Jahren anhaltend hohe Jugendarbeitslosigkeit, die selbst durch einen
Aufschwung nicht mehr nennenswert sinkt. Das würde bedeuten, dass der
freie Markt in Zukunft mit einer stetig steigenden Arbeitslosigkeit
dafür sorgt, dass sich die Arbeitsmarktentwicklung immer weiter vom
gesellschaftlichen Optimum entfernt.«

»Wenn in Zukunft nur noch Maschinen und intelligente Computer arbeiten
müssen, können wir ja alle kollektiv Urlaub machen! Theoretisch wäre es
durchaus möglich, in der Realität nicht. Sollten alle Güter
ausschließlich maschinell erstellt werden, könnte die Nachfrage nicht
mehr nach dem Leistungsprinzip gesteuert werden, da keine ausreichende
Entlohnung menschlicher Tätigkeit vorhanden wäre. Ein Kollaps der
Produktion wäre die unausweichliche Folge. Es handelt sich hierbei zum
Glück noch um ein weit entferntes Schreckens-Szenario. Es gibt leider
eine näher liegende, weitaus realere, aber ebenso heftige Gefahr. Es
reicht aus, dass während eines Technologiesprungs der Prozess des Abbaus
der Arbeitsplätze viel schneller verläuft als die Schaffung neuer
Arbeitsplätze. Die Folge wäre ein explosionsartiger Anstieg der
Arbeitslosigkeit, die in einer gefährlichen, ökonomischen Abwärtsspirale
münden kann. Eine dadurch ausgelöste flächendeckende Verarmung hat das
Potential, eine Gesellschaft zu zerreißen. Dazu genügt ein Blick in die
Geschichtsbücher oder man schaut sich eine drittklassige
Hollywood-Dystopie an.«
--
Fritz
Das bunte Treiben der Kreischer hierconfs:
'Alternative Wahrheiten' 'Alternative Fakten' 'Postfaktische Wahrheiten'
'Fake News' 'Bunte Sprache'
Teetrinker
2017-10-31 07:29:00 UTC
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Post by Fritz
»Es ist es ein ungleicher Kampf, denn eine Maschine muss weder ein Haus
bauen bzw. Miete zahlen, noch eine Familie ernähren, ein Freizeitleben
führen oder für die Rente vorsorgen,
Deswege sind Maschinen so beliebt.
Man stelle sich vor, ein Generalstreik aller Arbeiter und keiner bemerkt
es. Paradisisch.
Fritz
2017-10-31 15:58:13 UTC
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Raw Message
Post by Teetrinker
Post by Fritz
»Es ist es ein ungleicher Kampf, denn eine Maschine muss weder ein Haus
bauen bzw. Miete zahlen, noch eine Familie ernähren, ein Freizeitleben
führen oder für die Rente vorsorgen,
Deswege sind Maschinen so beliebt.
Man stelle sich vor, ein Generalstreik aller Arbeiter und keiner bemerkt
es. Paradisisch.
Du hast den Rest dieses Artikels weder zur Gänze gelesen, noch verstanden!

Zurück zum Text:
Einen sehr interessanten Artikel zum Thema Zukunft der Arbeit und
Produktion von Gütern habe ich im Wissenschaftsblog ‘ScienceBlogs‘
gefunden. Wenn Maschinen und KI nahezu sämtliche Tätigkeiten der
industriellen Produktion durchführen, was machen die Menschen dann?
Und vor allem wovon können sie leben?

Und liebe NeoLibs erspart euch schon im Vorhinein eure dummen
Textbausteine als Antwort! Diese sind für Zukunftsfragen keinesfalls
zweckdienlich und zielführend! Lest lieber den gesamten Artikel auf der
ScienceBlogs Homepage und denkt ernsthaft darüber nach!

<http://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2017/10/13/kuenstliche-intelligenz-ein-job-killer/>
Zitate daraus - es lohnt sich aber den gesamten Artikel zu lesen!
Message-ID: <ot97mm$5lf$***@fritzs.eternal-september.org>
--
Fritz
Das bunte Treiben der Kreischer hierconfs:
'Alternative Wahrheiten' 'Alternative Fakten' 'Postfaktische Wahrheiten'
'Fake News' 'Bunte Sprache'
Erika Ciesla
2018-02-11 14:32:14 UTC
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Raw Message
Post by Teetrinker
Post by Fritz
»Es ist es ein ungleicher Kampf, denn eine Maschine muss weder ein Haus
bauen bzw. Miete zahlen, noch eine Familie ernähren, ein Freizeitleben
führen oder für die Rente vorsorgen,
Deswege sind Maschinen so beliebt.
Man stelle sich vor, ein Generalstreik aller Arbeiter und keiner bemerkt
es. Paradisisch.
 
DAS ist typisch gedacht für ein A wie Dich!

Auf die Idee, daß solche Maschinen ein Mittel sein können, Arbeiter
aus der Lohnknechtschaft zu befreien, kommt so ein Subjekt wie Du
*SELBSTVERSTÄNDLICH* nicht.

Aber mal was ganz anderes!

Wenn immer mehr Maschinen uns die Maloche abnehmen, dann sind vice
versa auch immer weniger da, die Lohn für Arbeit erhalten! Um so
früher werden wir also auch irgend eine Art von Grundeinkommen
realisieren müssen, denn Dein heiliger Markt wird nicht funktionieren,
wenn keiner mehr da ist, der noch Geld hat!

🖖 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪
--
■ Dahinter steht immer ein kluger Kopf: http://www.erika-ciesla.de/xyz/kluger_kopf.html
Libero
2018-02-11 15:06:20 UTC
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Raw Message
Post by Erika Ciesla
Wenn immer mehr Maschinen uns die Maloche abnehmen, dann sind vice
versa auch immer weniger da, die Lohn für Arbeit erhalten!
Den gleichen Schmarren hätteste schon zu Zeiten der Erfindung
der Dampfmaschine sagen können...oder der Elektrizität....
oder der Computer.
Fakt ist aber, dass *alte* Jobs durch *neue* ersetzt wurden.
Und gerade das Internet ermöglicht es heute auch dem *kleinen Mann*,
mit Waren und Dienstleistungen Geld zu verdienen.

https://www.selbstaendig-im-netz.de/geld-verdienen/10-moeglichkeiten-im-internet-nebenberuflich-geld-zu-verdienen/
Erika von Schräg-Gegenüber
2018-02-11 16:54:18 UTC
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Raw Message
Post by Libero
Post by Erika Ciesla
Wenn immer mehr Maschinen uns die Maloche abnehmen, dann sind vice
versa auch immer weniger da, die Lohn für Arbeit erhalten!
Den gleichen Schmarren
 
Sondern?

👊😝 Erika Cieśla
Libero
2017-10-31 07:59:19 UTC
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Raw Message
Post by Fritz
gefunden. Wenn Maschinen und KI nahezu sämtliche Tätigkeiten der
industriellen Produktion durchführen, was machen die Menschen dann?
Und vor allem wovon können sie leben?
Das ist vielleicht für Linke ein Problem, denen geht jegliche Form von
Kreativität ab.
Denn eines hat der Mensch den Maschinen voraus:
er kann kreativ denken. Maschinen - auch mit KI - sind letztlich
nur Befehlsempfänger. Keine KI-Maschine kann auch nur annähernd das
schaffen was ein Mensch schaffen kann.
Man nehme nur mal die sog. *Übersetzungsmaschinen* (z.B. von Google).
Trotz jahrzehntelanger Entwicklung produzieren die immer noch
unverständliches Kauderwelsch.
Fritz
2017-10-31 16:01:18 UTC
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Raw Message
Post by Libero
Post by Fritz
gefunden. Wenn Maschinen und KI nahezu sämtliche Tätigkeiten der
industriellen Produktion durchführen, was machen die Menschen dann?
Und vor allem wovon können sie leben?
Das ist vielleicht für Linke ein Problem, denen geht jegliche Form von
Kreativität ab.
er kann kreativ denken. Maschinen - auch mit KI - sind letztlich
nur Befehlsempfänger. Keine KI-Maschine kann auch nur annähernd das
schaffen was ein Mensch schaffen kann.
Man nehme nur mal die sog. *Übersetzungsmaschinen* (z.B. von Google).
Trotz jahrzehntelanger Entwicklung produzieren die immer noch
unverständliches Kauderwelsch.
Auch du hast den Rest des verlinkten Artikels weder zur Gänze gelesen,
noch verstanden!

Zurück zum Text:
Einen sehr interessanten Artikel zum Thema Zukunft der Arbeit und
Produktion von Gütern habe ich im Wissenschaftsblog ‘ScienceBlogs‘
gefunden. Wenn Maschinen und KI nahezu sämtliche Tätigkeiten der
industriellen Produktion durchführen, was machen die Menschen dann?
Und vor allem wovon können sie leben?

Und liebe NeoLibs erspart euch schon im Vorhinein eure dummen
Textbausteine als Antwort! Diese sind für Zukunftsfragen keinesfalls
zweckdienlich und zielführend! Lest lieber den gesamten Artikel auf der
ScienceBlogs Homepage und denkt ernsthaft darüber nach!

<http://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2017/10/13/kuenstliche-intelligenz-ein-job-killer/>
Zitate daraus - es lohnt sich aber den gesamten Artikel zu lesen!
Message-ID: <ot97mm$5lf$***@fritzs.eternal-september.org>

Zudem gilt:
Dass euereiner Ideologie einen Rohrkrepierer darstellt haben wir
euereiner nun schon über 1000 Mal verklickert - nur euereiner Gheist
vergisst dies immer schon nach 7 Sekunden!

Die einzig stabile Gesellschaft stellt ein Pluralistische
Gesellschaftsform dar in der alle Gesinnungs-Ideologen und
Religions-Ideologen gleichrangig ihre Heimatnische finden. Nur darf es
keine Gruppe geben die massiv alle anderen 'Übertönen' will.

Euereiner hat hierconfs eine Nische zum Kreischen gefunden - das ist gut
so, denn hierconfs kann euereiner nix anstellen oder kaputt machen, denn
das bischen Diskussion im Usenet ist sowas von irrelevant für das reale
Leben!
--
Fritz
Das bunte Treiben der Kreischer hierconfs:
'Alternative Wahrheiten' 'Alternative Fakten' 'Postfaktische Wahrheiten'
'Fake News' 'Bunte Sprache'
Erika von Schräg-Gegenüber
2018-02-11 15:05:40 UTC
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Raw Message
Post by Libero
Post by Fritz
gefunden. Wenn Maschinen und KI nahezu sämtliche Tätigkeiten der
industriellen Produktion durchführen, was machen die Menschen dann?
Und vor allem wovon können sie leben?
Das ist vielleicht für Linke ein Problem,
 
Nein, Du Arschloch, ist es nicht!

Wenn hier einer ein Problem hat, dann bist Du das, denn Du hast des
Fritzen Frage offensichtlich nicht einmal ansatzweise verstanden!

Ich versuche mal es Dir zu erklären.

Bisher ist es so:

1. Mensch arbeitet (er produziert) und erhält Lohn!

2. Mensch konsumiert (er kauft) und hält den Markt am laufen!

Das ganze ist somit ein Kreislauf, den ich Dir sogar bildlich
darstellen kann:

Loading Image...

Und nun ersetzen wir den Arbeiter gegen eine Maschine:

1. Maschine arbeitet …

… fertig, danach kommt nichts mehr.

Arbeiter arbeitet *NICHT*, kriegt also auch kein Lohn, kann also
nichts kaufen, also bricht der Markt ein – Ende der Vorstellung!

Wir™ hätten ja eine Lösung dafür, hast Du auch eine?

⌢ ⌢
ʘ.ʘ
 ⸌–⸍ 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪
Libero
2018-02-11 15:10:15 UTC
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Raw Message
Post by Erika von Schräg-Gegenüber
Post by Libero
Das ist vielleicht für Linke ein Problem,
1. Maschine arbeitet …
… fertig, danach kommt nichts mehr.
Arbeiter arbeitet *NICHT*,
Aha, da ist also niemand, der die Maschine konzipiert, realisiert,
installiert , repariert und wartet?
Das machen die Maschinen ganz von alleine?
Vermehren die sich auch ganz von alleine?
Horst Nietowski
2018-02-11 15:16:44 UTC
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Raw Message
Post by Libero
Post by Erika von Schräg-Gegenüber
Post by Libero
Das ist vielleicht für Linke ein Problem,
1. Maschine arbeitet …
… fertig, danach kommt nichts mehr.
Arbeiter arbeitet *NICHT*,
Aha, da ist also niemand, der die Maschine konzipiert, realisiert,
installiert , repariert und wartet?
Das machen die Maschinen ganz von alleine?
Gisela denkt so, denn ihr Horizont ist da schon sehr begrenzt. Frueher
hat man so gut wie alles mit Pferden transportiert, was es heute nicht
mehr gibt. Trotzdem gibt es heute mehr Pferde und mehr Hufschmiede, als
es sie jemals frueher gab.
Post by Libero
Vermehren die sich auch ganz von alleine?
Wird kommen, jede Wette.
Fritz
2018-02-11 15:31:25 UTC
Antworten
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Raw Message
Post by Libero
Post by Erika von Schräg-Gegenüber
Post by Libero
Das ist vielleicht für Linke ein Problem,
1. Maschine arbeitet …
… fertig, danach kommt nichts mehr.
Arbeiter arbeitet*NICHT*,
Aha, da ist also niemand, der die Maschine konzipiert, realisiert,
installiert , repariert und wartet?
Das machen die Maschinen ganz von alleine?
Vermehren die sich auch ganz von alleine?
Bei KI & Robotik zu Ende gedacht bedarf die Produktion kaum mehr
Menschlicher Hände, außer ein paar wissende Programmierer vielleicht.
Selbst die Security würde durch KI und Polizei-Roboter erledigt.

Nun bist du dran .....
--
Fritz
Das 'bunte' Treiben in manchen Gruppen (passende FUP2 nicht ausgeschlossen):
'Alternative Wahrheiten' 'Alternative Fakten' 'Postfaktische Wahrheiten'
'Fake News' 'Bunte Sprache'
Horst Nietowski
2018-02-11 15:35:54 UTC
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Raw Message
Post by Fritz
Am Sonntag, 11. Februar 2018 16:05:41 UTC+1 schrieb Erika von
Post by Libero
Das ist vielleicht für Linke ein Problem,
   1. Maschine arbeitet …
… fertig, danach kommt nichts mehr.
Arbeiter arbeitet*NICHT*,
Aha, da ist also niemand, der die Maschine konzipiert, realisiert,
installiert , repariert und wartet?
Das machen die Maschinen ganz von alleine?
Vermehren die sich auch ganz von alleine?
Bei KI & Robotik zu Ende gedacht bedarf die Produktion kaum mehr
Menschlicher Hände, außer ein paar wissende Programmierer vielleicht.
Auf welcher Schule warst du eigentlich, Alpendepp? Aus welchem Grund hat
man dort nicht die deutsche Sprache gelehrt?
Siegfrid Breuer
2018-02-11 16:34:00 UTC
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Raw Message
Post by Fritz
Bei KI & Robotik zu Ende gedacht bedarf die Produktion kaum mehr
Menschlicher Hände, außer ein paar wissende Programmierer vielleicht.
Und Driss posten, so wie Du Dumpfbacke, waere eh eine der leichtesten
Uebungen fuer KI, Alpentoelpel!
--
Post by Fritz
Ich kann ja nicht ueberall perfekt sein.
[Ottmar Ohlemacher in <iaukxtlk9qfm.yc2kzcrpbel0$***@40tude.net>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
Erika von Schräg-Gegenüber
2018-02-11 17:05:07 UTC
Antworten
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Raw Message
Post by Libero
Post by Erika von Schräg-Gegenüber
Post by Libero
Das ist vielleicht für Linke ein Problem,
1. Maschine arbeitet …
… fertig, danach kommt nichts mehr.
Arbeiter arbeitet *NICHT*,
Aha, da ist also niemand, der die Maschine konzipiert, realisiert,
installiert , repariert und wartet?
Wie viele werden das sein, in Prozent, von denen, die jetzt noch in
Arbeit stehen?

Hallo!?

Warum versuchst Du nicht über ein Argument _erstmal_ nachzudenken,
bevor Du wieder eine von Deinen Saublöden Karteikarten ziehst?


👊😝 Erika Cieśla
noebbes
2018-02-11 17:32:23 UTC
Antworten
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Raw Message
Post by Erika von Schräg-Gegenüber
Warum versuchst Du nicht über ein Argument _erstmal_ nachzudenken,
bevor Du wieder eine von Deinen Saublöden Karteikarten ziehst?
👊😝 Erika Cieśla
Gibst Du wieder Anderen Ratschläge denen Du selbst mangels Intellekt
nicht folgen kannst?
Libero
2018-02-12 07:50:29 UTC
Antworten
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Raw Message
Post by Erika von Schräg-Gegenüber
Post by Libero
Aha, da ist also niemand, der die Maschine konzipiert, realisiert,
installiert , repariert und wartet?
Wie viele werden das sein, in Prozent, von denen, die jetzt noch in
Arbeit stehen?
Schau in deine Kristallkugel, die gibt doch immer
100%ig richtige Antworten ;-))
Erika Ciesla
2018-02-12 13:29:56 UTC
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Post by Libero
Post by Erika von Schräg-Gegenüber
Post by Libero
Aha, da ist also niemand, der die Maschine konzipiert, realisiert,
installiert , repariert und wartet?
Wie viele werden das sein, in Prozent, von denen, die jetzt noch in
Arbeit stehen?
Schau in deine Kristallkugel,
Dort finde ich die Lösung aber nicht, Du Arschloch!


👊😝 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪
--
■ Dahinter steht immer ein kluger Kopf: http://www.erika-ciesla.de/xyz/kluger_kopf.html
noebbes
2018-02-12 13:47:54 UTC
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Raw Message
Post by Erika Ciesla
Post by Libero
Post by Erika von Schräg-Gegenüber
Post by Libero
Aha, da ist also niemand, der die Maschine konzipiert, realisiert,
installiert , repariert und wartet?
Wie viele werden das sein, in Prozent, von denen, die jetzt noch in
Arbeit stehen?
Schau in deine Kristallkugel,
Dort finde ich die Lösung aber nicht, Du Arschloch!
👊😝 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪
Dann putz das Ding doch endlich mal, Pöbeltrulla.
Siegfrid Breuer
2018-02-12 14:25:00 UTC
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Raw Message
***@xyz.invalid (die schnatternde Arschloch-Erika mit dem SS-Faible:
<https://groups.google.com/forum/#!original/de.talk.tagesgeschehen/LlssdGWiCK8/maxb05Z6tKAJ>)
Post by Erika Ciesla
Du Arschloch!
Ist heut ein schoener Taaaaag!

Schnatterliese, kannste bitte nochmal das mit dem Persoenlich-Werden
erklaeren, und warum Du das so ungehoerig findest und strikt ablehnst?
--
Du haettest vielleicht gerne was gegen Juden (zum Beispiel Zyklon-B),
aber die Zeit ist abgelaufen.
[Schnatterliese Erika Ciesla froent ihrem hinterfotzigen Naturell
Post by Erika Ciesla
Ich stampfe nicht, Du stampfst, ich habe einfach nur Recht.
Ist es meine Schuld, wenn ihr mir intellektuell nicht gewachsen seid?
Warum sollte ich nachgeben, wenn ich Recht habe?
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
Mr. Burns
2018-02-13 12:39:44 UTC
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Raw Message
Post by Libero
Aha, da ist also niemand, der die Maschine konzipiert, realisiert,
installiert , repariert und wartet?
Das machen die Maschinen ganz von alleine?
Diesem Ideal versucht man sich zu nähern.
Dem kann der Arbeiter mit nachgefragter Innovation entgegen kommen oder
marktgerechte Preise für seine Arbeitsleistung.
Fritz
2018-02-13 15:50:03 UTC
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Raw Message
Post by Mr. Burns
Post by Libero
Aha, da ist also niemand, der die Maschine konzipiert, realisiert,
installiert , repariert und wartet?
Das machen die Maschinen ganz von alleine?
Diesem Ideal versucht man sich zu nähern.
Dem kann der Arbeiter mit nachgefragter Innovation entgegen kommen oder
marktgerechte Preise für seine Arbeitsleistung.
Des Tee-Brüllers Menschen verachtendes Geschwätz! °°°
--
Fritz
Das 'bunte' Treiben in manchen Gruppen (passende FUP2 nicht ausgeschlossen):
'Alternative Wahrheiten' 'Alternative Fakten' 'Postfaktische Wahrheiten'
'Fake News' 'Bunte Sprache'
Horst Nietowski
2018-02-11 15:13:10 UTC
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Raw Message
Post by Erika von Schräg-Gegenüber
1. Maschine arbeitet …
… fertig, danach kommt nichts mehr.
*Keine* Maschine arbeitet ohne die Arbeiter, die fuer sie zustaendig
sind. Ein Braunkohlebagger schafft mehr, als 100 000 Arbeiter in der
gleichen Zeit schaffen wuerden, trotzdem koennen sie nicht alleine
arbeiten. Zumal auch die Maschinen erst einmal gebaut werden muessen.
Post by Erika von Schräg-Gegenüber
Arbeiter arbeitet *NICHT*, kriegt also auch kein Lohn, kann also
nichts kaufen, also bricht der Markt ein – Ende der Vorstellung!
Bloedsinn, da andere -- bessere -- Arbeitsplaetze geschaffen werden.
Gerald Gruner
2018-02-11 16:08:56 UTC
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Raw Message
Post by Horst Nietowski
Post by Erika von Schräg-Gegenüber
1. Maschine arbeitet …
… fertig, danach kommt nichts mehr.
*Keine* Maschine arbeitet ohne die Arbeiter, die fuer sie zustaendig
sind. Ein Braunkohlebagger schafft mehr, als 100 000 Arbeiter in der
gleichen Zeit schaffen wuerden, trotzdem koennen sie nicht alleine
arbeiten. Zumal auch die Maschinen erst einmal gebaut werden muessen.
Post by Erika von Schräg-Gegenüber
Arbeiter arbeitet *NICHT*, kriegt also auch kein Lohn, kann also
nichts kaufen, also bricht der Markt ein – Ende der Vorstellung!
Bloedsinn, da andere -- bessere -- Arbeitsplaetze geschaffen werden.
Die beiden Kernprobleme dabei sind, dass die Anzahlen der neu geschaffenen
Arbeitsplätze erheblich kleiner als die der verlorenen ist und dass diese
außerdem meist nicht von den bisherigen Arbeitern ausgefüllt werden können,
die eben nur ganz fleißig schaufeln können, aber keine Bagger konstruieren.

MfG
Gerald
--
In den Graduiertenkollegs der Geschlechterforschung werden Promovierende
angehalten, Doktorarbeiten über ihre Lieblingsserien abzufassen, statt
sich mit den realen Hinterzimmern der deutschen Gesellschaft zu
beschäftigen.
- aus emma.de im Artikel "Gender Studies als Sargnägel des Feminismus"
Horst Nietowski
2018-02-11 16:34:34 UTC
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Post by Gerald Gruner
Post by Horst Nietowski
Post by Erika von Schräg-Gegenüber
1. Maschine arbeitet …
… fertig, danach kommt nichts mehr.
*Keine* Maschine arbeitet ohne die Arbeiter, die fuer sie zustaendig
sind. Ein Braunkohlebagger schafft mehr, als 100 000 Arbeiter in der
gleichen Zeit schaffen wuerden, trotzdem koennen sie nicht alleine
arbeiten. Zumal auch die Maschinen erst einmal gebaut werden muessen.
Post by Erika von Schräg-Gegenüber
Arbeiter arbeitet *NICHT*, kriegt also auch kein Lohn, kann also
nichts kaufen, also bricht der Markt ein – Ende der Vorstellung!
Bloedsinn, da andere -- bessere -- Arbeitsplaetze geschaffen werden.
Die beiden Kernprobleme dabei sind, dass die Anzahlen der neu geschaffenen
Arbeitsplätze erheblich kleiner als die der verlorenen ist und dass diese
außerdem meist nicht von den bisherigen Arbeitern ausgefüllt werden können,
die eben nur ganz fleißig schaufeln können, aber keine Bagger konstruieren.
Es ergeben sich Arbeitsplaetze, an die man vorher gar nicht gedacht hat.
Durch die Zuwanderung von Besserbuergern ist eine "Security"-Industrie
entstanden, die es vorher niemals gab. Es gab einige Nachtwaechter, aber
das war es auch schon. Die wegfallenden Arbeiter koennen ja jetzt
Wuerste aus Schwimmbaedern entfernen oder Lehrer vor Schuelern
schuetzen. Es gibt viel zu tun ...
Fritz
2018-02-11 16:50:33 UTC
Antworten
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Raw Message
Post by Gerald Gruner
Post by Erika von Schräg-Gegenüber
1. Maschine arbeitet …
… fertig, danach kommt nichts mehr.
*Keine* Maschine arbeitet ohne die Arbeiter, die fuer sie zustaendig
sind. Ein Braunkohlebagger schafft mehr, als 100 000 Arbeiter in der
gleichen Zeit schaffen wuerden, trotzdem koennen sie nicht alleine
arbeiten. Zumal auch die Maschinen erst einmal gebaut werden muessen.
Post by Erika von Schräg-Gegenüber
Arbeiter arbeitet*NICHT*, kriegt also auch kein Lohn, kann also
nichts kaufen, also bricht der Markt ein – Ende der Vorstellung!
Bloedsinn, da andere -- bessere -- Arbeitsplaetze geschaffen werden.
Die beiden Kernprobleme dabei sind, dass die Anzahlen der neu geschaffenen
Arbeitsplätze erheblich kleiner als die der verlorenen ist und dass diese
außerdem meist nicht von den bisherigen Arbeitern ausgefüllt werden können,
die eben nur ganz fleißig schaufeln können, aber keine Bagger konstruieren.
Du verlangst von Niete sehr viel das verstehen zu können!

KI plus Roboter - es zwei Seiten welche die Arbeitsplätze 'vernichten'.

KI ermöglicht selbst-lernende Roboter.

Eben aktuell hereingekommen:

Vorab zwei Kernsätze:
'jährliche Wachstumsrate der Roboterdichte in Asien bei 9 Prozent, in
Amerika bei 7 Prozent und in Europa bei 5 Prozent'

'Korea weist 2016 schon 631 Roboter pro 10.000 Mitarbeiter auf!'

<https://www.heise.de/newsticker/meldung/IFR-Roboterdichte-steigt-weltweit-auf-neuen-Rekord-3963695.html>
»Die automatisierte Fertigung erreichte 2016 mit durchschnittlich 74
Robotern auf 10.000 Mitarbeiter einen neuen Rekord. In den westlichen
Industrieländern liegt der Automatisierungsgrad schon deutlich höher.
Deutschland gehört zu den drei Ländern mit dem höchsten
Automatisierungsgrad in der herstellenden Industrie. Das geht aus Zahlen
des Internationalen Robotikverbands IFR hervor, die am Donnerstag
veröffentlicht wurden. Demnach lag die deutsche Fertigungsindustrie im
Jahr 2016 mit 309 Robotern pro 10.000 Mitarbeitern weltweit auf dem
dritten Platz hinter Südkorea (631 Roboter) und Singapur (488 Roboter).
Die Automatisierung der Fertigungsindustrie schreitet damit global
voran. Auf 10.000 Mitarbeiter kamen 2016 durchschnittlich 74 Roboter.
Das ist im Vergleich zu 2015 ein neuer Höchststand, im Jahr davor wurden
im Schnitt 66 Roboter gezählt. In der steigenden Zahl von
Roboterinstallationen spiegelt sich die zunehmende Automatisierung in
der Elektronik-, Elektro- und Automobilindustrie wieder.«

»Zwischen 2010 und 2016 lag die durchschnittliche jährliche
Wachstumsrate der Roboterdichte in Asien bei 9 Prozent, in Amerika bei 7
Prozent und in Europa bei 5 Prozent".«

<https://ifr.org/ifr-press-releases/news/robot-density-rises-globally>
<Loading Image...>

Korea weist 2016 schon 631 Roboter pro 10.000 Mitarbeiter auf!

Wenn man die 5% 'Roboterwachstum' in Realisation zu den rund 2%
Wirtschaftswachstum sieht, kann man ermessen auf was das schlussendlich
hinausläuft!

Selbst Niete wird eines Tages als Gipser durch Roboter ersetzt und nur
mehr eine Statistenrolle einnehmen.
--
Fritz
Das 'bunte' Treiben in manchen Gruppen (passende FUP2 nicht ausgeschlossen):
'Alternative Wahrheiten' 'Alternative Fakten' 'Postfaktische Wahrheiten'
'Fake News' 'Bunte Sprache'
Horst Nietowski
2018-02-11 16:53:42 UTC
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Raw Message
Post by Fritz
'Korea weist 2016 schon 631 Roboter pro 10.000 Mitarbeiter auf!'
Heul doch.
Hans-Juergen Lukaschik
2018-02-11 23:03:17 UTC
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Raw Message
Hallo Horst,

am Sonntag, 11 Februar 2018 17:53:42
Post by Horst Nietowski
Post by Fritz
'Korea weist 2016 schon 631 Roboter pro 10.000 Mitarbeiter auf!'
Heul doch.
Tja, dem Fritz wÀre es sicher lieber, wenn auch heute noch zwei
Gefangene 25 Jahre lang an einem Brunnen graben könnten, den man heute
mit geeigneten Maschinen in einer Woche betriebsbereit hat.
FrÌher war das mit den beiden Gefangenen mal Gang und GÀbe, ich habe
die Geschichte bei etlichen deutschen Schlössern und Burgen gehört. In
der Regel wurde ihnen danach die Freiheit geschenkt. Allerdings brach
dann meistens der eine tot zusammen und der andere wurde blind.
WÃŒrde mich nicht wundern, wenn die Überlebenden alle Fritz geheißen
hÀtten.

MfG Hans-JÃŒrgen
--
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www.fischereiverein-rietberg.net
Fischrezepte: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=rezepte
SeefischREZ: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=seefisch
Erika Ciesla
2018-02-11 18:18:44 UTC
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Post by Fritz
Du verlangst von Niete sehr viel das verstehen zu können!
 
Er verlangt sogar ZU VIEL.

Niete und Konsorten wissen (und verstehen) es einfach nicht, daß der
Sinn einer jeden Arbeit darin besteht, die Lebensqualität „des
Menschen“™ zu verbessern. Und zwar des Menschen, *DER* arbeitet. Wird
hingegen nur der Comfort dessen verbessert, *DEM* gearbeitet wird,
dann ist das keine Arbeit mehr, sondern Ausbeutung.
Post by Fritz
'jährliche Wachstumsrate der Roboterdichte in Asien bei 9 Prozent, in
Amerika bei 7 Prozent und in Europa bei 5 Prozent'
Wobei ich die Fünf Prozent gar nicht mal gering schätzen will, denn
wir leben bereits im Überfluß. Aber die Natur des Kapitalismus’
verlangt nach Wachstum, ohne diesen funktioniert der nicht. Ich fage
mich allerdings wo das enden soll, denn ein unendliches Wachstum in
einer endlichen Welt ist ein Oxymoron. K. Marx könnte also irgend wann
mal Recht behalten, wenn er schreibt, daß und das Ding infolge einer
Erschöpfung um die Ohren fliegen wird.

Aber eigentlich wollte ich auf was anderes raus. Damals haben die
Bosse und der Wirtschaftsminister (Ludwig Erhard) uns im Verein
versprochen, daß der Wirtschaftswachstum verteilt und bis ganz nach
unten durchgereicht wird.

Aber Von allein tut das nicht – hier irrt Adam Smith sich! Vielmehr
braucht es dazu ein verfaßtes Regelwerk – die „soziale Marktwirt-
schaft“ war geboren.

Tatsächlich wurde dieses Versprechen gut und gerne 40 Jahre lang
erfüllt und es ging uns allen gut. Es war ausrechnet ein Sozialde-
mokrat (ich faß es nicht!), G. Schröder (SPD), der dieses Versprechen
brach, und einen neoliberalen Amoklauf lostrat, wie er selbst im
calvinistisch determinierten Amerika kaum vorstellbar ist.
Post by Fritz
'Korea weist 2016 schon 631 Roboter pro 10.000 Mitarbeiter auf!'
Ja, und das ist erst der Anfang. Und das ist ja nicht so als ob wir
ähnliches nicht schon einmal erlebt hätten – oder wie war das damals
nochmal mit den Weberaufständen.

Jaaaaaaaaaaaaa, „Ihr Arschlöcher“ (Du bist nicht gemeint!), es wurden
auch nach der Einführung des automatischen Webstuhls noch Weber
gebraucht, ABER NICHT ALLE!!! Es genügte ein Weber für je vier
Webstühle, der lediglich die Aufgabe hatte, Pannen zu beheben, und
überdies webte so ein Automat auch noch zehnmal schneller! Dumm
gesagt, die Produktivität je Weber stieg um das 400-fache.

Freilich ist es richtig, daß auch der Ausstoß der Webereien erhöht
wurde (denn die Fabrikation war ja nun billiger), ABER SICHER NICHT UM
DAS 400-FACHE. Schlußendlich verloren zahllose Weber ihre Arbeit, UND
ZWAR OHNE EINEN „SOZIALPLAN“, und das führte dann zu den bekannten und
leider auch blutigen Weberaufständen.

Den Arbeitern die Arbeit die Arbeit abzunehmen ist die eine Sache,
ihnen aber auch die Existenzgrundlage entziehen ist eine andere! Und
wissen aus historischer Erfahrung (siehe oben), was passiert, wenn wir
Arbeiter einfach so in die Wüste schicken, und wir sollten eine
Wiederholung meiden!

Das Problem kommt also auf uns zu, und wir können es nicht abwenden.
Aber zu jedem Problem muß es auch eine Lösung geben! Und die Lösung
ist, daß wir nicht nur die Arbeit, sondern auch den Lohnfluß
substituieren, denn anders ist der Markt sonst nicht zu retten.

🖖 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪
--
■ Dahinter steht immer ein kluger Kopf: http://www.erika-ciesla.de/xyz/kluger_kopf.html
noebbes
2018-02-11 18:23:58 UTC
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Post by Erika Ciesla
Er verlangt sogar ZU VIEL.
Oh Mann, hast Du so viel Blubberwasser genascht? Oder ist das jetzt nur
Dein üblicher Schwafelflash?
Horst Nietowski
2018-02-11 18:30:13 UTC
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Post by Erika Ciesla
Post by Fritz
Du verlangst von Niete sehr viel das verstehen zu können!
Er verlangt sogar ZU VIEL.
Niete und Konsorten wissen (und verstehen) es einfach nicht, daß der
Sinn einer jeden Arbeit darin besteht, die Lebensqualität „des
Menschen“™ zu verbessern. Und zwar des Menschen, *DER* arbeitet.
Du arbeitest doch gar nicht, Gisela. Trotzdem wirst du von uns versorgt.
noebbes
2018-02-11 18:43:14 UTC
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Raw Message
Post by Horst Nietowski
Post by Erika Ciesla
Post by Fritz
Du verlangst von Niete sehr viel das verstehen zu können!
Er verlangt sogar ZU VIEL.
Niete und Konsorten wissen (und verstehen) es einfach nicht, daß der
Sinn einer jeden Arbeit darin besteht, die Lebensqualität „des
Menschen“™ zu verbessern. Und zwar des Menschen, *DER* arbeitet.
Du arbeitest doch gar nicht, Gisela. Trotzdem wirst du von uns versorgt.
Na wenn die Tätigkeit als Bahnsteigkartenknipse sie doch heillos
überfordert hat...
Libero
2018-02-12 07:54:43 UTC
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Raw Message
Post by Erika Ciesla
Freilich ist es richtig, daß auch der Ausstoß der Webereien erhöht
wurde (denn die Fabrikation war ja nun billiger), ABER SICHER NICHT UM
DAS 400-FACHE. Schlußendlich verloren zahllose Weber ihre Arbeit, UND
ZWAR OHNE EINEN „SOZIALPLAN“, und das führte dann zu den bekannten und
leider auch blutigen Weberaufständen.
Was hättest DU denn den Webern für einen *Sozialplan*
präsentieren können?
Ich meine was *konkretes* anstatt nur markige Parolen.
Hans-Juergen Lukaschik
2018-02-12 10:24:43 UTC
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Raw Message
Hallo Libero,

am Sonntag, 11 Februar 2018 23:54:43
Freilich ist es richtig, daß auch der Ausstoß der Webereien erhöht
wurde (denn die Fabrikation war ja nun billiger), ABER SICHER NICHT
UM DAS 400-FACHE. Schlußendlich verloren zahllose Weber ihre
Arbeit, UND ZWAR OHNE EINEN „SOZIALPLAN“, und das fÃŒhrte dann zu
den bekannten und leider auch blutigen WeberaufstÀnden.
Was hÀttest DU denn den Webern fÌr einen *Sozialplan*
prÀsentieren können?
Ich meine was *konkretes* anstatt nur markige Parolen.
WofÃŒr einen Sozialplan? Die Arbeitgeber haben doch sogar besser
verdient, man hÀtte den Arbeitnehmern ihren Lohn bis zur Rente weiter
zahlen können. Sozusagen ein bedingungsloses Grundeinkommen.
Da fehlen auch heute nur entsprechende Gesetze.
Wenn ein Arbeitgeber eine Maschine einsetzt, durch die n ArbeitsplÀtze
weg fallen, hat er ersatzweise ein Gehalt an n Personen zu zahlen, die
aber nicht mehr am Arbeitsplatz erscheinen mÃŒssen.
Man könnte das noch etwas ausbauen. Z. B., dass die Nichtarbeitnehmer
ihren Urlaub ganz normal beantragen und bei Krankheit den gelben Schein
innerhalb von drei Tagen abliefern mÃŒssen. Rechte und Pflichten.
Da es sich dabei auch um sozialversicherungspflichtiges Einkommen
handelt, bekommt auch der RentenversicherungstrÀger mehr Geld, als jetzt
von den Hartz IV EmpfÀngern.

MfG Hans-JÃŒrgen
--
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Fritz
2018-02-12 11:07:19 UTC
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Raw Message
Post by Erika Ciesla
Freilich ist es richtig, daß auch der Ausstoß der Webereien erhöht
wurde (denn die Fabrikation war ja nun billiger), ABER SICHER NICHT UM
DAS 400-FACHE. Schlußendlich verloren zahllose Weber ihre Arbeit, UND
ZWAR OHNE EINEN „SOZIALPLAN“, und das führte dann zu den bekannten und
leider auch blutigen Weberaufständen.
Was hättest DU denn den Webern für einen*Sozialplan*
präsentieren können?
Die hatten damals leider noch keine Standesvertretung die deren Anliegen
vorbringen konnte ohne selbst im Kerker zu landen!

Damals existierte noch keine Demokratie!

PS: Das war nun höchst einfach zu erkennen, gell Laber-Dödel ....
--
Fritz
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Libero
2018-02-12 12:12:33 UTC
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Raw Message
Post by Fritz
Was hättest DU denn den Webern für einen*Sozialplan*
präsentieren können?
Die hatten damals leider noch keine Standesvertretung die deren Anliegen
vorbringen konnte ohne selbst im Kerker zu landen!
Deshalb benutzte ich ja auch den Konjunktiv, Du Dummerchen!
Und Tante Erikas Intellenz reicht anscheinend nicht für eine
plausible Antwort....
Fritz
2018-02-12 13:02:52 UTC
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Raw Message
Post by Libero
Post by Fritz
Was hättest DU denn den Webern für einen*Sozialplan*
präsentieren können?
Die hatten damals leider noch keine Standesvertretung die deren Anliegen
vorbringen konnte ohne selbst im Kerker zu landen!
Deshalb benutzte ich ja auch den Konjunktiv, Du Dummerchen!
Und Tante Erikas Intellenz reicht anscheinend nicht für eine
plausible Antwort....
Laber.Dödel,
mit Dummerchen meinst wohl deinereiner selbst!

Bist bloß nur ein kleiner zunixnutz Schwafler!
--
Fritz
Das 'bunte' Treiben in manchen Gruppen (passende FUP2 nicht ausgeschlossen):
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Erika Ciesla
2018-02-12 13:32:37 UTC
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Post by Libero
Post by Erika Ciesla
Freilich ist es richtig, daß auch der Ausstoß der Webereien erhöht
wurde (denn die Fabrikation war ja nun billiger), ABER SICHER NICHT UM
DAS 400-FACHE. Schlußendlich verloren zahllose Weber ihre Arbeit, UND
ZWAR OHNE EINEN „SOZIALPLAN“, und das führte dann zu den bekannten und
leider auch blutigen Weberaufständen.
Was hättest DU denn den Webern für einen *Sozialplan*
präsentieren können?
Die Frage stellt sich nicht. Das ist Geschichte (also bereits
geschehen (also Vergangenheit)), die ist nicht mehr zu ändern. Die
Frage ist, was wir aus dieser Geschichte lernen können.

*DU* lernst daraus freilich nichts, denn Du bist ja ein Idiot.


👊😝 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪
--
■ Dahinter steht immer ein kluger Kopf: http://www.erika-ciesla.de/xyz/kluger_kopf.html
noebbes
2018-02-12 13:49:01 UTC
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Post by Erika Ciesla
*DU* lernst daraus freilich nichts, denn Du bist ja ein Idiot.
👊😝 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪
Du glaubst doch wohl nicht es wäre Dein verlorener Bruder?
Siegfrid Breuer
2018-02-12 14:25:00 UTC
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***@xyz.invalid (die schnatternde Arschloch-Erika mit dem SS-Faible:
<https://groups.google.com/forum/#!original/de.talk.tagesgeschehen/LlssdGWiCK8/maxb05Z6tKAJ>)
Post by Erika Ciesla
Du bist ja ein Idiot.
Ist das mehr oder weniger wie 'Arschloch', Schnatterliese?
--
Du haettest vielleicht gerne was gegen Juden (zum Beispiel Zyklon-B),
aber die Zeit ist abgelaufen.
Post by Erika Ciesla
Ich stampfe nicht, Du stampfst, ich habe einfach nur Recht.
Ist es meine Schuld, wenn ihr mir intellektuell nicht gewachsen seid?
Warum sollte ich nachgeben, wenn ich Recht habe?
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
Libero
2018-02-12 15:07:22 UTC
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Post by Erika Ciesla
Post by Libero
Post by Erika Ciesla
Freilich ist es richtig, daß auch der Ausstoß der Webereien erhöht
wurde (denn die Fabrikation war ja nun billiger), ABER SICHER NICHT UM
DAS 400-FACHE. Schlußendlich verloren zahllose Weber ihre Arbeit, UND
ZWAR OHNE EINEN „SOZIALPLAN“, und das führte dann zu den bekannten und
leider auch blutigen Weberaufständen.
Was hättest DU denn den Webern für einen *Sozialplan*
präsentieren können?
Die Frage stellt sich nicht.
Schon klar, wenns konkret werden soll, herrscht auf einmal Funkstille.
Ausser markigen Parolen habt ihr nix zu bieten.
Genauso die bescheuerte linke Argumentation gegen Exporte:
wenn man fragt, ob man denn die Beschäftigten in der Export-Industrie auf die Strasse setzen soll, herrscht auf einmal eisige Stille....
Erika Ciesla
2018-02-12 15:27:18 UTC
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Post by Libero
Post by Erika Ciesla
Die Frage stellt sich nicht.
Schon klar, wenns konkret werden soll, herrscht auf einmal Funkstille.
 
Warum hast Du meinen Beitrag komplett gelöscht und antwortest nur noch
auf irgend einen Scheiß, den ich gar nicht schrieb? Ist es denn
wirklich so schwer, Opas Schuhkarton mal beiseite zu lassen UND DAS
EIGENE GEHIRN ZU BENUTZEN?

HALLO!

Zum Schaden Deiner Dummheit: die Weberaufstände fanden im 19. Jahr-
hundert statt – da gibt es nichts mehr zu korrigieren!

Aber wir können etwas daraus lernen!
====================================

Außer Du natürlich! Du lernst nie was, Du bist ja auch’n Arsch!


👊😝 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪
--
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Horst Nietowski
2018-02-12 15:38:04 UTC
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Post by Erika Ciesla
Post by Libero
Post by Erika Ciesla
Die Frage stellt sich nicht.
Schon klar, wenns konkret werden soll, herrscht auf einmal Funkstille.
Warum hast Du meinen Beitrag komplett gelöscht und antwortest nur noch
auf irgend einen Scheiß,
*Du* dumme Kuh hast diese Zitatverkuerzungen hier eingefuehrt.
Post by Erika Ciesla
den ich gar nicht schrieb?
Natuerlich hast du das geschrieben, du Luegenmaul.
Libero
2018-02-12 15:56:48 UTC
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Post by Erika Ciesla
Post by Libero
Post by Erika Ciesla
Die Frage stellt sich nicht.
Schon klar, wenns konkret werden soll, herrscht auf einmal Funkstille.
 
Warum hast Du meinen Beitrag komplett gelöscht
Gelöscht hast DU mit: "> Die Frage stellt sich nicht. "

Primitiver geht's wohl nimmer?
Erika Ciesla
2018-02-12 16:01:04 UTC
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Gelöscht hast DU mit: "Die Frage stellt sich nicht. "
Die stellt sich ja auch nicht!

Ich kann doch im 21. Jahrhundert keine Probleme im 19. Jahrhundert
lösen – wie stellst denn Du Dir das vor!?

Gehts noch!?

Die einzige Frage, die sich hier stellt, ist: was lernen wir daraus?
DAS ABER ist eine Frage, Die DU Dir nicht stellst, weil Du ein Idiot bist.


👊😝 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪
--
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noebbes
2018-02-12 16:21:46 UTC
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Raw Message
Post by Erika Ciesla
Gelöscht hast DU mit: "Die Frage stellt sich nicht. "
Die stellt sich ja auch nicht!
Ich kann doch im 21. Jahrhundert keine Probleme im 19. Jahrhundert
lösen – wie stellst denn Du Dir das vor!?
Gehts noch!?
Die einzige Frage, die sich hier stellt, ist: was lernen wir daraus?
DAS ABER ist eine Frage, Die DU Dir nicht stellst, weil Du ein Idiot bist.
👊😝 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪
Ist Idiot jetzt eigentlich mehr wie Arschloch oder weniger?-
Libero
2018-02-14 12:23:34 UTC
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Raw Message
Post by Erika Ciesla
Gelöscht hast DU mit: "Die Frage stellt sich nicht. "
Die stellt sich ja auch nicht!
Ich kann doch im 21. Jahrhundert keine Probleme im 19. Jahrhundert
lösen – wie stellst denn Du Dir das vor!?
Du kannst ebensowenig Lösungen für's 21. Jahrhundert bieten.
Abgesehen von deinem immergleichen BGE-Mantra.
noebbes
2018-02-14 12:58:14 UTC
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Raw Message
Post by Libero
Du kannst ebensowenig Lösungen für's 21. Jahrhundert bieten.
Abgesehen von deinem immergleichen BGE-Mantra.
Walzenklavier -> mechanisches Gehirn. Solange keiner die Walze wechselt
wird immer dasselbe Lied gespielt.
Lutz Beck
2018-02-14 14:24:06 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
Post by Libero
Du kannst ebensowenig Lösungen für's 21. Jahrhundert bieten.
Apropos Zeit und Modernismus:

Seit der letzten Rechtschreibreform von ca. 1902, also unter
Willi Zwo und Franz-Josef I schreib man "fürs, ins, unters"
etc. Also ohne Apostroph (Auslassungszeichen) seit 116 Jahren.
(Zulässig in niederdeutsch-niederländ. Eigennamen wie zB
"in't, van't" u. dgl.) Was machen über 90% der "nativen" Be-
nutzer? Sturer als die religiösen Fanatiker schreiben
sie weiterhin "für's, in's" usw sowie "Walter's Laden" statt
wie seit fast 120 Jahren "Walters Laden".

Wenn schon mental in der Völkerwanderungszeit verankert und
nibelungenaffin, dann sollte man wenigstens im Bereich "21. Jh."
und "Zukunft" etwas kleinlauter werden. ;-)
Post by Libero
Abgesehen von deinem immergleichen BGE-Mantra.
Wann wird denn "die Südkurve" des DEusenets lernen, zu ... diskutieren?
:-D Erst unter der "Obhut" des Zensuramts eines Sultanats oder Emirats?

Jeder tut seine Meinung kund und basta. Es ist egal, ob der eine was
Geniales oder der andere was Jeckenhaftes (zumindest als ... Prosa!)
"produziert".

Lutz
Fritz
2018-02-14 14:25:02 UTC
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Raw Message
Post by Libero
Post by Erika Ciesla
Gelöscht hast DU mit: "Die Frage stellt sich nicht. "
Die stellt sich ja auch nicht!
Ich kann doch im 21. Jahrhundert keine Probleme im 19. Jahrhundert
lösen – wie stellst denn Du Dir das vor!?
Du kannst ebensowenig Lösungen für's 21. Jahrhundert bieten.
Abgesehen von deinem immergleichen BGE-Mantra.
BGE wird eines Tages der einzig gangbare Weg sein!

Soziales dem Markt zu überlassen, wäre so als ob man einen Rudel Wölfen
seine Schafherde zu hüten anvertrauen würde!
--
Fritz
Das 'bunte' Treiben in manchen Gruppen (passende FUP2 nicht ausgeschlossen):
'Alternative Wahrheiten' 'Alternative Fakten' 'Postfaktische Wahrheiten'
'Fake News' 'Bunte Sprache'
Lutz Beck
2018-02-12 16:16:05 UTC
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Raw Message
On 12.02.2018 14:32, Erika wrote:

denn Du bist ja ein Idiot.

Jeck! (heute u. morje :-))

Lutz
Hans-Juergen Lukaschik
2018-02-11 22:44:47 UTC
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Raw Message
Hallo Gerald,

am Sonntag, 11 Februar 2018 17:08:56
Post by Gerald Gruner
Post by Horst Nietowski
Bloedsinn, da andere -- bessere -- Arbeitsplaetze geschaffen
werden.
Die beiden Kernprobleme dabei sind, dass die Anzahlen der neu
geschaffenen ArbeitsplÀtze erheblich kleiner als die der verlorenen
ist und dass diese außerdem meist nicht von den bisherigen Arbeitern
ausgefÃŒllt werden können, die eben nur ganz fleißig schaufeln können,
aber keine Bagger konstruieren.
Wer sagt denn, dass die, die fleißig schaufeln können, nicht auch in
der Lage sind, etwas zu konstruieren?
Es hat sich zwar in den letzten Jahrzehnten einiges geÀndert, aber es
gab auch schon in den 1950er bis 1970er Jahren genÃŒgend Leute, die
sowohl das Eine, als auch das Andere konnten. Trotzdem haben sie sich
fÃŒr's "Schaufeln" entschieden.
Ich kenne es hier aus GÃŒtersloh seit Ende der 1960er Jahre. Lehrstellen
gab es fÃŒr jeden. Aber es gab auch ein paar große Firmen, Bertelsmann,
Miele, Vossen und Wirus. Naja, noch ein paar andere, aber die da
standen, in obiger Reihenfolge, in der Wunschliste ganz oben.
Das Ziel von weit mehr als der HÀlfte aller Lehrlinge in allen
erdenklichen Berufe war es, nach Abschluss ihrer Ausbildung dort 'nen
Job in der Produktion zu bekommen.
Das hatte 'nen ganz besonderen Grund. Sogar in diesen Firmen kamen
Handwerker mit ihrem Lohn nicht einmal annÀhernd an den ihrer in der
Produktion arbeitenden Kollegen. Ende 1969 zog es aber plötzlich jede
Menge BÀcker, Fleischer, Köche, Weber, Friseure etc. pp. nach
Salzgitter. VW lockte nÀmlich mit noch höheren Löhnen.
Ich habe noch Ende der 1980er Jahre bei Wirus (Pfleiderer) im
Vierschichtbetrieb einen Kran gefahren. Sowas Ähnliches wie den, bei
mir lagen da aber BaumstÀmme:

<Loading Image...>

Beworben hatte ich mich ein paar Jahre vorher eigentlich als Schlosser,
aber da war gerade keine Stelle zu besetzen und der Job war als
Übergangslösung gedacht.
Mit meinen zukÌnftigen Kollegen hatte ich aber tÀglich zu tun. Ich
kannte ihre Arbeit, ich kannte meine Arbeit. Da habe ich dann die Lust
verloren, meinen lauen Job gegen schwere Arbeit zu tauschen und dafÃŒr
nur knapp die HÀlfte von dem zu verdienen, was ich fÌr die Spielerei an
meinen Joysticks bekam. GemÃŒtlicher, klimatisierter Arbeitsplatz,
Radio, Anschluss fÌr Videorecorder, keine dreckigen HÀnde.
Und dabei habe ich doch nur "geschaufelt".

MfG Hans-JÃŒrgen
--
http://lukaschik.de/rezepte/
www.fischereiverein-rietberg.net
Fischrezepte: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=rezepte
SeefischREZ: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=seefisch
Gerald Gruner
2018-02-12 19:49:07 UTC
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Raw Message
Post by Hans-Juergen Lukaschik
Hallo Gerald,
am Sonntag, 11 Februar 2018 17:08:56
Post by Gerald Gruner
Post by Horst Nietowski
Bloedsinn, da andere -- bessere -- Arbeitsplaetze geschaffen
werden.
Die beiden Kernprobleme dabei sind, dass die Anzahlen der neu
geschaffenen Arbeitsplätze erheblich kleiner als die der verlorenen
ist und dass diese außerdem meist nicht von den bisherigen Arbeitern
ausgefüllt werden können, die eben nur ganz fleißig schaufeln können,
aber keine Bagger konstruieren.
Wer sagt denn, dass die, die fleißig schaufeln können, nicht auch in
der Lage sind, etwas zu konstruieren?
Wie fast alles in der Welt ist auch das nicht schwarz-weiß, sondern
nahtlose Grauübergänge. Und du hast recht, so mancher Handwerksmeister
könnte einen Ingenier in die Tasche Stecken. (Und bei so manchem Ingenieur
würde ich Angst bekommen, wenn der ein Werkzeug in die Hand nimmt... ;-)

Und eine Gaußkurve wird nie wirklich null und ebenso auch nicht die
Schnittmenge zweier Normalverteilungen. D.h. es mag einen Menschen geben,
der eigentlich Professor für Quantenphysik hätte sei können, aber seine
Erfüllung daran gefunden hat, Güllegruben per Hand zu leeren. Aber mit
diesem Einen kannst du nur wenig reißen.

Ein ähnliches Problem hatten wir mit der Industrialisierung, als die Heere
der Landarbeiter in die Industrie ans Band gewandert sind. Nur mit der
Roboterisierung fallen fast alle Jobs weg, für die man nur geringe geistige
und etwas bessere manuelle Fähigkeiten braucht.
Post by Hans-Juergen Lukaschik
Es hat sich zwar in den letzten Jahrzehnten einiges geändert, aber es
gab auch schon in den 1950er bis 1970er Jahren genügend Leute, die
sowohl das Eine, als auch das Andere konnten. Trotzdem haben sie sich
für's "Schaufeln" entschieden.
Wie gesagt, bei einzelnen wenigen würde ich das glauben.
Aber was ist mit den restlichen 99%?


[...]
Post by Hans-Juergen Lukaschik
Mit meinen zukünftigen Kollegen hatte ich aber täglich zu tun. Ich
kannte ihre Arbeit, ich kannte meine Arbeit. Da habe ich dann die Lust
verloren, meinen lauen Job gegen schwere Arbeit zu tauschen und dafür
nur knapp die Hälfte von dem zu verdienen, was ich für die Spielerei an
meinen Joysticks bekam. Gemütlicher, klimatisierter Arbeitsplatz,
Radio, Anschluss für Videorecorder, keine dreckigen Hände.
Und dabei habe ich doch nur "geschaufelt".
Nee, hast du gerade nicht, sondern wie du selbst schreibst einen bequemen
Arbeitsplatz gehabt und mit Joysticks gespielt.
Ich meinte "schaufeln" im voll manuellen Sinne, also mit so einem flachen
Blech, an dem ein Holzstil angebracht ist und mit dem man ein paar Kilo
Material bewegt.

MfG
Gerald
--
The media, or some of it, is looking for a kill shot. When Hitler's
name enters the mix, you know all the other ammo is already gone.
- Scott Adams' Kommentar zu Angriffen der Medien auf Politiker mittels
Hitler-Bezügen (also Godwin's Law)
Hans-Juergen Lukaschik
2018-02-13 15:53:33 UTC
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Raw Message
Hallo Gerald,

am Montag, 12 Februar 2018 20:49:07
Post by Hans-Juergen Lukaschik
Post by Gerald Gruner
Die beiden Kernprobleme dabei sind, dass die Anzahlen der neu
geschaffenen ArbeitsplÀtze erheblich kleiner als die der verlorenen
ist und dass diese außerdem meist nicht von den bisherigen
Arbeitern ausgefÃŒllt werden können, die eben nur ganz fleißig
schaufeln können, aber keine Bagger konstruieren.
Wer sagt denn, dass die, die fleißig schaufeln können, nicht auch in
der Lage sind, etwas zu konstruieren?
Wie fast alles in der Welt ist auch das nicht schwarz-weiß, sondern
nahtlose GrauÌbergÀnge. Und du hast recht, so mancher Handwerksmeister
könnte einen Ingenier in die Tasche Stecken. (Und bei so manchem
Ingenieur wÃŒrde ich Angst bekommen, wenn der ein Werkzeug in die Hand
nimmt... ;-)
So einen Chef hatte ich auch mal. Diplom-Bauingenieur. Wenn der einmal
um die Baustelle ging, ist er mindestens dreimal auf die Schnauze
gefallen. Als ich mal an der Bewehrung einer Betontreppe arbeitete,
wollte er zusÀtzlich so viel Angsteisen eingebaut haben, dass daraus
eine Stahltreppe geworden wÀre. Dass der Statiker schon Ìber 20% mehr
als nötig rein gerechnet hat, konnte er sich gar nicht vorstellen.
Dabei hÀtte er es doch, mit seiner Bildung, problemlos ausrechnen
können.
Ein Àhnliches Problem hatten wir mit der Industrialisierung, als die
Heere der Landarbeiter in die Industrie ans Band gewandert sind. Nur
mit der Roboterisierung fallen fast alle Jobs weg, fÃŒr die man nur
geringe geistige und etwas bessere manuelle FÀhigkeiten braucht.
Landarbeiter in die Industrie? Kann doch nicht sein, dazu waren die
Schaufler doch sicher viel zu dumm.
Post by Hans-Juergen Lukaschik
Es hat sich zwar in den letzten Jahrzehnten einiges geÀndert, aber
es gab auch schon in den 1950er bis 1970er Jahren genÃŒgend Leute,
die sowohl das Eine, als auch das Andere konnten. Trotzdem haben
sie sich fÃŒr's "Schaufeln" entschieden.
Wie gesagt, bei einzelnen wenigen wÃŒrde ich das glauben.
Aber was ist mit den restlichen 99%?
Ich habe nicht einige wenige gemeint. Es waren zu 99% Leute, die eine
Berufsausbildung abgeschlossen hatten, sich aber schon vor Beginn dieser
Ausbildung entschlossen hatten, danach Hilfsarbeiter zu werden.
Habe ich auch so gemacht. Die Wahl war ganz einfach. Facharbeiter fÃŒr
6,50 DM die Stunde, oder fÃŒr mehr als das Doppelte, inklusive diverser
ZuschlÀge, als dummer Malocher.
[...]
Post by Hans-Juergen Lukaschik
Mit meinen zukÌnftigen Kollegen hatte ich aber tÀglich zu tun. Ich
kannte ihre Arbeit, ich kannte meine Arbeit. Da habe ich dann die
Lust verloren, meinen lauen Job gegen schwere Arbeit zu tauschen
und dafÌr nur knapp die HÀlfte von dem zu verdienen, was ich fÌr
die Spielerei an meinen Joysticks bekam. GemÃŒtlicher,
klimatisierter Arbeitsplatz, Radio, Anschluss fÃŒr Videorecorder,
keine dreckigen HÀnde. Und dabei habe ich doch nur "geschaufelt".
Nee, hast du gerade nicht, sondern wie du selbst schreibst einen
bequemen Arbeitsplatz gehabt und mit Joysticks gespielt.
Ich meinte "schaufeln" im voll manuellen Sinne, also mit so einem
flachen Blech, an dem ein Holzstil angebracht ist und mit dem man ein
paar Kilo Material bewegt.
Tja, die Zeiten Àndern sich, auch die Größe der Schaufeln. Aber auf der
einen Seite gab es die Handwerker mit einem Lohn von 1600,- DM bis
1800,- DM, auf der anderen Seite die dummen Hilfsarbeiter, die eine
riesige Maschine mit zwei Joysticks bedienten, und im Vierschichtbetrieb
am Monatsende 3400,- DM bis 3600,- DM nach Hause brachten.
Ich habe mein ganzes Leben lang abgewogen, das Wichtigste fÃŒr mich war
es immer, so viel wie möglich fÌr meine Familie und mich raus zu holen.
Das ist auch heute noch so.
Ein Freund, eigentlich der Sohn eines Freundes von mir, hat etwas
gelernt, das man frÃŒher als Elektroinstallateur bezeichnet hat. Der
steht jetzt in der Gießerei eines großen Waschmaschinenherstellers und
verdient richtig Geld, wÀhrend seine ehemaligen Berufskollegen sich mit
MÌh und Not Ìber den Monat quÀlen. Nicht vergleichbar mit der Arbeit am
Joystick, aber es bringt Kohle.
Ich bin da im Moment ein wenig gehandicapt, richtig verdienen darf ich
erst wieder ab September, dann bin ich Vollrentner. Im Moment reicht es
nur fÃŒr 450,- Euro. Geht aber ganz ohne Schaufel, so einen lauen Job
hatte ich vorher noch nie. Ab September kassiere ich dann
Anwesenheitsgeld in Vollzeit. Ich suche ÃŒbrigens seit knapp eineinhalb
Jahren vergeblich nach einem Kollegen, es scheint unter den Hartz IV
EmpfÀngern kaum jemanden zu geben, der an einem Job interessiert ist.
Naja, die Zeiten Àndern sich.

MfG Hans-JÃŒrgen
--
http://lukaschik.de/rezepte/
www.fischereiverein-rietberg.net
Fischrezepte: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=rezepte
SeefischREZ: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=seefisch
noebbes
2018-02-11 15:41:01 UTC
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Post by Erika von Schräg-Gegenüber
Post by Libero
Post by Fritz
gefunden. Wenn Maschinen und KI nahezu sämtliche Tätigkeiten der
industriellen Produktion durchführen, was machen die Menschen dann?
Und vor allem wovon können sie leben?
Das ist vielleicht für Linke ein Problem,
Nein, Du Arschloch, ist es nicht!
Haben die Männer Dich trotz Verkleidung wieder abblitzen lassen? Du bist
aber auch eine Arme...
Siegfrid Breuer
2018-02-11 16:34:00 UTC
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***@dummy.inva(die schnatternde Arschloch-Erika mit dem SS-Faible:
<https://groups.google.com/forum/#!original/de.talk.tagesgeschehen/LlssdGWiCK8/maxb05Z6tKAJ>)
^^^^^^^^^^
 
Post by Erika von Schräg-Gegenüber
Nein, Du Arschloch, ist es nicht!
Das Arschloch bist doch wieder _DU DUMME FUNZ_, die sich wieder an
halbverwesten Postings delektieren muss!
--
Du haettest vielleicht gerne was gegen Juden (zum Beispiel Zyklon-B),
aber die Zeit ist abgelaufen.
Post by Erika von Schräg-Gegenüber
Ich stampfe nicht, Du stampfst, ich habe einfach nur Recht.
Ist es meine Schuld, wenn ihr mir intellektuell nicht gewachsen seid?
Warum sollte ich nachgeben, wenn ich Recht habe?
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
noebbes
2018-02-11 16:39:33 UTC
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Raw Message
Post by Siegfrid Breuer
<https://groups.google.com/forum/#!original/de.talk.tagesgeschehen/LlssdGWiCK8/maxb05Z6tKAJ>)
^^^^^^^^^^
Post by Erika von Schräg-Gegenüber
Nein, Du Arschloch, ist es nicht!
Das Arschloch bist doch wieder _DU DUMME FUNZ_, die sich wieder an
halbverwesten Postings delektieren muss!
Was bleibt ihr schon Anderes? Halbverweste Männer laufen bei ihrem
Anblick zwar nicht weg aber die müffeln so.
Heinz Schmitz
2017-10-31 12:07:05 UTC
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Der widerliche ignorante linke Verleumder Fritz müllte die NG zu
"Dazu genügt ein Blick in die Geschichtsbücher oder man
schaut sich eine drittklassige Hollywood-Dystopie an."

Geschichtsbücher mit drittklassiger Hollywood-Dystopie zu vergleichen,
kann nur bei Hirnlosis wie Dir gut ankommen. Gegen Deinereiner hilft
leider auch keinerlei künstliche Intellenz, da Ihr die ersten sein
werdet, die da den Stecker rausziehen :-(.

Grüße,
H.
Erika Ciesla
2018-02-11 16:14:16 UTC
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Post by Fritz
Einen sehr interessanten Artikel zum Thema Zukunft der Arbeit und
Produktion von Gütern habe ich im Wissenschaftsblog ‘ScienceBlogs‘
gefunden.
<http://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2017/10/13/kuenstliche-intelligenz-ein-job-killer/>
Zitate daraus - es lohnt sich aber den gesamten Artikel zu lesen!
 
In der Tat!

Allerdings stört mich der Begriff „Jobkiller“, denn die „Jobs“ (vulgo
die Arbeit, also die Produktion) WIRD JA GAR NICHT GEKILLT! Gekillt
wird allenfalls die Abhängigkeit des Menschen von der Arbeit, und
daran kann ich eigentlich kein Übel erkennen.

■ Das (noch zu lösende!) Problem ist, daß mit der Freistellung von
der Arbeit auch der Anspruch auf Entlohnung entfällt.

Aber wenn der Lohn nicht mehr fließt, dann bricht auch der Warenfluß
notwendigerweise ein!

In der Ökonomie gibt es ZWEI (gegenläufige!) Kreisläufe: einen
‚rechtsdrehenden‘ Warenkreislauf und einen ‚linksdrehenden‘ Geld-
kreislauf, die übrigens gleichwertig sind. Die Krux ist: behindert man
den einen, so wird vice versa auch der andere Kreis gestört.

Arbeiter | ==> Arbeit ==> | Wirtschaft
| <== Lohn <== |
| |
| ==> Preis ==> |
| <== Konsum <== |

Praktisch ist das ein geschlossenes System mit „kommunizierenden
Röhren“, in dem man kein Detail ändern kann ohne daß das Konstrukt
insgesamt davon beeinflußt wird. Das bedeutet: wenn ich das erste
Element (die Arbeit) entnehme, dann fällt ebenfalls aus:

2. der Lohn,

3. der Preis und

4. der Konsum,

… und zwar genau in dieser Reihenfolge.

Daraus folgt notwendigerweise: wenn die Arbeit substituiert wird, dann
muß nolens volens auch der Lohn substituiert werden, *ODER* der Laden
fliegt und insgesamt laut krachend um die Ohren!

| Selbst /Bosse/ (wie zum Beispiel der Chef der Telekom) wissen
| das, und fordern ein bedingungsloses Grundeinkommen!

Statt des „BGE“ kann man aber auch eine negative Einkommensteuer à la
Milton Friedman etablieren – was mir übrigens sogar lieber wäre.⁽¹⁾

🖖 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪

1. Beim BGE fehlt mir die Sinnvolle Antwort auf die Frage, ob auch
ein DAX-Vorstand (mit seinem Millionengehalt) ein Grundeinkommen
braucht?
Siegfrid Breuer
2018-02-11 16:34:00 UTC
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***@xyz.invalid (die schnatternde Arschloch-Erika mit dem SS-Faible:
<https://groups.google.com/forum/#!original/de.talk.tagesgeschehen/LlssdGWiCK8/maxb05Z6tKAJ>)
^^^^^^^^^^
Post by Erika Ciesla
Post by Fritz
Zitate daraus - es lohnt sich aber den gesamten Artikel zu lesen!
 
In der Tat!
Und das hast Du dumme Funz nun nach dreieinhalb Monaten endlich
auch geschafft, Schnatterliese?
--
Du haettest vielleicht gerne was gegen Juden (zum Beispiel Zyklon-B),
aber die Zeit ist abgelaufen.
Post by Erika Ciesla
Ich stampfe nicht, Du stampfst, ich habe einfach nur Recht.
Ist es meine Schuld, wenn ihr mir intellektuell nicht gewachsen seid?
Warum sollte ich nachgeben, wenn ich Recht habe?
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
Lutz Beck
2018-02-11 18:00:42 UTC
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Post by Erika Ciesla
In der Ökonomie gibt es ZWEI (gegenläufige!) Kreisläufe: einen
‚rechtsdrehenden‘ Warenkreislauf und einen ‚linksdrehenden‘ Geld-
kreislauf, die übrigens gleichwertig sind. Die Krux ist: behindert
man den einen, so wird vice versa auch der andere Kreis gestört.
He-he. Beim unseren Publikum, uff Deutsch "übersetzt", "Bahnof".
Post by Erika Ciesla
Arbeiter | ==> Arbeit ==> | Wirtschaft
| <== Lohn <== |
| |
| ==> Preis ==> |
| <== Konsum <== |
Praktisch ist das ein geschlossenes System mit „kommunizierenden
Röhren“, in dem man kein Detail ändern kann ohne daß das Konstrukt
insgesamt davon beeinflußt wird.
Bei uns (in DE) spielt das eh keine Rolle, also isses nicht relevant:
Wir produzieren eh nur für die exportierende Wirtschaft! ;->
Post by Erika Ciesla
Das bedeutet: wenn ich das erste
2. der Lohn,
3. der Preis und
4. der Konsum,
… und zwar genau in dieser Reihenfolge.
I beg to differ: Nr. 1 bis 4: Hartz-4 und "Gutscheine" (gültig aus-
schließlich für einige vom Papi Staat bestimmte "Discount"-Läden). :=>

scnr
Lutz
Fritz
2018-02-11 18:24:05 UTC
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Post by Lutz Beck
Post by Erika Ciesla
In der Ökonomie gibt es ZWEI (gegenläufige!) Kreisläufe: einen
‚rechtsdrehenden‘ Warenkreislauf und einen ‚linksdrehenden‘ Geld-
kreislauf, die übrigens gleichwertig sind. Die Krux ist: behindert
man den einen, so wird vice versa auch der andere Kreis gestört.
He-he. Beim unseren Publikum, uff Deutsch "übersetzt", "Bahnof".
Post by Erika Ciesla
Arbeiter |  ==> Arbeit ==>  | Wirtschaft
          |  <== Lohn   <==  |
          |                  |
          |  ==> Preis  ==>  |
          |  <== Konsum <==  |
Praktisch ist das ein geschlossenes System mit „kommunizierenden
Röhren“, in dem man kein Detail ändern kann ohne daß das Konstrukt
insgesamt davon beeinflußt wird.
Wir produzieren eh nur für die exportierende Wirtschaft! ;->
Post by Erika Ciesla
Das bedeutet: wenn ich das erste
2. der Lohn,
3. der Preis und
4. der Konsum,
… und zwar genau in dieser Reihenfolge.
I beg to differ: Nr. 1 bis 4: Hartz-4 und "Gutscheine" (gültig aus-
schließlich für einige vom Papi Staat bestimmte "Discount"-Läden). :=>
scnr
Lutz
Die Würde des Menschen ist ein hohes Gut!

Aber wo bliebe diese dann?
--
Fritz
Das 'bunte' Treiben in manchen Gruppen (passende FUP2 nicht ausgeschlossen):
'Alternative Wahrheiten' 'Alternative Fakten' 'Postfaktische Wahrheiten'
'Fake News' 'Bunte Sprache'
Erika Ciesla
2018-02-11 18:52:55 UTC
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Post by Erika Ciesla
In der Ökonomie gibt es ZWEI (gegenläufige!) Kreisläufe: einen
‚rechtsdrehenden‘ Warenkreislauf und einen ‚linksdrehenden‘ Geld-
kreislauf, die übrigens gleichwertig sind. Die Krux ist: behindert
man den einen, so wird vice versa auch der andere Kreis gestört.
He-he. Beim unserem Publikum, uff Deutsch "übersetzt", "Bahnof".
  ================

… hier in dieser Gruppe?

Ja, leider!

Aber wenigstens zwei oder drei werden diesen Satz schon verstanden haben.

Mit Dir sind es sogar vier.
Post by Erika Ciesla
Arbeiter |  ==> Arbeit ==>  | Wirtschaft
          |  <== Lohn   <==  |
          |                  |
          |  ==> Preis  ==>  |
          |  <== Konsum <==  |
Praktisch ist das ein geschlossenes System mit „kommunizierenden
Röhren“, in dem man kein Detail ändern kann ohne daß das Konstrukt
insgesamt davon beeinflußt wird.
Wir produzieren eh nur für die exportierende Wirtschaft! ;->
Schon. Aber wenn wir exportieren, dann muß ein anderer nolens volens
Importieren, – und der wird die Ware schon bezahlen, wenn’s kein
Grieche ist! Also kommt Geld in die Bude, und davon müssen wir ca.
8,2×10⁷ Hintern am Kacken zu kalten.
Post by Erika Ciesla
Das bedeutet: wenn ich das erste
2. der Lohn,
3. der Preis und
4. der Konsum,
… und zwar genau in dieser Reihenfolge.
I beg to differ: Nr. 1 bis 4: Hartz-4 und "Gutscheine" (gültig aus-
schließlich für einige vom Papi Staat bestimmte "Discount"-Läden).
Das beruhigt die Massen für den Augenblick, ist aber keine Lösung.

Das ALG-II sollte primär die Sozialhilfe ersetzen, DENN MEHR IST ES
NICHT! Sekundär sollte es die Arbeitslosen auf Sozialhilfeniveau
abstürzen lassen – wobei ich nicht weiß, ob der zweite Grund nicht
vielleicht sogar der erste gewesen ist?


🖖 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪
--
■ Dahinter steht immer ein kluger Kopf: http://www.erika-ciesla.de/xyz/kluger_kopf.html
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