Discussion:
Junge Leute kümmern sich nicht genug um ihre Rente
(zu alt für eine Antwort)
Dieter Intas
2017-10-10 18:39:31 UTC
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Raw Message
10. Oktober 2017, 18:14 Uhr

Eine Studie zeigt: Die gesetzliche Rente wird bei vielen nicht mehr zur
Sicherung des Lebensstandards reichen.

Als wichtigster Grundpfeiler der Altersvorsorge gilt weiter die
gesetzliche Rente. Die 20,8 Millionen Rentner erhalten derzeit eine
monatliche Rente von im Durchschnitt gut 1000 Euro. Doch vielen reicht
die Rente nicht, vor allem, wenn sie alleine leben und keine weiteren
Einkünfte haben. Für eine Sicherung des Lebensstandards benötige man im
Alter mindestens 60 Prozent des letzten Monatseinkommens, rechnet
Raffelhüschen vor. Private Vorsorge sei also notwendig. Vor allem
jüngere Arbeitnehmer sollten privat mit der Riester-Rente, über den
Betrieb oder mit Geldanlagen in Aktienfonds und Immobilien fürs Alter
vorsorgen, empfiehlt er.

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/rente-junge-leute-kuemmern-sich-nicht-genug-um-ihre-rente-1.3702191
Mark Kaiser
2017-10-10 21:09:52 UTC
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Raw Message
"Dieter Intas" schrieb
Post by Dieter Intas
Eine Studie zeigt: Die gesetzliche Rente wird bei vielen nicht mehr zur
Sicherung des Lebensstandards reichen.
Als wichtigster Grundpfeiler der Altersvorsorge gilt weiter die
gesetzliche Rente. Die 20,8 Millionen Rentner erhalten derzeit eine
monatliche Rente von im Durchschnitt gut 1000 Euro. Doch vielen reicht
die Rente nicht, vor allem, wenn sie alleine leben und keine weiteren
Einkünfte haben. Für eine Sicherung des Lebensstandards benötige man im
Alter mindestens 60 Prozent des letzten Monatseinkommens, rechnet
Raffelhüschen vor. Private Vorsorge sei also notwendig. Vor allem
jüngere Arbeitnehmer sollten privat mit der Riester-Rente, über den
Betrieb oder mit Geldanlagen in Aktienfonds und Immobilien fürs Alter
vorsorgen, empfiehlt er.
Die jungen Leute sind aber klüger als mancher Professor.
Vor dem Eurocrash würde ich auch kein Geld zurücklegen.
Wer baut schon auf sumpfigen Gelände sein Haus?
Wozu? Ist dann doch sowieso weg. mk
Erika Cieśla
2017-10-10 21:01:13 UTC
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Raw Message
Post by Mark Kaiser
"Dieter Intas" schrieb
Post by Dieter Intas
Eine Studie zeigt: Die gesetzliche Rente wird bei vielen nicht mehr zur
Sicherung des Lebensstandards reichen.
Welch ein Wunder!

Die gesetzliche Rente wurde von Subjekten wie diesem Schröder mit Vorsatz
gegen die Wand gefahren (auf ca. 40 % reduziert), *DAMIT* sie sich nicht
mehr funktioniert – sie *SOLL* versagen, damit Gieraffen aus der Finanz-
wirtschaft (wie dieser Maschmeyer, et cetera) die Rente in ein gewinn-
bringendes Geschäftsmodell umfunktionieren können.
Post by Mark Kaiser
Die jungen Leute sind aber klüger als mancher Professor.
Vor dem Eurocrash würde ich auch kein Geld zurücklegen.
Eurocrash?

Wann denn?

Wo denn?

Aktuell crashen eher das britische Pfund und der amerikanische Dollar.


Grüßchen!
𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪
--
∗ Das leben ist wie eine Brille – man macht viel durch! 😁
Libero
2017-10-10 22:50:19 UTC
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Raw Message
Post by Erika Cieśla
Die gesetzliche Rente wurde von Subjekten wie diesem Schröder mit Vorsatz
gegen die Wand gefahren (auf ca. 40 % reduziert), *DAMIT* sie sich nicht
mehr funktioniert – sie *SOLL* versagen, damit Gieraffen aus der Finanz-
wirtschaft (wie dieser Maschmeyer, et cetera) die Rente in ein gewinn-
bringendes Geschäftsmodell umfunktionieren können.
Erst forderst Du lautstark, dass der *Sozialstaat* alles richten soll,
und dann jammerst Du lautstark, wenn er nicht das macht, was DU
gerne hättest.
Depperter geht's wohl nimmer?
Ganz abgesehen davon: aufgrund der demografischen Entwicklung
gibt die *gesetzliche* nicht mehr viel her.
Die Nahles hat mir ihrer "Reform" das Problem einfach auf
nachfolgende Generationen geschoben.
Gemäss dem Motto: nach mir die Sintflut....
Erika Cieśla
2017-10-11 04:42:37 UTC
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Raw Message
Post by Erika Cieśla
Die gesetzliche Rente wurde von Subjekten wie diesem Schröder mit Vorsatz
gegen die Wand gefahren (auf ca. 40 % reduziert), *DAMIT* sie sich nicht
mehr funktioniert – sie *SOLL* versagen, damit Gieraffen aus der Finanz-
wirtschaft (wie dieser Maschmeyer, et cetera) die Rente in ein gewinn-
bringendes Geschäftsmodell umfunktionieren können.
(…)
Das verstehst Du nicht.


Grüßchen!
𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪
--
∗ Das leben ist wie eine Brille – man macht viel durch! 😁
Heinz Brückner
2017-10-11 13:40:00 UTC
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Raw Message
Post by Libero
Ganz abgesehen davon: aufgrund der demografischen Entwicklung
gibt die *gesetzliche* nicht mehr viel her.
Solange man den "besser" Verdienenden erlaubt, ganz aussen vor zu bleiben
(beim Einzahlen) - besteht diese Gefahr, ja.
Post by Libero
Die Nahles hat mir ihrer "Reform" das Problem einfach auf
nachfolgende Generationen geschoben.
Die Nahles hat es unmissverständlich abgelehnt, die Rente am oberen Ende zu
begrenzen - und zwar bei der Aus- statt bei der Einzahlung.

Jetzt hat die SPD einen schwachen Schulz und eine "starke" Nahles.
So wird das nix mit der SPD.

Hoch mit der Betragsbemessungsgrenze, bis sie oben verschwindet!
Rentenpunktwert anheben für die ersten 10 bis 20 Punkte, absenken für die
Punkte ab etwa 50 Stück!

Also: Rentenpunktwert degressiv gestalten, so wie die ESt progressiv ist.
Mit der Nahles geht das nicht. Wenn sie bloß irgendeinen Beruf hätte...


Heinz
Erika Cieśla
2017-10-12 03:04:49 UTC
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Raw Message
Post by Heinz Brückner
Post by Libero
Ganz abgesehen davon: aufgrund der demografischen Entwicklung
gibt die *gesetzliche* nicht mehr viel her.
Das ist dummes Zeug!

Denn: eine private Rente kann es auch nicht besser – oder können die mehr
ausgeben als sie einnehmen? Nee, nə!? Eher sogar weniger, denn sie haben
*ZUSÄTZLICHE* Ausgeben, die die gesetzliche gar nicht kennt (Reklame,
Provisionen, Dividenden, et cetera) und ist also per se die teurere und
mithin die schlechtere Lösung.

Oder sag mir – wieso muß „Riester“ staatlich gefördert werden, wenn es doch
alles besser kann als die gesetzliche? Müßte Riester nicht ein Selbstläufer
sein, wenn das alles, was in der liberalen Propaganda steht, stimmt?
Post by Heinz Brückner
Solange man den "besser" Verdienenden erlaubt, ganz aussen vor zu bleiben
(beim Einzahlen) - besteht diese Gefahr, ja.
Post by Libero
Die Nahles hat mir ihrer "Reform" das Problem einfach auf
nachfolgende Generationen geschoben.
Nein, das war schon vorher so – das ist sogar der Sinn der Sache.

Das Leben zerfällt in drei Teile: in 20, 40 und 20 Jahre.

① Die ersten 20 Jahre arbeiten die Alten für Dich!

② Die nächsten 40 Jahre arbeitest Du selbst!

③ Die letzten 20 Jahre arbeiten die Jungen für Dich!

Die zweite Phase ist die interessanteste, weil Du nicht für Dich allein
arbeitest, sondern für die anderen (für die alten und die Jungen) mit; in
dieser Zeit gibst Du an Deine Eltern zurück was Du in den ersten 20 Jahren
von ihnen erhalten hast – UND gibst an Deine Kinder, was die Dir in den
letzten 20 Jahren zurückzahlen werden.

Das nennt man einen Generationenvertrag!

Und dieser Vertrag hat bisher nie versagt! Er hat zwei Weltkriege, eine
Inflation und eine Währungsreform schadlos überlegt, und er überlebte
zuletzt auch noch die Finanzkrise.

Kann ein privater *DAS* auch?
Post by Heinz Brückner
Die Nahles hat es unmissverständlich abgelehnt, die Rente am oberen Ende zu
begrenzen - und zwar bei der Aus- statt bei der Einzahlung.
Schlimmer noch! Sie weigert sich vehement, die Rente nach unten zu
begrenzen, so daß immer mehr Rentner nach getaner Arbeit zum Sozialamt
rennen und aufstocken müssen.

Komisch!

In Österreich, und in der Schweiz, ist das nicht so, da reicht die Rente.
Post by Heinz Brückner
Jetzt hat die SPD einen schwachen Schulz und eine "starke" Nahles.
So wird das nix mit der SPD.
Die SPD kann erst wieder was werden, wenn sie endlich zugibt, daß Schröder
ein Arschloch gewesen ist und daß man sich von dessen „Reformen“, die zwar
die Wirtschaft brummen ließ, aber Not und Elend unter die Menschen brachte,
distanziert. Eine Partei, wo „rot“ drauf steht, aber „schwarz“ drin ist,
wählt der Wähler nunmal nicht – da kann er auch gleich „die Schwarzen“
wählen, und tut es auch.
Post by Heinz Brückner
Hoch mit der Betragsbemessungsgrenze, bis sie oben verschwindet!
Ja!
Post by Heinz Brückner
Rentenpunktwert anheben für die ersten 10 bis 20 Punkte, absenken für die
Punkte ab etwa 50 Stück!
Das mit den „Punkten“ mußt Du mir mal erklären, aber es hört sich gut an
(ich vermute zu wissen was Du meinst).
Post by Heinz Brückner
Also: Rentenpunktwert degressiv gestalten, so wie die ESt progressiv ist.
Mit der Nahles geht das nicht. Wenn sie bloß irgendeinen Beruf hätte...
Dabei gilt diese Dame innerhalb der SPD noch als „Linke“, *DAS* mußt Du Dir
mal vorstellen?

Wenn das die Position der SPD ist:

+-----------+
^ ← und DAS Links sein soll,
Dann stimmt was nicht!

Das korrigieren wir mal:

+-----------+
^ ← Ja, „innerhalb“ ist DAS jetzt Links!
Aber wo steht jetzt die SPD?


Grüßchen!
𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪
--
∗ Das leben ist wie eine Brille – man macht viel durch! 😁
noebbes
2017-10-12 07:09:08 UTC
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Raw Message
Post by Erika Cieśla
Post by Libero
Ganz abgesehen davon: aufgrund der demografischen Entwicklung
gibt die *gesetzliche* nicht mehr viel her.
Das ist dummes Zeug!
Wie alles was du so absonderst, ja.
Hans
2017-10-12 09:29:22 UTC
Permalink
Raw Message
[.....]
Post by Erika Cieśla
Das Leben zerfällt in drei Teile: in 20, 40 und 20 Jahre.
① Die ersten 20 Jahre arbeiten die Alten für Dich!
② Die nächsten 40 Jahre arbeitest Du selbst!
Ich habe einen "Pensionsverlauf" von 43 Jahren, weil ich um einige
zigtausend Euro Zeiten für Abitur und Studium nachgekauft habe. Hat sich
ausgezahlt, denn meine Nettopension (Rente heißt in Österreich Pension)
ist höher das das Bruttogehalt der normalen Werktätigen.
Post by Erika Cieśla
③ Die letzten 20 Jahre arbeiten die Jungen für Dich!
Da ich 72 bin, wären das ja noch acht Jahre.
Post by Erika Cieśla
Die zweite Phase ist die interessanteste, weil Du nicht für Dich allein
arbeitest, sondern für die anderen (für die alten und die Jungen) mit; in
dieser Zeit gibst Du an Deine Eltern zurück was Du in den ersten 20 Jahren
von ihnen erhalten hast – UND gibst an Deine Kinder, was die Dir in den
letzten 20 Jahren zurückzahlen werden.
Das nennt man einen Generationenvertrag!
Und dieser Vertrag hat bisher nie versagt! Er hat zwei Weltkriege, eine
Inflation und eine Währungsreform schadlos überlegt, und er überlebte
zuletzt auch noch die Finanzkrise.
Kann ein privater *DAS* auch?
Natürlich nicht.

[.....]
Post by Erika Cieśla
In Österreich, und in der Schweiz, ist das nicht so, da reicht die Rente.
Im allgemeinen schon, doch auch da gibt es Leute, die dann die
sogenannte "Ausgleichszulage" brauchen und kriegen, um die Mikro-Pension
aufzustocken.
Post by Erika Cieśla
Post by Heinz Brückner
Jetzt hat die SPD einen schwachen Schulz und eine "starke" Nahles.
So wird das nix mit der SPD.
Vermutlich stürzt in drei Tagen am kommenden Sonntag bei den
österreichischen Nationalratswahlen die SPÖ, das Gegenstück zur SPD, ab
und es kommt wohl zu einem Machtwechsel von den Roten zu den Schwarzen.
Was nichts daran ändert, daß die Masse der Werktätigen und Steuerzahler
weiterhin brennen wird wie ein Luster.

Hans
Lutz Beck
2017-10-12 10:05:49 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Hans
Hat sich
ausgezahlt, denn meine Nettopension (Rente heißt in Österreich Pension)
ist höher das das Bruttogehalt der normalen Werktätigen.
Sag's bitte nochmal genauer, damit der Labero echte Zahlen sieht
und womöglich aufwacht! :-)
Post by Hans
Im allgemeinen schon, doch auch da gibt es Leute, die dann die
sogenannte "Ausgleichszulage" brauchen und kriegen, um die Mikro-Pension
aufzustocken.
Mikrorenten um 900 EUR/mo rum! Worüber sich der Strache vorgestern
aufregte und eine Mindestrente i. H. v. 1200 EUR/mo forderte!

Sag das dem Bundesdeutschen, damit seine Kinnlade dem Sternum
"griaß Di!" sagt.
Post by Hans
Vermutlich stürzt in drei Tagen am kommenden Sonntag bei den
österreichischen Nationalratswahlen die SPÖ, das Gegenstück zur SPD, ab
und es kommt wohl zu einem Machtwechsel von den Roten zu den Schwarzen.
Und womöglich die Mindestrente von 1200 EUR/mo für alle. Redet davon
- zefümwal no amoi! Von solchen Dimensionen träumen bei uns nicht mal
die Kräuter rauchenden ärgsten AfD-ler! (Um uns herum gibt's so viele
Beispiele von klugen sozial-finanziellen Lösungen: AT, CH, NL, DK, FR,
aber der teutsche Michel leidet womöglich an "Asperger". Die Schweizer,
die in Sachen Kapital, Eigentum, Direktbeschlüße dem Michel haushoch-
überlegen ist, schon seit Tells u. Geßlers Zeiten, hat die "Bürger-
versicherung", und die scheint zu funzen. Die Politiker, vor allem die
C-Politiker, die derselbe Michel wählt, sagten im letzten Wahlkampf,
vor wenigen Wochen, "Nööö, so etwas ist eine groooooßeeee Aufgabe, für
dreißig od. fuffzig Jahre". Jetzt könne man so'n Switch partout nicht
machen. Dabei schwieg die Gegnerschaft, sowohl die SPD und die Greanen
als auch die Gelben in Magenta. Nur die PDS-Linken murmelten davon was,
wohl wissend, daß mit ihnen keiner eine Bundeskoalition basteln will.
<BTW: Ich wette beinah, daß es zu keinem Jamaikaspiel kommt, da die
"Spielsteine" zu inkompatibel.>)
Post by Hans
Was nichts daran ändert, daß die Masse der Werktätigen und Steuerzahler
weiterhin brennen wird wie ein Luster.
Bei Deinen Altersbezügen möcht' ich gern dreiundfuffzig Prozent Steuern
zahlen, wie anno dünnemals unter Ganzler Gohl! (Ohne Smiley, weil ohne
Schmarrn.)

Lutz
--
Kern dieser Dichotomie beim Kapieren von Ökonomie u. Zaster: Die Größe
des Betrags macht's!! Viel weniger die "Nebenkosten" (Steuern, Soziales
u. Peanuts). Wenn die Bezüge stagnieren oder halbiert gar geviertelt
werden und die Lebenshaltungskosten stur nach oben angepasst werden,
da hamma gar keine Inflation, sondern Verarschung der Ökonomieanalpha-
beten, d.h. vulgo Abzocken sondergleichen und über den Löffel balbieren.
Erika Cieśla
2017-10-12 21:25:20 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Hans
(…)
Ja.

Aber eines noch!
Post by Hans
Post by Erika Cieśla
(…)
Das nennt man einen Generationenvertrag!
Und dieser Vertrag hat bisher nie versagt! Er hat zwei Weltkriege, eine
Inflation und eine Währungsreform schadlos überlegt, und er überlebte
zuletzt auch noch die Finanzkrise.
Kann ein privater *DAS* auch?
Natürlich nicht.
Ich wiederhole: natürlich nicht!

Die beiden Kriege, die Inflation und die Währungs­reform, et cetera, und
auch die Finanzkrise von 2008, das alles sind Ereignisse, bei denen sich
privat finanzierte Renten mit Total­verlust in Nichts auf­lösen – nicht ein
einziger roter Pfennig bleibt davon übrig.

Die Solidar­kasse hingegen ver­wal­tet nur „durch­laufende Gelder“ – sie
hat also gar nichts, das sie ver­lieren könn­te. Schon einen Tag nach einer
solchen Katastrophe, just wenn die Arbeit wieder aufgenommen wird, fließen
die Beiträge wieder und können die Renten ausgezahlt werden.


❦ Aber werden wir nochmal ganz privat – wieso muß der Staat die
Riester­rente mit einem Zuschuß fördern?

Wenn die Privaten doch wirklich sooo viel besser sind, sollten diese dann
nicht ein Selbstläufer sein – sollen wir™ ihnen (den Privaten) dann nicht
schon aus schierem Eigeninteresse die Bude einrennen?

Wieso ist das nicht so?

Weil es nicht stimmt – weil es gelogen ist!

Und selbst wenn wir privat vorsorgen täten, was würde sich dadurch für uns
ändern?

ⓐ Ohne private Zusatzversicherung
¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
Rente: 500,00
Grundsicherung: 400,00 (Anderes Wort für GruSi: Sozialhilfe!)
––––––––––
∑ 900,00


ⓑ Mit privater Zusatzversicherung
¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
Rente: 500,00
Riesterrente: 150,00 ↴
Grundsicherung: 250,00 ↵
––––––––––
∑ 900,00


🔊 Nichts ändert sich, denn die private Zusatzrente wird auf die
Sozialhilfe angerechnet!

Dumm gesagt: nicht der Rentner, sondern das Sozialamt kriegt die
Riesterrente – wie gefickt eingeschädelt ist DAS denn!?


Grüßchen!
𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪
--
∗ Das leben ist wie eine Brille – man macht viel durch! 😁
Heinz Brückner
2017-10-12 10:33:40 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Erika Cieśla
Post by Heinz Brückner
Hoch mit der Betragsbemessungsgrenze, bis sie oben verschwindet!
Ja!
Post by Heinz Brückner
Rentenpunktwert anheben für die ersten 10 bis 20 Punkte, absenken für die
Punkte ab etwa 50 Stück!
Das mit den „Punkten“ mußt Du mir mal erklären, aber es hört sich gut an
(ich vermute zu wissen was Du meinst).
Der Anspruch auf die ges. Rente ("Anwartschaft") entsteht durch Erwerb von
"Punkten" (Beitragszahlung). Die Beiträge für ein jährliches
"Durchschnittseinkommen" (wie auch immer definiert) ergeben einen
Rentenpunkt. Ergo: 45 Jahre Durchschnittslohn ergeben 45 Rentenpunkte. Der
derzeitige Renten-"Punktwert" beträgt ca. 30,xx Euro. Das führt zur
Durchschnittsrente von ca. 1350,einbisschen Euro.

Die oft genannte 800-Euro-Rentnerin hat also ca. 26,7 Punkte "erworben",
durch Ausfallzeiten, Minijobs, Zuhausezeiten etc.

Ein grober Vorschlag von mir:
. Punktwert bis 20: je 40€
. Punktwert 21-40: je 30€
. Punktwert 41-80: je 20€
. Punktwert über 80: je 10€
(wie gesagt, grob und nur mal so übern Daumen.

Dann bekäme die berühmte 800-Euro-Rentnerin:
20*40€ + 6,7*30 Euro, also 1001 Euro.

Die "Durchschnittsrente", 1350,- für 45 Punkte läge bei
20*40€ + 20*30€ + 5*20€, also 1500,- Euro.

Einer, der durchgängig ein Zweifaches verdient und mit Beiträgen bedient
hätte, bekäme aktuell für 90 (Punkte) * 30,x Euro, also ca. 2700,- €

Nach meinem Modell bekäme er
20*40€ + 20*30€ + 40*20€ + 10*10€ = 2300,- Euro.

Wobei das einer ist, der für private Zusatzvorsorge die Mittel hatte.

Die 800-Euro-Rentnerin hatte dafür nichts übrig. Aber _ihr_ hat der Riester
eine private Konzern-Versicherung aufgeschwätzt. Traurig, das.
Post by Erika Cieśla
Post by Heinz Brückner
Also: Rentenpunktwert degressiv gestalten, so wie die ESt progressiv ist.
Weniger grob als ich oben vorgerechnet habe, und so austariert, dass es (für
die Rentenanstalt) finanzierbar bleibt. Nicht vergessen: Die Einzahler-Basis
durch eklatante Erhöhung der Bemessungsgrenze zu vergrößern...
Post by Erika Cieśla
Post by Heinz Brückner
Mit der Nahles geht das nicht. Wenn sie bloß irgendeinen Beruf hätte...
Und keiner ist manns oder fraus genug in diesem Laden, dem Schröder endlich
den alten Heiligenschein abzumontieren.

Heinz
(Hoffentlich wars nu nicht zu kompliziert. Wer immer das Thema wirklich
angehen wollte, er würde es noch viel komplizierter machen :-(( )
Heinz Brückner
2017-10-12 17:23:07 UTC
Permalink
Raw Message
am Thu, 12 Oct 2017 12:33:40 +0200 schrieb Heinz Brückner
Post by Heinz Brückner
Post by Erika Cieśla
Post by Heinz Brückner
Hoch mit der Betragsbemessungsgrenze, bis sie oben verschwindet!
Ja!
Post by Heinz Brückner
Rentenpunktwert anheben für die ersten 10 bis 20 Punkte, absenken für die
Punkte ab etwa 50 Stück!
Das mit den „Punkten“ mußt Du mir mal erklären, aber es hört sich gut an
(ich vermute zu wissen was Du meinst).
[...]
Post by Heinz Brückner
Weniger grob als ich oben vorgerechnet habe, und so austariert, dass es (für
die Rentenanstalt) finanzierbar bleibt. Nicht vergessen: Die Einzahler-Basis
durch eklatante Erhöhung der Bemessungsgrenze zu vergrößern...
(Hoffentlich wars nu nicht zu kompliziert. Wer immer das Thema wirklich
angehen wollte, er würde es noch viel komplizierter machen :-(( )
Suche ich mal nach Zahlen:
http://www.deutsche-rentenversicherung.de/cae/servlet/contentblob/238692/publicationFile/61815/01_rv_in_zahlen_2013.pdf
Rentenauszahlungen 2016 288,43 Mrd. Euro
Tatsächliche Beitragseinnahmen: 215,42 Mrd. Euro

Die Lücke wird durch Bundeszuschüsse gefüllt. Aus Steuern also
von allen, Arm und Reich, Verbrauchssteuern und wasweißichnoch.

https://www.deutschland123.de/deutschland-einkommensteuer-statistik
Summe an Einkünften aller Steuerpflichtigen zusammen 1.214,62 Mrd. €
(Jahresangabe fehlt...)

davon 19 Prozent 230,66 Mrd. Euro

Also sind rund 15 Mrd. Euro noch "zu holen", vermutlich von denen,
die bislang vom Einzahlen befreit sind.

Das sind schon mal 62,50 Euro mtl. pro Rentner-Nase.
Wenn man die Renten "oben" deckelt, wären es für die "unten"
noch etwas mehr mehr.

Da ginge schon was, wenn "man" nur wollte.

Nachtrag: Die Beamten sind noch eine eigene Geschichte.
Sie stecken im ESt-Aufkommen ebenso mit drin wie im Bundeszuschuss zur RV.
Andererseits zahlen sie weder in die RV ein noch bekommen sie etwas daraus.
Stattdessen werden sie komplett aus öffentlichen Haushalten, - also Steuern,
Gebühren, Abgaben - alimentiert; aktiv wie im Ruhestand.

Diesen Teil zu evaluieren habe ich jetzt keine Lust. Wer machts?

Heinz

PS: Wahrscheinlich ist es lustiger, in einem "Furz"-Thread hierzugruppe mit-
zuschreiben...
Erika Cieśla
2017-10-12 22:45:32 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Heinz Brückner
Post by Erika Cieśla
Post by Heinz Brückner
Hoch mit der Betragsbemessungsgrenze, bis sie oben verschwindet!
Ja!
Post by Heinz Brückner
Rentenpunktwert anheben für die ersten 10 bis 20 Punkte, absenken für die
Punkte ab etwa 50 Stück!
Das mit den „Punkten“ mußt Du mir mal erklären, aber es hört sich gut an
(ich vermute zu wissen was Du meinst).
Der Anspruch auf die ges. Rente ("Anwartschaft") entsteht durch Erwerb von
"Punkten" (Beitragszahlung).
… aber auch durch anrechenbare Ausfallzeiten – soweit kann ich Dir folgen.
Aber bei der Anzahl der Punkte, und wie diese in Geld umgerechnet werden,
hatte ich leichten Dunst vor den Augen.

Aber der Nebel löst sich auf! 🌞

Ich kam etwas ins Schleudern weil mir zweistellige Punkte nicht schlüssig
erschien, die sind meines Erachtens zu grob. Aber ich habe zwischenzeitlich
selber mal ein wenig nachgegoogelt, und fand dabei heraus, daß man die
Punkte bis auf die vierte Stelle nach dem Komma aufteilt, will heißen, den
Gegenwert für einen Punkt (31,03 € (im Westen)) kann bis auf 0,003103 €
auf­ge­löst werden.

Also gut – ich bin wieder dabei. :-)
Post by Heinz Brückner
Die oft genannte 800-Euro-Rentnerin hat also ca. 26,7 Punkte "erworben",
durch Ausfallzeiten, Minijobs, Zuhausezeiten etc.
. Punktwert bis 20: je 40€
. Punktwert 21-40: je 30€
. Punktwert 41-80: je 20€
. Punktwert über 80: je 10€
(wie gesagt, grob und nur mal so übern Daumen.
Ja – ist angekommen.

Ich habe einen anderen Vorschlag.

Belassen wir es wie es ist – ABER!!!

Mit „aber“ meine ich: das Punktekonto ist bei Renteneintritt auf ein
Minimum von 30 Punkten anzuheben und wird bei 60 Punkten gedeckelt.
Zwischen 30 und 60 bleibt alles wie gehabt.

◾ Und noch eins!

Jeder zahlt ein – auch der Selbständige, der Beamte, der Politiker und der
Großverdiener: die Beitragsbemessungsgrenzen werden ersatzlos gestrichen.
So kommt Geld in die Kasse – im Gegenzug dazu sinkt der Beitragssatz auf
die Hälfte dessen was heute eingezahlt werden muß.

◾ Und Drittens!

Wenn unsere Politioten meinen, daß sie etwas für die Rentner tun müßten,
dann sollen sie *HIER* fördern, und endlich davon ablassen es denn Herren
Maschmeyer und Komplizen in den Arsch zu blasen!
… die „Berühmte Rentnerin“ hat keine 800 Euro! Die „Berühmte Rentnerin“ hat
im Schnitt ca. 600 Euro – und schämt sich Grundsicherung zu beantragen,
weil dann ihre Kinder zur Unterstützung herangezogen werden.

Ergo: die „Berühmte Rentnerin“ hungert sich einen ab!

Und das in einem der reichsten Länder auf diesem Globus – wo man den Bossen
(à la Winterkorn) eine Rente von 3000 Euro *täglich*(!!!) auszahlen kann!

Und wenn man dazu was sagt, dann ist das eine „Neiddebatte“!

IST ES ABER GAR NICHT!
=======================

Die Herren Winterkorn et cetera stören nicht – sollen sie doch! Die können
deswegen auch nicht mehr fressen als ich – so what!? Aber daß „die Oma da
oben“ sich nicht einmal die Marmelade auf dem Brot leisten kann, das macht
mich zornig! Dabei müßte das nicht sein! Tausend Euro Minimum ist drin, bei
einem BIP von ≥ 36 000 €/Einwohner!
Post by Heinz Brückner
Nach meinem Modell bekäme er (…)
Ja, ist angekommen – wenn auch mit etwas Verzögerung.
Post by Heinz Brückner
Die 800-Euro-Rentnerin hatte dafür nichts übrig. Aber _ihr_ hat der Riester
eine private Konzern-Versicherung aufgeschwätzt. Traurig, das.
Und das ist der (schäbige!) Witz bei der Sache: denn ausgerechnet die, die
nach der absichtlich und böswillig reduzierten Rente am dringendsten privat
aufbessern müßten, können sich das am wenigsten leisten!

Volksmund sagt: „Einer nackten Frau kann man nicht in die Tasche greifen!“
Post by Heinz Brückner
Post by Erika Cieśla
Post by Heinz Brückner
Mit der Nahles geht das nicht. Wenn sie bloß irgendeinen Beruf hätte...
Und keiner ist manns oder fraus genug in diesem Laden, dem Schröder endlich
den alten Heiligenschein abzumontieren.





Grüßchen!
𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪
--
∗ Das leben ist wie eine Brille – man macht viel durch! 😁
Hans-Juergen Lukaschik
2017-10-13 06:16:19 UTC
Permalink
Raw Message
am Freitag, 13 Oktober 2017 00:45:32

 die „BerÃŒhmte Rentnerin“ hat keine 800 Euro! Die „BerÃŒhmte
Rentnerin“ hat im Schnitt ca. 600 Euro – und schÀmt sich
Grundsicherung zu beantragen, weil dann ihre Kinder zur UnterstÃŒtzung
herangezogen werden.
Oh ja, die armen Kinder. Wenn sie ein Einkommen ab 100.000,- Euro im
Jahr erzielen, mÃŒssen sie ihren Eltern etwas davon abgeben und nagen
dann selbst am Hungertuch.
--
http://lukaschik.de/rezepte/
www.fischereiverein-rietberg.net
Fischrezepte: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=rezepte
SeefischREZ: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=seefisch
Libero
2017-10-10 22:59:44 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Erika Cieśla
Eurocrash?
Wann denn?
Wo denn?
Aktuell crashen eher das britische Pfund und der amerikanische Dollar.
Wenn die Zinsen wieder steigen wird bei den hoch verschuldeten
Euro-Südländern die Kacke am Dampfen sein.

https://www.welt.de/finanzen/article166234783/In-Italien-entscheidet-sich-das-Schicksal-der-Euro-Zone.html
Frank Müller
2017-10-11 08:20:15 UTC
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Raw Message
Post by Libero
Post by Erika Cieśla
Eurocrash?
Wann denn?
Wo denn?
Aktuell crashen eher das britische Pfund und der amerikanische Dollar.
Wenn die Zinsen wieder steigen wird bei den hoch verschuldeten
Euro-Südländern die Kacke am Dampfen sein.
Und genau aus dem Grund werden die Zinsen in Europa
so lange nicht steigen bis diese Probleme gelöst sind.

Frank
Libero
2017-10-11 09:51:13 UTC
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Raw Message
Post by Frank Müller
Post by Libero
Wenn die Zinsen wieder steigen wird bei den hoch verschuldeten
Euro-Südländern die Kacke am Dampfen sein.
Und genau aus dem Grund werden die Zinsen in Europa
so lange nicht steigen bis diese Probleme gelöst sind.
Die Probleme werden aber nicht gelöst, obwohl massenhaft
Geld gedruckt wird. Die Inflation sieht man jetzt schon am
Aktien- und Immobilienmarkt. Später wird das auch auf
das gesamte Preisgefüge durchschlagen.
Und Macron will mit seinen *Vorschlägen* AKA Schuldenpolitik
die Deutschen noch weiter in den Schlammassel ziehen.
Anstatt Reformen gibt es nur ein Weiter-so-Gewurschtel.

http://blogs.faz.net/lesesaal/2015/10/16/hans-werner-sinn-der-euro-232/
Erika Cieśla
2017-10-12 02:35:09 UTC
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Raw Message
Post by Libero
http://blogs.faz.net/lesesaal/2015/10/16/hans-werner-sinn-der-euro-232/
Was versteht denn der „Professor Unsinn“ davon?


Grüßchen!
𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪
--
∗ Das leben ist wie eine Brille – man macht viel durch! 😁
Hans-Juergen Lukaschik
2017-10-12 08:47:07 UTC
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Raw Message
am Donnerstag, 12 Oktober 2017 04:35:09
Post by Libero
http://blogs.faz.net/lesesaal/2015/10/16/hans-werner-sinn-der-euro-232/
Was versteht denn der „Professor Unsinn“ davon?
Was ist schon so ein Professor aus Brake? Da gibt's ja nicht mal 'nen
vernÃŒnftigen Bahnhof.
Tja, wenn er wenigstens 'ne Ausbildung zum Bahnsteigkartenentwerter
gemacht hÀtte.
--
http://lukaschik.de/rezepte/
www.fischereiverein-rietberg.net
Fischrezepte: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=rezepte
SeefischREZ: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=seefisch
Erika Cieśla
2017-10-11 23:45:04 UTC
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Raw Message
Post by Libero
Post by Erika Cieśla
Eurocrash?
Wann denn?
Wo denn?
Aktuell crashen eher das britische Pfund und der amerikanische Dollar.
Wenn die Zinsen wieder steigen wird bei den hoch verschuldeten
Euro-Südländern die Kacke am Dampfen sein.
Dann haben schlimmstenfalls die betroffenen Länder ein Problem (sie müssen
dann für ihr geliehenes Geld mehr Zinsen ausgeben), aber das tut doch dem
Euro nichts!
Und genau aus dem Grund werden die Zinsen in Europa so lange nicht
steigen bis diese Probleme gelöst sind.
Da wäre ich mir nicht so sicher. Der derzeitige EZB-Chef ist einer von den
„Goldsäcken“⁽¹⁾ (einem Protagonisten der internationalen Finanzwirtschaft),
dem geht das Befinden von Menschen am A’ vorbei!


Grüßchen!
𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪


1. Goldman-Sachs

Gold (man)₰

Sach (s)₰, h=k
Hans
2017-10-11 23:48:06 UTC
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Raw Message
Post by Erika Cieśla
Post by Libero
Post by Erika Cieśla
Eurocrash?
Wann denn?
Wo denn?
Aktuell crashen eher das britische Pfund und der amerikanische Dollar.
Wenn die Zinsen wieder steigen wird bei den hoch verschuldeten
Euro-Südländern die Kacke am Dampfen sein.
Dann haben schlimmstenfalls die betroffenen Länder ein Problem (sie müssen
dann für ihr geliehenes Geld mehr Zinsen ausgeben), aber das tut doch dem
Euro nichts!
Und genau aus dem Grund werden die Zinsen in Europa so lange nicht
steigen bis diese Probleme gelöst sind.
Da wäre ich mir nicht so sicher. Der derzeitige EZB-Chef ist einer von den
„Goldsäcken“⁽¹⁾ (einem Protagonisten der internationalen Finanzwirtschaft),
dem geht das Befinden von Menschen am A’ vorbei!
Natürlich nur solange, als es nicht um sein Befinden geht.

Hans
Libero
2017-10-12 00:49:14 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Erika Cieśla
Post by Libero
Wenn die Zinsen wieder steigen wird bei den hoch verschuldeten
Euro-Südländern die Kacke am Dampfen sein.
Dann haben schlimmstenfalls die betroffenen Länder ein Problem (sie müssen
dann für ihr geliehenes Geld mehr Zinsen ausgeben), aber das tut doch dem
Euro nichts!
Das diese Länder *schlimmstenfalls* in den Staatsbankrott rutschen
können, tut dem Euro nichts? LOL.
Erika Cieśla
2017-10-12 03:14:36 UTC
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Raw Message
Post by Libero
Post by Erika Cieśla
Post by Libero
Wenn die Zinsen wieder steigen wird bei den hoch verschuldeten
Euro-Südländern die Kacke am Dampfen sein.
Dann haben schlimmstenfalls die betroffenen Länder ein Problem (sie müssen
dann für ihr geliehenes Geld mehr Zinsen ausgeben), aber das tut doch dem
Euro nichts!
Das diese Länder *schlimmstenfalls* in den Staatsbankrott rutschen
können, tut dem Euro nichts?
Das ist korrekt.


Grüßchen!
𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪
--
∗ Das leben ist wie eine Brille – man macht viel durch! 😁
noebbes
2017-10-12 07:10:35 UTC
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Raw Message
Post by Erika Cieśla
Das ist korrekt.
Naja, wenn DU das sagst...
Heinz Brückner
2017-10-11 13:43:39 UTC
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Raw Message
Post by Libero
Wenn die Zinsen wieder steigen wird bei den hoch verschuldeten
Euro-Südländern die Kacke am Dampfen sein.
Man wir die Euro-Zone umstellen müssen auf einen Nationen-
Finanzausgleich, analog zum Länderfinanzausgleich der BRD.

Dann wird Griechenland das neue Bayern und Italien ein BaWü.
Braissn, ziagts eich warm oo!

Heinz
Heinz Brückner
2017-10-11 23:24:27 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Libero
Wenn die Zinsen wieder steigen wird bei den hoch verschuldeten
Euro-Südländern die Kacke am Dampfen sein.
Man wird die Euro-Zone umstellen müssen auf einen Nationen-
Finanzausgleich, analog zum Länderfinanzausgleich der BRD.

Dann wird Griechenland das neue Bayern und Italien ein BaWü.
Braissn, ziagts eich warm oo!

Heinz
Hans-Juergen Lukaschik
2017-10-10 22:16:20 UTC
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Raw Message
Hallo Dieter,

am Dienstag, 10 Oktober 2017 20:39:31
Vor allem jÃŒngere Arbeitnehmer sollten privat mit der Riester-Rente,
ÃŒber den Betrieb oder mit Geldanlagen in Aktienfonds und Immobilien
fÃŒrs Alter vorsorgen, empfiehlt er.
Einer der größten Fehler sind die begehrten EinfamilienhÀuser in allen
Variationen. Wer in einer bezahlten HÃŒtte wohnt und darin noch ein oder
zwei Wohnungen vermieten kann, kommt ganz gut ÃŒber die Runden.

MfG Hans-JÃŒrgen
--
http://lukaschik.de/rezepte/
www.fischereiverein-rietberg.net
Fischrezepte: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=rezepte
SeefischREZ: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=seefisch
Dieter Intas
2017-10-11 08:15:12 UTC
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Raw Message
Beginn der weitergeleiteten Nachricht:

Datum: Wed, 11 Oct 2017 10:10:58 +0200
Von: Dieter Intas <***@gmail.com>
Newsgruppen: de.talk.tagesgeschehen
Betreff: Re: Junge Leute kümmern sich nicht genug um ihre Rente


Am Wed, 11 Oct 2017 00:16:20 +0200
Post by Hans-Juergen Lukaschik
Hallo Dieter,
am Dienstag, 10 Oktober 2017 20:39:31
Vor allem jüngere Arbeitnehmer sollten privat mit der Riester-Rente,
über den Betrieb oder mit Geldanlagen in Aktienfonds und Immobilien
fürs Alter vorsorgen, empfiehlt er.
Einer der größten Fehler sind die begehrten Einfamilienhäuser in allen
Variationen. Wer in einer bezahlten Hütte wohnt und darin noch ein
oder zwei Wohnungen vermieten kann, kommt ganz gut über die Runden.
Ja klar - wer kann sich aber als Durchschnittsverdiener schon ein
Mehrwohnungenhaus leisten, wenn er dieses nicht geerbt hat?

Abgesehen davon - ich habe überhaupt kein Haus und komme gut über die
Runden.

Es geht darum: Man sollte, wenn man kann, genug Geld als Altersvorsorge
schon in jungen Jahren anlegen.

Bei einem Durchschnittsverdienst von 1200 € Netto kann man 100 € auf
die Seite raffen. Es gibt aber auch viele die nur 1000 € oder weniger
haben, da sieht's schon schlechter aus.

Riesterrente würde ich nicht unbedingt empfehlen - verdienen tun
dabei nur Riester und die Versicherungen. Dann schon eher als Fonts
oder Dax-Aktien anlegen - eine Rendite von 5-6 % ist durchaus gegeben.
Heinz Brückner
2017-10-11 13:54:45 UTC
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Raw Message
am Wed, 11 Oct 2017 10:15:12 +0200 schrieb Dieter Intas
Post by Dieter Intas
Riesterrente würde ich nicht unbedingt empfehlen - verdienen tun
dabei nur Riester und die Versicherungen. Dann schon eher als
Fonts
Arial? Courier?
Post by Dieter Intas
oder Dax-Aktien anlegen
Erika Cieśla
2017-10-11 23:25:51 UTC
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Raw Message
Post by Dieter Intas
Riesterrente würde ich nicht unbedingt empfehlen - verdienen tun
dabei nur Riester und die Versicherungen.
Das ist korrekt!


„Riester“ ist ja ohnehin erst in den Diskuurs eingeführt worden, *nachdem*
Schröder (und Komplizen!) die Gesetzliche Rente auf ca. 40 % reduziert
haben, will sagen, der sogenannte Bedarf für die private Zusatzrente ist
nicht notwendig gewesen, sondern wurde konstruiert!

Und sie muß vom Staat gefördert werden! ⁽¹⁾

Infolge dieses Konstrukts sind mittlerweile grob geschätzt 50 Milliarden
Euro (±🙄?) an sogenannter „Förderung“ aus dem Steuersack in die Kassen der
Versicherungswirtschaft übertragen worden! ⁽²⁾

Und dieses Geld ist weg – das sehen wir™ nie mehr wieder!

Der private Versicherungsträger hat nämlich _zusätzliche_ Leistungen zu
erbringen, die die gesetzliche Versicherung gar nicht kennt, denn er muß:

① Einen enormen Aufwand für den Wettbewerb mit anderen Anbietern (für
die Reklame!) treiben!

② Er hat hohe Ausgaben für die Akquise – muß unter anderem zum Beispiel
Provisionen an seine Makler auszahlen!

③ Last but not least muß er die Dividende an seine Anteilseigner zahlen!

④ Et cetera!

Eben dafür gehen Ca. 25 bis 30 Prozent aller Einzahlungen ab! ⁽³⁾ Und eben
darum muß ein Rentner *mindestens* hundert Jahre alt werden, damit er
*wenigstens* seinen Eigenanteil wieder ausgezahlt kriegt. Der Staatliche
Zuschuß, und eventuelle Gewinne aus der Anlage, kriegt er nicht, das
kriegen andere.

Ach ja, uns was hat er davon, wenn er Rentner ist? Rechnen wir DAS mal
durch, anhand eines notorischen Geringverdieners, der mit 500 Euro Rente
nach Hause geht – und der einen Anspruch auf Grundsicherung nach SGB-XII
hat in Höhe von 400 Euro hat!

1. Ohne Riester:
¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
Ges. Rente: 500,00
Grundsicherung: 400,00
–––––––––––––––––––––––
Summa: 900,00 <---┐
======================= ¦
¦
¦
2. Mit Riester: ¦
¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ ├-- 🎜 Tä - täääääääää!!! 🎜 😂
Ges. Rente: 500,00 ¦
Riesterrente: 150,00 ¦
Grundsicherung: 250,00 (!) ¦ ☹
––––––––––––––––––––––– ¦
Summa: 900,00 <---┘
=======================

So ist das also!

Nicht Du, sondern Dein Sozialamt kriegt die Riesterrente!

Ja was hast DU denn geglaubt!?



∗ Kapitel zwei: Und wozu das ganze?
¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
Antwort des Schröder: damit der Versicherungsbeitrag nicht über 19 Prozent
steigt!

Dann rechnen wir mal!

Also – der Beitrag zur ges. Rente beträgt: ≤ 19 %
Zzgl. Riester:   4 %
Zzgl. Staatl. Zuschuß (den zahlen ja auch wir!):  n % (?)

macht zusammen: UPPS‼ 😰



Grüßchen!
𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪


1. Wenn die Privaten angeblich doch alles so viel schöner, schneller,
effektiver und auch billiger machen können, wieso ist Riester dann
kein Selbstläufer – WIESO MUẞ RIESTER DANN GEFÖRDERT WERDEN?

2. Und mit Verlaub – das ist _unser_ Geld! Das haben wir dem Staat
gegeben, damit der damit die Infrastruktur pflegt sowie für die
innere und äußere, inklusive soziale, Sicherheit sorgt! Daß der
dieses Geld statt dessen den Herren Maschmeyer und Komplizen in
Arsch bläst, haben wir nicht geahnt, als wir damals die „SPD“
wählten!

3. Alles das hat die Gesetzliche nicht! Bei der Gesetzlichen geht
allenfalls ein Betrag für die interne Verwaltung ab – der Aufwand
dafür liegt bei ungefähr 1,5 Prozent.
Libero
2017-10-12 00:47:14 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Erika Cieśla
„Riester“ ist ja ohnehin erst in den Diskuurs eingeführt worden, *nachdem*
Schröder (und Komplizen!) die Gesetzliche Rente auf ca. 40 % reduziert
haben, will sagen, der sogenannte Bedarf für die private Zusatzrente ist
nicht notwendig gewesen, sondern wurde konstruiert!
soso. Noch nie davon gehört, dass das Rentenniveau aufgrund
der demographischen Entwicklung gar nicht zu halten war?
Selbst Rürup, der Schröder kritisiert hat,hat zugegeben, dass,
wenn man den Beitragssatz von 19,5 % halten wolle, eine Kappung
der Rentenanpassung unausweichlich sei . Der Ökonom Winfried Schmähl
rechnete nach einem Bericht sogar mit einem Absinken des Rentenniveaus auf
unter 50 %.
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/hoehe-der-rentenkuerzungen-absichtlich-verschwiegen-ruerup-greift-kohl-und-schroeder-an/2264958.html

Die Linksdralligen scheinen immer noch zu glauben, dass das Geld
ja nur aus der Steckdose kommt...
Erika Cieśla
2017-10-12 03:14:00 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Erika Cieśla
„Riester“ ist ja ohnehin erst in den Diskuurs eingeführt worden,
*nachdem* Schröder (und Komplizen!) die Gesetzliche Rente auf ca. 40 %
reduziert haben, will sagen, der sogenannte Bedarf für die private
Zusatzrente ist nicht notwendig gewesen, sondern wurde konstruiert!
soso. Noch nie davon gehört, dass das Rentenniveau aufgrund der
demographischen Entwicklung gar nicht zu halten war?
Ja, habe ich gehört, ist aber gelogen.

Es kann in einem Jahr immer nur das verteilt werden was just in diesem Jahr
auch zuvor erwirtschaftet wurde – dies gilt für Gesetzliche wie Private
gleichermaßen! Daraus folgt: wenn so wenig erwirtschaftet wird, daß es für
die Gesetzliche nicht mehr reicht, dann reicht es nolens volens für die
Privaten erst recht nicht mehr, denn die haben *ZUSÄTZLICHE* Aufwendungen
abzudecken (Reklame, Akquise und Dividenden), brauchen notwendigerwiese
also nicht weniger, sondern sogar mehr!

Lies das: https://de.wikipedia.org/wiki/Mackenroth-These

Aber Vorsicht – es könnte Deiner Dummheit schaden.
Die Linksdralligen (…)
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Deine blöden Scheißhausparolen helfen hier auch nicht weiter – die kannst
Du Dir unter die Vorhaut jubeln!


Grüßchen!
𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪
--
∗ Das leben ist wie eine Brille – man macht viel durch! 😁
Johannes Kannes
2017-10-12 07:04:45 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Erika Cieśla
Deine blöden Scheißhausparolen helfen hier auch nicht weiter – die kannst
Du Dir unter die Vorhaut jubeln!
Ohne hirnrissiges Gepöbel geht bei Dir wohl nichts. Was bist Du doch ein
armseliges Geschöpf, arme Pöbeltrulla.
Libero
2017-10-12 07:47:06 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Erika Cieśla
soso. Noch nie davon gehört, dass das Rentenniveau aufgrund der
demographischen Entwicklung gar nicht zu halten war?
Ja, habe ich gehört, ist aber gelogen.
Nö. Wenn es immer mehr Renten-Bezieher und immer weniger
Einzahler gibt, kann das System nicht mehr auf Dauer funktionieren.
Simple Mathematik. Aber mit sowas stehen die Linksdralligen bekanntlich
auf Kriegsfuss ;-))
Post by Erika Cieśla
Es kann in einem Jahr immer nur das verteilt werden was just in diesem Jahr
auch zuvor erwirtschaftet wurde – dies gilt für Gesetzliche wie Private
gleichermaßen! Daraus folgt: wenn so wenig erwirtschaftet wird, daß es für
die Gesetzliche nicht mehr reicht, dann reicht es nolens volens für die
Privaten erst recht nicht mehr,
kompletter Blödsinn, das sind zwei total verschiedene Finanzierungs-
modelle.
Erika Cieśla
2017-10-12 20:35:21 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Libero
Post by Erika Cieśla
soso. Noch nie davon gehört, dass das Rentenniveau aufgrund der
demographischen Entwicklung gar nicht zu halten war?
Ja, habe ich gehört, ist aber gelogen.
Nö.
Doch, ist es. Mit dieser Lüge soll und Angst gemacht, und sollen den Köchen
die Hasen in die Küche getrieben werden.
Post by Libero
Wenn es immer mehr Renten-Bezieher und immer weniger
Einzahler gibt,
Dann muß man die Zahl der Einzahler vergrößern! Dann müssen eben die
Beitragsbemessungsgrenzen und die kategorischen Freistellungen fallen, will
sagen, dann müssen eben alle einzahlen, genau so wie in der Schweiz und in
Österreich.

Und selbst wenn es so wäre, wie Du dumm und dämlich die Propaganda der
Herren Maschmeyer und Komplizen nachplapperst, was würde sich durch die
Privatisierung ändern? Vermehrt sich in deren Kasse das Geld – rammelt es
bei denen und kriegt Junge?

SELBSTVERSTÄNDLICH NICHT!
=========================

Auch der Private kann nur das (an und) auszahlen was er zuvor (von uns)
eingenommen hat, und keinen einen einzigen roten Pfennig mehr als das! Aber
er ist teurer, denn er hat *zusätzliche* Ausgaben zu stemmen, die in der
Gesetzlichen gar nicht anfallen.
Post by Libero
Linksdralligen
~~~~~~~~~~~~~~~

Mit Deinen pubertären Scheißhausparolen ändert Du daran auch nichts!
Post by Libero
Post by Erika Cieśla
Es kann in einem Jahr immer nur das verteilt werden was just in diesem Jahr
auch zuvor erwirtschaftet wurde – dies gilt für Gesetzliche wie Private
gleichermaßen! Daraus folgt: wenn so wenig erwirtschaftet wird, daß es für
die Gesetzliche nicht mehr reicht, dann reicht es nolens volens für die
Privaten erst recht nicht mehr,
kompletter Blödsinn, das sind zwei total verschiedene Finanzierungs-
modelle.
Nein, ist es nicht. Aus jeder Kasse kann immer nur das herauskommen was
zuvor eingezahlt worden ist – darin wachsen tut das Geld nicht.

AUCH BEI DEN PRIVATEN NICHT!
============================


Grüßchen!
𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪
--
∗ Das leben ist wie eine Brille – man macht viel durch! 😁
Heinz Brückner
2017-10-12 10:55:05 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Libero
Selbst Rürup, der Schröder kritisiert hat,hat zugegeben, dass,
wenn man den Beitragssatz von 19,5 % halten wolle, eine Kappung
der Rentenanpassung unausweichlich sei . Der Ökonom Winfried Schmähl
rechnete nach einem Bericht sogar mit einem Absinken des Rentenniveaus auf
unter 50 %.
Und die Schrödersche Lösung war: Wir ruhen uns auf der Prozentzahl aus und
werben mit dem "niedrigen" Beitragssatz. Das, was der Riester zum Einzahlen
kostet, lassen wir weg.
Bei der erreichbaren Rente aber, da zählen wir den Riester "natürlich" und
frech dazu. Die reine Augenwischerei von Anfang an.
Dass es am Ende noch viel schlimmer kommt, dass die Riester-Rente dann soger
noch "angerechnet" wird beim Hartzen - das hatten die schlimmsten Gauner
noch gar nicht geschnallt.
Post by Libero
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/hoehe-der-rentenkuerzungen-absichtlich-verschwiegen-ruerup-greift-kohl-und-schroeder-an/2264958.html
Die Linksdralligen scheinen immer noch zu glauben, dass das Geld
ja nur aus der Steckdose kommt...
Solang sich die Großkopfeten völlig und ganz vor dem Beitragszahlen drücken
können, tun sie leicht mit ihren "Steckdosen"-Sprüchen.

Heinz
Erika Cieśla
2017-10-12 23:08:59 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Libero
Selbst Rürup, der Schröder kritisiert hat,hat zugegeben, dass,
wenn man den Beitragssatz von 19,5 % halten wolle, eine Kappung
der Rentenanpassung unausweichlich sei . Der Ökonom Winfried Schmähl
rechnete nach einem Bericht sogar mit einem Absinken des Rentenniveaus auf
unter 50 %.
Und die Schrödersche Lösung war: (…)
Nun gut – also fixieren wir den Rentenbeitrag auf 19 Prozent – höher werden
darf es nicht.

Aber Zzg. 4 Prozent „Riester“ macht in Summa?

🔊 Tä-tääää!!! 🎝

Und die staatliche Förderung – woher hat der Staat dieses Geld?

Von uns – macht in Summa?

🔊 Tä-tääää!!! 🎝

Fakt ist: wessen Rente zum Existenzminimum nicht reicht, dem wird die Rente
nach SGB-XII (Grundsicherung (früher sagte man Sozialhilfe)) auf den Betrag
des Existenzminimum aufgestockt – das macht in Summa 950 ± 100 Euro (das
vari­iert etwas in Abhängigkeit zu den „KdU“ (der Warm-Miete)).

Aber wenn der Rentner doch sowieso Anspruch auf ein Minimum hat, warum zum
Teufel fällt es uns dann so schwer, die Rente _daselbst_ auf eben dieses
Minimum anzuheben? Wieso müssen wir zu jeder zweiten Rentenakte noch eine
zusätz­liche (und kostenträchtige!!!) Sozialakte anlegen – gehts noch!?
Wir ruhen uns auf der Prozentzahl aus und
werben mit dem "niedrigen" Beitragssatz. Das, was der Riester zum Einzahlen
kostet, lassen wir weg.
🔊 Tä-tääää!!! 🎝
Bei der erreichbaren Rente aber, da zählen wir den Riester "natürlich" und
frech dazu.
An dieser Stelle kein „Tä-Täää“ – hier wäre ein Trauermarsch passender.
Die reine Augenwischerei von Anfang an.
Ja!
Post by Libero
Die Linksdralligen …
Und jetzt ist das Arschloch wieder einmal mit seinen Argumenten am Ende,
jetzt packt er die Scheißhausparolen aus!
Post by Libero
… scheinen immer noch zu glauben, dass das Geld
ja nur aus der Steckdose kommt...
Solang sich die Großkopfeten völlig und ganz vor dem Beitragszahlen drücken
können, tun sie leicht mit ihren "Steckdosen"-Sprüchen.
Oder so!

Grüßchen!
𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪
--
∗ Das leben ist wie eine Brille – man macht viel durch! 😁
F. Werner
2017-10-12 06:40:40 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Erika Cieśla
Post by Dieter Intas
Riesterrente würde ich nicht unbedingt empfehlen - verdienen tun
dabei nur Riester und die Versicherungen.
Das ist korrekt!
Das ist falsch. Gerade die Versicherungen ärgern sich über Riesterer,
weil sie nicht mal Provision für die Vermittlung eines Angebots nehmen
dürfen. Ich riestere seit 2000 und habe inzwischen ein Viertel mehr
Rente erwirtschaftet.

Der Clou bei Riester ist ganz einfach: anstatt auf die Verzinsung des
eingezahlten Kapitals zu warten, erhält man eine Prämie vom Staat. Das
ärgert natürlich den Kapitalmarkt, denn die Prämie bekommt man
unabhängig vom derzeitigen Aktienkurs.
Post by Erika Cieśla
„Riester“ ist ja ohnehin erst in den Diskuurs eingeführt worden, *nachdem*
Schröder (und Komplizen!) die Gesetzliche Rente auf ca. 40 % reduziert
haben, will sagen, der sogenannte Bedarf für die private Zusatzrente ist
nicht notwendig gewesen, sondern wurde konstruiert!
Riester wurde eingeführt, nachdem Herr Kohl die Rentenkasse für seine
Osteuropäer und Ostdeutschen geplündert hatte und Rot-Grün den Rest
hingeworfen hat.
Post by Erika Cieśla
Und sie muß vom Staat gefördert werden! ⁽¹⁾
Infolge dieses Konstrukts sind mittlerweile grob geschätzt 50 Milliarden
Euro (±🙄?) an sogenannter „Förderung“ aus dem Steuersack in die Kassen der
Versicherungswirtschaft übertragen worden! ⁽²⁾
Und dieses Geld ist weg – das sehen wir™ nie mehr wieder!
50 Mrd? Na und? Derzeit zahlen wir 80 Mrd. EU aus dem Steueraufkommen in
die Rente. Und zwar *jedes* Jahr!

Außerdem überweisen wir *jährlich* 71 Mrd. EU nach Brüssel und erhalten
dafür dankenswerterweise 40 Mrd. EU zurück. Aber das ist eine andere
Geschichte.

Außerdem werden die Riester-Renten irgendwann ausgezahlt werden müssen
und Riester-Beiträge sind nicht pfändbar.

FW
Erika Cieśla
2017-10-12 23:52:55 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Erika Cieśla
Post by Dieter Intas
Riesterrente würde ich nicht unbedingt empfehlen - verdienen tun
dabei nur Riester und die Versicherungen.
Das ist korrekt!
Das ist falsch. (…)
Das sehe ich anders.
Der Clou bei Riester ist, daß Kanzler Schröder (gut beraten von seinem
Intimfreund Carsten Maschmeyer) die private Versicherungsindustrie mit
Staatsknete in einer gar nicht unerheblichen Summe subventioniert!

Noch’n Clou bei Riester ist, daß der Rentner davon nichts hat.

Ⓐ Ohne Riester:
¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
Minimum = Rente + Grundsicherung

Ⓑ Mit Riester:

Minimum = Rente + Grundsicherung + Riester

Der Witz an der Sache ist, daß das Minimum sich nicht ändert, denn die
Grundsicherung wird um den Betrag der Riesterrente gekürzt!
anstatt auf die Verzinsung des
eingezahlten Kapitals zu warten,
Das ist eine andere Sache! Der private Versicherungsträger hat zusätzliche
Aufwendungen für Wettbewerb, Akquise und Dividenden, die der gesetzliche
Versicherungsträger nicht hat. Diesen Nachteil soll der Private durch eine
intelligente Anlage ausgleichen. Das kann er aber nicht, in einer Zeit, in
der die Zinsen bei Null liegen, und man für deutsche Staatsanleihen sogar
zahlen muß, anstatt was zu kriegen.

Und selbst wenn es Zinsen gäbe – hast Du Dir mal überlegt, wo die
her­kom­men? Aus „Liberos Steckdose“ kommen die jedenfalls nicht – auch die
Zinsen müssen schlußendlich von Arbeitern erarbeitet werden!
erhält man eine Prämie vom Staat.
Und woher hat der das?

Auch von uns!
Post by Erika Cieśla
„Riester“ ist ja ohnehin erst in den Diskuurs eingeführt worden, *nachdem*
Schröder (und Komplizen!) die Gesetzliche Rente auf ca. 40 % reduziert
haben, will sagen, der sogenannte Bedarf für die private Zusatzrente ist
nicht notwendig gewesen, sondern wurde konstruiert!
Riester wurde eingeführt, nachdem Herr Kohl die Rentenkasse für seine
Osteuropäer und Ostdeutschen geplündert hatte und Rot-Grün den Rest
hingeworfen hat.
Ja, das auch!
Post by Erika Cieśla
Und sie muß vom Staat gefördert werden! ⁽¹⁾
Infolge dieses Konstrukts sind mittlerweile grob geschätzt 50 Milliarden
Euro (±🙄?) an sogenannter „Förderung“ aus dem Steuersack in die Kassen der
Versicherungswirtschaft übertragen worden! ⁽²⁾
Und dieses Geld ist weg – das sehen wir™ nie mehr wieder!
50 Mrd? Na und? Derzeit zahlen wir 80 Mrd. EU aus dem Steueraufkommen in
die Rente.
Dort wäre es aber wenigstens gut angelegt, denn die gesetzliche Rente
„verbraucht“ lediglich 1,5 % für die Verwaltung.
Und zwar *jedes* Jahr!
Die in Form von Renten wieder zu uns zurück fließen, anstatt in Reibach für
die Investoren zu umfunktioniert zu werden.
Außerdem überweisen wir *jährlich* 71 Mrd. EU nach Brüssel und erhalten
dafür dankenswerterweise 40 Mrd. EU zurück.
Wir erhalten mehr zurück – wenn auch indirekt. Wir sind „Exportweltmeister“
(vergiß das nicht!), und 80 Prozent unseres Außenhandels ist EU-Binnenhandel.
Außerdem werden die Riester-Renten irgendwann ausgezahlt werden müssen und
Riester-Beiträge sind nicht pfändbar.
Ja, schon. Aber wer wenigstens seinen Eigenanteil wieder raus haben will,
der muß mindestens hundert Jahre alt werden. Wer lediglich das statistische
Durchschnittsalter erreicht, der macht auf jeden Fall Verlust!

Zinsen und/oder Gewinnanteile gehen an die Investoren – die kriegt der
Rentner gar nicht!


Grüßchen!
𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪
--
∗ Das leben ist wie eine Brille – man macht viel durch! 😁
Libero
2017-10-13 07:33:39 UTC
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Post by F. Werner
Außerdem überweisen wir *jährlich* 71 Mrd. EU nach Brüssel und erhalten
dafür dankenswerterweise 40 Mrd. EU zurück.
Wir erhalten mehr zurück – wenn auch indirekt. Wir sind „Exportweltmeister“.
*Wir* erhalten gar nix zurück. Die Export-Erlöse fliessen in die Taschen
der Unternehmer. *Wir* dagegen müssen mit unseren Steuergeldern
die Milliarden nach Brüssel überweisen.
Mit dem Rechnen hast Du es wohl nicht so ;-))
Zinsen und/oder Gewinnanteile gehen an die Investoren – die kriegt der
Rentner gar nicht!
stimmt nicht. Die Versicherungen haben idR eine Gewinnbeteiligung, die
natürlich variabel ist.
Erika Cieśla
2017-10-13 07:58:15 UTC
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*Wir* (…)
Was verstehst Du denn schon davon!?

Grüßchen!
𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪
--
∗ Das leben ist wie eine Brille – man macht viel durch! 😁
Libero
2017-10-13 08:23:15 UTC
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Post by Erika Cieśla
*Wir* (…)
Was verstehst Du denn schon davon!?
Deine Argumente sind - wie immer - überzeugend und stichhaltig.
So wie die vom Fritzl ;-))
Erika Cieśla
2017-10-13 09:07:19 UTC
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Post by Libero
Post by Erika Cieśla
Was verstehst Du denn schon davon!?
Deine Argumente sind - wie immer - überzeugend und stichhaltig.
Das ist korrekt. :-P


Grüßchen!
𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪
--
∗ Das leben ist wie eine Brille – man macht viel durch! 😁
noebbes
2017-10-13 10:55:42 UTC
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Raw Message
Post by Erika Cieśla
Post by Libero
Post by Erika Cieśla
Was verstehst Du denn schon davon!?
Deine Argumente sind - wie immer - überzeugend und stichhaltig.
So wie die vom Fritzl ;-))
Post by Erika Cieśla
Das ist korrekt. :-P
Ja.
noebbes
2017-10-13 07:57:49 UTC
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Post by Erika Cieśla
Das sehe ich anders.
Gibt es eigentlich irgend etwas das Du nicht anders siehst? Man sieht
nun einmal die Dinge anders wenn man so einen heftigen an der Klatsche
hat wie Du.
Heinz Brückner
2017-10-13 15:08:29 UTC
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Post by Erika Cieśla
Der Clou bei Riester ist, daß Kanzler Schröder (gut beraten von seinem
Intimfreund Carsten Maschmeyer) die private Versicherungsindustrie mit
Staatsknete in einer gar nicht unerheblichen Summe subventioniert!
Noch’n Clou bei Riester ist, daß der Rentner davon nichts hat.
So weit, so schlecht.

[RV-Beiträge]
Post by Erika Cieśla
Die in Form von Renten wieder zu uns zurück fließen, anstatt in Reibach für
die Investoren zu umfunktioniert zu werden.
[...]
Post by Erika Cieśla
Zinsen und/oder Gewinnanteile gehen an die Investoren – die kriegt der
Rentner gar nicht!
Das siehst du ein wenig eindimensional - das mit der "privaten
Versicherungsindustrie", den "Investoren", dem "Reibach" und den "Zinsen
und/oder Gewinnanteilen":

1. Die Versicherungsindustrie beschäftigt Menschen, zahlt Gehälter und zahlt
Steuern.
2. Die Investoren finanzieren Staaten (Staatsanleihen), andere Industrien
(Mittelstandsanleihen, Industrieanleihen), was den Laden mit am laufen hält.
3. Vom Reibach, den Zinsen und/oder Gewinnanteilen leben Leute, die von der
Rente allein nicht über die Runden kämen.

Nummer 3 ist schlecht; solch miese Renten sollte es nicht geben.
Nummer 2 ist nötig für eine Volkswirtschaft.
Nummer 1 ist eher nicht schlecht.

Ein kleiner Abriss über die private Rentenversicherung, Einmaleinzahlung,
Beispiel eines 65-Jährigen mit Spargeld statt auskömmlicher Rente:

pro 100.000 € Einzahlung kommen ca. 400 € mtl. Auszahlung raus.
Er bekommt also ca. 20 Jahre lang nur sein eigenes Geld zurück.
Das entspräche 4,8% auf seine Einzahlung - bloß ist die sofort weg.
Wird er älter als 85, muss die Versicherung auf andere Mittel (aufgelaufene
Erträge?) zurückgreifen.

Kauft er dagegen zB Allianz-Aktien, bekommt er zZt etwa 4,3% Dividende,
das sind 358€ mtl - und die 100.000 gehören noch immer ihm (je nach Kurs).

Und woher kommt diese Dividende? Aus obigem Engagement unter Nr. 2,
und von denen, die vor dem 85-sten sterben.

Allerdings ist der private Rentier voll im Risiko. Und nicht zu vergessen,
sie haben 65 Jahre unglaubliches Glück gehabt mit ihrem Land. Der große
Fehler der Liberal-Schreier, hier und anderswo ist, dass sie dieses riesige
Schwein als Naturgesetz verkaufen wollen.

Noch ein Zahlenspiel:

Die Durchschnittsrente von ca. 1350 Euro mtl. repräsentiert nach obiger
Rechnung einen Kapitalwert von 337.500,- Euro pro Rentner. Bei etwa 20 Mill.
Rentnern sind das 6750 Mrd. Euro Kapitalwert.
Das ist etwa 2* BIP Deutschland.
oder RD(200)+HSBC(163)+Total(110)+AT&T(215)+IBM(272)+Allianz(87)+
... keine Lust mehr, weiterzusuchen nach Marktkapitalisierung &
Dividenden-Zahlung ... wer will, darf noch Firmen dazusuchen, bis er auf
6750 Mrd. kommt.

Diese AGs zusammen müssten komplett in deutscher Aktionärshand sein, um alle
Renten als Kapitalerträge/Dividenden von diesen bekommen zu können.


So weit in aller Kürze, Heinz

Dieter Intas
2017-10-12 03:35:45 UTC
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Am Wed, 11 Oct 2017 10:15:12 +0200
schrieb Dieter Intas <***@gmail.com>:

[...]
Post by Dieter Intas
Riesterrente würde ich nicht unbedingt empfehlen - verdienen tun
dabei nur Riester und die Versicherungen. Dann schon eher als Fonts
oder Dax-Aktien anlegen - eine Rendite von 5-6 % ist durchaus gegeben.
Pardon - sollte natürlich Fonds heißen.
Erika Cieśla
2017-10-12 04:21:48 UTC
Permalink
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Post by Dieter Intas
Am Wed, 11 Oct 2017 10:15:12 +0200
Post by Dieter Intas
Riesterrente würde ich nicht unbedingt empfehlen - verdienen tun
dabei nur Riester und die Versicherungen. Dann schon eher als Fonts
oder Dax-Aktien anlegen - eine Rendite von 5-6 % ist durchaus gegeben.
Pardon - sollte natürlich Fonds heißen.
Rind, Huhn, Fisch oder Gemüse?


Grüßchen!
𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪
--
∗ Nicht hauen – ist doch nur Spaß! 😁
Dieter Intas
2017-10-12 05:47:22 UTC
Permalink
Raw Message
Am Thu, 12 Oct 2017 06:21:48 +0200
Post by Erika Cieśla
Post by Dieter Intas
Am Wed, 11 Oct 2017 10:15:12 +0200
Post by Dieter Intas
Riesterrente würde ich nicht unbedingt empfehlen - verdienen tun
dabei nur Riester und die Versicherungen. Dann schon eher als
Fonts oder Dax-Aktien anlegen - eine Rendite von 5-6 % ist
durchaus gegeben.
Pardon - sollte natürlich Fonds heißen.
Rind, Huhn, Fisch oder Gemüse?
Fleischfondue mit Fett oder Brühe, Käsefondue, Fondue mit Fisch und
Meeresfrüchten und Schokofondue ... lecker, lecker ...
Ronny Eibisch
2017-10-12 07:30:22 UTC
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Raw Message
Post by Dieter Intas
Bei einem Durchschnittsverdienst von 1200 € Netto kann man 100 € auf
die Seite raffen. Es gibt aber auch viele die nur 1000 € oder weniger
haben, da sieht's schon schlechter aus.
Warum sollen sich "junge Leute um ihre Rente kümmern"?

Die Rente ist sicher, behauptet die BRD.

Wenn schon der Staat nicht für eine angemessene Rente sorgen kann, muß
das staatliche Rentensystem eben konsequenterweise komplett abgeschafft
werden und jeder Bürger sich selbst versichern.

Problem daran: Keiner weiß, wie lange der Euro noch hält und was mit dem
Angesparten beim Zusammenbruch passiert. Da ist eine Rentengarantie des
Staates schon besser.

Ronny
Achmed
2017-10-12 08:21:19 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Ronny Eibisch
Post by Dieter Intas
Bei einem Durchschnittsverdienst von 1200 € Netto kann man 100 € auf
die Seite raffen. Es gibt aber auch viele die nur 1000 € oder weniger
haben, da sieht's schon schlechter aus.
Warum sollen sich "junge Leute um ihre Rente kümmern"?
Die Rente ist sicher, behauptet die BRD.
Wenn schon der Staat nicht für eine angemessene Rente sorgen kann, muß
das staatliche Rentensystem eben konsequenterweise komplett abgeschafft
werden und jeder Bürger sich selbst versichern.
Rente kürtsen !!!

Achmed haben groß Familie, brauchen alle Iphons


Achmed
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