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Berlin: Drogen, Prostitution und Slums ausser Kontrolle - Hilferuf des Buergermeisters
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Fake-Demokraten
2017-10-11 15:37:46 UTC
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Raw Message
10. October 2017
Berlin: Drogen, Prostitution und wilde Lager – Großer Tiergarten
außer Kontrolle – Dramatischer Hilferuf eines Bürgermeisters

Berlin klagt zunehmend über aggressive und drogenabhängige Obdach-
lose aus Osteuropa, die sich in wilden Lagern,beispielsweise im
Tiergarten sammeln. Lösungsansätze ausgebremst durch Parteienstreit.

Berlin: Der Mordfall „Susanne Fontaine“ mahnt zum dringenden
Handeln. Die 60-jährige Kunsthistorikerin verschwand am
4. September nach einem Treffen mit Freundinnen in einem
Restaurant und wurde drei Tage später, nur wenige Hundert
Meter entfernt, am Schleusenweg nahe dem Bahnhof Zoo am
Großen Tiergarten beraubt und ermordet aufgefunden.

Doch während Mitte-Bürgermeister von Dassel die Problemfälle ohne
Bleiberecht gerne abschieben würde, will seine Grünen-Kollegin
Monika Herrmann aus Friedrichshain-Kreuzberg lieber das Problem
wegtherapieren. Franziska Giffey aus Neukölln sieht da klarer:
„Wir müssen aufräumen in der Stadt“, so die SPD-Bürgermeisterin.
[...]
Berliner Brennpunkt: Situation im Tiergarten wird immer schlimmer

[...]
Könne man denn da nichts mit Polizeieinsätzen und Platzver-
weisen erreichen? An dieser Stelle waren die Behörden
offenbar schon und mussten kleinlaut eingestehen:

"Die sind nach zwei Stunden wieder da. […] Diese Menschen
haben hier kein Bleiberecht. Berlin muss sich ehrlich
machen und die Abschiebung ernsthaft prüfen."

Doch dies würden viele in seiner Partei kritisch sehen, das
sage er im vollen Bewusstsein, so der für den Bezirk
verantwortliche Rathauschef:

"Aber es ist mir relativ wurscht, was die Partei sagt,
ich bin zuallererst meinen Mitarbeitern verpflichtet."
[...]
Siehe: „Berlin: Oh Görli, Görli – Grünes Manifest will
Drogendealer gleichberechtigt integrieren„

Dazu wolle man auch mit den afrikanischen Dealern reden, damit
sie ihre Drogen künftig „weniger bedrängend und aggressiv“
verkaufen mögen. Dies sollte mit Gesprächen und Flyern
erreicht werden. Auch die sexuellen Übergriffe, Überfälle
und Diebstähle sollen sich auf wunderbare Weise dadurch verringern.

Siehe auch: „Berlin, Görlitzer Park – Kokain im Buddelkasten
und aufdringliche Kleindealer„

Monika Herrmanns „grüne“ Welt im Görlitzer Park: Drogen im
Buddelkasten und verängstigte Familien.

Görli Park - Größter Drogenumschlagplatz Deutschland`s !

[...]
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/berlin-drogen-prostitution-und-wilde-lager-grosser-tiergarten-ausser-kontrolle-dramatischer-hilferuf-des-buergermeisters-a2236907.html

Krank, einfach nur noch krank.

"Dazu wolle man auch mit den afrikanischen Dealern reden, damit
sie ihre Drogen künftig „weniger bedrängend und aggressiv“
verkaufen mögen. Dies sollte mit Gesprächen und Flyern
erreicht werden. Auch die sexuellen Übergriffe, Überfälle und
Diebstähle sollen sich auf wunderbare Weise dadurch verringern."

Die sind krank, einfach nur noch schwer krank. Berlin erstickt an
seinem eigenen Multikulti Gequatsche. Hamburg, Köln und Frankfurt
lassen Grüßen, um nur ein paar weitere Merkel-Beispiele zu nennen.

Demnächst Flyer an alle Vergewaltiger, Einbrecher, Mörder und
sonstige Kriminelle, sie mögen doch ihre Taten etwas weniger
bedrängend und aggressiv vornehmen.

Deutschland und insbesondere Berlin sind nur noch ein einziges
Tollhaus. Ich hoffe es wird sich bald ein "Kaiser Nero" finden,
der dem Spuk ein Ende macht, damit Berlin neu aufgebaut werden kann.

"Unsere Mitarbeiter aus dem Grünflächenamt brauchen
dringend Hilfe..."

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, "die
Mitarbeiter vom Grünflächenamt", da fällst vor Lachen
bald vom Stuhl.

Wie doof muss man eigentlich sein?

:/
--
Direkte Demokratie einfach erklaert
3

Rijo
2017-10-11 17:42:41 UTC
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Raw Message
Post by Fake-Demokraten
Siehe: „Berlin: Oh Görli, Görli – Grünes Manifest will
  Drogendealer gleichberechtigt integrieren„
Dazu wolle man auch mit den afrikanischen Dealern reden, damit
sie ihre Drogen künftig „weniger bedrängend und aggressiv“
verkaufen mögen. Dies sollte mit Gesprächen und Flyern
erreicht werden.
Aus diesem Land ist ein Irrenhaus geworden! Man will mit kriminellem
Abschaum reden und ihn bitten, in Zukunft weniger aggressiv zu sein? Was
haben die Verantwortlichen geraucht oder eingeworfen? Sind denn alle
Politiker mittlerweile völlig verblödet?

Dieses Klientel versteht nur eine Sprache: Durchgreifen, zur Not mit der
9 mm. Und dann ab nach Hause.

Es dauert nicht mehr lange, bis irgendwelche "Bürgerwehren" mit
Waffengewalt aufräumen - ich würde es verstehen.
--
I bin Bayer, da g'hört a g'sunder Rassismus zur Grundausstattung

Wenn die Demokratie die beste Staatsform ist, hätte ich gerne die
zweitbeste ...
Hans-Juergen Lukaschik
2017-10-12 05:41:30 UTC
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Raw Message
am Mittwoch, 11 Oktober 2017 17:37:46
DemnÀchst Flyer an alle Vergewaltiger, Einbrecher, Mörder und
sonstige Kriminelle, sie mögen doch ihre Taten etwas weniger
bedrÀngend und aggressiv vornehmen.
Ist doch 'ne feine Sache. "Strafmildernd wurde berÃŒcksichtigt, dass der
TÀter die Frau besonders sanft und liebevoll vergewaltigt hat."

MfG Hans-JÃŒrgen
--
http://lukaschik.de/rezepte/
www.fischereiverein-rietberg.net
Fischrezepte: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=rezepte
SeefischREZ: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=seefisch
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