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Umweltkiller: Schwedische Studie rechnet mit E- Autos ab
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Wendezeit
2017-06-15 15:23:42 UTC
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15.06.2017
Sorgt für Diskussion
Schwedische Studie rechnet mit E- Autos ab
Das sorgt wohl für Diskussionen: Eine schwedische Studie zeigt,
dass die Produktion der Akkus für Elektro- Autos deutlich
umweltschädlicher sein könnte als bisher angenommen.
Damit sich ein Elektro- Auto von der Größe eines Tesla
[...]
So entstünden bei der Herstellung pro Kilowattstunde Speicher-
kapazität rund 150 bis 200 kg Kohlendioxid- Äquivalente.
Umgerechnet auf die Batterien eines Tesla Model S wären
das rund 17,5 Tonnen CO2. Das ist enorm viel, betrachtet
man den jährlichen Pro- Kopf- Ausstoß an CO2 z.B. in
Österreich von an die zehn Tonnen.

Die schwedische Studie rechnet vor: Ein Fahrzeug mit einem
herkömmlichen Verbrennungsmotor könne acht Jahre gefahren
werden, bevor es die Umwelt so stark belastet hat wie die
Akku- Produktion für ein Tesla Model S, zumal der Strom-
verbrauch beim Fahren dabei gar nicht berücksichtigt ist.

Bei einem kleineren E- Fahrzeug wie dem Nissan Leaf wären
es noch etwa drei Jahre. Daher fordern die Forscher, dass
Hersteller und Verbraucher mit kleineren Batterien auskommen
müssten - ein starker Gegensatz zur Jagd nach immer größerer
Reichweite, die meist mit größeren Batterien erkauft wird.
mehr:
http://www.krone.at/auto/schwedische-studie-rechnet-mit-e-autos-ab-sorgt-fuer-diskussion-story-574288

Und die Entsorgung der alten Akkus noch gar nicht eingerechnet!

Endlich, das war wirklich schon Zeit das zu untermauern welches
"ökologische Kuckucksei" die die grünen Marketingfachleute der
Bevölkerung unterjubeln wollen! Wie gesagt Stromverbrauch und
Sondermüllentsorgung und -lagerung noch nicht mit eingerechnet!

Zu Hinterfragen sind jetzt alle diese linksgrünen Parteien,
die in unverantwortlicher Weise alles Umweltbelastende von
E-Bikes bis E-Cars oder E-Mobility generell pushen!

Gibt's da von der *E-Lobby* "Zuwendungen" an linksgrüne Parteien,
bzw. saftige Schmiergelder oder sogenannte "Gegengeschäfte" in
Form von hochdotierten Jobs oder höchstbezahlten Vorträgen etc.?

wz
--
"Merkel ist wahnsinnig- Kanadisches Fernsehen liefert Beweise"
Video:

Armin Suppe
2017-06-15 17:41:59 UTC
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Post by Wendezeit
15.06.2017
Sorgt für Diskussion
Schwedische Studie rechnet mit E- Autos ab
Das sorgt wohl für Diskussionen: Eine schwedische Studie zeigt,
dass die Produktion der Akkus für Elektro- Autos deutlich
umweltschädlicher sein könnte als bisher angenommen.
Damit sich ein Elektro- Auto von der Größe eines Tesla
[...]
So entstünden bei der Herstellung pro Kilowattstunde Speicher-
kapazität rund 150 bis 200 kg Kohlendioxid- Äquivalente.
Umgerechnet auf die Batterien eines Tesla Model S wären
das rund 17,5 Tonnen CO2. Das ist enorm viel, betrachtet
man den jährlichen Pro- Kopf- Ausstoß an CO2 z.B. in
Österreich von an die zehn Tonnen.
Die schwedische Studie rechnet vor: Ein Fahrzeug mit einem
herkömmlichen Verbrennungsmotor könne acht Jahre gefahren
werden, bevor es die Umwelt so stark belastet hat wie die
Akku- Produktion für ein Tesla Model S, zumal der Strom-
verbrauch beim Fahren dabei gar nicht berücksichtigt ist.
Bei einem kleineren E- Fahrzeug wie dem Nissan Leaf wären
es noch etwa drei Jahre. Daher fordern die Forscher, dass
Hersteller und Verbraucher mit kleineren Batterien auskommen
müssten - ein starker Gegensatz zur Jagd nach immer größerer
Reichweite, die meist mit größeren Batterien erkauft wird.
http://www.krone.at/auto/schwedische-studie-rechnet-mit-e-autos-ab-sorgt-fuer-diskussion-story-574288
Post by Wendezeit
Und die Entsorgung der alten Akkus noch gar nicht eingerechnet!
Endlich, das war wirklich schon Zeit das zu untermauern welches
"ökologische Kuckucksei" die die grünen Marketingfachleute der
Bevölkerung unterjubeln wollen! Wie gesagt Stromverbrauch und
Sondermüllentsorgung und -lagerung noch nicht mit eingerechnet!
Betrifft genauso diese Stromsparlampen und die Windräder. Alles clevere
Businessmodelle der Klimaprofiteure, aber sonst nur umweltschädlich.

Lasst Euch ned verarschen!

Armin
Hans
2017-06-15 18:06:24 UTC
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Post by Wendezeit
Post by Wendezeit
15.06.2017
Sorgt für Diskussion
Schwedische Studie rechnet mit E- Autos ab
[.....]
Post by Wendezeit
http://www.krone.at/auto/schwedische-studie-rechnet-mit-e-autos-ab-sorgt-fuer-diskussion-story-574288
Post by Wendezeit
Und die Entsorgung der alten Akkus noch gar nicht eingerechnet!
Endlich, das war wirklich schon Zeit das zu untermauern welches
"ökologische Kuckucksei" die die grünen Marketingfachleute der
Bevölkerung unterjubeln wollen! Wie gesagt Stromverbrauch und
Sondermüllentsorgung und -lagerung noch nicht mit eingerechnet!
Betrifft genauso diese Stromsparlampen und die Windräder. Alles clevere
Businessmodelle der Klimaprofiteure, aber sonst nur umweltschädlich.
Meinst du jetzt die "alten" Energiesparlampen mit Quecksilber drin? Die
"neuen" Lampen, Typ LED, sind ja angeblich nicht so schädlich.
Post by Wendezeit
Lasst Euch ned verarschen!
Leichter gesagt als getan...

Doch seitdem ich auf LED-Lampen umgestellt habe und nach wie vor das
Licht abdrehe, wenn ich es nicht brauche, und seitdem ich wärmedämmende
Fenster habe und im Winter nur den Raum heize, den ich gerade benütze,
bzw. die Küche gar nicht, ist meine Energierechnung geringer geworden.
Diesmal habe ich für die Jahresabrechnung des Jahres 2016 satte 77 Euro
Guthaben zurück bekommen und die künftige Monatsrate ist um 20 Euro
geringer geworden, mithin mein Netto-Einkommen um diesen Betrag gestiegen.

Noch mehr Geld spare ich, indem ich kein Auto habe, weil ich mir diesen
Luxus in der Großstadt (Wien) mit Bus, S- und U-Bahn in wenigen Minuten
Fußmarsch Entfernung leisten kann, nämlich den Luxus, mir kein Auto zu
leisten.

Klar, daß das "auf dem flachen Lande" anders ist. In den verschiedenen
Städten in verschiedenen Ländern, in denen ich wohnte (Wien, Helsinki,
Düsseldorf, Frankfurt, Salzburg), habe ich mir meine Wohnungen
allerdings immer in Hinblick auf die Infrastruktur, also öffentlichen
Verkehr und Nahversorgung ausgesucht.

Hans
Anton Schläfer-Zweig
2017-06-15 18:20:38 UTC
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Raw Message
Post by Hans
Doch seitdem ich auf LED-Lampen umgestellt habe und nach wie vor das
Licht abdrehe, wenn ich es nicht brauche, und seitdem ich wärmedämmende
Fenster habe und im Winter nur den Raum heize, den ich gerade benütze,
bzw. die Küche gar nicht, ist meine Energierechnung geringer geworden.
Diesmal habe ich für die Jahresabrechnung des Jahres 2016 satte 77 Euro
Guthaben zurück bekommen und die künftige Monatsrate ist um 20 Euro
geringer geworden, mithin mein Netto-Einkommen um diesen Betrag gestiegen.
Abzüglich der Kosten für die teuren LED-Verarschungslampen, für die
brandgefährliche Hausdämmung (abgebranntes Hochhaus London), die teuren
Doppelglasgucklöcher und die ventilabnutzende Raumbeheizung.
Post by Hans
Noch mehr Geld spare ich, indem ich kein Auto habe, weil ich mir diesen
Luxus in der Großstadt (Wien) mit Bus, S- und U-Bahn in wenigen Minuten
Fußmarsch Entfernung leisten kann, nämlich den Luxus, mir kein Auto zu
leisten.
Du bist nur ein Glückspilz, dass Dich noch kein Schutzsuchender
abgestochen hat. Aber warte nur. Wien war einmal .....
Post by Hans
Klar, daß das "auf dem flachen Lande" anders ist. In den verschiedenen
Städten in verschiedenen Ländern, in denen ich wohnte (Wien, Helsinki,
Düsseldorf, Frankfurt, Salzburg), habe ich mir meine Wohnungen
allerdings immer in Hinblick auf die Infrastruktur, also öffentlichen
Verkehr und Nahversorgung ausgesucht.
Von all Deinen genannten Ghettos konnte mich nur Helsinki begeistern.
Schöne kleine und am Meer gelegene, sympathische Stadt.

Anton
Hans
2017-06-15 18:46:37 UTC
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Raw Message
Post by Anton Schläfer-Zweig
Post by Hans
Doch seitdem ich auf LED-Lampen umgestellt habe und nach wie vor das
Licht abdrehe, wenn ich es nicht brauche, und seitdem ich wärmedämmende
Fenster habe und im Winter nur den Raum heize, den ich gerade benütze,
bzw. die Küche gar nicht, ist meine Energierechnung geringer geworden.
Diesmal habe ich für die Jahresabrechnung des Jahres 2016 satte 77 Euro
Guthaben zurück bekommen und die künftige Monatsrate ist um 20 Euro
geringer geworden, mithin mein Netto-Einkommen um diesen Betrag gestiegen.
Abzüglich der Kosten für die teuren LED-Verarschungslampen, für die
brandgefährliche Hausdämmung (abgebranntes Hochhaus London), die teuren
Doppelglasgucklöcher und die ventilabnutzende Raumbeheizung.
Teuer sind/waren die LED-Lampen, in der Tagt. Doch inwiefern sind das
Verarschungslampen?

Vor einigen Monaten wurde die Hausfassade neu gestrichen, allerdings
ohne da eine Hausdämmung anzubringen, weil sich die Mehrheit der
Wohnungseigentümer (das Haus besteht aus Eigentumswohnungen, von denen
ich eine gemietet habe) dagegen ausgesprochen hat.
Post by Anton Schläfer-Zweig
Post by Hans
Noch mehr Geld spare ich, indem ich kein Auto habe, weil ich mir diesen
Luxus in der Großstadt (Wien) mit Bus, S- und U-Bahn in wenigen Minuten
Fußmarsch Entfernung leisten kann, nämlich den Luxus, mir kein Auto zu
leisten.
Du bist nur ein Glückspilz, dass Dich noch kein Schutzsuchender
abgestochen hat. Aber warte nur. Wien war einmal .....
Wie meinst du das - "Wien war einmal"?
Post by Anton Schläfer-Zweig
Post by Hans
Klar, daß das "auf dem flachen Lande" anders ist. In den verschiedenen
Städten in verschiedenen Ländern, in denen ich wohnte (Wien, Helsinki,
Düsseldorf, Frankfurt, Salzburg), habe ich mir meine Wohnungen
allerdings immer in Hinblick auf die Infrastruktur, also öffentlichen
Verkehr und Nahversorgung ausgesucht.
Von all Deinen genannten Ghettos konnte mich nur Helsinki begeistern.
Schöne kleine und am Meer gelegene, sympathische Stadt.
Helsinki ist auch auch nach wie vor schön, obwohl auch die Finnen den
Fehler gemacht haben, einige tausend inkompatible Orientalen aufgenommen
zu haben. Inwiefern sind Düsseldorf, Frankfurt und Salzburg Ghettos?
Zwar ist in Düsseldorf und wohl auch in Frankfurt der Ausländeranteil
kräftig angestiegen und einige Stadtteile sind vermutlich verloren, doch
vor 40 und mehr Jahren, als ich in Düsseldorf und Frankfurt wohnte, war
das noch nicht so versaut. Und auch heutzutage ist Salzburg nicht
orientalisch versaut.

Hans
Wendezeit
2017-06-16 04:33:34 UTC
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[...]
Post by Hans
Post by Anton Schläfer-Zweig
Post by Hans
Noch mehr Geld spare ich, indem ich kein Auto habe, weil ich mir diesen
Luxus in der Großstadt (Wien) mit Bus, S- und U-Bahn in wenigen Minuten
Fußmarsch Entfernung leisten kann, nämlich den Luxus, mir kein Auto zu
leisten.
Du bist nur ein Glückspilz, dass Dich noch kein Schutzsuchender
abgestochen hat. Aber warte nur. Wien war einmal .....
Wie meinst du das - "Wien war einmal"?
"Wien war einmal ....." Wien was eunmal *anders*.

Ich zitiete DIR dazu den Ron. H.

Erst wenn er aus der jahrzehntelangen Verschleierung der
negativen Einwanderung seit den 60igern aus seinem Traum
der von ihm bestimmten Gutmenschwelt herausgerissen wird,
indem er von Türkenclans aus seiner Wohnung fliegt, oder
irgendein Araberclan ihm sein Geld abnimmt, die Polizei
/Justiz nur noch die Gewalt verwaltet, aber nicht mehr
bekämpfen kann, dann wird er vielleicht mal wach, und wandert
dann irgendwann mit seinem vielleicht noch vorhandenem Geld aus.

Aber eigentlich müsste er dann zum Islam übertreten, oder auf
Knien liegen und Kopftuch tragen, wenn er dann noch lebt;
ist ihm aber sicher zu unbequem.

Der Gutmensch ignoriert seinen Untergang (weil er ihm auch
wegen seiner Kinderlosigkeit sowieso egal ist), und
bemäntelt ihn mit gutmenschlichen Parolen, wie:

Alle Menschen sind gleich, es ist egal, wer hier seine
Kinder hinterlässt.

Und damit der zu intelligente Nazinachkomme nicht wieder zum
Nazi wird, ist es sowieso besser, wenn man Menschen mit
niedriger Intelligenz und höherer Aggressivität hier
regelmäßig herschifft (wenn schon dummerweise
einige Länder die Grenzen geschlossen haben).

Siehe dazu auch:
Loading Image...

Gutmensch versteigt sich vermutlich auch noch zu der Behauptung:
Nur dass Wetter auf teutschem Boden hat dafür gesorgt, dass
hier mal eine kurzzeitige Hochkultur entstanden war, die
nun wieder vergeht, weil das Wetter, siehe Überhitzung
des Klimas mit infolge Überhitzung der hiesigen Gehirne,
nun selbstverständlich wieder etwas runter geht.

Grüne irre Gutmenschideologien dominieren sowieso den
Untergang, wie allseits sichtbar (womit ich nicht
die Klimaerwärmung meine).

Siehe nur alleine schon die Genderstudis, was sowas von voll
irre ist (mein Schwanz wurde mir anerzogen, und die
erziehende Mama bestimmt, ob der nur zum pinkeln gebraucht
wird, oder für zukünftig noch zu zeugende Lohnarbeiter).

Das nächste Ziel ist dann natürlich, der Tochter nenn Schwanz
anzuerziehen, damit sie sich dann endlich neoliberal durch-
setzen kann, denn weibliche Gefühle sind dazu neoliberal
sehr hinderlich.

Siehe dazu auch:
http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-19349-2015-09-25.html

cit end

HTH
--
"Merkel ist wahnsinnig- Kanadisches Fernsehen liefert Beweise"
Video: http://youtu.be/SM7lmd3-5Cg
Christoph Müller
2017-06-15 17:52:15 UTC
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Raw Message
Post by Wendezeit
Die schwedische Studie rechnet vor: Ein Fahrzeug mit einem
herkömmlichen Verbrennungsmotor könne acht Jahre gefahren
werden, bevor es die Umwelt so stark belastet hat wie die
Akku- Produktion für ein Tesla Model S, zumal der Strom-
verbrauch beim Fahren dabei gar nicht berücksichtigt ist.
Wird die lange Strecke per Individualverkehr auf Rad-Schiene an der
Oberleitung im Individualverkehrsmodus (Railtaxi) zurückgelegt, dann
reicht für das Auto schon ein kleiner Akku. Dementsprechend fällt dann
natürlich auch die Umweltbelastung durch die Akkuproduktion pro Fahrzeug
aus.
Post by Wendezeit
Bei einem kleineren E- Fahrzeug wie dem Nissan Leaf wären
es noch etwa drei Jahre. Daher fordern die Forscher, dass
Hersteller und Verbraucher mit kleineren Batterien auskommen
müssten - ein starker Gegensatz zur Jagd nach immer größerer
Reichweite, die meist mit größeren Batterien erkauft wird.
www.astrail.de/railtaxibilder.htm könnte helfen.
Post by Wendezeit
Und die Entsorgung der alten Akkus noch gar nicht eingerechnet!
Ich gehe davon aus, dass in wenigen Jahren ein anständiges Recycling
existieren wird. Bleiakkus sind trotz des vielen Bleis doch auch kaum
ein Problem. Darf halt nicht in den Haus- oder Biomüll gelangen.
--
Servus
Christoph Müller
http://www.astrail.de
Stefan Heimers
2017-06-16 12:05:37 UTC
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Post by Wendezeit
So entstünden bei der Herstellung pro Kilowattstunde Speicher-
kapazität rund 150 bis 200 kg Kohlendioxid- Äquivalente.
Bei tausend Ladezyklen bleiben noch 150 bis 200g/kWh. Das ist einiges
weniger als bei einem Benzin- oder Dieselfahrzeug.

Zum Vergleich: Im deutschen Strommix werden etwa 555g pro kWh Strom
ausgestossen. Wird der Akku an der Steckdose aufgeladen, macht sein eigener
Anteil am CO2 Ausstoss nur einen kleinen Teil aus. Wird er mit Ökostrom
geladen, ist er relativ sauber.
Post by Wendezeit
Und die Entsorgung der alten Akkus noch gar nicht eingerechnet!
Mit der Entsorgung (sprich Rezycling) wird der Akku vermutlich nochmals
sauberer, weil die Rohstoffe nicht mehr neu gefördert werden müssen. Die
Hauptumweltbelastung der Batterien kommt von den Metallen, also
hauptsächlich Aluminium und Kupfer, in kleineren Mengen auch Lithium. Alle
lassen sich wieder verwerten, mit viel weniger Energieaufwand als bei neu
gefördertem Material. Insbesondere bei Aluminium ist der Unterschied enorm.

Du solltest etwas kritischer sein und Informationen hinterfragen, anstatt
einfach nur nachplappern was in der Boulevardpresse veröffentlicht wird.
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