Discussion:
Weil Mehmet Scholl keine Propaganda wollte musste er gehen
(zu alt für eine Antwort)
e***@gmail.com
2017-08-11 18:24:32 UTC
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Raw Message
Am Ende gab es keine andere Lösung mehr. Mehmet Scholl, von der ARD als Experte bezahlt, hatte die eigene Redaktion düpiert, indem er beim Confed Cup das Gespräch über Doping im russischen Fußball verweigerte - etwas, das die ARD selbst in wochenlanger Arbeit recherchiert hatte. Scholl nannte das Thema auch Wochen nach dem Eklat noch "nicht relevant", das konnte sich der Sender nicht bieten lassen, ohne Selbstachtung zu verlieren.

http://www.spiegel.de/sport/fussball/mehmet-scholl-und-ard-gehen-getrennte-wege-scholl-und-rauch-a-1162196.html

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Natürlich wäre es in dem Gespräch um Doping gegangen. Aber es wäre vor allem um russisches Doping gegangen. Darüber, dass die Russen dopen. Und wie sie dopen. Und was sie sonst noch anstellen. Und über viele andere Dinge.
Dabei war Mehmet Scholl als Fußball-Experte angestellt. Und wollte über den Fußball sprechen. Und über den Confed-Cup. Und vielleicht auch über Doping. Wenn es relevant wäre.
Doch er wollte keine Propaganda. Deshalb musste er gehen.
Siegfrid Breuer
2017-08-11 19:22:00 UTC
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Raw Message
Post by e***@gmail.com
Dabei war Mehmet Scholl als Fußball-Experte angestellt.
Doch er wollte keine Propaganda. Deshalb musste er gehen.
Regelmaessig geuebte Praxis bei den volksverraeterhoerigen
Propagandamedien:

https://deutsch.rt.com/inland/55476-exklusiv-wdr-journalistin-
regierungsfreundliche-berichterstattung/
--
Post by e***@gmail.com
Wenn man bloed im Kopf ist, dann ist alles egal.
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[weissagt Ottmar Ohlemacher 2008 das Motto der Mehrheit der Buerger in
<http://reusenet.froehlich.priv.at/posting.php?msgid=%3C1aoyopdvid5p3$.
f0d0xr5u941l$***@40tude.net%3E>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
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