Discussion:
Rot-Gruen plant Wahlrecht fuer leichtglaeubige Kinder
(zu alt für eine Antwort)
Charlie
2017-03-04 09:02:49 UTC
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Raw Message
Die Stimmenfänger von Links: Wahlrecht für 16jährige
4. März 2017
Geht es nach SPD und Grünen, dann gibt es für 16jährige
bald ein Wahlrecht bei Bundestagswahlen.

Die Absicht hinter dieser neuen Idee ist offenkundig,
versprechen sich doch beide Parteien unter den Jüngsten
der Wähler besonders große Stimmanteile.

Das tun sie mit gutem Grund, denn jüngere Menschen sind leichter
beeinflussbar, laufen eher als Ältere denjenigen hinterher, die
ihnen das Blaue vom Himmel versprechen und von sich behaupten,
sie seien die besten aller auf Erden zu findenden Menschen.

Kurz:
Jüngere Menschen sind nur begrenzt urteilsfähig, schon
weil ihnen zumeist das Wissen und immer die Erfahrung fehlt,
um ein informiertes Urteil treffen und erkennen zu können,
wann sie von Politikern benutzt werden.

Sie sind leichte Beute für die linken Stimmenfänger.
.....
Deutlicher können SPD und Grüne nicht mehr machen, welche
Verachtung sie für Wahlen haben. Deutlicher können sie nicht
mehr demonstrieren, dass sie alles tun würden, um an
Wählerstimmen heran zu kommen.
....
"Der Grund für die Besonderheiten im Jugendstrafrecht liegt
in der psychologischen Entwicklung der Jugendlichen. Sie
befinden sich (auf der Grundlage biologischsexueller und
psychischer Entwicklungsprozesse) im Allgemeinen und
unabhängig von der Frage der Verantwortlichkeit nach
§ 3 JGG in einem Übergangsstadium zwischen Kindheit und
Erwachsenenalter, das oftmals mit ausgeprägten Unsicherheiten
hinsichtlich ihrer Identität und Rolle(n) sowie der für sie
verbindlichen Verhaltensnormen einhergeht. Neben den bio-
logisch-psychologischen Entwicklungsprozessen tritt ein krimi-
nalsoziologisch kaum minder bedeutsamer Umstand hinzu, dass
sich der junge Mensch in dieser kritischen Phase regelmäßig
aus der relativen Geborgenheit des Elternhauses löst oder dort
zumindest eine ganz neue Rolle einnimmt. Hinzu kommt oftmals
der Übergang aus der Familie und Schule in das Arbeits- und
Berufsleben, wodurch der Jugendliche auf eine neue Umwelt
trifft. Diese hält eine Fülle neuer Anforderungen, Einflüsse
und Versuchungen für ihn bereit. Daher wird deutlich, dass
Hilfestellungen und emotionaler Rückhalt von erwachsenen
Bezugspersonen für den Erfolg im notwendigen Streben nach
Eigenständigkeit und Selbstverantwortung unentbehrlich sind,
so dass eine besondere Beeindruckbarkeit und ein erhöhtes
Bedürfnis nach Erziehungsangeboten bestehen."

Letztlich ist es aber egal, ob 16jährige ein Wahlrecht in Bundes-
und Landtagswahlen erhalten oder nicht. Wenn die Angehörigen
der politischen Klasse ihren Opportunismus so offen zur Schau
stellen, wie dies derzeit der Fall ist und sich nicht mehr
für ihre offenkundige Heuchelei schämen, dann ist die
Demokratie sowieso am Ende.
q:
http://www.journalistenwatch.com/2017/03/04/die-stimmenfaenger-von-links-
wahlrecht-fuer-16jaehrige/ tiny: http://tinyurl.com/zrf44pq

"Wer hat uns verraten? Die Sozialdemokraten.
Wer war mit dabei? Die grüne Parteiiiiiiii. "

Die Kassierer - Das Politische Lied


cheers
Carla Schneider
2017-03-04 10:21:21 UTC
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Post by Charlie
Die Stimmenfänger von Links: Wahlrecht für 16jährige
4. März 2017
Geht es nach SPD und Grünen, dann gibt es für 16jährige
bald ein Wahlrecht bei Bundestagswahlen.
Die Absicht hinter dieser neuen Idee ist offenkundig,
versprechen sich doch beide Parteien unter den Jüngsten
der Wähler besonders große Stimmanteile.
Das tun sie mit gutem Grund, denn jüngere Menschen sind leichter
beeinflussbar, laufen eher als Ältere denjenigen hinterher, die
ihnen das Blaue vom Himmel versprechen und von sich behaupten,
sie seien die besten aller auf Erden zu findenden Menschen.
Jüngere Menschen sind nur begrenzt urteilsfähig, schon
weil ihnen zumeist das Wissen und immer die Erfahrung fehlt,
um ein informiertes Urteil treffen und erkennen zu können,
wann sie von Politikern benutzt werden.
Sie sind leichte Beute für die linken Stimmenfänger.
.....
Deutlicher können SPD und Grüne nicht mehr machen, welche
Verachtung sie für Wahlen haben. Deutlicher können sie nicht
mehr demonstrieren, dass sie alles tun würden, um an
Wählerstimmen heran zu kommen.
Sie sind vor allem zu einem hoeheren Prozentsatz Muslime als
der Durchschnitt, und werden daher Parteien die mit C anfangen
nicht waehlen. Da hoffen natuerlich SPD und Gruene...
Leonhard Witt
2017-03-05 07:38:17 UTC
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Post by Carla Schneider
Post by Charlie
Die Stimmenfänger von Links: Wahlrecht für 16jährige
4. März 2017
Geht es nach SPD und Grünen, dann gibt es für 16jährige
bald ein Wahlrecht bei Bundestagswahlen.
Die Absicht hinter dieser neuen Idee ist offenkundig,
versprechen sich doch beide Parteien unter den Jüngsten
der Wähler besonders große Stimmanteile.
[...]
Sie sind vor allem zu einem hoeheren Prozentsatz Muslime als
der Durchschnitt, und werden daher Parteien die mit C anfangen
nicht waehlen. Da hoffen natuerlich SPD und Gruene...
Ich bin da nicht so sicher. Außerdem denke ich, daß Sie das 'C'
mißverstehen. Dazu ein kleiner Griff in die Geschichte. Im Kaiserreich
und der Weimarer Republik gab es eine katholische Partei, das Zentrum.
Nach dem zweiten Weltkrieg wollte man aber gerade die konfessionelle
Begrenzung nicht mehr. So wurde die CDU als überkonfessionelle Partei
gegründet. Dafür steht das C. heute würde man vielleicht statt dessen
ein Ö für ökumenisch wählen. Das C hat also Inklusionscharakter und
dient nicht der Abschottung gegen andere Religionen. Deshalb waren die
(wenigen) jüdischen Mitglieder auch nie ein Problem.
--
LW

fup2 dswc
Carla Schneider
2017-03-05 23:16:09 UTC
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Post by Leonhard Witt
Post by Carla Schneider
Post by Charlie
Die Stimmenfänger von Links: Wahlrecht für 16jährige
4. März 2017
Geht es nach SPD und Grünen, dann gibt es für 16jährige
bald ein Wahlrecht bei Bundestagswahlen.
Die Absicht hinter dieser neuen Idee ist offenkundig,
versprechen sich doch beide Parteien unter den Jüngsten
der Wähler besonders große Stimmanteile.
[...]
Sie sind vor allem zu einem hoeheren Prozentsatz Muslime als
der Durchschnitt, und werden daher Parteien die mit C anfangen
nicht waehlen. Da hoffen natuerlich SPD und Gruene...
Ich bin da nicht so sicher. Außerdem denke ich, daß Sie das 'C'
mißverstehen. Dazu ein kleiner Griff in die Geschichte. Im Kaiserreich
und der Weimarer Republik gab es eine katholische Partei, das Zentrum.
Nach dem zweiten Weltkrieg wollte man aber gerade die konfessionelle
Begrenzung nicht mehr. So wurde die CDU als überkonfessionelle Partei
gegründet. Dafür steht das C. heute würde man vielleicht statt dessen
ein Ö für ökumenisch wählen.
Wobei das C fuer Christlich steht, und die Oekumene fuer einen Versuch fruehere
Spaltungen der Christlichen Kirche zu ueberwinden, aber nicht alle.
Arianer, Jehovas Zeugen, Mormonen sind z.B. ausgeschlossen.
Juden und bestimmte Protestantische Kirchen dagegen haben eine gewissen Zweckgemeinschaft
gefunden, da das moderne Israel in gewisser Weise als Vorraussetzung fuer die nach
der Apokalypse des Johnannes vorhergesagte Wiederkunft Christi gesehen wird.
Post by Leonhard Witt
Das C hat also Inklusionscharakter und
dient nicht der Abschottung gegen andere Religionen. Deshalb waren die
(wenigen) jüdischen Mitglieder auch nie ein Problem.
Fuer die Muslime als Waehler wirkt das "Christlich" aber abschreckend.
K. Huller
2017-03-04 11:31:26 UTC
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Post by Charlie
Geht es nach SPD und Grünen, dann gibt es für 16jährige
bald ein Wahlrecht bei Bundestagswahlen.
Endlich können dann auch alle siebzehnjährigen Afghanen wählen. Mit
jeder ihrer Identitäten (hoffentlich schaffen sie das überhaupt)
Helmut Wabnig
2017-03-04 12:44:01 UTC
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Post by K. Huller
Post by Charlie
Geht es nach SPD und Grünen, dann gibt es für 16jährige
bald ein Wahlrecht bei Bundestagswahlen.
Endlich können dann auch alle siebzehnjährigen Afghanen wählen. Mit
jeder ihrer Identitäten (hoffentlich schaffen sie das überhaupt)
Die Stimmzettel sind zu reformieren.
Siebzehnjährigen Afghanen ist es nicht zuzumuten,
ein Kreuz zu machen bei der Partei ihrer Wahl.

w.
K. Huller
2017-03-04 13:48:01 UTC
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Raw Message
Post by Helmut Wabnig
Post by K. Huller
Post by Charlie
Geht es nach SPD und Grünen, dann gibt es für 16jährige
bald ein Wahlrecht bei Bundestagswahlen.
Endlich können dann auch alle siebzehnjährigen Afghanen wählen. Mit
jeder ihrer Identitäten (hoffentlich schaffen sie das überhaupt)
Die Stimmzettel sind zu reformieren.
Siebzehnjährigen Afghanen ist es nicht zuzumuten,
ein Kreuz zu machen bei der Partei ihrer Wahl.
Und das ein dutzend Mal an einen einzigen Tag.
Herr Rumtreiber
2017-03-04 14:52:03 UTC
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Post by Helmut Wabnig
Post by K. Huller
Post by Charlie
Geht es nach SPD und Grünen, dann gibt es für 16jährige
bald ein Wahlrecht bei Bundestagswahlen.
Endlich können dann auch alle siebzehnjährigen Afghanen wählen. Mit
jeder ihrer Identitäten (hoffentlich schaffen sie das überhaupt)
Die Stimmzettel sind zu reformieren.
Siebzehnjährigen Afghanen ist es nicht zuzumuten,
ein Kreuz zu machen bei der Partei ihrer Wahl.
Sollen sie doch einen adgeschnittenen Kopf malen.
noebbes
2017-03-04 11:33:45 UTC
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Post by Charlie
Die Stimmenfänger von Links: Wahlrecht für 16jährige
4. März 2017
Geht es nach SPD und Grünen, dann gibt es für 16jährige
bald ein Wahlrecht bei Bundestagswahlen.
Demnächst gibt es dann auch ein Wahlrecht für Kleinkinder: Da sie sehr
schnell lernen zwischen süß und sauer zu wählen werden sie ja wohl auch
in der Lage sein zwischen Pest und Cholera zu wählen.
Hans
2017-03-04 13:35:57 UTC
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Post by noebbes
Post by Charlie
Die Stimmenfänger von Links: Wahlrecht für 16jährige
4. März 2017
Geht es nach SPD und Grünen, dann gibt es für 16jährige
bald ein Wahlrecht bei Bundestagswahlen.
Demnächst gibt es dann auch ein Wahlrecht für Kleinkinder: Da sie sehr
schnell lernen zwischen süß und sauer zu wählen werden sie ja wohl auch
in der Lage sein zwischen Pest und Cholera zu wählen.
Oder Pepsi und Cola...

Hans
O. Heio
2017-03-04 14:07:36 UTC
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Dass ältere Jahrgänge mehr von Politik verstehen und deshalb "besser"
wählen, ist allerdings ein Gerücht!
Richtig, deshalb sollte das Wahlrecht ab 6 Jahren gelten.

O. Heio
Christoph Müller
2017-03-04 15:32:42 UTC
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Liebes Anonymlein,
Post by O. Heio
Dass ältere Jahrgänge mehr von Politik verstehen und deshalb "besser"
wählen, ist allerdings ein Gerücht!
Richtig, deshalb sollte das Wahlrecht ab 6 Jahren gelten.
So lange Eltern für ihre Kinder haften, wäre es gescheiter, die
Kinderstimmen den Eltern zu geben. Damit's nicht zum Streit kommt, kann
man jedem Menschen ZWEI Stimmen geben. Dann bekommt eine der Papa und
die andere die Mama. Und wenn Mama und/oder Papa meinen, dass Sprößling
inzwischen genug Ahnung hat, dann dürfen sie mit deren Erlaubnis ihre
Stimmen auch selber abgeben.
--
Servus
Christoph Müller
http://www.astrail.de
Carsten Thumulla
2017-03-04 16:43:53 UTC
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Raw Message
Post by O. Heio
Dass ältere Jahrgänge mehr von Politik verstehen und deshalb "besser"
wählen, ist allerdings ein Gerücht!
Ja, vor allem die Buschkieker sind kindlich
Post by O. Heio
Richtig, deshalb sollte das Wahlrecht ab 6 Jahren gelten.
Weil es nicht darauf ankommt.


ct
Frank Werner
2017-03-05 12:12:26 UTC
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Raw Message
Post by Charlie
Die Absicht hinter dieser neuen Idee ist offenkundig,
versprechen sich doch beide Parteien unter den Jüngsten
der Wähler besonders große Stimmanteile.
Selbstverständlich. Denn 16jährige dürfen schon mehrere Jahre bei
Kommunalwahlen wählen. Und wir wissen alle, dass seitdem alle Kommunen
in Deutschland nur noch rot-grün regiert werden. Andere Parteien wie die
CDU und die FDP sind seitdem quasi nicht mehr existent.

FW
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